Kiekert AG meldet Insolvenz an: Finanzielle Unterstützung aus China bleibt aus

    23.09.2025 140 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Kiekert AG, ein führender Anbieter von Kfz-Schließsystemen, hat Insolvenz angemeldet. Der Grund dafür ist, dass der chinesische Gesellschafter seine finanziellen Verpflichtungen nicht erfüllt hat. Trotz der Insolvenz wird der Geschäftsbetrieb an allen Standorten regulär fortgeführt und die Löhne der 700 Mitarbeiter in Deutschland sind bis November gesichert.
    Insolvenzverwalter Joachim Exner hat betont, dass die ausländischen Tochtergesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika nicht betroffen sind und weiterhin arbeiten. Kiekert ist bekannt als Erfinder der modernen Zentralverriegelung und beschäftigt weltweit insgesamt 4500 Menschen. Die Insolvenz ist eine direkte Folge geopolitischer Entwicklungen und der US-Sanktionspolitik, die zu erheblichen Auftragsverlusten geführt haben.
    Vorstandschef Jérôme Debreu erklärte, dass die Insolvenz die Konsequenz aus der fehlenden finanziellen Unterstützung des chinesischen Gesellschafters ist. Die Situation zeigt, wie stark Unternehmen von internationalen Beziehungen und politischen Entscheidungen abhängig sind. Kiekert steht nun vor der Herausforderung, sich in einem schwierigen Marktumfeld neu zu orientieren.
    Die Mitarbeiter und deren Sicherheit stehen im Fokus, da die Löhne bis November durch das Insolvenzgeld gesichert sind. Die nächsten Schritte werden entscheidend sein, um die Zukunft des Unternehmens zu gestalten. Kiekert hat eine lange Geschichte in der Automobilzulieferindustrie und es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird.
    Wir halten euch über die Entwicklungen bei Kiekert auf dem Laufenden. Bleibt dran für weitere Informationen und Updates zu diesem Thema!

    Management verfolgt ein Ziel: Autozulieferer Kiekert meldet Insolvenz an

    Die Kiekert AG, ein führender Anbieter von Kfz-Schließsystemen mit Sitz in Heiligenhaus, hat Insolvenz angemeldet. Der Grund für diesen Schritt ist, dass der chinesische Gesellschafter keine weiteren finanziellen Mittel bereitgestellt hat und seine Verpflichtungen im dreistelligen Millionenbereich nicht erfüllt hat. Der operative Geschäftsbetrieb wird jedoch im vorläufigen Verfahren an allen Standorten regulär fortgeführt, und die Löhne der rund 700 Mitarbeiter in Deutschland sind bis einschließlich November über das Insolvenzgeld gesichert.

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    Der Insolvenzverwalter Joachim Exner betonte, dass die ausländischen Tochtergesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika nicht von dem Verfahren betroffen sind und uneingeschränkt weiterarbeiten. Kiekert gilt als Erfinder der modernen Zentralverriegelung und beschäftigt insgesamt 4500 Menschen weltweit. Die Insolvenz ist eine direkte Folge der geopolitischen Entwicklungen und der US-Sanktionspolitik, die zu erheblichen Auftragsverlusten geführt haben.

    „Die Insolvenz ist die Konsequenz daraus, dass der chinesische Gesellschafter keine weiteren Mittel bereitgestellt hat“, erklärte Vorstandschef Jérôme Debreu.

    Zusammenfassung: Kiekert AG hat Insolvenz angemeldet, da der chinesische Gesellschafter finanzielle Verpflichtungen nicht erfüllt hat. Der Geschäftsbetrieb läuft regulär weiter, und die Löhne der Mitarbeiter sind bis November gesichert.

    Das Technisch-Logistische Management – Dienstleister im Hauptprozess Rüstung / Logistik

    Das Technisch-Logistische Management (TLM) in der Bundeswehr bezieht sich auf die Planung, Durchführung und Kontrolle von logistischen Prozessen, die für den Betrieb und die Instandhaltung militärischer Systeme erforderlich sind. Es umfasst die Beschaffung, Lagerung, Wartung und den Transport von Material und Ressourcen, um die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zu gewährleisten.

    Ein wichtiger Aspekt des TLM ist die Integration von technischen und logistischen Anforderungen, um die Effizienz militärischer Einsätze zu maximieren. Das Prozessmodell der Bundeswehr zeigt die Aufgaben des TLM auf, die eine zuverlässige Verfügbarkeit von Produkten für den operativen Einsatz sicherstellen sollen.

    Zusammenfassung: Das Technisch-Logistische Management in der Bundeswehr optimiert logistische Prozesse zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft und umfasst Beschaffung, Lagerung und Wartung von militärischen Systemen.

    ETF-Rebalancing: Mit drei neuen Unternehmen in den Herbst

    Im Rahmen des aktuellen Rebalancing des Frankfurter UCITS-ETF - Modern Value wurden drei neue Unternehmen in das Portfolio aufgenommen: Zoetis, Booking Holdings und Scout24. Diese Unternehmen haben bereits zuvor im ETF bestanden und bieten unterschiedliche Geschäftsmodelle mit stabilen Wachstumsperspektiven.

    Zoetis ist ein führender Anbieter im Bereich Tiergesundheit, der ein breites Produktportfolio für verschiedene Tierarten anbietet. Booking Holdings ist ein bedeutendes Unternehmen im Bereich Online-Reisevermittlung, das digitale Plattformen für Reisende und Anbieter bereitstellt. Scout24 hingegen ist der Platzhirsch im deutschen Immobilienmarkt und bietet eine digitale Vermittlungsplattform für Immobilienangebote.

    Zusammenfassung: Im aktuellen ETF-Rebalancing wurden Zoetis, Booking Holdings und Scout24 neu aufgenommen, während Reckitt Benckiser, Alphabet und Airbnb den Index verlassen haben.

    Oracle KI-Agenten unterstützen HR-Führungskräfte bei Produktivität und Performance Management

    Oracle hat neue KI-Agenten in seinen Fusion Cloud Applications vorgestellt, die darauf abzielen, HR-Prozesse zu optimieren. Diese Agenten verbessern das Mitarbeitererlebnis und ermöglichen ein kontinuierliches Performance Management, indem sie zeitaufwändige Aufgaben automatisieren und datenbasierte Entscheidungen unterstützen.

    Die KI-Agenten decken alle HR-Prozesse ab, von der internen Mobilität und dem Recruiting bis hin zur Karriereentwicklung und dem Mitarbeiterlebenszyklus. Sie sind direkt in bestehende Workflows integriert und helfen HR-Führungskräften, effizienter zu arbeiten und bessere Entscheidungen zu treffen.

    Zusammenfassung: Oracle hat KI-Agenten eingeführt, die HR-Prozesse optimieren und die Effizienz von Führungskräften und Mitarbeitern steigern, indem sie automatisierte Lösungen für verschiedene HR-Bereiche bieten.

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    Kiekert AG hat Insolvenz angemeldet, da der chinesische Gesellschafter finanzielle Verpflichtungen nicht erfüllt hat, während der Geschäftsbetrieb regulär weiterläuft.

    Gatekeeper gewinnen statt überwinden - Umgang mit MFA, Sekrtariat etc.
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    Gatekeeper sind keine Hürde – sie sind Türöffner. In dieser Folge von „Clever verkaufen lernen – der Sales Podcast“ geht es um den professionellen Umgang mit Empfang, Sekretariat und insbesondere MFAs. Du erfährst, warum Gatekeeper häufig Teil des Buying Centers sind, welchen Einfluss sie auf Entscheidungen haben – und warum es im Vertrieb nicht darum geht, sie zu überwinden, sondern sie ernst zu nehmen. ? In dieser Episode geht es um: die richtige Einordnung der Rolle von Gatekeepern und MFAswarum Relevanz wichtiger ist als Hierarchieweshalb Gatekeeper wie andere Stakeholder akquiriert werden solltenwarum Fragehaltung Pitch-Haltung schlägtund wie Empathie, Respekt und Professionalität wirken – ohne aufgesetzt zu sein Ich ordne außerdem bekannte Vorzimmer-Techniken ein – nicht als Empfehlung, sondern zur Orientierung – und zeige, warum Haltung entscheidender ist als jede Technik. ? Eine Folge für alle, die Akquise reifer, souveräner und wirksamer gestalten wollen.

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    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

    Hierbei sollten Führungskräfte stets „klar in der Sache, gleichzeitig aber auch wertschätzend“ kommunizieren.

    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

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