Management, Immobilien, Luftfahrt und KI: Aktuelle Entwicklungen im Überblick

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: News and Updates

Zusammenfassung: Der Artikel berichtet über einen ungeklärten Managementstreit im Reality-TV sowie Wachstum und neue integrierte Managementlösungen in Immobilien, Luftfahrt und Asset Management.

Pressespiegel: Management im Reality-TV, Immobilien, Luftfahrt und Asset Management

Kim Virginia berichtet bei „Promi Big Brother“ von Streit mit ihrem Management

Die Reality-TV-Bewohnerin Kim Virginia Grey spricht laut Joyn kurz nach ihrem Einzug in die Sendung über eine schwierige Zeit mit ihrem bisherigen Management. Dabei erwähnt sie einen Streit, einen Nervenzusammenbruch und ihre Sorge, möglicherweise mit 50 Anzeigen konfrontiert zu werden.

Bei einem Voting auf Joyn hatten 68,65 Prozent der Zuschauer:innen für Kim Virginia Grey als Bewohnerin mit dem größten Gesprächsstoff gestimmt. Die 31-Jährige erklärte im Garten, ihr Manager sei „auseinandergenommen“ worden und sie müsse nun abwarten, was nach ihrem Auszug aus dem Format auf sie zukomme.

„Wir hatten so einen Stress. Jetzt muss ich gucken, vielleicht komme ich hier raus und habe 50 Anzeigen.“

Was genau zu dem Konflikt geführt hat, blieb zunächst offen. Joyn berichtet jedoch, dass die Trennung von Kim Virginia und ihrem Ehemann Nikola Grey vom bisherigen Management kurz vor dem Start von „Promi Big Brother“ öffentlich geworden sei.

Unter Berufung auf „OK!“ schildert Joyn außerdem, dass sich Kim Virginia und Nikola nach einer neuen Vertretung umsehen. Das frühere Management habe sich anschließend ebenfalls öffentlich geäußert. In einer Instagram-Story soll der Geschäftsführer ein Blatt Papier zerrissen und angekündigt haben: „Jetzt wird abgerechnet!“ Eine weitere Story habe eine „Namensliste für die Abrechnung“ mit zahlreichen bekannten Namen aus der Reality-TV-Welt angekündigt.

Auch innerhalb des Hauses sorgte Kim Virginias Einzug für Reaktionen. Maurice Dziwak zog nach dem ersten gemeinsamen Abend ein kritisches Fazit und stellte infrage, ob ihren großen Ankündigungen entsprechende Taten folgen würden.

„Kam hier an wie die Freiheitsstatue und jetzt ist sie ein Gartenzwerg.“

Infobox: Kim Virginia Grey ist 31 Jahre alt, erhielt bei einem Joyn-Voting 68,65 Prozent und sprach von möglicherweise 50 Anzeigen. Der Streit mit dem früheren Management und die angekündigte „Abrechnung“ sind laut Joyn bislang nicht vollständig geklärt.

Ex-Management erhebt Vorwürfe gegen Kim Virginia und Nikola Grey

Promiflash berichtet über weitere Vorwürfe des früheren Managers gegen Kim Virginia Grey und Nikola Grey. Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit MeBa Stars erklärt der Manager in einem kostenpflichtigen Video auf der eigens eingerichteten Website Mebasabrechnung.de, warum er entgegen seinem üblichen Prinzip öffentlich Stellung nimmt.

Als Gründe nennt er „Aufklärung, Gerechtigkeit und die Wahrheit“. Nach seiner Darstellung hätten Kim und Nikola rund um die Geburt seines jüngsten Kindes wenig Rücksicht auf die Belastung seiner Familie genommen. Seine Frau und das Baby hätten nach der Entbindung zunächst länger im Krankenhaus bleiben müssen; später sei seine Partnerin noch zweimal in die Klinik gekommen.

Der Manager erklärt laut Promiflash, Kim und Nikola seien über die gesundheitlichen Komplikationen informiert gewesen. Trotzdem hätten sie wegen verschiedener Anliegen weiterhin Druck ausgeübt, während er versucht habe, seine familiären Verpflichtungen und seine beruflichen Aufgaben miteinander zu vereinbaren.

Am Tag der Geburt soll Nikola private Dokumente verlangt haben. Der Ex-Manager betont, deren Beschaffung habe nicht zu den eigentlichen Managementaufgaben gehört.

„Ich bräuchte noch Unterlagen. Die bräuchte ich so schnell wie möglich. Ich will ja nicht stören, aber ich brauche die so schnell wie möglich. Das ist super, super wichtig. Es ist sehr dringend.“

Während der Klinikaufenthalte seiner Frau habe der Manager nach eigener Darstellung weiterhin Telefonate geführt und andere Aufgaben erledigt. Die direkte Kommunikation mit den Talents sei zeitweise kürzer ausgefallen. Nach seinen Angaben hätten dafür alle außer Kim und Nikola Verständnis gezeigt.

Weiter heißt es, Kim Virginia habe einen Mitarbeiter und die Frau des Managers wegen einer nicht näher erläuterten Angelegenheit massiv unter Druck gesetzt. Der Manager führt aus, der Stress habe bei seiner Frau sogar Nasenbluten ausgelöst. Er kritisiert, aus kleinen Angelegenheiten sei ein „Riesending“ gemacht worden.

Besonders verletzt habe ihn nach Darstellung von Promiflash eine Äußerung über die Betreuung seiner Kinder. Kim Virginia soll gefragt haben, warum sich die Familie keine Nanny hole und wie sie andernfalls Unternehmen führen könne. Der Unternehmer bezeichnete diese Aussage als Beleidigung und erklärte, ihn habe vor allem der Umgang mit seiner Frau und seinen Kindern getroffen.

Infobox: Das frühere Management begründet seine öffentliche Stellungnahme mit „Aufklärung, Gerechtigkeit und der Wahrheit“. Die Vorwürfe stammen aus einem kostenpflichtigen Video und werden in der Meldung als Darstellung des Ex-Managers wiedergegeben.

Sonae Sierra meldet Wachstum im deutschen Management für Einkaufszentren

Sonae Sierra zieht nach Angaben von Presseportal ein Jahr nach der Übernahme der Management-Sparte von Unibail-Rodamco-Westfield eine positive Bilanz. Die Übernahme erfolgte im Oktober 2025 und umfasste das Management für zwölf Shoppingcenter.

Das deutsche Portfolio gemanagter Shoppingcenter verzeichnet laut Unternehmen steigende Umsätze und Frequenzen. Die Vermietungsquote sei stabil und liege bei 95 Prozent.

AngabeWert
Übernahme der Management-SparteOktober 2025
Übernommene Shoppingcenterzwölf
Vermietungsquote95 Prozent
Von Sonae Sierra verwaltete Immobilienmehr als 500
Verwaltete Flächeüber 3,3 Millionen Quadratmeter
Länderacht
Erfahrung weltweit35 Jahre
Aktivität in Deutschland25 Jahre

Sonae Sierra sieht sich nach der Integration und den operativen Entwicklungen für weiteres Wachstum in Deutschland und Europa gut aufgestellt. Angesichts der Herausforderungen auf dem Handelsimmobilienmarkt steige der Bedarf an integrierten Dienstleistungsplattformen, mit denen Eigentümer Risiken aus Management und Betrieb reduzieren könnten.

Christine Hager, Mitglied der Geschäftsführung von Sonae Sierra in Deutschland und Director des Property Management, erklärte laut Presseportal, die weltweit größte Immobilienmesse Expo Real sei genutzt worden, um mit Investoren über weitere Management-Mandate in Deutschland zu sprechen. Das Unternehmen wolle sich in Europa mit seiner Expansionsstrategie als eine der führenden integrierten Immobilienplattformen positionieren.

Auch in Spanien wurde das Services-Geschäft ausgeweitet. Vor wenigen Monaten übernahm Sonae Sierra die spanische SCCE und damit das Management für 18 Einkaufszentren.

Das Unternehmen verwaltet laut Presseportal Projekte in über 35 Ländern und Vermögenswerte im Wert von rund 8,5 Mrd. EUR. Zum Geschäftsmodell gehören unter anderem maßgeschneiderte Investitionsvehikel sowie die Entwicklung und Modernisierung nachhaltiger, gemischt genutzter städtischer Räume für Wohnen, Büros, Einzelhandel und Freizeit.

Infobox: Sonae Sierra ist nach eigenen Angaben zweitgrößter Property Manager für Einkaufszentren im Eigentum Dritter in Deutschland. Das Unternehmen verwaltet mehr als 500 Immobilien mit über 3,3 Millionen Quadratmetern in acht Ländern; die Vermietungsquote des deutschen Portfolios liegt bei 95 Prozent.

Value Group stellt integriertes Management für Flugstörungen vor

Value Group nimmt laut FinanzNachrichten.de vom 13. bis 15. Oktober am World Aviation Festival im FIL in Lissabon teil. Das Unternehmen tritt als Gold Sponsor auf und will dort sein integriertes Modell für das Management von Flugstörungen sowie das digitale RUBIK-Ökosystem präsentieren.

Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Technologie, operativen Abläufen und Governance. Value Group beschreibt den Ansatz als globales IROPS-Management-Modell, das durch lokale Umsetzung und einen Betrieb rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr unterstützt werde.

AngabeWert
Veranstaltungszeitraum13. bis 15. Oktober
VeranstaltungsortFIL in Lissabon
Partner aus Airlines und Flughäfen90+
Netzwerkmehr als 430 Flughäfen und Stationen
Unterstützte Flüge beim Ätna-Ausbruchfast 350
Unterstützte Passagiere beim Ätna-Ausbruch60.000
Betriebszeiten24/7/365

Nach Angaben von Value Group arbeitet das Unternehmen heute mit 90+ Airline- und Flughafenpartnern in einem Netzwerk von mehr als 430 Flughäfen und Stationen weltweit. Als Beispiel für die Bedeutung des integrierten Ansatzes nennt das Unternehmen den Ausbruch des Ätna, bei dem fast 350 Flüge und 60.000 Passagiere an vier Flughäfen unterstützt worden seien.

Auch die jüngste Störung des britischen Luftraums nach dem Ausfall eines NATS-Systems habe gezeigt, wie wichtig eine schnelle lokale Reaktion, zentrale Koordination und eine vorausschauende Vorbereitung auf Ereignisse seien.

„Disruptions can no longer be managed as a collection of separate problems. Technology, operations, passenger experience and cost control need to work as part of one integrated model.“

Am Stand 1-180 können Besucher laut FinanzNachrichten.de Lösungen für Self-Handling, das Ende-zu-Ende-Management und die Nachverfolgbarkeit von Störungsprozessen kennenlernen. Das System soll außerdem Echtzeittransparenz über Abläufe und Kosten ermöglichen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Steuerung. Mit einem Pauschalmodell und Absicherungsmechanismen will Value Group Airlines mehr Vorhersehbarkeit und Kontrolle bei störungsbedingten Kosten ermöglichen. Dazu gehören Aufwendungen für Unterkunft, Transport und weitere Unterstützungsleistungen für Passagiere.

Am 13. Oktober wird Thomas Sergnese, Co-CEO und CCO von Value Group, eine 15-minütige Präsentation mit dem Titel „Global Oversight, Local Action: Rethinking IROPS Through Technology“ halten. Dabei soll es um globale Konsistenz, vollständige Nachverfolgbarkeit, lokale Handlungsfähigkeit, eine geringere Belastung der Flughäfen und eine verbesserte Passagiererfahrung gehen.

Infobox: Value Group arbeitet mit 90+ Airline- und Flughafenpartnern an mehr als 430 Flughäfen und Stationen. Beim Ätna-Ausbruch unterstützte das Unternehmen nach eigenen Angaben fast 350 Flüge und 60.000 Passagiere an vier Flughäfen.

Asset Management: Viele Bewerbungen treffen nicht auf die gesuchten Profile

Das Investment berichtet von einer wachsenden Kluft zwischen zahlreichen Bewerbungen und schwer zu besetzenden Stellen im Asset Management. Heinz Schannath, Gründer der auf Asset Management spezialisierten Personalberatung Dr. Schannath Executive Search, beobachtet laut Bericht unzählige Initiativbewerbungen hoch qualifizierter Bewerber und Führungskräfte.

Gleichzeitig klagten Unternehmen, für manche Positionen niemanden zu finden. Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft waren bei der Erhebung für den jüngsten Fachkräftereport im März 1,3 Millionen qualifizierte Arbeitskräfte arbeitslos. Parallel dazu gab es 1,1 Millionen offene Stellen.

BereichWert
Qualifizierte Arbeitskräfte arbeitslos1,3 Millionen
Offene Stellen1,1 Millionen
Offene Stellen im Finanzsektor im zweiten Quartal 2026rund 3.470
Veränderung im Finanzsektor gegenüber dem Vorjahrgut 10 Prozent mehr
Offene Positionen in Frankfurt am Main370
Veränderung in Frankfurt am Mainrund 11 Prozent mehr
Offene Positionen im Asset Management677
Offene Positionen bei Wealth Managern und Vermögensverwaltern444
Offene Positionen für klassische Fondsmanager50
Rückgang bei klassischen Fondsmanagernfast 22 Prozent weniger

Im Finanzsektor waren im zweiten Quartal 2026 bundesweit rund 3.470 Stellen offen, gut 10 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In Frankfurt am Main wurden 370 Positionen gezählt, ebenfalls rund 11 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.

Im Asset Management selbst blieb die Nachfrage dagegen weitgehend unverändert. Die Zahl der offenen Positionen bewegt sich seit Anfang 2024 zwischen 630 und 710; im zweiten Quartal 2026 waren es 677. Bei Wealth Managern und Vermögensverwaltern lag die Zahl zuletzt bei 444 offenen Positionen.

Für klassische Fondsmanager ging die Zahl der offenen Stellen zurück. Die Index-Gruppe zählte im zweiten Quartal 2026 nur noch 50 offene Positionen, fast 22 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Der Fondsverband BVI sieht den Bedarf an Fachkräften insbesondere in Vertrieb und IT weiterhin als hoch an. Auch im Portfoliomanagement, im Recht und in Compliance bestehe Bedarf, obwohl der Personalaufbau insgesamt zurückhaltender ausfalle.

Die befragten Personalberater sprechen weniger von einem allgemeinen Fachkräftemangel als von einem zunehmenden Matching-Problem. Unternehmen suchten häufig Kandidaten mit einer sehr spezifischen Kombination aus Fachwissen, Kundenzugang, Standort, Gehaltsvorstellung und kultureller Passung.

Besonders schwierig sei die Lage im Vertrieb. Es gebe zwar viele Vertriebler, aber nicht unbedingt Bewerber, die genau die gewünschte Kundengruppe kennen, über ein belastbares Netzwerk verfügen, passende Produkte verkauft haben und nachweislich Vermögen einwerben können.

Als weitere Hürde nennt der Bericht das Alter. Bewerber am Anfang und am Ende ihrer Laufbahn hätten es schwerer, während sich die Nachfrage auf die Mitte konzentriere. Gesucht werde vor allem die Altersgruppe der Mittdreißiger bis Mittvierziger.

Auch inkonsistente Lebensläufe und eine mangelnde Bereitschaft zum Umzug könnten die Chancen verringern. Durch die neue Back-to-Office-Politik werde der Standort für Bewerber wieder wichtiger.

Infobox: Im zweiten Quartal 2026 gab es 677 offene Positionen im Asset Management und 50 offene Stellen für klassische Fondsmanager. Die zentrale Herausforderung besteht laut den zitierten Personalberatern nicht allein in der Zahl der Bewerbungen, sondern in der Passgenauigkeit der Profile.

KI verändert Anforderungen im Asset Management

Das Investment verweist auf das AI Jobs Barometer 2026 von PWC. Demnach stieg der Anteil der Stellen in Deutschland, die KI-Kenntnisse verlangen, auf 1,3 Prozent. Dies entspricht rund 125.000 Ausschreibungen.

KI werde dabei weniger als eigenständiges Spezialgebiet ausgeschrieben, sondern zunehmend als erwartete Standardkompetenz in bestehenden Rollen. Gesucht würden weiterhin Analysten, Investmentexperten und Vertriebler, von denen jedoch immer häufiger erwartet werde, moderne Technologie sinnvoll einzusetzen.

„Niemand bekommt als Senior Manager automatisch mehr Gehalt, weil er Excel beherrscht. Aber irgendwann wird es problematisch, wenn er es nicht beherrscht.“

Die Entwicklung wirkt sich laut Bericht besonders auf den Berufseinstieg aus. Standardisierte und repetitive Aufgaben wie Datenaufbereitung, Reporting, Recherchen und Dokumentenprüfung würden zunehmend automatisiert. Tätigkeiten, die früher häufig den Einstieg in die Branche ermöglichten, fielen dadurch teilweise weg.

Unternehmen verzichteten trotz des weiterhin frühen Entwicklungsstands von KI zunehmend darauf, Hochschulabsolventen einzustellen. Dadurch stiegen die fachlichen und technologischen Anforderungen bereits beim Berufseinstieg.

Für die Zukunft erwarten die befragten Personalberater eine weitere Verschärfung der Kluft. Als Gründe werden spezifischere Anforderungen, sich beschleunigende Geschäftsmodelle, hoher Ertragsdruck und fehlende Zeit für die Entwicklung junger Talente genannt.

Auch der internationale Wettbewerb nimmt zu. Deutsche Asset-Management-Häuser konkurrieren laut Bericht mit Arbeitgebern in Luxemburg, Zürich und London um dieselben Talente. Ein guter Kandidat orientiere sich daher nicht zwangsläufig nur an Frankfurt oder München.

Den Bewerbern wird empfohlen, den eigenen Marktwert früh und ehrlich zu prüfen. Eine zentrale Testfrage lautet, welche drei Argumente dafür sprechen, den eigenen Lebenslauf heute einem Kunden vorzulegen. Arbeitgeber sollten derweil stärker zwischen Muss- und Kann-Anforderungen unterscheiden und früher in die Entwicklung von Nachwuchskräften investieren.

Weiterbildung werde vom zeitlich begrenzten Projekt zum Dauerzustand. Für Unternehmen gehe es nicht mehr nur darum, KI einzuführen, sondern auch darum, die Kompetenzentwicklung aktiv zu steuern.

Infobox: In Deutschland verlangen 1,3 Prozent der Stellen laut AI Jobs Barometer 2026 KI-Kenntnisse; das entspricht rund 125.000 Ausschreibungen. KI wird zunehmend als Standardkompetenz bestehender Rollen betrachtet und erhöht besonders beim Berufseinstieg die Anforderungen.

Quellen: