Grüne fordern KI-Haftung, während Märkte und Technologien im Wandel bleiben

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: News and Updates

Zusammenfassung: Die Artikel behandeln Grünen-Forderungen nach KI-Haftung, einen Aktienverkauf von Saba Capital und den schwer messbaren Fiduciary-Management-Markt.

Grüne fordern Haftung für KI-Unternehmen und Management

Die Grünen verlangen laut Golem.de eine stärkere Haftung von KI-Unternehmen und deren Management. Grundlage ist ein Antrag, dessen weitere Einzelheiten in der vorliegenden Quelle wegen einer nicht vollständig geladenen Seite nicht nutzbar sind.

Der abrufbare Inhalt besteht überwiegend aus Cookie- und Datenschutzhinweisen. Konkrete Forderungen, Begründungen oder Angaben zum politischen Verfahren sind daraus nicht belastbar zu entnehmen.

Zusammenfassung: Golem.de berichtet über einen Antrag der Grünen zur Haftung für KI-Firmen und Management; weiterführende Fakten sind in der verfügbaren Quelle nicht enthalten.

Saba Kapital Management verkauft PIMCO-Dynamic-Income-Aktien

Investing.com Deutsch berichtet, dass Saba Kapital Management, L.P. am 26. Oktober 2026 Stammaktien des PIMCO Dynamic Income Strategy Fund veräußert hat. Die Gesellschaft gilt als Großaktionär mit einem Anteil von 10 % und ist Director des Fonds.

Verkauft wurden 12.425 Anteile im Gesamtwert von 255.955 $. Der Verkaufspreis lag bei 20,60 $ je Aktie.

Nach Abschluss der Transaktion hält Saba Kapital Management, L.P. indirekt wirtschaftlich 6.010.122 Aktien des PIMCO Dynamic Income Strategy Fund. Der Fonds notiert laut Bericht bei 20,75 $.

Investing.com Deutsch nennt außerdem eine Dividendenrendite von 8,89 %. Seit Jahresbeginn entspricht dies einem Zuwachs von 17,35 %.

AngabeWert
Verkaufsdatum26. Oktober 2026
Verkaufte Anteile12.425
Gesamtwert255.955 $
Verkaufspreis je Aktie20,60 $
Verbleibender indirekter Bestand6.010.122 Aktien
Aktueller Fondskurs20,75 $
Dividendenrendite8,89 %
Zuwachs seit Jahresbeginn17,35 %

Aus der Pflichtmitteilung geht laut Quelle hervor, dass die Wertpapiere von Fonds und Konten gehalten werden, die von Saba Kapital Management, L.P. verwaltet werden. Boaz R. Weinstein wird als Managing Member von Saba Capital Management GP, LLC aufgeführt, der Komplementärin von Saba Kapital Management, L.P.

Zusammenfassung: Saba Kapital Management verkaufte 12.425 PIMCO-Dynamic-Income-Aktien für 255.955 $, hält danach aber weiterhin indirekt 6.010.122 Aktien. Investing.com Deutsch weist zugleich auf einen Fondskurs von 20,75 $, eine Dividendenrendite von 8,89 % und einen Zuwachs seit Jahresbeginn von 17,35 % hin.

Fiduciary Management: Mehr Angebote, aber kein belastbarer Wachstumsnachweis

portfolio institutionell untersucht die Entwicklung des Fiduciary-Management-Marktes und kommt zu dem Ergebnis, dass das Angebot wächst, sich daraus aber nicht automatisch ein Wachstum des Gesamtmarktes ableiten lässt. Ob der deutsche Markt insgesamt wächst, stagniert oder schrumpft, lasse sich aus den vorliegenden Angaben nicht belastbar bestimmen.

Ein Grund liegt in der uneinheitlichen Verwendung der Begriffe OCIO, Fiduciary Management und Pension Management. Hinter ihnen stehen unterschiedliche Leistungsbündel und Entscheidungsbefugnisse, während es sich in Deutschland um keine eigenen aufsichtsrechtlichen Kategorien handelt.

Maßgeblich seien daher die tatsächlich ausgeübten Tätigkeiten und vorhandenen Erlaubnisse. Anlageberatung, Finanzportfolioverwaltung, Administration, einzelne Umsetzungsleistungen und eine umfassende Investmentsteuerung müssten voneinander getrennt werden.

Als internationales Beispiel nennt der Beitrag Großbritannien. Eine Erhebung von Isio für 2025 zeigt über 800 Mandate, zugleich aber einen leichten Rückgang bei fast unverändertem Vermögen.

Für die Niederlande verweist der Bericht 2024/25 der Zentralbank DNB darauf, dass bei 75 von insgesamt 158 Pensionseinrichtungen Fiduciary Management und Asset Management beim selben Anbieter liegen. Die Quelle wertet dies als Hinweis auf Verbreitung, nicht als Nachweis von Wachstum.

Die niederländische Zentralbank warnt demnach vor Interessenkonflikten, wenn ein Strategieberater zugleich an der Umsetzung verdient. Auch bei einer Delegation blieben Verantwortung und Kontrolle beim Investor.

Deutsches Corporate-Geschäft und Pensionsvermögen

Für das Corporate-Geschäft nennt portfolio institutionell eine WTW-Modellrechnung. Mitte 2026 standen 291,6 Milliarden Euro Dax-Pensionsverpflichtungen 264,9 Milliarden Euro Pensionsvermögen gegenüber.

Der Ausfinanzierungsgrad stieg von 87 Prozent Ende 2025 auf 90,8 Prozent. Neben der Kapitalmarktentwicklung half der um zehn Basispunkte auf 4,2 Prozent gestiegene Rechnungszins, der den bilanziellen Verpflichtungswert senkte, nicht jedoch die zugesagten Renten.

AngabeWert
Dax-Pensionsverpflichtungen Mitte 2026291,6 Milliarden Euro
Dax-Pensionsvermögen Mitte 2026264,9 Milliarden Euro
Ausfinanzierungsgrad Ende 202587 Prozent
Ausfinanzierungsgrad Mitte 202690,8 Prozent
Rechnungszins4,2 Prozent

Der höhere Rechnungszins eröffnet laut Quelle Spielräume für De-Risking und Auslagerung. Daraus ergebe sich jedoch nicht automatisch ein Bedarf an einem externen Investmentchef.

Mercer wird als prägender Anbieter im Corporate-Geschäft beschrieben und verbindet Aktuariat, Personalberatung, ALM und Kapitalanlage. Seit September tritt Mercer unter der Marke Marsh auf.

Auch WTW verbindet betriebliche Altersversorgung und Investmentlösungen. Metzler bietet Pension Management mit CTA, eigenem nicht-versicherungsförmigem Pensionsfonds, Kapitalanlage und Administration an. Diese integrierten Leistungen seien jedoch nicht automatisch mit OCIO gleichzusetzen.

Zusammenfassung: Der deutsche Markt ist wegen uneinheitlicher Begriffe und Leistungsbilder schwer messbar. Die genannten Pensionsdaten zeigen einen Ausfinanzierungsgrad von 90,8 Prozent Mitte 2026, liefern aber keinen belastbaren Beleg für ein Wachstum des Fiduciary-Management-Gesamtmarktes.

Investment-Outsourcing bei Versicherungen und Versorgungseinrichtungen

Als Beispiel für weitreichendes Outsourcing nennt portfolio institutionell Ampega. Für die Deutsche Steuerberater-Versicherung übernahm das Unternehmen 2023 die KVG-Funktion und das Portfoliomanagement eines Spezialfonds von rund 350 Millionen Euro.

Seit 2024 verantwortet Ampega demnach das gesamte Kapitalanlagemanagement einschließlich HGB-Rechnungslegung, Meldewesen, Risikocontrolling und Reporting. Das damalige Volumen betrug rund eine Milliarde Euro inklusive des Spezialfonds.

Wie weit strategische Entscheidungsbefugnisse übertragen wurden, sei öffentlich nicht bekannt. Zudem befindet sich die Kasse seit 2022 in Abwicklung, weshalb der Fall laut Quelle als Sonderfall und nicht als Beleg für einen breiten Trend einzuordnen ist.

Nach Angaben von Felix Peters, Leiter Institutional Business, betreut Ampega seit vielen Jahren mehrere Versicherungskunden mit einem Anlagevolumen im insgesamt niedrigen zweistelligen Milliardenbereich. Ohne Vergleichszahlen lasse diese Angabe jedoch keinen Rückschluss auf das Wachstum zu.

Ampega stellt diesen Kunden laut eigener Aussage dieselbe Infrastruktur und Expertise zur Verfügung wie den Gesellschaften der Talanx-Gruppe, für die das Haus rund 150 Milliarden Euro verwaltet. Das Angebot reicht von der strategischen Asset Allocation und dem Portfoliomanagement bis zur HGB-/IFRS-Nebenbuchführung, zum Kapitalanlagecontrolling, aufsichtsrechtlichen Meldewesen und Management-Reporting.

Für kleinere und mittelgroße Versicherungen können dadurch laut Ampega Skaleneffekte entstehen und eigene operative Strukturen entlastet werden. Welche Entscheidungen der Dienstleister eigenständig treffen darf, bleibt nach der Darstellung jedoch offen.

Die Ausgangslagen unterscheiden sich laut Beitrag deutlich: Für viele Corporates liegt die Pensionskapitalanlage außerhalb des operativen Kerngeschäfts. Pensionskassen und Versorgungswerke verstehen die CIO-Funktion dagegen als Kernaufgabe und verantworten strategische Allokation, Risikosteuerung und Kontrolle der Umsetzung.

Zusammenfassung: Ampega steht im Beitrag für umfangreiches Investment-Outsourcing, während der konkrete Umfang strategischer Delegation offenbleibt. Corporates gelten eher als potenzielle Outsourcer, Pensionskassen und Versorgungswerke behalten die übergreifende Investmentsteuerung häufiger als Kernaufgabe.

Anbieterlandschaft und Governance bleiben entscheidend

Das Anbieterfeld reicht laut portfolio institutionell von Investment Consultants bis zu Asset Managern und integrierten bAV-Anbietern. Genannt werden unter anderem Allianz GI, DWS, Generali Asset Management, Amundi, Blackrock und Fidelity.

Eigene Produkte schließen ein Fiduciary-Modell demnach nicht aus, machen aber eine klare Governance erforderlich. Zu klären sei insbesondere, wer Anbieter auswählt, wer an welcher Stelle verdient und wer die Kontrolle ausübt.

Auch bei Beratern mit Produktgeschäft seien Anbieterherkunft, Unabhängigkeit und Delegationsumfang nicht als austauschbare Qualitätsmerkmale zu verstehen. Ein eigenes Anlagekonzept oder Produkt sei noch kein ausgelagerter CIO.

Für einen belastbaren Vergleich des deutschen Gesamtmarktes fehlen laut Quelle eine einheitliche Abgrenzung und Zeitreihen. Aussagekräftige Statistiken seien nur für klar definierte Teilmärkte möglich.

Für künftige Marktauswertungen müssten einheitlich abgegrenzte Mandate und delegierte Funktionen über die Zeit erfasst werden. Zusätzlich müssten neue Auslagerungen von Anbieterwechseln sowie Zuflüsse von Kursgewinnen getrennt werden.

Die Entscheidung fällt beim Investor: Welche Investmentfunktionen will und kann er selbst wahrnehmen – und wo verspricht ein externer Partner Mehrwert?

Zusammenfassung: Nicht die Bezeichnung eines Angebots, sondern der tatsächliche Umfang der übertragenen Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse bestimmt die Einordnung. Für den deutschen Gesamtmarkt fehlen weiterhin einheitliche Definitionen und vergleichbare Zeitreihen.

Speichertechnik: Kühlung, Energieverwaltung und Datensicherheit

elektronikpraxis berichtet über Technologien für industrielle Speicher und SSDs, bei denen Wärmemanagement, Power-Loss-Protection und Datensicherheit im Mittelpunkt stehen. Vorgestellt werden die Lösungen im Zusammenhang mit der electronica 2026.

Für Hochgeschwindigkeits-SSDs und DRAM-Module ist dem Bericht zufolge ein Wärmemanagement erforderlich, damit die Leistung innerhalb der vorgesehenen Betriebsgrenzen bleibt. Apacer adressiert dies mit der CoreGlacier-2-SSD-Serie und der GraTherX-DDR5-Kühltechnologie.

GraTherX nutzt eine 0,17 mm starke Kupfer-Graphen-Schicht zur Wärmeverteilung. Nach Angaben von Apacer kann die Technologie die Temperaturen um bis zu 23,4 °C reduzieren.

Die Ankündigung nennt laut Quelle jedoch weder die Testbedingungen noch die Referenzkonfiguration für diesen Wert. Die Angabe von bis zu 23,4 °C ist daher im Zusammenhang mit den nicht näher beschriebenen Bedingungen zu betrachten.

TechnologieAngabe
GraTherX-Schicht0,17 mm Kupfer-Graphen-Schicht
Temperaturreduzierungbis zu 23,4 °C
CoreEnergy-SSD-Kapazitätbis zu 4 TB

Power Management und Schutz vor Datenverlust

Die CoreEnergy-PCIe-Gen4-M.2-2280-SSD-Serie bietet laut elektronikpraxis Kapazitäten von bis zu 4 TB. Vordefinierte Betriebsmodi lassen sich über einen Hardware-DIP-Schalter oder per Software auswählen, um Energieverbrauch und Wärmeentwicklung zu begrenzen.

Zur weiteren Ausstattung gehören CoreVolt 2 zur Spannungsstabilisierung und CorePower-Backup-Kondensatoren für den Schutz vor Datenverlust bei einem Stromausfall. SSDWidget 2.0 stellt Überwachungsfunktionen bereit.

Für die Datensicherheit umfasst die CoreSecurity2-Firmware Funktionen zum Löschen von Laufwerken, AES-256-Verschlüsselung mit Unterstützung für TCG Opal 2.0, einen Schlüsselaustausch und einen treiberlosen Schreibschutz.

Zusammenfassung: Apacer kombiniert thermische Maßnahmen mit Energieverwaltung, Schutz vor Stromausfällen und Sicherheitsfunktionen. Die CoreEnergy-Serie erreicht Kapazitäten von bis zu 4 TB, während CoreSecurity2 unter anderem AES-256 und TCG Opal 2.0 unterstützt.

Neue Speicher für Edge-Computing und electronica 2026

Zu den weiteren vorgestellten Produkten zählen die PT1C0-M280 PCIe Gen5 x4 SSD sowie DDR5-CQDIMMs. Die DDR5-Module bieten Kapazitäten von bis zu 128 GB und Datenraten von bis zu 7200 MT/s.

Apacer will außerdem LPDDR5-CAMM2-Module zeigen, die für platzbeschränkte Edge-KI-Systeme vorgesehen sind. Damit erweitert sich das vorgestellte Portfolio über klassische industrielle SSDs und DRAM-Module hinaus auf kompakte Speicherlösungen für Edge-Anwendungen.

Apacer stellt die Produkte auf der electronica in München vom 10. bis 13. November 2026 aus. Der Messestand befindet sich in Halle C6, Stand 311.

Produkt beziehungsweise VeranstaltungAngabe
PT1C0-M280PCIe Gen5 x4 SSD
DDR5-CQDIMMsbis zu 128 GB
Datenrate der DDR5-CQDIMMsbis zu 7200 MT/s
electronica 202610. bis 13. November 2026
StandortHalle C6, Stand 311

Zusammenfassung: Das Speicherportfolio umfasst PCIe-Gen5-SSDs, DDR5-CQDIMMs mit bis zu 128 GB und Datenraten von bis zu 7200 MT/s sowie LPDDR5-CAMM2-Module für platzbeschränkte Edge-KI-Systeme. Die Vorstellung erfolgt vom 10. bis 13. November 2026 auf der electronica in München.

Waste Management meldet höheren bereinigten Gewinn und Umsatz

MarketScreener Deutschland berichtet über gestiegenen bereinigten Gewinn und Umsatz von Waste Management im dritten Quartal. Die Meldung wurde am 27.10.2026 um 21:54 veröffentlicht.

Im verfügbaren Quelltext werden jedoch keine konkreten Angaben zu Umsatz, bereinigtem Gewinn, Vergleichszeiträumen oder prozentualen Veränderungen genannt. Deshalb lassen sich zu den finanziellen Kennzahlen keine weiteren nutzbaren Werte aus der Quelle übernehmen.

Zusammenfassung: Waste Management verzeichnete laut MarketScreener Deutschland im dritten Quartal einen höheren bereinigten Gewinn und Umsatz; konkrete Zahlen enthält der verfügbare Artikeltext nicht.

Quellen: