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title: Marketing im Wandel: Nachhaltigkeit, KI und internationale Vermarktung prägen die Branche
canonical: https://clever-verkaufen-lernen.de/marketing-im-wandel-nachhaltigkeit-ki-und-internationale-vermarktung-praegen-die-branche/
author: Provimedia GmbH
published: 2026-09-27
updated: 2026-09-27
language: de
category: News and Updates
description: Der Artikel zeigt Marketing zwischen Praxis, individuellem Input, Nachhaltigkeit und digitaler Sicherheit sowie die geplante Bündelung von Marketing und Wirtschaftsförderung in Gütersloh.
source: Provimedia GmbH
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# Marketing im Wandel: Nachhaltigkeit, KI und internationale Vermarktung prägen die Branche

> **Autor:** Provimedia GmbH | **Veröffentlicht:** 2026-09-27

**Zusammenfassung:** Der Artikel zeigt Marketing zwischen Praxis, individuellem Input, Nachhaltigkeit und digitaler Sicherheit sowie die geplante Bündelung von Marketing und Wirtschaftsförderung in Gütersloh.

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## Marketing zwischen Praxis, Nachhaltigkeit und internationaler Positionierung

## Ausbildung bei HD Marketing verbindet Büroarbeit und Außendienst

Julian Spreng absolviert bei HD Marketing in Heidelberg eine Ausbildung und schätzt besonders die Verbindung aus Bürojob und Außendienst. Nach Darstellung der **Rhein-Neckar-Zeitung** arbeitet er unter anderem konzentriert an Lageplänen, die zeigen, wo die entsprechenden Maßnahmen umgesetzt werden.

Heidelberg habe Spreng über den Herbst lieben gelernt. Zum Stadtfest habe er außerdem bereits ein Lied geschrieben, wie die **Rhein-Neckar-Zeitung** berichtet.

Die Ausbildung bietet damit Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche: Während im Büro die Arbeit mit Dokumenten und Lageplänen im Mittelpunkt steht, ermöglicht der Außendienst praktische Erfahrungen vor Ort. Für Spreng ist gerade diese Mischung ein wesentlicher Bestandteil seiner beruflichen Tätigkeit.

> „HD Marketing-Azubi mag Mischung aus Bürojob und Außendienst“ – Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung.

**Infobox:** Julian Spreng verbindet bei HD Marketing Büroarbeit mit Außendienst und hat Heidelberg über den Herbst lieben gelernt.

## Warum sich Marketing durch den eigenen Input vom Wettbewerb absetzen soll

Wenn Unternehmen dieselben Algorithmen nutzen, entscheidet nach Einschätzung des **t3n** nicht mehr allein das technische Setup über den Erfolg. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Qualität des Inputs, mit dem die Systeme gesteuert werden.

David Gabriel, Gründer von Smarketer, erläutert im Interview, weshalb das reine Drehen an Stellschrauben aus seiner Sicht ausgedient hat. Zugleich wachsen Brand und Performance im Marketing enger zusammen, während Unternehmen die Kontrolle über die Blackbox behalten müssen.

Vor 15 Jahren gründete Gabriel Smarketer. Zu dieser Zeit war Performance-Marketing laut **t3n** noch stark von Spezialisten geprägt: Kampagnen wurden kleinteilig strukturiert, Keywords gepflegt und Gebote manuell optimiert. Wer die Plattformen besser beherrschte als die Konkurrenz, konnte sich dadurch einen Vorsprung verschaffen.

Mit der zunehmenden Nutzung gleicher Algorithmen verschiebt sich der Wettbewerb. Nicht allein die Bedienung der Plattformen, sondern die Qualität der Vorgaben, Inhalte und strategischen Entscheidungen wird zum Differenzierungsmerkmal.

Der Beitrag ordnet diese Entwicklung außerdem in ein Marketingverständnis ein, in dem Markenaufbau und messbare Performance nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. Für Unternehmen entsteht daraus die Aufgabe, automatisierte Systeme einzusetzen, ohne die strategische Kontrolle über ihre Markenkommunikation abzugeben.

**Infobox:** Laut **t3n** gewinnen individueller Input, die Verbindung von Brand und Performance sowie die Kontrolle über automatisierte Systeme an Bedeutung.

## Neue Professur an der Universität Duisburg-Essen verbindet Marketing und Nachhaltigkeit

Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen begrüßt Prof. Dr. Stefanie Sohn als neue Professorin für Marketing und Nachhaltigkeit. Ihre Forschung verbindet die Frage, wie Menschen Konsumentscheidungen treffen, mit der Frage, wie Marketing nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln fördern kann.

Wie die **Universität Duisburg-Essen** am 25.09.2026 berichtet, studierte Sohn Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing in Münster, Bordeaux und Göttingen. Sie promovierte an der Technischen Universität Braunschweig, forschte dort als Postdoktorandin und wechselte anschließend an die Universität Süddänemark.

Ihr Interesse am Konsumentenverhalten wurde während eines Praktikums in der Marketingabteilung eines französischen Weinhändlers geprägt. Dort beobachtete sie, wie bereits kleine Veränderungen an einer Marketingkampagne das Kaufverhalten von Kundinnen und Kunden beeinflussen können.

An der Universität Duisburg-Essen soll Sohn die neue Professur für Marketing und Nachhaltigkeit aufbauen. Dabei sieht sie Kooperationsmöglichkeiten mit der Mercator School of Management, den Fakultäten für Gesellschaftswissenschaften und Informatik sowie im Rahmen der Universitätsallianz Ruhr.

## Forschung zu Konsum, digitaler Sicherheit und Künstlicher Intelligenz

Sohns Forschung ist in der Konsumentenverhaltensforschung verankert. Sie untersucht, wie Einstellungen, Entscheidungen und Verhaltensweisen von Konsumentinnen und Konsumenten entstehen und durch Marketingmaßnahmen beeinflusst werden.

Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigem Konsumentenverhalten. Dabei geht es unter anderem darum, wie nachhaltiges Kauf- und Konsumverhalten entsteht und unter welchen Bedingungen die visuelle Gestaltung von Produkten Überkonsum fördern kann.

Ein weiterer Forschungsbereich ist die Sicherheit in digitalen Märkten aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten. Sohn untersucht, wie die wahrgenommene Sicherheit digitaler Kontaktpunkte entsteht und wie sie die Loyalität gegenüber Unternehmen beeinflusst.

Darüber hinaus erforscht sie, wie Konsumentinnen und Konsumenten selbst zur Cybersicherheit von Unternehmen beitragen und welche Folgen diese Beteiligung für ihr Wohlbefinden und ihre Beziehung zum Unternehmen hat. In einem laufenden Drittmittelprojekt wird außerdem untersucht, wie KI-basierte Bildungsangebote Wissen über Cybersicherheit und digitales Schutzverhalten fördern können.

> „Übergeordnet möchte ich mit meiner Forschung zu einem empirisch fundierten und verantwortungsvollen Marketing beitragen.“ – Prof. Dr. Stefanie Sohn, zitiert von der Universität Duisburg-Essen.

## Nachhaltigkeit als Bestandteil eines modernen Marketingverständnisses

Marketing und Nachhaltigkeit werden häufig als Gegensätze wahrgenommen, insbesondere wenn Marketing auf kurzfristige Absatzsteigerung und höheren Konsum reduziert wird. Sohn argumentiert laut **Universität Duisburg-Essen**, modernes Marketing richte sich auf die langfristige Schaffung von Wert für Kunden, Unternehmen und Gesellschaft.

Dazu gehörten tragfähige Beziehungen sowie die Berücksichtigung wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Auswirkungen. Nachhaltigkeit sei deshalb bereits im modernen Marketingverständnis verankert.

Nachhaltige Veränderungen hängen nach dieser Perspektive wesentlich davon ab, ob Menschen entsprechende Angebote annehmen und ihr Verhalten verändern. Unternehmen müssten daher die Bedürfnisse, Entscheidungsprozesse und alltäglichen Hürden der Konsumentinnen und Konsumenten verstehen.

Marketing- und Konsumentenforschung könne dieses Wissen liefern. Produkte, Kommunikation und Zugangswege könnten dadurch so gestaltet werden, dass nachhaltige Angebote zum Alltag der Menschen passen, leicht zugänglich und glaubwürdig sind.

## Lehre soll Alltagsbeobachtungen wissenschaftlich erklären

In der Lehre möchte Sohn Marketing als lebendiges Fach vermitteln, das Studierenden im Alltag täglich begegnet. Sie sollen vermeintlich selbstverständliche Zusammenhänge hinterfragen, alltägliche Annahmen kritisch prüfen und auf Basis empirischer Erkenntnisse eigene Antworten entwickeln.

Forschungsfragen könnten laut dem Interview mit einfachen Beobachtungen beginnen: Warum wirkt ein bestimmtes Produktdesign? Wann vertrauen Menschen einer KI-Empfehlung? Und wie lässt sich nachhaltiges Verhalten fördern?

Solche Praxisbeispiele sollen im Studium systematisch mit theoretischen Grundlagen und aktuellen Forschungsergebnissen verbunden werden. Ziel ist es, Alltagsphänomene wissenschaftlich zu durchdringen.

In den ersten Monaten an der Universität Duisburg-Essen will Sohn die Fakultäten und Forschungsschwerpunkte kennenlernen. Ihre Projekte zu digitaler Sicherheit, Vertrauen und nachhaltigem Konsumverhalten möchte sie fortführen und schrittweise um gemeinsame Vorhaben ergänzen.

- Aufbau der Professur für Marketing und Nachhaltigkeit

- Weiterführung der Forschung zu digitaler Sicherheit, Vertrauen und nachhaltigem Konsumverhalten

- Kooperationen innerhalb der Mercator School of Management sowie mit den Fakultäten für Gesellschaftswissenschaften und Informatik

- Aufbau eines starken Teams

- Frühe Einbindung der Studierenden in aktuelle Forschungsfragen

**Infobox:** Prof. Dr. Stefanie Sohn untersucht Konsumentenverhalten, nachhaltigen Konsum, digitale Sicherheit und KI-basierte Bildungsangebote. An der Universität Duisburg-Essen baut sie eine neue Professur für Marketing und Nachhaltigkeit auf.

## Gütersloh plant Zusammenlegung von Marketing und Wirtschaftsförderung

In Gütersloh steht eine Neuordnung der städtischen Gesellschaften bevor. Die Gütersloh Marketing GmbH soll ihre Eigenständigkeit verlieren und in die Concept GT Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Immobilien & Stadtentwicklung GT überführt werden, berichtet **Die Glocke**.

Die Stadt Gütersloh will damit zwei Tochtergesellschaften in einer Gesellschaft zusammenführen. Ziel ist nach dem Bericht der Abbau von Doppelstrukturen.

Seit August 2024 ist Christina Junkerkalefeld Geschäftsführerin von Gütersloh Marketing. Sie folgte auf Jan-Erik Weinekötter, der nach Querelen mit der Stadt 2023 gekündigt hatte.

Im Zuge der geplanten Zusammenführung wird außerdem eine neue Geschäftsführung gesucht. Die Verwaltung hat den Vorschlag zur Überführung von Gütersloh Marketing in die Concept GT vorgelegt.

Die Neustrukturierung soll Marketing, Wirtschaftsförderung, Immobilien und Stadtentwicklung organisatorisch enger zusammenführen. Weitere Einzelheiten waren im zugänglichen Bericht von **Die Glocke** hinter einer Bezahlschranke nicht enthalten.

**Infobox:** Gütersloh plant laut **Die Glocke** die Überführung von Gütersloh Marketing in die Concept GT. Vorgesehen sind der Abbau von Doppelstrukturen und die Suche nach einer neuen Geschäftsführung.

## Microsoft streicht die Bezeichnung Copilot+ PC aus dem Marketing

Microsoft will die Bezeichnung Copilot+ PC nicht mehr verwenden. Wie **ComputerBase** unter Berufung auf Windows Central berichtet, werden selbst die neuen Surface-Modelle mit Snapdragon X2, die Microsoft in dieser Woche auf dem Snapdragon Summit vorstellte, nicht mehr als Copilot+ PCs bezeichnet.

Die Geräte erfüllten weiterhin die bisherigen Anforderungen an Copilot+-Geräte, erklärte Brett Ostrum, Corporate Vice President für den Bereich Surface, gegenüber Windows Central. Microsoft setze weiterhin auf Künstliche Intelligenz und bringe Geräte auf den Markt, die KI-Anwendungen lokal berechnen können.

Auch Qualcomm hält an den technischen Voraussetzungen fest. Kedar Kondap, Senior Vice President von Qualcomm, beschrieb Copilot+ PCs als Geräte mit einer NPU mit 45 TOPS. Diese Leistung sei für bestimmte KI-Erfahrungen erforderlich gewesen und werde weiterhin angeboten, jedoch ohne die Bezeichnung Copilot+ PC.

## Hype, Kritik und fehlender Verkaufsschub

Nach Einschätzung von **ComputerBase** ist Copilot+ als Marketing-Konzept gescheitert. Einen Hype hätten die neuen Geräte nicht ausgelöst.

Premium-Funktionen wie Recall standen dem Bericht zufolge von Anfang an massiv in der Kritik. Weitere KI-Neuerungen empfanden Nutzer als überflüssigen Ballast.

Auch die Hardware-Komponenten sorgten nicht für den erhofften Verkaufsschub. Dell-Produktchef Kevin Terwilliger hatte bereits zur CES 2026 im Januar erklärt, Künstliche Intelligenz könne Nutzer eher verwirren, anstatt ihnen zu helfen, ein bestimmtes Ergebnis zu verstehen.

Nvidia verzichtet laut **ComputerBase** bei den Spark-Modellen ebenfalls auf das Copilot+-Label, obwohl die Systeme die Voraussetzungen erfüllen.

## Technische Voraussetzungen bleiben bestehen

Das Ende der Bezeichnung verändert nicht zwingend die technische Ausstattung der Geräte. Bei Intels Panther Lake verfügen beispielsweise alle Modelle über eine NPU mit mindestens 46 TOPS.

Damit erfüllen aktuelle Systeme die Leistungsanforderungen rein technisch, auch wenn die Bezeichnung Copilot+ PC nicht mehr verwendet wird. Die Marke verschwindet somit aus der Kommunikation, während die zugrunde liegenden NPUs in den Geräten erhalten bleiben.

ComputerBase sieht zudem Auswirkungen auf Microsoft und Windows 11. Unter den KI-Neuerungen habe der Ruf des ohnehin unbeliebten Betriebssystems weiter gelitten. Anfang des Jahres habe Microsoft deshalb eine Kurskorrektur angekündigt und arbeite seitdem an einer Runderneuerung des Betriebssystems.

Nach einem Langzeittest von **ComputerBase** waren exklusive Funktionen wie Recall, Cocreator oder Click to do zu oft unausgereift, nutzlos oder beides. KI-Funktionen spielten bei der Überarbeitung von Windows 11 deshalb nur eine untergeordnete Rolle.

**Infobox:** Microsoft beendet die Nutzung des Labels Copilot+ PC, hält aber an den technischen Voraussetzungen wie NPUs fest. **ComputerBase** bewertet das Marketing-Konzept als gescheitert und verweist auf Kritik an Recall, Cocreator und Click to do.

## SC Paderborn nutzt USA-Reise für Training und Vermarktung

Der SC Paderborn reist während der Länderspielpause für sechs Tage nach Washington. Für den vergleichsweise kleinen Bundesliga-Klub ist das Trainingslager in den USA ungewöhnlich, zugleich soll die Reise Marketing für den Verein und die Bundesliga leisten, berichtet die **Sportschau**.

Fast alle Spieler treten die Dienstreise an. Santiago Castaneda kehrt dabei zumindest fast in seine Heimat zurück: Der 21-Jährige stammt aus Tampa in Florida, rund zwei Flugstunden vom Ziel des Trainingslagers in Washington D.C. entfernt.

Castaneda bezeichnete Paderborn als seine zweite Heimat. In den USA sollten sich beide Seiten kennenlernen.

Sportlich reist der Aufsteiger mit Zuversicht. Beim 3:1-Erfolg gegen den Europa-League-Teilnehmer TSG Hoffenheim erzielte Castaneda das Führungstor und hatte damit entscheidenden Anteil am ersten Saisonsieg der Ostwestfalen.

| Reiseziel | Washington D.C. | 

| Dauer des Trainingslagers | sechs Tage | 

| Testspiel | D.C. United | 

| Testspieltermin | Mittwoch, 19.30 Uhr Ortszeit | 

| Ergebnis gegen TSG Hoffenheim | 3:1 | 

| Tabellenplatz nach vier Spielen | zwölfter Tabellenplatz | 

| Gegentore nach vier Spielen | fünf Gegentore | 

## Training, Testspiel und internationale Vermarktung

Nach vier Spielen liegt der Aufsteiger auf dem zwölften Tabellenplatz. Die **Sportschau** ordnet ein, dass bereits der Aufstieg für den vergleichsweise kleinen Bundesliga-Verein ein großer Erfolg gewesen sei und der Klassenerhalt diesem Erfolg in nichts nachstünde.

Trainer Ralf Kettemann hat in Washington fast seine gesamte Mannschaft dabei. Anders als bei Borussia Dortmund, bei dem 20 Spieler aufgrund von Länderspiel-Abstellungen nicht zur Verfügung stehen, muss Kettemann nur auf Laurin Ulrich verzichten, der für den deutschen U21-Kader berufen wurde.

Neben der Trainingsarbeit steht ein Testspiel gegen den MLS-Klub D.C. United auf dem Programm. Zur Delegation gehören neben Mannschaft und sportlichem Staff auch die Vereinsführung, Sponsoren und Unterstützer des Sportclubs.

Der Verein macht laut **Sportschau** keinen Hehl daraus, dass die Reise zu großen Teilen der Außendarstellung dient. Präsident Thomas Sagel erklärte, Paderborn wolle den Verein und die Bundesliga in den USA optimal vertreten, weil der deutsche Fußball dort noch großes Potenzial im Bereich der internationalen Vermarktung habe.

Die Deutsche Fußball Liga hat die USA seit Jahren als wichtigen Markt im Blick und unterstützt Auslandsreisen ihrer Klubs. Borussia Dortmund war 2023 in den Vereinigten Staaten, Eintracht Frankfurt reiste 2024 und 2025 dorthin, Holstein Kiel 2025. Für Paderborn ist die Reise nach 2022 der zweite Trip in die USA.

## Programm abseits des Rasens und sportliche Ziele

Das Trainingslager und das Testspiel werden von verschiedenen Aktivitäten begleitet. Die Paderborner besuchen das NFL-Spiel der Washington Commanders gegen die Seattle Seahawks, nehmen an einer Campus-Tour bei der University of Maryland teil und tauschen sich dort mit deutschen College-Spielern aus.

Außerdem stehen Besichtigungen des Kapitols und des Weißen Hauses in Washington auf dem Programm. Sebastian Lange, Geschäftsführer Sport, sprach laut **Sportschau** von einer Marketing-Tour, betonte aber zugleich, dass die Mannschaft in Washington trainieren werde, um die Länderspielpause bestmöglich zu nutzen.

Trainer Kettemann möchte die gemeinsame Zeit in den USA auch dafür nutzen, spät gekommene Neuzugänge weiter zu integrieren. Genannt werden Gabriel Vidovic, Marvin Pieringer und Rayan Philippe. Die Integration soll sowohl auf dem Platz als auch im Teamgefüge vorangebracht werden.

Die Paderborner präsentierten sich in den ersten vier Spielen bei fünf Gegentoren stabil. Im Spiel nach vorne bestehen jedoch noch Probleme, weshalb die Abläufe weiter geschärft werden sollen.

Eine zentrale Rolle kommt Santiago Castaneda zu. Kettemann lobte den Mittelfeldspieler als ballsicher, smart und zweikampfstark sowie als „unglaublichen Gewinner“. Castaneda sei eine Art Anker für die Mannschaft in beide Richtungen.

> „Wir verfolgen das Ziel, unseren Verein und die Bundesliga in den USA wieder optimal zu vertreten.“ – Präsident Thomas Sagel, zitiert von der Sportschau.

> „Er ist der, der Duelle führt, ist ballsicher, unglaublich smart. Er ist ein unglaublicher Gewinner.“ – Trainer Ralf Kettemann über Santiago Castaneda, zitiert von der Sportschau.

**Infobox:** Der SC Paderborn verbindet ein sechstägiges Trainingslager in Washington mit einem Testspiel gegen D.C. United und umfangreichen Marketingaktivitäten. Sportlich soll die Reise außerdem die Integration neuer Spieler und die Vorbereitung auf den Klassenerhalt unterstützen.

Quellen:
- [Heidelberg: HD Marketing-Azubi mag Mischung aus Bürojob und Außendienst](https://www.rnz.de/region/heidelberg_artikel,-Heidelberg-HD-Marketing-Azubi-mag-Mischung-aus-Buerojob-und-Aussendienst-_arid,2440583.html)
- [Gleichmacher-KI? So kann sich Marketing trotzdem vom Wettbewerb absetzen](https://t3n.de/news/glechmacher-ki-marketing-wettbewerb-1765070/)
- [Meldungen aus der UDE](https://www.uni-due.de/2026-09-25-marketing-nachhaltigkeit-stefanie-sohn)
- [Überraschende Wendung: Concept GT soll Gütersloh Marketing übernehmen](https://www.die-glocke.de/kreis-guetersloh/guetersloh/artikel/ueberraschende-wendung-guetersloh-marketing-soll-in-concept-gt-aufgehen-1790351109)
- [KI-Marketing gescheitert: Selbst Microsoft begräbt den Copilot+ PC](https://www.computerbase.de/news/betriebssysteme/ki-marketing-gescheitert-selbst-microsoft-begraebt-den-copilot-plus-pc.99546/)
- [Trainingslager und Marketing: Warum der SC Paderborn in die USA reist](https://www.sportschau.de/regional/wdr/wdr-warum-der-sc-paderborn-in-die-usa-reist-100.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [clever-verkaufen-lernen.de](https://clever-verkaufen-lernen.de/marketing-im-wandel-nachhaltigkeit-ki-und-internationale-vermarktung-praegen-die-branche/)*
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