Deutsche Bank sieht Sparkassen als Hauptkonkurrenten im Wealth Management

    25.09.2025 142 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Deutsche Bank hat die Sparkassen als ihre Hauptkonkurrenten im Wealth Management identifiziert. Laut Raffael Gasser, dem Leiter Wealth Management, sind die Sparkassen durch ihre lokale Verankerung und enge Beziehungen zu mittelständischen Unternehmern besonders stark. Diese Nähe zum Mittelstand macht sie zu einer ernsthaften Herausforderung für die Deutsche Bank. Internationale Finanzhäuser spielen in diesem Wettbewerb eine untergeordnete Rolle.
    Die Deutsche Bank sieht die Sparkassen nicht nur als Mitbewerber, sondern als ernsthafte Konkurrenz im Bereich Wealth Management. Die enge Kundenbindung der Sparkassen wird als entscheidender Vorteil wahrgenommen. Gasser betont, dass die Bedeutung von Family Offices in diesem Kontext eher begrenzt ist. Die Sparkassen könnten somit ihre Marktposition weiter festigen.
    Die Identifikation der Sparkassen als Hauptkonkurrenten zeigt, wie wichtig lokale Beziehungen im Finanzsektor sind. Die Deutsche Bank muss sich strategisch anpassen, um im Wettbewerb um wohlhabende Kunden erfolgreich zu bleiben. Die Sparkassen profitieren von ihrem starken Netzwerk und der Vertrautheit mit den Bedürfnissen ihrer Kunden.
    Insgesamt verdeutlicht die Analyse der Deutschen Bank, dass der Wettbewerb im Wealth Management intensiver wird. Die Sparkassen haben durch ihre lokale Präsenz und Kundenbindung einen klaren Vorteil. Die Deutsche Bank wird ihre Strategien überdenken müssen, um in diesem dynamischen Markt bestehen zu können.
    Bleibt gespannt, wie sich dieser Wettbewerb entwickeln wird und welche Strategien die Deutsche Bank künftig verfolgen wird! Die Finanzlandschaft verändert sich ständig, und es bleibt abzuwarten, wie die Akteure darauf reagieren.

    Wealth Management: Sparkassen sind für Deutsche Bank die Hauptrivalen

    Im Wettbewerb um wohlhabende Kunden hat die Deutsche Bank die Sparkassen als bedeutendere Rivalen identifiziert. Raffael Gasser, Leiter Wealth Management der Deutschen Bank, sieht in einem Interview mit der Börsen-Zeitung deren starke lokale Verankerung und die Verbundenheit mittelständischer Unternehmer mit Sparkassen als zentrale Wettbewerbsvorteile. Diese Nähe zum Mittelstand mache die Sparkassen aus Sicht der Deutschen Bank zu ihrem größten Herausforderer, weniger die internationalen Finanzhäuser.

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    „Die Bedeutung der Family Offices ist indes seinen Worten nach begrenzt.“

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Deutsche Bank die Sparkassen als ernsthafte Konkurrenz im Wealth Management betrachtet, was auf die enge Beziehung der Sparkassen zu ihren Kunden zurückzuführen ist. (Quelle: FinanzBusiness)

    Generali und BPCE ändern Absichtserklärung für Asset-Management-Joint-Venture

    Generali und BPCE haben ihre Absichtserklärung für ein gemeinsames Asset-Management-Joint-Venture überarbeitet. Diese Entscheidung könnte weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Zusammenarbeit und die strategische Ausrichtung beider Unternehmen haben. Die genauen Details der Änderungen wurden jedoch nicht veröffentlicht, was Fragen zur zukünftigen Entwicklung aufwirft.

    Die Anpassungen in der Absichtserklärung könnten darauf hindeuten, dass beide Unternehmen ihre Strategien an die sich verändernden Marktbedingungen anpassen wollen. (Quelle: MarketScreener Deutschland)

    Ceconomy Aufsichtsrat bestätigt Top-Management

    Der Aufsichtsrat der Ceconomy AG hat Dr. Kai-Ulrich Deissner als Vorstandsvorsitzenden und Remko Rijnders als Finanzvorstand in ihren Ämtern bestätigt. Beide hatten ihre Positionen bislang in Interimsfunktion ausgefüllt, und der Aufsichtsrat bekräftigt nun die Absicht, die Zusammenarbeit in der bewährten Struktur fortzusetzen.

    Diese Bestätigung zeigt das Vertrauen des Aufsichtsrats in die Führungskräfte und könnte eine Stabilität in der Unternehmensführung von Ceconomy gewährleisten. (Quelle: PoS-Mail)

    KI im Property Management: Potenziale erkannt

    Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele Unternehmen die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) im Property Management erkannt haben, jedoch bei der praktischen Umsetzung Defizite bestehen. Die Umfrage, die von Apleona Real Estate Management und Rueckerconsult durchgeführt wurde, ergab, dass das größte Effizienzpotenzial im Dokumentenmanagement gesehen wird.

    Die Befragten bemängeln jedoch die geringe Verbreitung entsprechender Technologien in der Praxis und sehen den Fachkräftemangel sowie die unzureichende Datenqualität als zentrale Hürden für einen breiteren KI-Einsatz. (Quelle: immobilienmanager)

    Das Supply Chain Management von 2035 entscheidet sich heute

    Die Deutsche Verkehrs-Zeitung hebt hervor, dass die Entscheidungen, die heute im Supply Chain Management getroffen werden, entscheidend für die Zukunft bis 2035 sind. Unternehmen müssen jetzt die Weichen stellen, um sich auf die Herausforderungen der kommenden Jahre vorzubereiten.

    Die Notwendigkeit, innovative Lösungen zu entwickeln und sich an die sich verändernden Marktbedingungen anzupassen, wird als entscheidend für den Erfolg in der Zukunft angesehen. (Quelle: DVZ - Deutsche Verkehrs-Zeitung)

    3M für herausragendes Technologie-Management ausgezeichnet

    3M wurde im Rahmen eines Konsortial-Benchmarkings des Technologiemanagements als eines von fünf Unternehmen in Deutschland für seine herausragende Leistung im Technologie- und Innovationsmanagement ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des „Technology & Innovation Summits“ in Berlin übergeben.

    Die Anerkennung basiert auf der klaren Strategie von 3M, die Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit umfasst, sowie auf der Innovationskultur, die es den Mitarbeitern ermöglicht, einen Teil ihrer Arbeitszeit für eigene Projekte zu nutzen. (Quelle: PR Newswire)

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Deutsche Bank sieht die Sparkassen als Hauptkonkurrenten im Wealth Management, während Generali und BPCE ihre Joint-Venture-Pläne überarbeiten. Ceconomy bestätigt sein Top-Management, und 3M wird für exzellentes Technologie-Management ausgezeichnet.

    Gatekeeper gewinnen statt überwinden - Umgang mit MFA, Sekrtariat etc.
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    Gatekeeper sind keine Hürde – sie sind Türöffner. In dieser Folge von „Clever verkaufen lernen – der Sales Podcast“ geht es um den professionellen Umgang mit Empfang, Sekretariat und insbesondere MFAs. Du erfährst, warum Gatekeeper häufig Teil des Buying Centers sind, welchen Einfluss sie auf Entscheidungen haben – und warum es im Vertrieb nicht darum geht, sie zu überwinden, sondern sie ernst zu nehmen. ? In dieser Episode geht es um: die richtige Einordnung der Rolle von Gatekeepern und MFAswarum Relevanz wichtiger ist als Hierarchieweshalb Gatekeeper wie andere Stakeholder akquiriert werden solltenwarum Fragehaltung Pitch-Haltung schlägtund wie Empathie, Respekt und Professionalität wirken – ohne aufgesetzt zu sein Ich ordne außerdem bekannte Vorzimmer-Techniken ein – nicht als Empfehlung, sondern zur Orientierung – und zeige, warum Haltung entscheidender ist als jede Technik. ? Eine Folge für alle, die Akquise reifer, souveräner und wirksamer gestalten wollen.

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    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

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    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

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