Adidas und das neue Regenbogen-Marketing: Mut oder Tarnung?

05.06.2024 22:49 119 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

CSD: Jetzt zeigt sich, wer Regenbogen-Marketing ernst meint

Adidas geht in Deckung – zumindest optisch. „Um eine Message zu senden, müssen es nicht primär die Farben des Regenbogens sein“, philosophiert der Sportkonzern über seine diesjährige Pride-Kollektion. Tatsächlich sahen die T-Shirts, Badeanzüge und Hosen für die Christopher-Street-Day-Saison noch nie so unauffällig aus wie in diesem Jahr: Schwarz, Weiß und Grau dominieren die ziemlich konventionelle Sportswear. Wer nicht sehr genau hinschaut, wird die Kleidung gar nicht als Aktion zur CSD-Saison erkennen.

Die Marketing-Manager der Konsum-Konzerne dürften sich lange nicht mehr so viele Gedanken über den Start in den Pride-Monat Juni gemacht haben wie in diesem Jahr. In den vergangenen Jahren war es ein risikoloser Image-Gewinn, mit regenbogenfarbenen Produkten dabei zu sein. Seit dem vergangenen Jahr ist das anders. Mehrere Konzerne erlebten mit ihren Pride-Aktionen Gegenwind bis hin zum Boykott – darunter Adidas (Quelle).

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Zusammenfassung des Artikels

Adidas verzichtet in seiner diesjährigen Pride-Kollektion auf auffällige Regenbogenfarben und setzt stattdessen auf unauffälliges Design, während Unternehmen zunehmend über ihre Marketingstrategien zum CSD nachdenken. Gleichzeitig erleben Printmedien eine Renaissance als Ergänzung zu digitalen Werbestrategien, um Zielgruppen präziser anzusprechen.

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