Luftfahrtjobs, KI-Agenten und digitale Wirtschaft im Fokus geschniegelt

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: News and Updates

Zusammenfassung: Luftfahrtunternehmen suchen Personal in Führung, Technik und Logistik; KI-Agenten sollen im Handel Sortiment, Preise und Margen optimieren.

Neue Stellenangebote in der Luftfahrt: Führungsrollen, Technik und Logistik im Fokus

Der Stellenmarkt von airliners.de präsentiert in dieser Woche neue Beschäftigungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen der Luftfahrt. Die ausgeschriebenen Positionen reichen von Führungs- und Managementaufgaben über Bodenverkehrsdienste und Logistik bis zu technischen und kaufmännischen Tätigkeiten.

Die Lufthansa Group Airport Services GmbH sucht in Stuttgart einen Head of Lounge Stuttgart. Im Mittelpunkt steht die Übernahme der brandneuen Lufthansa Premium Lounge am Flughafen Stuttgart nach deren umfassendem Umbau.

Die K5-Aviation GmbH besetzt in Moosburg an der Isar die Position Aircraft Manager. Das 2010 gegründete Unternehmen bietet Flugzeug-Management und Charteroperation für VIP-Langstreckenflugzeuge an.

In Braunschweig sucht die IAP GmbH einen Wirtschaftsingenieur als Management Consultant. Die Unternehmensberatung ist auf die Prozessgestaltung für Produktions- und Instandhaltungsunternehmen spezialisiert und betreut unter anderem einen langjährigen Kunden, der Weltmarktführer in seinem Bereich ist.

Weitere Stellenangebote betreffen die Gepäckabfertigung am Flughafen München, das Vorfeld und den Shuttleverkehr am Flughafen Leipzig sowie die Spedition in Schkeuditz. Für die Tätigkeit als Gepäckabfertiger bei Tempton Personaldienstleistungen GmbH ist laut Quelle ein Einstieg ohne Berufserfahrung möglich; bei AAS Technics werden gute Deutschkenntnisse, Volljährigkeit und ein Führerschein der Klasse B, idealerweise der Klasse C, genannt.

Alpha Aviation sucht in Schkeuditz einen Speditionskaufmann und wünscht sich Bewerber mit Berufserfahrung. In Hamburg bietet die Gi Group Deutschland GmbH eine Stelle als Gabelstaplerfahrer im 3-Schichtdienst ab sofort in Vollzeit mit 16,50 Euro brutto pro Stunde an.

PositionUnternehmenOrt
Head of Lounge Stuttgart (all genders)Lufthansa Group Airport Services GmbHStuttgart
Aircraft Manager (m/w/d)K5-Aviation GmbHMoosburg an der Isar
Wirtschaftsingenieur (m/w/d) als Management ConsultantIAP GmbHBraunschweig
Gepäckabfertiger (m/w/d)Tempton Personaldienstleistungen GmbHFreising
Vorfeld- und Shuttlefahrer am Flughafen Leipzig (m/w/d)AAS Technics GmbHLeipzig
Speditionskaufmann (m/w/d)Alpha Aviation powered by AlphaConsult KGSchkeuditz
Gabelstaplerfahrer (gn) im 3-SchichtdienstGi Group Deutschland GmbHHamburg

Darüber hinaus listet airliners.de weitere Positionen auf, darunter Aircraft Transactions & Asset Management Associate bei Aero-Dienst GmbH in Nürnberg, Field Representative Materialmanagement / Lager bei Hensoldt in Nordholz sowie mehrere Speditions-, Tourismus-, Ausbildungs- und Bildungsangebote.

Zusammenfassung: Der Luftfahrt-Stellenmarkt umfasst diese Woche Führungs-, Management-, Technik-, Bodenverkehrs- und Logistikpositionen an mehreren Standorten. Besonders hervorgehoben werden Stellen in Stuttgart, Moosburg an der Isar und Braunschweig sowie Angebote an den Flughäfen München und Leipzig.

Quelle: airliners.de

KI-Agenten sollen im Category Management schneller zu besseren Margen führen

Im Handel richten sich KI-Agenten laut etailment nicht nur an Kundinnen und Kunden, die Produkte suchen, vergleichen und möglicherweise kaufen. Als dringlicher wird im Beitrag der Einsatz von Agenten im Händler-HQ beschrieben, wo sie Entscheidungen zu Sortiment, Preisen und Promotions vorbereiten.

Mehr als 11 Prozent der Handelsunternehmen nutzen laut den im Beitrag genannten Angaben bereits KI-Agenten für Entscheidungen im Category Management. Agenten können relevante Produkte 3–6 Monate früher identifizieren; dadurch können laut Interview Umsätze in Millionenhöhe pro Produkt entstehen. Außerdem wird eine Bruttomargenverbesserung von 2,7 Prozentpunkten durch den Einsatz von KI-Agenten genannt.

Die Studienlage zu Shopping-Agenten wird zugleich als geteilt beschrieben. Laut einer Mitteilung des EHI Retail Institute vom 10. September 2026 nutzen mehr als elf Prozent der befragten Handelsunternehmen konkrete Agentic-Commerce-Anwendungen, während knapp die Hälfte dies plant. Die Online-Befragung umfasste 218 Personen aus dem Handel und war nach Angaben der Autoren nicht repräsentativ.

Bei den Kundinnen und Kunden ist die Zurückhaltung größer. In einer Befragung des ECC Köln vom September 2025 konnten sich 61 Prozent vorstellen, KI-Shopping-Agenten zu nutzen; einen Kauf einschließlich Bezahlung würden jedoch nur 9 Prozent einer KI überlassen.

„Erkennt ein Händler relevante Produkte 3–6 Monate früher als seine Wettbewerber, macht er den Umsatz statt der anderen.“

Arber Sejdiji, CEO und Founder von Zenline AI, unterscheidet zwischen Shopping-Agenten und Agenten für das Händler-HQ. Während Shopping-Agenten Produkte für Kunden suchen und vergleichen, bereiten Händler-Agenten Entscheidungen darüber vor, welche Produkte angeboten werden, zu welchem Preis sie verkauft werden und mit welcher Promotion sie unterstützt werden.

Nach Darstellung des Interviewten können Händler schwache Launches schneller aus dem Sortiment nehmen und dadurch weniger Working Capital binden. Bessere Preisentscheidungen sollen zudem die Marge verbessern. Shopping-Agenten würden sich dagegen langsamer durchsetzen, weshalb Händlern zunächst Grundlagen wie eine robots.txt, die KI-Assistenten Zugriff gibt, sauber strukturierte Produktdaten und gut gepflegte Beziehungen zwischen Produkten empfohlen werden.

Im Händler-HQ geben die Agenten derzeit Empfehlungen ab, während die Category-Teams die Entscheidungen treffen. Jede Empfehlung soll eine Begründung, Quellen und einen erwarteten Effekt enthalten. Bei einer Preisänderung vergleicht der Agent den wöchentlichen Abverkauf eines Produkts mit ähnlichen Produkten der Kategorie sowie mit Preisen vergleichbarer Artikel bei Wettbewerbern.

Bei schwächerem Absatz kann der Agent eine Anpassung innerhalb der Margenziele und Preisleitern des Händlers vorschlagen. Der Category Manager prüft die Empfehlung, gibt sie frei und spielt die Änderung im eigenen System aus. Bei einer Auslistung soll der Agent außerdem zeigen, wohin die Nachfrage voraussichtlich geht, etwa zu einem Ersatzprodukt, einer Eigenmarke, einer Marke oder zur Konkurrenz.

Die von Zenline beschriebene Bruttomargenverbesserung von 2,7 Prozentpunkten bezieht sich laut Interview auf den Unterschied zwischen Test- und Kontrollgruppe eines A/B-Tests. Bei Beauty-Produkten werden für die Messung 4–6 Wochen genannt, bei Elektronik-Produkten 8 Wochen; 15–20 % des Sortiments würden benötigt, um die Effektivität der Maßnahmen nachzuweisen.

Genannte KennzahlAngabe
Handelsunternehmen mit konkreten Agentic-Commerce-Anwendungenmehr als elf Prozent
Handelsunternehmen mit geplanten Anwendungenknapp die Hälfte
Teilnehmende der EHI-Befragung218 Personen
Verbraucher, die sich KI-Shopping-Agenten vorstellen können61 Prozent
Verbraucher, die einen Kauf einschließlich Bezahlung an eine KI überlassen würden9 Prozent
Früherkennung relevanter Produkte3–6 Monate
Bruttomargenverbesserung im A/B-Test2,7 Prozentpunkte
Benötigter Sortimentsanteil für den Nachweis der Effektivität15–20 %

Für ein anonymisiertes Beispiel nennt Sejdiji einen mittelgroßen europäischen Möbelhändler mit rund 9.000 Artikeln. Dort wurden schlecht laufende neue Produkte früher erst nach drei bis vier Monaten in Wochenberichten erkannt und anschließend mit hohen Rabatten abverkauft. Der Agent meldete Ausreißer bereits nach wenigen Wochen, sodass meist eine kleine Preisanpassung ausreichte; die Bruttomarge stieg um rund 2,7 Prozentpunkte und es lag deutlich weniger langsam drehende Ware im Lager.

Die Qualität der Daten bleibt ein zentraler Faktor. Laut EHI bewerten nur 39,2 Prozent der befragten Händler ihre Datenbasis als eher gut bis sehr gut. Zenline gibt an, zunächst öffentliche Daten der Händler-Website nutzen und später Abverkauf, Marge, Stammdaten, Bestand sowie weitere Daten wie Loyalty-, Traffic- und Promotion-Daten einbeziehen zu können.

Für die Datenaufbereitung prüfen die Agenten laut Interview Attribute gegen Titel, Beschreibungen und Produktbilder, ergänzen fehlende Werte aus technischen Datenblättern und Herstellerseiten und führen Dubletten zusammen. Die Vorarbeit bestehe vor allem darin, die Logik des Händlers zu verstehen, etwa die Definition von Ersatzprodukten, die Rolle einer Kategorie, geltende Margenregeln und die Sortimentsstrategie.

Als langfristiges Ziel wird eine „autonome Organisation“ beschrieben, in der ein „Schwarm an Agenten“ kommerzielle Entscheidungen zu Produkten, Preisen, Promotion und Platzierung weitgehend übernimmt. Für den deutschen Handel wird dafür eine optimistische Einschätzung von fünf bis sieben Jahren genannt. Zunächst sollen Aufgaben mit günstig korrigierbaren Fehlern automatisiert werden; bei weitreichenden Entscheidungen wie der Auslistung soll die Freigabe beim Menschen bleiben, solange das Unternehmen dies vorsieht.

Zenline erklärt, Daten und Modelle konkurrierender Kunden nicht gemeinsam zu nutzen. Jeder Kunde arbeite in einer komplett getrennten Umgebung; Kundendaten, Agenten und jeglicher Input blieben beim jeweiligen Kunden. Genannt werden außerdem eine Zertifizierung nach ISO 27001 und Datenbanken in Europa.

„Die Entscheidungen im eigenen Haus können sie dagegen sofort verbessern, und dort wartet die Marge schon heute.“

Für mittelständische Händler mit einigen tausend Artikeln und ohne eigenes Data-Science-Team empfiehlt Sejdiji, sich einen Acht-Wochen-Plan zeigen zu lassen und diesen an drei eigenen Kriterien für einen erfolgreichen Piloten zu messen. Als Beispiele werden Auslistungen oder Margenverbesserung durch Pricing genannt. Eine Kostenspanne für einen Piloten wird im Beitrag nicht angegeben.

Zusammenfassung: etailment beschreibt KI-Agenten im Händler-HQ als kurzfristig relevanter als Shopping-Agenten. Im Mittelpunkt stehen frühere Produkterkennung, automatisierte Analysen von Preisen und Abverkauf sowie eine im A/B-Test genannte Bruttomargenverbesserung von 2,7 Prozentpunkten.

Quelle: etailment

WirtschaftsWoche: Burger-King-Chef setzt auf direkten Kundendialog

Tom Curtis, Chef der Fastfood-Kette Burger King, spricht laut WirtschaftsWoche direkt mit Kunden und fragt in Restaurants nach Feedback zu Burgern und Beilagen. Im Frühjahr veröffentlichte er eine Handynummer im Internet, über die er Kritik und Kundenwünsche entgegennimmt.

Nach Angaben des US-Nachrichtenportals „Bloomberg“ haben Curtis und sein Team bis Ende Oktober mehr als 100.000 Anrufe erhalten. Etwa 40 pro Woche beantwortet Curtis demnach selbst.

Die WirtschaftsWoche leitet daraus ab, dass Führungskräfte durch direkten Kundenkontakt Marktveränderungen und Kundenwünsche ohne Verzerrung wahrnehmen können. Marielle Rohr von der Beratung Management Solution Partner weist darauf hin, dass bei direkterer Nachrichtenübermittlung weniger Reibung in den Hierarchieebenen entstehe und weniger Informationen verloren gingen.

Gleichzeitig brauche es klare Strukturen, damit sich Manager nicht im Klein-Klein verlieren. Der Beitrag beschreibt deshalb einen begrenzten, aber regelmäßigen direkten Austausch mit Kunden als sinnvoll, statt alle Kundenkontakte selbst übernehmen zu wollen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umsetzung des Feedbacks. Burger King veränderte nach den Anregungen per Telefon den Whopper, führte neues Brot und bessere Mayo ein, erneuerte die Nuggets und legte fest, welche Läden als Nächstes renoviert werden.

„Kundenfeedback ist das Fundament für Erfolg“, sagt Franz Tretter, Chef von hello again.

Franz Tretter betont, dass das Sammeln von Feedback allein nicht ausreiche. Kunden müssten erkennen, dass ihre Hinweise Folgen haben. Wer sich ernst genommen fühle, entwickle laut der im Beitrag wiedergegebenen Einschätzung eine tiefere Bindung; Wertschätzung könne aus einmaligen Käufern wiederkehrende Kunden machen.

Die WirtschaftsWoche verweist außerdem auf das Service Recovery Paradox. Danach kann ein Kunde nach einer gut gelösten Reklamation zufriedener sein als ein Kunde, der nie ein Problem hatte. Eine kluge Kommunikation bei Beschwerden kann demnach Vertrauen und Loyalität stärken, negative Erfahrungen in positive umwandeln und die Wiederkaufsrate erhöhen.

Für die Erhebung von Kundenmeinungen werden neben persönlichen Gesprächen In-App-Befragungen, Online-Umfragen per E-Mail und Links auf dem Kassenzettel genannt. Persönliche Gespräche an der Kasse, im Beratungsgespräch am Telefon oder im Kundensupport könnten tiefere Einblicke geben, die in Formularen verloren gingen.

Digitale Feedbackkanäle seien einfacher, schneller und zumeist günstiger. Zugleich warnt der Beitrag davor, dass Daten in der Schublade verstauben. Ein einzelner Ausreißer könne Geschmackssache sein; bei sich häufenden Beschwerden bestehe jedoch akuter Handlungsbedarf.

Zusammenfassung: Das Beispiel von Tom Curtis zeigt einen CEO, der direkten Zugang zu Kundenfeedback organisiert und einen Teil der Rückmeldungen selbst bearbeitet. Die WirtschaftsWoche stellt vor allem die Verbindung zwischen Kundennähe, konkreten Verbesserungen und systematischer Auswertung heraus.

Quelle: WirtschaftsWoche

Vietnam: Einheitliche Messmethoden sollen die digitale Wirtschaft steuerbarer machen

Vietnam.vn berichtet über die Standardisierung von Indikatoren und Messmethoden für die digitale Wirtschaft. Die Vereinheitlichung soll den Beitrag der digitalen Wirtschaft zur Volkswirtschaft objektiv abbilden und eine Grundlage für politische Entscheidungen und die weitere Entwicklungsplanung schaffen.

Der Statistiksektor bietet laut Beitrag Schulungen zu Umfrage- und Datenerhebungsmethoden an, um die neue Entwicklungsphase zu unterstützen. Die digitale Wirtschaft wird als Bereich beschrieben, der digitale Informationen und Wissen als primäre Produktionsfaktoren nutzt, im Internet operiert und elektronische, telekommunikative sowie Informations- und Kommunikationstechnologien einsetzt.

Die enge Verflechtung digitaler Aktivitäten stellt gängige Analysemethoden und statistische Verfahren vor Herausforderungen. Deshalb wurde das Ministerium für Wissenschaft und Technologie beauftragt, gemeinsam mit dem Finanzministerium Bezeichnungen, Inhalte, Anwendungsbereich und Vorgehensweise bei der Messung der entsprechenden Indikatoren zu standardisieren.

Beide Ministerien sollen außerdem die Methode zur präzisen Bestimmung des Beitrags der digitalen Wirtschaft zum BIP konkretisieren. Ziel ist eine einheitliche statistische und evaluative Grundlage für die Berichterstattung an den Premierminister.

Vietnam.vn hebt hervor, dass die Standardisierung nicht nur statistische Probleme lösen soll. Präzise Datensysteme sollen dem Management auf allen Ebenen helfen, wertschöpfende Technologiebereiche zu identifizieren, Investitionsmittel strategisch zu verteilen und Streuverluste zu vermeiden.

Die Daten sollen außerdem als Indikator für den Digitalisierungsprozess dienen. Genannt wird auch eine rechtliche Grundlage für die Kontrolle des Cashflows sowie für die Verhinderung von Steuerhinterziehung im E-Commerce und bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen.

Transparente Daten sollen Unternehmen eine verlässlichere Grundlage für ihre Geschäftsausrichtung bieten. Kommunen könnten die Informationen zudem nutzen, um Strategien zur Gewinnung neuer Investitionen zu entwickeln.

„Dies ist ein wirksames Instrument für Steuerung und Management.“

Angesichts der beschleunigten digitalen Transformation soll die standardisierte Methodik einen präzisen Bezugsrahmen schaffen, der Jahr für Jahr aktualisiert werden kann. Der Beitrag ordnet diese Entwicklung in das Ziel ein, dass die digitale Wirtschaft 30 % des nationalen BIP ausmacht.

Zusammenfassung: Vietnam will die Messung der digitalen Wirtschaft vereinheitlichen und damit Verwaltung, Investitionsplanung, Steuerkontrolle und Unternehmensentscheidungen verbessern. Die standardisierte Methodik soll jährlich aktualisierbar sein und das Ziel einer digitalen Wirtschaft mit einem Anteil von 30 % des nationalen BIP unterstützen.

Quelle: Vietnam.vn

Quellen: