Aktuelle Meldungen: Reality-Management beendet Zusammenarbeit mit Brenda Brinkmann
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News and Updates
Zusammenfassung: Das Management trennte sich nach umstrittenen Aussagen von Brenda Brinkmann, während Pizza Hut wegen wiederholter Hygienemängel stärker kontrolliert werden soll.
Reality-Show-Eklat: Management beendet Zusammenarbeit mit Brenda Brinkmann
Das Social-Media-Management von Brenda Brinkmann hat nach einer umstrittenen Szene in der elften Folge von „Ex on the Beach“ die geschäftliche Zusammenarbeit mit der Reality-Kandidatin beendet. Das Management erklärte auf Instagram, die Entscheidung sei nach „sorgfältiger Abwägung“ getroffen worden.
Hintergrund ist ein von Brinkmann geschilderter Racheplan gegen ihren Ex-Freund Laurenz Pesch (25). Sie habe Gigi Birofio erklärt, sie wolle ihrem Ex weiterhin Gefühle vorspielen und ihn anschließend vor seinen Augen mit einem anderen Mann verletzen. Brinkmann sagte in der Sendung: „Ich möchte, dass er die ganze nächste Zeit hier leidet, während ich hier bin.“ Birofio bezeichnete den Plan als „dämonisch“.
Das Management betonte, jegliche Form von psychischer oder physischer Gewalt entschieden abzulehnen. Die geschäftliche Zusammenarbeit habe sich ausschließlich auf die Betreuung und Vermittlung von Social-Media-Kooperationen bezogen; in die Dreharbeiten und die Geschehnisse bei „Ex on the Beach“ sei das Management nicht eingebunden gewesen. Auch Brinkmanns persönliches Statement nach der Ausstrahlung sei ohne vorherige Abstimmung veröffentlicht worden.
Gleichzeitig warnte das Management davor, berechtigte Kritik in Hass oder persönliche Angriffe umschlagen zu lassen. Das Ausmaß entsprechender Kommentare und Nachrichten werde mit großer Sorge betrachtet. Trotz der Beendigung der Geschäftsbeziehung wolle man Brinkmann auf menschlicher Ebene nicht vollständig allein lassen, da die Situation eine „außergewöhnliche Belastung“ darstelle.
Nach der Ausstrahlung löschte Brinkmann ihr bisheriges Instagram-Profil und richtete einen neuen Account ein. In einer Videobotschaft vom 9. August entschuldigte sie sich bei allen, die sie verletzt oder getriggert habe: „Ich möchte mich in aller Form bei jedem entschuldigen, den ich verletzt habe oder den ich getriggert habe. Ich arbeite an mir.“ Außerdem bat sie darum, keinen Hass zu verbreiten. Brinkmann teilte mit, sich derzeit nicht in Deutschland zu befinden und ihren Pass verloren zu haben. Zu einem späteren Zeitpunkt wolle sie sich ausführlicher äußern.
RTL veröffentlichte den betreffenden Videoausschnitt auf dem offiziellen Instagram-Account der Show mit einem Hinweis auf emotionale Manipulation und Hilfsangebote. Eine RTL-Sprecherin erklärte gegenüber „Bild“, der Schutz der Teilnehmer habe „höchste Priorität“. Reality-Formate bildeten problematische und emotional verletzende Verhaltensweisen bewusst authentisch ab; bei Grenzverletzungen würden Maßnahmen geprüft, die von Gesprächen und klaren Auflagen bis hin zum Ausschluss reichen könnten.
Infobox – Quelle: web.de
- Die Zusammenarbeit mit Brenda Brinkmann wurde nach „sorgfältiger Abwägung“ beendet.
- Auslöser war eine Szene aus der elften Folge von „Ex on the Beach“.
- Brinkmann entschuldigte sich am 9. August per Videobotschaft.
- RTL bezeichnete den Schutz der Teilnehmer als „höchste Priorität“.
Hygienemängel bei Pizza Hut in der Bremer Waterfront: Center-Management kündigt engmaschige Kontrolle an
Bei einer Lebensmittelkontrolle in der Pizza-Hut-Filiale in der Bremer Waterfront wurden erneut erhebliche Hygienemängel festgestellt. Der Bremer Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienst (LMTVet) entdeckte unter anderem Mäusekot, verschmutzte Arbeitsutensilien und verunreinigte Pizzableche.
Der Mäusekot wurde laut dem Bericht in der Küche, im Lagerbereich, in der Spülküche und im Gastraum festgestellt. Außerdem beanstandeten die Kontrolleure verschmutzte Arbeitsutensilien sowie Pizzableche, auf denen unbedeckte Teiglinge gelagert wurden. Nach Einschätzung der Lebensmittelüberwachung bestand die Gefahr, dass hergestellte Lebensmittel nachteilig beeinflusst werden könnten.
Der aktuelle Befund ist besonders relevant, weil es bereits zuvor Feststellungen zu Mäusebefall gegeben hatte. Der LMTVet hatte entsprechende Mängel schon im Juni 2023 und im Mai 2024 dokumentiert und die damals eingeleiteten Maßnahmen als nicht ausreichend bewertet.
Pizza Hut teilte mit, die Feststellungen sehr ernst zu nehmen. Unmittelbar nach der Kontrolle seien eine professionelle Schädlingsbekämpfung, eine Tiefenreinigung und Desinfektion sowie bauliche Maßnahmen zur Beseitigung möglicher Eintrittsstellen für Mäuse veranlasst worden. Zusätzlich sollen die internen und externen Hygienekontrollen ausgeweitet werden. Die Filiale soll häufiger unangekündigt von einem unabhängigen Kontrolleur überprüft werden.
Auch das Center-Management der Waterfront reagierte auf die Vorfälle. Center-Manager Marvin Schaber erklärte, die Waterfront verfüge über ein dauerhaftes Konzept zur Schädlingsbekämpfung mit regelmäßigen Kontrollen. Dafür sei ein professioneller Dienstleister beauftragt; das Konzept werde auf seine Wirksamkeit geprüft und angepasst.
Das Center-Management verwies zugleich auf die Zuständigkeit der einzelnen gastronomischen Betriebe. Für die Hygiene innerhalb der jeweiligen Restaurants seien die Mieter verantwortlich, während die Überprüfung der gesetzlichen Vorschriften bei den zuständigen Behörden liege.
Schaber kündigte an, mit dem Betreiber der betroffenen Filiale im Detail zu besprechen, welche Maßnahmen bereits getroffen wurden und welche weiteren Schritte für eine nachhaltige Verbesserung erforderlich seien. Die Umsetzung und der Erfolg der Maßnahmen sollen von der Waterfront „engmaschig nachverfolgt“ werden.
Nach der Berichterstattung des WESER-KURIER Mitte Juli berichteten mehrere Nutzer in sozialen Medien von einem angeblich wiederkehrenden Mäuseproblem im Bereich der Waterfront beziehungsweise rund um den Food Court. Einzelne Leser schilderten, dass im Centerbereich regelmäßig Mäusefallen zu sehen seien. Der Bericht weist darauf hin, dass diese Schilderungen keine behördlichen Feststellungen sind. Das Center-Management betonte, weitere Mietbereiche seien derzeit nicht akut betroffen.
Infobox – Quelle: Weser Kurier
- Festgestellt wurden Mäusekot, verschmutzte Arbeitsutensilien und verunreinigte Pizzableche.
- Frühere Feststellungen gab es im Juni 2023 und im Mai 2024.
- Pizza Hut veranlasste Schädlingsbekämpfung, Tiefenreinigung, Desinfektion und bauliche Maßnahmen.
- Die Waterfront will die Maßnahmen „engmaschig nachverfolgen“.
Provinzial Asset Management erhält zwei neue Geschäftsführer
Bei der Provinzial Asset Management (ProAM) hat es zum 1. August 2026 einen Wechsel in der Geschäftsführung gegeben. Neue Geschäftsführer sind Ulrich Scholten, Finanzvorstand der Provinzial Holding, und Patrick Köper, Bereichsleiter im Provinzial Konzern.
Scholten übernimmt zusätzlich zu seiner Funktion als Holding-Vorstand den Vorsitz der Geschäftsführung der ProAM. Zu seinen Zuständigkeiten gehören unter anderem Unternehmensstrategie, interne Revision, Compliance, Risikomanagement, Geldwäsche und Datenschutz.
Patrick Köper übernimmt als Geschäftsführer den Bereich „Middle und Back Office“. Seine Verantwortung umfasst insbesondere Investmentstrategie, Kapitalanlage-Controlling sowie Rechnungswesen und Bilanzen. Vor seinem Wechsel in die Geschäftsführung war Köper Bereichsleiter für Investmentmanagement, Geschäftsentwicklung und Transformation Finanzen im Provinzial Konzern.
Scholten und Köper teilen damit die bisherigen Aufgaben von Christoph Heidelbach, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. An den Funktionen der beiden weiteren Geschäftsführer Christian Schick und Jan Schlüter verändert sich nichts.
Schick bleibt für das Portfoliomanagement Renten und Aktien, Private Equity und Private Debt sowie Infrastruktur verantwortlich. Schlüter übernimmt weiterhin das Portfoliomanagement Immobilien, das Beteiligungsmanagement sowie die Immobilienfinanzierung für Privat und Gewerbe.
Infobox – Quelle: Pfefferminzia
| Person | Funktion und Verantwortungsbereiche |
|---|---|
| Ulrich Scholten | Vorsitzender der Geschäftsführung; Unternehmensstrategie, interne Revision, Compliance, Risikomanagement, Geldwäsche und Datenschutz |
| Patrick Köper | Geschäftsführer für „Middle und Back Office“; Investmentstrategie, Kapitalanlage-Controlling und Rechnungswesen/Bilanzen |
| Christian Schick | Portfoliomanagement Renten und Aktien, Private Equity und Private Debt sowie Infrastruktur |
| Jan Schlüter | Portfoliomanagement Immobilien, Beteiligungsmanagement sowie Immobilienfinanzierung |
Workflow-Management soll Gesundheitsversorgung systematischer organisieren
Die Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) stellt Workflow-Management als wissenschaftlichen Ordnungs- und Gestaltungsrahmen für die Gesundheitsversorgung vor. Anlass ist die zunehmende Komplexität der Krankenhausversorgung, für die nach Darstellung der Organisation neue wissenschaftliche Ansätze erforderlich sind.
Der vorgeschlagene Ansatz verbindet Prozessanalyse und Prozessmodellierung mit gesundheitsökonomischer Bewertung, simulationsgestützten Szenarioanalysen und datenbasierter Entscheidungsunterstützung. Damit sollen Einrichtungen im Gesundheitswesen ihre Abläufe systematischer untersuchen und Entscheidungen auf einer strukturierten Grundlage treffen können.
Im Mittelpunkt stehen Fragen zur künftigen Organisation der Versorgung. Dazu gehört, welche Leistungen ambulant erbracht werden können, welche Auswirkungen sich daraus auf Personal, Infrastruktur und Ressourcen ergeben und welche Versorgungsmodelle medizinisch sinnvoll sowie wirtschaftlich tragfähig sind.
Die DGWMiG ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen. Ziel sei es, Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem eine engagierte Kommunikation geführt und die Akteure zu erfolgreicher Weiterbildung motiviert werden.
„Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden.“
Infobox – Quelle: PresseBox
- Der Ansatz umfasst Prozessanalyse und Prozessmodellierung.
- Vorgesehen sind gesundheitsökonomische Bewertungen und simulationsgestützte Szenarioanalysen.
- Datenbasierte Entscheidungsunterstützung soll die Planung ergänzen.
- Die DGWMiG empfiehlt, Workflow-Management zur Routine zu machen.
Linux Mint 22.3 erhält HWE-Fassung mit Kernel 7.0
Für Linux Mint 22.3 steht eine HWE-Fassung bereit, die den Kernel 7.0 verwendet. Die Variante soll jüngere Hardware besser unterstützen, da Linux Mint 22.3 regulär noch den Linux-Kernel 6.14 nutzt.
Das Linux-Magazin weist darauf hin, dass der Kernel 6.14 aufgrund seines Alters einige neue Geräte nicht oder nur eingeschränkt unterstützt. Die HWE-Fassung ist für Hardware Enablement vorgesehen und richtet sich damit an Anwender, die bei aktueller Hardware auf entsprechende Kompatibilitätsprobleme stoßen.
Gleichzeitig warnen die Linux-Mint-Entwickler vor möglichen Problemen mit proprietären Treibern, etwa von Nvidia oder Broadcom. Die Nutzung der HWE-Fassung kann daher insbesondere für Systeme mit solchen Treibern zusätzliche Einschränkungen mit sich bringen.
Parallel wird die Kernel-Verwaltung überarbeitet. Sie soll aus der Aktualisierungsverwaltung in die Systemverwaltung wechseln. Dort werden künftig nur noch ganze Kernel-Reihen angeboten, beispielsweise die Versionsreihe 7.0 LTS. Anwender können auswählen, welche Reihen sie tatsächlich benötigen; nur diese Kernel werden anschließend im Hintergrund aktualisiert.
Zusätzlich soll sich festlegen lassen, wie viele Kernel-Versionen für den Fall der Fälle behalten werden. Einmal in der Woche soll Linux Mint nicht mehr benötigte Kernel automatisch entfernen. Nach Angaben des Linux-Magazins hatten viele Anwender auf diese Automatik gewartet, weil alte Kernel-Versionen teilweise viel Speicherplatz beanspruchten.
Wie bisher soll es möglich bleiben, eine automatische Reinigungsaktion selbst anzustoßen. Umgekehrt können Anwender Kernel markieren, die auf jeden Fall behalten werden sollen.
Die Systemverwaltung soll außerdem eine neue Seite erhalten, auf der alle Umgebungsvariablen aufgelistet und direkt geändert werden können. Weitere Arbeiten betreffen die Einstellungen für Tastaturlayouts in Cinnamon. Die Desktop-Umgebung soll die ausgewählte Belegung künftig auch grafisch anzeigen.
Die beschriebenen Verbesserungen werden erst in der nächsten Linux-Mint-Version verfügbar sein, die im Dezember erwartet wird.
Infobox – Quelle: Linux-Magazin
| Bereich | Angabe |
|---|---|
| Reguläre Kernel-Version in Linux Mint 22.3 | Linux-Kernel 6.14 |
| HWE-Fassung | Kernel 7.0 |
| Beispiel für eine Kernel-Reihe | 7.0 LTS |
| Erwartete nächste Linux-Mint-Version | Dezember |
UniBw München plant MBA-Vertiefung zu Defence and Security Management
Die Universität der Bundeswehr München führt in Kooperation mit der ESB Business School der Hochschule Reutlingen ab dem 1. Januar 2027 die neue Vertiefung „Defence and Security Management“ innerhalb des MBA-Studiengangs Management and Strategy ein. Das Angebot richtet sich an zivile und militärische Entscheidungs- und Führungskräfte aus Industrie, Streitkräften, Ministerien und verschiedenen Sicherheitsorganisationen.
Interessierte können sich bis zum 15. November 2026 für das Programm bewerben. Ziel ist es, strategisches Managementwissen für ein sicherheitspolitisch und technologisch anspruchsvolles sowie dynamisches Umfeld zu vermitteln.
Das Curriculum soll wissenschaftliche Grundlagen mit einem ausgeprägten Praxisbezug verbinden. Fallstudien, Simulationen und der direkte Austausch mit Fachleuten aus der Praxis sollen die Studierenden darauf vorbereiten, komplexe Führungsaufgaben zu übernehmen, sicherheitsrelevante Transformationsprozesse zu gestalten und strategische Entscheidungen in sicherheitskritischen Kontexten zu treffen.
Die Spezialisierung gliedert sich in sechs inhaltliche Module. Sie behandeln Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Führung und Management in militärischen und Sicherheitsorganisationen sowie Beschaffung und Vergabemanagement im Verteidigungssektor.
Weitere Schwerpunkte liegen auf den rechtlichen Grundlagen des Verteidigungsmanagements, Verteidigungsmärkten, Innovationen und Militärtechnologie. Ergänzt wird das Programm durch aktuelle Fragestellungen zu Cybersicherheit, Resilienz und Informationsüberlegenheit.
Nach Darstellung der UniBw München sollen die Absolventen durch die Verbindung aus politisch-strategischem Verständnis, organisatorischem Know-how und technologischer Expertise in die Lage versetzt werden, anspruchsvolle Stakeholderstrukturen zu managen und in sicherheitsrelevanten Organisationen, Institutionen und Märkten professionell zu agieren.
Der Bericht verweist außerdem auf weitere Studienangebote im Bereich Sicherheit und Verteidigung. Genannt werden der Studiengang „Strategy and International Security“ der Universität Bonn, der weiterbildende Studiengang „MBA Defence & Security“ der TH Deggendorf, der Masterstudiengang „Intelligence and Security Studies“ der UniBw München mit der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung sowie die Studienrichtung „Militärische Führung und Internationale Sicherheit“ der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg.
Infobox – Quelle: ESUT – Europäische Sicherheit & Technik
| Angabe | Details |
|---|---|
| Beginn der Vertiefung | 1. Januar 2027 |
| Bewerbungsfrist | 15. November 2026 |
| Studiengang | Management and Strategy |
| Vertiefung | „Defence and Security Management“ |
| Module | sechs inhaltliche Module |
Quellen:
- Nach Brenda Brinkmanns Rache-Plan: Management zieht Konsequenzen
- Ekelfunde in der Waterfront in Bremen: Center-Management reagiert
- Provinzial Asset Management bekommt neue Geschäftsführer
- Workflow-Management – ein wissenschaftlicher Ordnungs- und Gestaltungsrahmen für die Gesundheitsversorgung
- Linux-Mint-Variante mit Kernel 7.0, Kernel-Management wird überarbeitet
- UniBw München: MBA-Vertiefung „Defence and Security Management“