KI-Euphorie trifft auf Inflation und wachsende Wirtschaftsbelastungen
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News and Updates
Zusammenfassung: Moderate US-Inflation und starke KI-Zahlen beflügeln die Wall Street, während Deutschlands Inflation und der Streit über teuren Netzausbau Unternehmen belasten.
Pressespiegel: KI-Euphorie, Inflation und wachsende Belastungen für Unternehmen
US-Börsen schließen fester – KI-Optimismus kehrt an die Wall Street zurück
Gute Quartalszahlen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz und moderate Inflationsdaten haben die US-Börsen laut ntv.de am Mittwoch gestützt. Der S&P 500 stieg um 0,3 Prozent auf 7749 Punkte, während der Nasdaq 0,5 Prozent auf 26.588 Zähler zulegte. Der Dow-Jones-Index blieb dagegen kaum verändert bei 53.7707 Punkten.
Die US-Verbraucherpreise waren im Juli kaum gestiegen. Dazu trugen sinkende Benzinkosten bei, die bereits den zweiten Monat in Folge zurückgingen. Auch die Kerninflation fiel moderat aus, wodurch die Erwartungen an eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im kommenden Monat gedämpft wurden.
Robert Pavlik, Portfoliomanager bei Dakota Wealth, sagte laut ntv.de, die Zahlen hätten genau den Erwartungen entsprochen. Die leicht positive Marktreaktion erklärte er damit, dass Anleger zuvor schlechtere Daten befürchtet hätten. Laut dem Fedwatch-Tool der CME rechnen Händler nun mit einer Wahrscheinlichkeit von 62 Prozent damit, dass die Fed die Zinsen auf ihrer September-Sitzung unverändert lässt.
Besonders stark gefragt waren KI- und Infrastrukturunternehmen. Die Aktien des KI-Cloud-Anbieters Coreweave sprangen um 19 Prozent nach oben, nachdem das Unternehmen seine Prognose für die jährlichen Investitionsausgaben angehoben und die Gewinnerwartungen für das zweite Quartal übertroffen hatte. IREN stiegen um fast zehn Prozent, Applied Digital um 4,9 Prozent und die Papiere der Nebius Group nach überraschend guten Quartalszahlen um 34 Prozent.
Auch Super Micro Computer verzeichnete ein Plus von 19 Prozent. Der KI-Server-Hersteller hatte für das Geschäftsjahr 2027 einen Umsatz über den Erwartungen der Wall Street in Aussicht gestellt. Im Sog der KI-Begeisterung legten Nvidia um drei Prozent und Micron Technology um 4,9 Prozent zu; der Halbleiterindex rückte um rund 2,5 Prozent vor.
Außerhalb des Technologiesektors stieg die Aktie der Restaurantkette Cava Group um 14,2 Prozent. Lumentum Holdings gewann 13,6 Prozent, nachdem der Hersteller optischer Bauteile eine optimistische Umsatzprognose für das erste Quartal vorgelegt hatte.
| Index oder Unternehmen | Entwicklung |
|---|---|
| S&P 500 | 0,3 Prozent auf 7749 Punkte |
| Nasdaq | 0,5 Prozent auf 26.588 Zähler |
| Dow Jones | kaum verändert bei 53.7707 Punkten |
| Coreweave | 19 Prozent |
| Nebius Group | 34 Prozent |
| Nvidia | drei Prozent |
| Micron Technology | 4,9 Prozent |
Zusammenfassung: Laut ntv.de sorgten moderate Inflationsdaten und starke KI-Unternehmenszahlen für steigende Kurse an der Wall Street. Besonders KI-Cloud-Anbieter, Rechenzentrumsbetreiber, Chipwerte und Hersteller von KI-Infrastruktur standen im Fokus.
Inflation in Deutschland steigt im Juli auf 2,8 Prozent
Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass die Inflation in Deutschland im Juli deutlich gestiegen ist. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, nachdem der Anstieg im Juni 2,3 Prozent betragen hatte.
Als wichtige Gründe nennt die SZ höhere Energiekosten, das Ende des staatlichen Tankrabatts am 30. Juni und den Ölpreisanstieg infolge des anhaltenden Iran-Krieges. Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamts, erklärte, vor allem die Preise für Kraftstoffe seien gegenüber dem Vormonat spürbar gestiegen.
Nach Zahlen des ADAC kostete ein Liter Diesel am Dienstag im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,20 Euro. Das waren 3,8 Cent mehr als am Sonntag. Ein Liter E10 kostete 2,12 Euro und damit drei Cent mehr als am Sonntag. Am Mittwoch war Diesel um 8.00 Uhr im bundesweiten Durchschnitt 5,7 Cent teurer als am Vortag zur selben Uhrzeit; E10 legte um 2,6 Cent zu.
Zusätzlichen Preisdruck könnte das anhaltende Rekord-Niedrigwasser am Rhein auslösen. Ökonom Felix Schmidt von der Berenberg-Bank sagte laut SZ, die deutsche Inflationsrate könne dadurch temporär um bis zu einen halben Prozentpunkt steigen. Lieferengpässe und daraus entstehende Knappheiten könnten zahlreiche Produkte verteuern.
Die Energiepreise lagen im Juli 8,3 Prozent über dem Vorjahresmonat. Im Juni hatte der Anstieg 3,4 Prozent betragen. Kraftstoffe verteuerten sich um 23 Prozent, nachdem das Plus im Juni 11,3 Prozent betragen hatte. Leichtes Heizöl kostete 34,7 Prozent mehr.
Gedämpft wurde der Preisauftrieb durch weitgehend stabile Nahrungsmittelpreise. Lebensmittel kosteten durchschnittlich 0,4 Prozent mehr als im Juli 2025. Butter wurde 30,1 Prozent günstiger, Molkereiprodukte verbilligten sich um 5,9 Prozent. Fleisch und Fleischwaren verteuerten sich um 1,9 Prozent, Zucker, Marmelade, Honig und andere Süßwaren um 4,0 Prozent.
Für Dienstleistungen wurden 2,9 Prozent mehr verlangt. Pauschalreisen verteuerten sich um 5,6 Prozent, die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen um 4,7 Prozent.
| Bereich | Veränderung |
|---|---|
| Inflation im Juli | 2,8 Prozent |
| Inflation im Juni | 2,3 Prozent |
| Energiepreise | 8,3 Prozent |
| Kraftstoffe | 23 Prozent |
| Leichtes Heizöl | 34,7 Prozent |
| Nahrungsmittel | 0,4 Prozent |
| Dienstleistungen | 2,9 Prozent |
Die Europäische Zentralbank könnte bei einem anhaltend starken Anstieg der Inflation den Leitzins anheben. Beim letzten Treffen beließen die Notenbanker den Einlagensatz unverändert bei 2,25 Prozent. Silke Tober vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung sagte, die Juli-Zahlen deuteten nicht auf einen breiteren Preisauftrieb in der Wirtschaft hin. Zinserhöhungen seien ein stumpfes Instrument gegen Preisschocks.
Zusammenfassung: Die SZ führt den Anstieg der Inflation vor allem auf Energie und Kraftstoffe zurück. Niedrigwasser könnte zusätzliche Lieferengpässe verursachen, während sinkende Preise für Butter und Molkereiprodukte den Gesamtanstieg teilweise dämpften.
Netzausbau: Streit über Bedarf, Kosten und das richtige Tempo
Die Frankfurter Rundschau berichtet über einen Streit zwischen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Teilen der Wirtschaft über den Ausbau des deutschen Stromnetzes. Eine von Hitachi Energy beauftragte Systemstudie von Fraunhofer ISE, Fichtner IT Consulting und EY-Parthenon modelliert für 2045 je nach Szenario eine Endstromnachfrage zwischen 895 und 1.016 Terawattstunden.
Ausgangspunkt der Studie sind rund 487 Terawattstunden im Jahr 2025. Im Stagnationsszenario soll die Nachfrage bis 2045 auf 895 Terawattstunden steigen. Bei stärkerem Wirtschaftswachstum und schnellerer Elektrifizierung rechnen die Wissenschaftler mit 1.016 TWh.
Reiche will den Netzausbau stärker an realistischen Prognosen zum Bedarf und den daraus entstehenden Kosten ausrichten. Ihr Wirtschaftsministerium beauftragte das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln und die Energieberatung BET mit einem Monitoring. Dieses kommt für 2030 auf einen robusten Korridor von 600 bis 700 TWh Bruttostromverbrauch. Reiche selbst rechnet bis dahin eher mit etwa 600 bis 620 TWh.
Die Stromversorgung in Deutschland gehört laut FR heute zu den teuersten in Europa. Nicht-Haushaltskunden mit einem Verbrauch zwischen 500 und 2000 MWh zahlten im zweiten Halbjahr 2025 im Durchschnitt 22,64 Cent je Kilowattstunde. Nur in Irland und auf Zypern war der Strom teurer.
Das bestehende Netz stößt dem Bericht zufolge zunehmend an Grenzen. Strom aus Wind- und Solarenergie kann wegen fehlender Netzkapazitäten nicht immer dorthin verteilt werden, wo er gebraucht wird. Müssen Windräder im Norden heruntergeregelt und andernorts Kraftwerke hochgefahren werden, entstehen sogenannte Redispatch-Maßnahmen. Diese sowie die Reservehaltung von Kraftwerken kosteten 2025 rund drei Milliarden Euro.
Die Netzausbaukosten sind deutlich gestiegen. Im Netzentwicklungsplan von 2023 rechneten die Übertragungsnetzbetreiber ursprünglich mit rund 324 Milliarden Euro. Im Juli 2025 bezifferten sie die Kosten für dieselben Maßnahmen bereits auf rund 440 Milliarden Euro. Das entspricht rund 116 Milliarden Euro mehr. Für kleinere Verteilnetze sieht das Gutachten bis 2045 einen Investitionsbedarf von 235 Milliarden Euro oder sogar mehr.
„Wir haben noch nicht mal das gebaut, was wir uns in Deutschland vor Jahren vorgenommen haben. Jetzt zu sagen, wir brauchen weniger, ist der falsche Weg.“
Mit diesem Satz wird Hitachi-Chef Andreas Schierenbeck von der Frankfurter Rundschau zitiert. Die Wirtschaft warnt demnach vor einer zu knappen Netzplanung, die die Elektrifizierung bremsen könnte. EWI und BET setzen dagegen stärker auf Speicher, flexible Verbraucher und eine effizientere Nutzung der bestehenden Netze.
Die Hitachi-Studie zeigt zugleich, dass ein größeres Stromsystem trotz höherer Gesamtkosten nicht zwangsläufig höhere Kosten je bereitgestellter Stromeinheit bedeutet. Im Szenario einer prosperierenden Wirtschaft steigen die jährlichen Stromsystemkosten von 93 Milliarden Euro im Jahr 2025 auf 197 Milliarden Euro im Jahr 2045. Gleichzeitig sinken die Stromsystemkosten je bereitgestellter Stromeinheit von 171 auf 153 Euro je Megawattstunde.
Die Bundesnetzagentur hält von den 159 Maßnahmen, die die Übertragungsnetzbetreiber im Netzentwicklungsplan vorgeschlagen haben, 118 für „vorläufig bestätigungsfähig“. Wie viele Maßnahmen letztlich folgen, ist laut FR noch offen.
| Kenngröße | Wert |
|---|---|
| Endstromnachfrage 2025 | rund 487 Terawattstunden |
| Endstromnachfrage 2045, Stagnationsszenario | 895 Terawattstunden |
| Endstromnachfrage 2045, Prosperitätsszenario | 1.016 TWh |
| Bruttostromverbrauch 2030 | 600 bis 700 TWh |
| Reiche-Erwartung für 2030 | etwa 600 bis 620 TWh |
| Netzentwicklungsplan 2023 | rund 324 Milliarden Euro |
| Kostenschätzung Juli 2025 | rund 440 Milliarden Euro |
| Verteilnetze bis 2045 | 235 Milliarden Euro oder sogar mehr |
| Vorgeschlagene Maßnahmen | 159 |
| Vorläufig bestätigungsfähige Maßnahmen | 118 |
Zusammenfassung: Die FR beschreibt einen Grundsatzstreit zwischen vorsichtiger Ausbauplanung und frühzeitigen Investitionen in zusätzliche Netzkapazitäten. Beide Seiten erwarten einen steigenden Strombedarf, unterscheiden sich aber bei der Einschätzung des Tempos, der Kosten und des Umfangs des notwendigen Ausbaus.
Ukraine setzt russische Raffinerien mit Drohnen unter Druck
WELT berichtet, dass ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien inzwischen Wirkung zeigen. Der Export von Ölprodukten sei dramatisch eingebrochen. Die Raffinerien werden dabei als Achillesferse des russischen Geschäftsmodells beschrieben.
Seit Monaten greifen ukrainische Truppen russische Raffinerien mit Drohnen an. Die Strategie zielt laut WELT auf die wirtschaftliche Infrastruktur und damit auf einen Bereich, der für die russischen Einnahmen und die Versorgung mit Ölprodukten von Bedeutung ist.
Der Artikel stellt die Angriffe den Sanktionen gegenüber und kommt zu dem Schluss, dass die direkten Schäden an Produktions- und Exportstrukturen besonders wirkungsvoll seien. Ein Detail wird dabei als für Wladimir Putin besonders demütigend bezeichnet, ohne dass der vorliegende Quellenauszug weitere Einzelheiten dazu nennt.
Zusammenfassung: Nach Darstellung der WELT treffen ukrainische Drohnenangriffe russische Raffinerien und den Export von Ölprodukten zunehmend direkt. Die Angriffe setzen damit einen zentralen Teil der russischen Wirtschafts- und Einnahmestrukturen unter Druck.
Wildberries: Drohnenangriffe erschüttern Russlands Onlinehandel
Die FAZ berichtet, dass ukrainische Drohnenangriffe auf Logistikzentren des russischen Onlinemarktplatzes Wildberries innerhalb von nicht einmal einem Monat das Geschäftsmodell des Unternehmens erschüttert haben. Betroffen sei ein gesamtes Ökosystem aus Hunderttausenden Unternehmern, die ihre Waren über Wildberries verkaufen oder an Abholstationen ausgeben.
In der Nacht auf Dienstag brachen im westrussischen Gebiet Woronesch in zwei Lagern Brände aus. Eines der Lager im Dorf Alexandrowka dürfte Aufnahmen zufolge niedergebrannt sein. In der Gegend kam laut Behörden ein Mann ums Leben. Wildberries teilte mit, die Objekte seien rechtzeitig evakuiert und die Brände gelöscht worden; die Waren hätten mehrheitlich nicht gelitten.
Die Serie der Angriffe hatte am 18. Juli mit Schlägen gegen Wildberries-Logistikzentren in Elektrostal nahe Moskau und in Kotowsk, gut 430 Kilometer südöstlich der Hauptstadt, begonnen. Bis zu 30 Prozent der Lagerkapazitäten könnten beschädigt sein. Schon Ende Juli wurden die direkten Schäden des Konzerns auf umgerechnet ein bis zwei Milliarden Euro geschätzt.
Der indirekte Schaden ist laut FAZ größer, weil sich Seller und Kunden abwenden. Das Wirtschaftsportal The Bell zitierte Marktteilnehmer mit der Einschätzung, Wildberries habe zwischen einem Viertel und der Hälfte seines Umsatzes eingebüßt. Für 2025 gab das Unternehmen einen Umsatz von umgerechnet gut 64 Milliarden Euro an; das entspreche fast drei Prozent des russischen Inlandsprodukts.
Die russischen Machthaber würden das hoch verschuldete Unternehmen laut einer Quelle von The Bell nicht insolvent werden lassen, weil der Reputationsschaden zu hoch sei. Die Rettung werde jedoch sehr teuer. Die Staatsbank VTB, ein Partner von Wildberries, habe sich bereit erklärt, das Unternehmen mit weiteren Krediten zu unterstützen. Details seien bislang unklar.
Wildberries versucht zugleich, seine Logistik umzustellen. Das Unternehmen sucht Lagerräume in Kasachstan und Belarus, schlägt Sellern die Nutzung eigener Lagerräume vor und bietet eine neu konzipierte Versicherung gegen Schäden durch Drohnenangriffe an. Laut The Bell umfasst diese Versicherung jedoch ausgerechnet nicht die Zeitspanne, in der die Waren in den Lagern des Konzerns besonders verwundbar sind.
Auch die Betreiber der rund 94.000 Bestellungsausgabepunkte sind betroffen. Über diese Stationen setzt Wildberries nach eigenen Angaben 95 Prozent der Waren ab. Betreiber berichten, zwischen einem Drittel und 50 Prozent weniger Waren als früher zu erhalten und deutlich weniger zu verdienen. Laut The Bell gingen die Bestellungen bei Wildberries infolge der Angriffe um 40 Prozent zurück, während sie beim Hauptwettbewerber Ozon stark anstiegen.
Die Zentralbankchefin Elvira Nabiullina räumte laut FAZ ein, dass die Angriffe auf Wildberries die Inflation treiben könnten. Die Zentralbank ermutigte Banken, kleinen und mittleren Unternehmen, die unter den Drohnenangriffen gelitten haben, bei der Umstrukturierung von Darlehen zu helfen. Die Sberbank teilte mit, 2000 entsprechende Anträge erhalten zu haben. Für diese Kategorie der Geschädigten kursieren Schätzungen zwischen drei und fünf Milliarden Euro.
| Kenngröße | Wert |
|---|---|
| Beginn der Angriffserie | 18. Juli |
| Entfernung Kotowsk von Moskau | gut 430 Kilometer |
| Möglicherweise beschädigte Lagerkapazitäten | bis zu 30 Prozent |
| Direkte Schäden | umgerechnet ein bis zwei Milliarden Euro |
| Umsatz 2025 | umgerechnet gut 64 Milliarden Euro |
| Anteil am russischen Inlandsprodukt | fast drei Prozent |
| Bestellungsausgabepunkte | rund 94.000 |
| Anteil der über Stationen abgesetzten Waren | 95 Prozent |
| Rückgang der Bestellungen | 40 Prozent |
| Anträge bei der Sberbank | 2000 |
| Geschätzte Schäden bei kleinen und mittleren Unternehmen | drei bis fünf Milliarden Euro |
Zusammenfassung: Die FAZ beschreibt die Angriffe als Belastung für Wildberries, Seller, Abholstationen und Kunden. Neben direkten Schäden in Milliardenhöhe verschärfen sinkende Bestellungen, gestörte Lieferketten, geringere Warenmengen und mögliche Inflation die wirtschaftlichen Folgen.
Quellen:
- US-Börsen schließen fester: Der KI-Optimismus ist zurück an der Wall Street
- Inflation in Deutschland für Juli 2026 bei 2,8 Prozent: Welche Preise besonders steigen - Wirtschaft - SZ.de
- Wirtschaft vor acht vom 11.08.2026
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