Management im Wandel: Neue Strategien, Personalwechsel und Branchenrisiken
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News and Updates
Zusammenfassung: Eine Studie warnt vor Management-Arroganz, Innovationsdefiziten und mangelnder Kundenorientierung in der deutschen Autobranche, während Karrieren und ein Satire-Streit Schlagzeilen prägen.
Pressespiegel: Management, Karriere und strategische Weichenstellungen
Ski Aggus Management bezeichnet Spahn-Behauptung als Satire
Das Management von Ski Aggu hat die Aussagen des Rappers über Jens Spahn als „vollständig erfundene und überspitzte satirische Erzählung und ausdrücklich nicht um einen Tatsachenbericht“ bezeichnet. Gegenüber spot on news erklärte das Management, der satirische Charakter sei im veröffentlichten Video sowie in der Videobeschreibung und den Kommentaren kenntlich gemacht worden.
Ausgangspunkt der juristischen Auseinandersetzung waren Aussagen Ski Aggus am 18. August in der auf Twitch live übertragenen „Almani Show“. Der Rapper erzählte dort von einer privaten „Chem-Party“, auf der er Jens Spahn und dessen Ehemann getroffen habe, und unterstellte beiden den Konsum illegaler Substanzen. Wörtlich sagte er, sie hätten „die schlimmsten Bretter gezogen“.
Unmittelbar nach der Passage bat Ski Aggu darum, sie zu entfernen. Die Runde wies ihn jedoch darauf hin, dass die Sendung zu diesem Zeitpunkt live übertragen wurde. Ein Ausschnitt des Streams verbreitete sich anschließend in sozialen Netzwerken.
August Jean Diederich, wie Ski Aggu mit bürgerlichem Namen heißt, stellte unter dem Clip klar, die Geschichte sei „ausgedacht und dient nur zu Unterhaltungszwecken“. Jens Spahns Büro ging dennoch juristisch gegen die Veröffentlichung vor: Die Inhalte seien „frei erfunden und erlogen“, die Ersteller seien anwaltlich abgemahnt worden und das Video sei zwischenzeitlich gelöscht worden. Außerdem kündigte das Büro eine Strafanzeige an.
„Bei der Geschichte habe es sich um eine vollständig erfundene und überspitzte satirische Erzählung und ausdrücklich nicht um einen Tatsachenbericht gehandelt“, erklärte Ski Aggus Management gegenüber spot on news.
Infobox: Quelle: STERN.de. Wichtigste Erkenntnis: Ski Aggus Management stellt die Aussagen über Jens Spahn als Satire dar; Spahn geht trotzdem juristisch dagegen vor.
Vom Arbeiterkind ins Top-Management bei Pfizer
Sebastian Zirfas gehört heute bei Pfizer Deutschland zum Leadership Team und leitet den Bereich Policy und Communications. Business Insider Deutschland berichtet, dass er der Erste in seiner Familie war, der Abitur machte und studierte.
Nach seinem Studium schrieb Zirfas 80 erfolglose Bewerbungen. Anschließend gelang ihm der Einstieg in eine Public-Affairs-Agentur, bevor er viele Jahre später die Regeln des beruflichen Aufstiegs nach eigener Darstellung besser verstand.
Ein Kollege und Mentor wurde zu seinem wichtigsten Wegbegleiter. Diese Erfahrung prägt auch sein heutiges Engagement: Zirfas unterstützt andere Menschen mit ähnlichen Biografien und rät ihnen, Netzwerke aufzubauen, über die eigene Leistung zu sprechen und mutig zu sein.
- Netzwerke aufbauen
- Über die eigene Leistung sprechen
- Mutig sein
Der Beitrag stellt den beruflichen Weg vom Arbeiterkind in eine Führungsposition bei Pfizer in den Mittelpunkt. Zugleich beschreibt er, dass wichtige Mechanismen des Aufstiegs von Zirfas erst spät verstanden wurden und persönliche Wegbegleiter dabei eine zentrale Rolle spielten.
Infobox: Quelle: Business Insider Deutschland. Wichtigste Erkenntnis: Sebastian Zirfas gelang nach 80 erfolglosen Bewerbungen der Einstieg in eine Public-Affairs-Agentur und später der Aufstieg ins Top-Management von Pfizer Deutschland.
Studie sieht Management-Arroganz als Risiko für die deutsche Autobranche
Eine Umfrage unter 550 Interim Managern wirft ein kritisches Licht auf das Management der deutschen Automobilindustrie. Die Ergebnisse wurden im Wirtschaftsreport 2026 der Schweizer Management-Community United Interim veröffentlicht und von Studienleiter Dr. Harald Schönfeld sowie 14 besonders erfahrenen Interim Managern ausgewertet.
Beinahe drei Viertel der Befragten, nämlich 74 Prozent, bescheinigen den Branchenvorständen eine „Überschätzung der eigenen Unfehlbarkeit“. Zwei Drittel sehen eine geringe Weitsicht für künftige Entwicklungen, während 61 Prozent eine mangelnde disruptive Innovationskraft feststellen.
| Thema | Anteil der Befragten |
|---|---|
| Überschätzung der eigenen Unfehlbarkeit | 74 Prozent |
| Wenig Weitsicht für künftige Entwicklungen | Zwei Drittel |
| Mangelnde disruptive Innovationskraft | 61 Prozent |
| Geringe Softwarekompetenz der Hersteller | 53 Prozent |
| Rückstand bei selbstfahrenden Autos gegenüber USA und China | 61 Prozent |
Jan Beutnagel, der an der Auswertung beteiligt war, sagt, die Branche habe den Wandel vom Fortbewegungsmittel zum Computer auf Rädern lange Zeit verschlafen. Die Bedeutung von Software sei zu spät erkannt worden. 53 Prozent der Befragten schreiben den Herstellern bis heute nur eine geringe Softwarekompetenz zu.
Auch bei den Benutzerschnittstellen im Auto sieht Ulvi Aydin die Branche noch im Experimentalstadium. Als Beispiele nennt er den Hyperscreen, die Erweiterung des Head-up-Displays zur Zentralanzeige und das Retro-Design.
Bei selbstfahrenden Fahrzeugen habe die Branche den Trend zunächst abgetan und sei anschließend mit Assistenzsystemen hinterhergefahren. Laut der Studie basieren autonome Fahrzeuge auf Künstlicher Intelligenz, während die KI-Kompetenz der deutschen Autohersteller „gegen Null“ gehe und die Nvidia-Plattform für autonomes Fahren als Rettungsanker diene.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Kundenorientierung. 57 Prozent der Interim Manager stellten bei ihren Praxiseinsätzen fest, dass die Wünsche der Kunden in den oberen Etagen nur eine geringe Rolle spielten. 51 Prozent meinen, die Konzernspitzen hätten ihre eigenen Vorstellungen in die Köpfe der Kunden projiziert, statt sich mit den tatsächlichen Kundenwünschen zu beschäftigen.
Dem Automobilhandel wird in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle zugeschrieben. Er erklärt neue Technologien, begleitet Kunden bei Förder- und Prämienmodellen, nimmt Fahrzeuge in Zahlung, sichert mit seinem Werkstatt- und Servicenetz langfristige Mobilität und liefert den Herstellern Kundenfeedback.
Auch die Produktionsmethoden werden kritisiert. 80 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass die Branche zu lange an überholten Produktionsverfahren festgehalten habe. Zwei Drittel der 550 kontaktierten Interim Manager teilen die Einschätzung, dass Autos „made in Germany“ im Vergleich zum Wettbewerb zu teuer seien.
Nach Angaben des Berichts wurden in den letzten Jahren durch die Verlagerung von Produktionskapazitäten von Deutschland nach Osteuropa mehr als 100.000 Stellen in Deutschland gestrichen. Gleichzeitig seien etwa in Polen, Tschechien oder Ungarn sogar noch mehr Industriearbeitsplätze geschaffen worden. Prozessoptimierung und hochautomatisierte Smart Factories müssten laut den zitierten Managern zusätzlich zu den Kostenvorteilen durch Verlagerungen hinzukommen.
Die Infrastruktur gilt ebenfalls als unterschätzter Faktor. Drei Viertel der Befragten sehen hier einen weiteren Schwachpunkt der deutschen Autostrategie. 69 Prozent stimmen der Einschätzung zu, dass die heimischen Konzerne den Aufbau einer europaweit einheitlichen Ladeinfrastruktur frühzeitig hätten forcieren sollen.
Als Probleme werden ein Wildwuchs bei Standards, unterschiedliche Abrechnungssysteme, intransparente Kosten und Abo-Modelle genannt. Für künftige Fahrzeuge werde außerdem die Verbindung zu leistungsstarker Künstlicher Intelligenz aus der Cloud entscheidend. 41 Prozent der Befragten meinen, dass die Bedeutung der Satellitenkommunikation für künftige Autogenerationen unterschätzt werde.
Die Lage der Zulieferindustrie wird ebenfalls skeptisch bewertet. 36 Prozent befürchten, dass das Insolvenzrisiko weiterhin durch die Branche geistern werde. 58 Prozent sorgen sich, dass der Wegfall heimischer Zulieferer die Abhängigkeit der Hersteller von asiatischen Anbietern erhöhen könnte. 37 Prozent rechnen mit einer verstärkten Übernahme deutscher Zulieferer durch asiatische Firmen und einer Abwanderung von Know-how nach Fernost.
52 Prozent geben der wechselhaften Industriepolitik bei der Elektromobilität die Hauptschuld an der Misere. Zugleich sehen 79 Prozent die Branche selbst in der Mitverantwortung, wobei 71 Prozent die geringe Innovationskraft der Hersteller als Schlüsselrolle bewerten.
Ausweichmärkte für Automotive-Kompetenzen
United Interim fragte die 550 Führungskräfte auf Zeit auch nach Zukunftsmärkten, in denen sich Automotive-Kompetenzen nutzen lassen. Das Geschäft mit Batterien und Energiespeichern liegt mit 72 Prozent Zustimmung an erster Stelle. Es folgen Wehrtechnik mit 54 Prozent, Leistungselektronik einschließlich Leistungshalbleitern mit 46 Prozent sowie Luft- und Raumfahrt einschließlich Drohnen mit 42 Prozent.
| Ausweichmarkt | Zustimmung |
|---|---|
| Batterien und Energiespeicher | 72 Prozent |
| Wehrtechnik | 54 Prozent |
| Leistungselektronik einschließlich Leistungshalbleitern | 46 Prozent |
| Luft- und Raumfahrt einschließlich Drohnen | 42 Prozent |
| Optik/Photonik | 35 Prozent |
| Kreislaufwirtschaft | 35 Prozent |
| Photovoltaik- und Windkraftanlagen | 29 Prozent |
| Smart Logistics und Verpackung | 28 Prozent |
| Medizintechnik | 23 Prozent |
Studienleiter Dr. Harald Schönfeld sieht weiterhin Chancen für viele Unternehmen und berichtet, dass zahlreiche Firmen aus der Automotive-Branche externe Führungskräfte auf Zeit einsetzen, um Ausweichstrategien zu entwickeln und in neue Zukunftsmärkte hineinzuwachsen.
Die Befragten bleiben bei der Zukunft der deutschen Automobilindustrie insgesamt eher pessimistisch. 72 Prozent schreiben der Branche einen Anteil am wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands zu, 79 Prozent erwarten, dass sie weiterhin zur steigenden Arbeitslosigkeit beitragen wird. 53 Prozent stimmen der Aussage zu, die deutsche Autoindustrie sei auf Dauer nicht mehr zu retten. Nicht einmal ein Zehntel ist fest davon überzeugt, dass die Branche künftig wieder zu neuen Höhenflügen ansetzen werde.
Infobox: Quelle: Elektroauto-News, Quelle des Reports: United Interim – Pressemitteilung vom 02.09.2026. Wichtigste Erkenntnis: Die Umfrage unter 550 Interim Managern sieht erhebliche Defizite bei Führung, Innovation, Software, Kundenorientierung und Kostenstruktur, nennt aber zugleich neue Geschäftsfelder wie Batterien und Energiespeicher.
Deutsche Telekom plant Generationenwechsel im Vorstand
Die Deutsche Telekom stellt sich im Rahmen eines geplanten Generationenwechsels personell neu auf. Nach Angaben von digital fernsehen betrifft der Umbau das Finanzressort sowie die Bereiche Produkt, Technologie und Digitales.
Finanzvorstand Christian Illek wird das Unternehmen nach der Hauptversammlung Ende April 2027 aus Altersgründen verlassen. Sein Nachfolger soll zum 1. Mai 2027 Dhananjay Mirchandani werden, der derzeit das Konzern-Controlling leitet.
Mirchandani ist seit 2019 im Konzern tätig. Zuvor sammelte er Erfahrungen bei Vodafone Deutschland sowie in der Finanz- und Strategieberatung. Die lange Vorlaufzeit soll eine geordnete Übergabe im Finanzbereich ermöglichen.
Bereits zum 1. November 2026 übernimmt Jan Hofmeyr das Vorstandsressort Produkt und Technologie. Der 58-Jährige wechselt von Amazon Web Services zur Telekom und war zuvor in leitenden Positionen bei Comcast und Microsoft tätig. Er folgt auf Abdurazak Mudesir, der das Unternehmen im Frühjahr auf eigenen Wunsch verlassen hatte.
Eine weitere Personalentscheidung betrifft Mladen Mitic. Er übernimmt zum 1. Oktober 2026 die Rolle des Chief Product & Digital Officer und folgt damit auf Jonathan Abrahamson.
| Position | Neue beziehungsweise künftige Besetzung | Zeitpunkt |
|---|---|---|
| Finanzvorstand | Dhananjay Mirchandani folgt auf Christian Illek | 1. Mai 2027 |
| Vorstandsressort Produkt und Technologie | Jan Hofmeyr folgt auf Abdurazak Mudesir | 1. November 2026 |
| Chief Product & Digital Officer | Mladen Mitic folgt auf Jonathan Abrahamson | 1. Oktober 2026 |
„Gemeinsam wollen wir Netze, Cloud, AI und digitale Plattformen noch enger zusammenbringen“, sagte Jan Hofmeyr.
Hofmeyr beschreibt die Verbindung aus Telekommunikationsbasis, internationaler Reichweite und der Fähigkeit, Technologie in großem Maßstab zu industrialisieren, als besondere Ausgangslage. Sein Ziel sei es, Netze, Cloud, KI und digitale Plattformen enger zusammenzuführen.
Christian Illek erklärte, sein Fokus in den kommenden Monaten liege darauf, seinen Nachfolger bestmöglich einzuarbeiten. Dhananjay Mirchandani sprach von großer Verantwortung, Respekt und Vorfreude und kündigte an, die Wettbewerbsposition der Deutschen Telekom gemeinsam mit dem Vorstand weiter auszubauen.
Mladen Mitic betonte die wachsende Bedeutung von Software und KI für die Telekommunikation. Sein Fokus werde darauf liegen, die Größe der Telekom in Geschwindigkeit zu übersetzen und einfachere sowie persönlichere Produkte zu schaffen.
digital fernsehen bewertet die Nachfolge im Finanzressort als stabilisierend für Anleger. Mit Jan Hofmeyr gewinne der Konzern zudem Expertise für den Ausbau von Cloud- und Netzwerkstrukturen.
Infobox: Quelle: digital fernsehen. Wichtigste Erkenntnis: Die Telekom plant mehrere personelle Veränderungen: Der Wechsel im Finanzressort ist für den 1. Mai 2027 vorgesehen, neue Verantwortliche für Produkt, Technologie und Digitales starten bereits im Oktober und November 2026.
Radisson übernimmt Management des Park Inn Berlin Alexanderplatz
Die Radisson Hotel Group hat zum 1. August 2026 das Management des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz übernommen. Eigentümer der Immobilie bleibt Covivio.
Dem Betreiberwechsel ging ein von Covivio gestarteter Auswahlprozess voraus. Das Hotel wurde bereits zuvor unter der Marke Park Inn by Radisson geführt, allerdings auf Franchisebasis. Mit dem Wechsel zum Managementmodell soll das Haus enger an die internationalen Vertriebs-, Technologie- und Supportstrukturen der Radisson Hotel Group angebunden werden.
General Manager Jürgen Gangl bleibt weiterhin für das Hotel verantwortlich. Ein Schwerpunkt der nächsten Schritte ist die technologische Modernisierung: Das Haus soll auf eine cloudbasierte Property-Management-Plattform migriert und schrittweise in die zentralen digitalen Systeme der Hotelgruppe integriert werden.
Weitere operative Anwendungen sollen ebenfalls modernisiert werden. Radisson erwartet dadurch vereinfachte Abläufe, effizientere Prozesse und eine engere Anbindung an konzernweite Vertriebs- und Steuerungsplattformen.
Das Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz verfügt über 1.029 Zimmer und zählt damit gemessen an der Zimmerzahl zu den größten Hotels in Deutschland sowie zu den größten Häusern im Portfolio der Radisson Hotel Group. Zum Angebot gehören Restaurants und Bars, Tagungs- und Veranstaltungsflächen sowie eine öffentlich zugängliche Dachterrasse.
Nach Angaben von Tophotel.de umfasst die Radisson Hotel Group mehr als 1.640 Hotels in Betrieb und Entwicklung in über 100 Ländern. Das Portfolio besteht aus zehn Marken, darunter Radisson Blu, Park Inn by Radisson, Radisson RED, art’otel und Prize by Radisson. Das Treueprogramm Radisson Rewards zählt mehr als 29 Millionen Mitglieder; bis 2050 strebt das Unternehmen Netto-Null-Emissionen an.
Tageskarte.io hebt ebenfalls hervor, dass Covivio Eigentümer bleibt und Jürgen Gangl die operative Leitung fortführt. Die direkte Zusammenarbeit soll die Anbindung an die Technologieplattform, die digitalen Kompetenzen, die globalen Vertriebsstrukturen und die operativen Systeme der Radisson Hotel Group intensivieren.
Infobox: Quellen: Tophotel.de und tageskarte.io. Wichtigste Erkenntnis: Radisson führt das 1.029-Zimmer-Hotel seit dem 1. August 2026 im Managementmodell, während Covivio Eigentümer bleibt und eine cloudbasierte sowie digital integrierte Modernisierung geplant ist.
Quellen:
- Ski Aggu: Management nennt Spahn-Behauptung „Satire“
- Vom Arbeiterkind ins Top-Management – diese 3 Karriere-Regeln veränderten meinen Weg
- Studie: Management-Arroganz treibt Niedergang der Autobranche
- Führungswechsel bei der Deutschen Telekom: Konzern stellt Vorstand und Management neu auf
- Radisson Group übernimmt Management des Park Inn Alexanderplatz
- Radisson Hotel Group übernimmt Management des Park Inn Berlin Alexanderplatz