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title: Neue Impulse für Strategie, Investments, Personalabbau und Weiterbildung
canonical: https://clever-verkaufen-lernen.de/neue-impulse-fuer-strategie-investments-personalabbau-und-weiterbildung/
author: Provimedia GmbH
published: 2026-10-27
updated: 2026-10-27
language: de
category: News and Updates
description: Der Artikel beleuchtet Szenarioarbeit als praxisnahes Instrument für Strategie, Risikoanalyse und Zukunftsmanagement und stellt zudem einen internationalen Wachstums-ETF sowie rechtliche Regeln für Abfindungsprogramme vor.
source: Provimedia GmbH
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# Neue Impulse für Strategie, Investments, Personalabbau und Weiterbildung

> **Autor:** Provimedia GmbH | **Veröffentlicht:** 2026-10-27

**Zusammenfassung:** Der Artikel beleuchtet Szenarioarbeit als praxisnahes Instrument für Strategie, Risikoanalyse und Zukunftsmanagement und stellt zudem einen internationalen Wachstums-ETF sowie rechtliche Regeln für Abfindungsprogramme vor.

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## Szenarioarbeit soll strategische Entscheidungen unter Unsicherheit verbessern

RiskNET.de bespricht den Sammelband „Szenario-Management und Strategic Foresight“, herausgegeben von Alexander Fink, Hanna Rammig und Jens-Peter Kuhle. Der Beitrag ordnet das Buch vor dem Hintergrund des am 13. Oktober 2026 veröffentlichten Weltwirtschaftsausblicks des Internationalen Währungsfonds ein. Darin werden ein globales Wachstum von 3,1 Prozent für 2026 und 3,4 Prozent für 2027 genannt. Zugleich werden mögliche Belastungen durch eine Eskalation von Konflikten, neue Handelskonflikte und enttäuschte AI-Erwartungen sowie positive Impulse durch zusätzliche Produktivitätsgewinne und geopolitische Entspannung beschrieben.

Der zentrale Nutzen des Buches liegt laut RiskNET.de in der Verbindung von methodischer Struktur, Praxisbeispielen und organisatorischer Umsetzung. Szenarien sollen dabei nicht bei alternativen Zukunftsbildern stehen bleiben, sondern in überprüfbare Strategieannahmen, Handlungsoptionen und quantitative Risikoanalysen überführt werden. Kritisch bewertet wird, dass Begriffe und Bewertungslogiken zwischen den Beiträgen nicht vollständig vereinheitlicht sind.

Der erste Teil des Buches umfasst die Kapitel 1 bis 7 und erläutert die Entwicklung des Szenario-Managements sowie seine Einordnung in ein umfassenderes Zukunftsmanagement. Hervorgehoben wird das Modell der vier Räume: Im Vorausschauraum werden mögliche Entwicklungen untersucht, im Visionsraum entstehen Ziele und Strategien, im Diskursraum werden Zukunftsbilder und ihre Deutungen hinterfragt, und im Lernraum geht es um Zukunftskompetenz sowie die Reflexion eigener Annahmen und Denkgewohnheiten.

Kapitel 3 beschreibt den Prozess von der Vorbereitung über Szenarioentwicklung und Interpretation bis zur Anwendung. Dazu gehören die Auswahl von Schlüsselfaktoren, alternative Zukunftsprojektionen, die Bildung konsistenter Szenarien, Vernetzungsanalysen, Konsistenzanalysen, Clusterverfahren und eine multidimensionale Skalierung zur Darstellung von Ähnlichkeiten in einer Zukunftslandkarte. Weitere Beiträge stellen unter anderem die Global Strategic Trends des britischen Verteidigungsbereichs, das Six Step Model von Andy Hines, TAIDA mit den Schritten Tracking, Analysing, Imaging, Deciding und Acting sowie einen Methodenmix für die Verteidigungsvorausschau vor.

Der zweite Teil mit den Kapiteln 8 bis 20 behandelt den Einsatz von Szenarien in Strategieentwicklung, Geschäftsmodellen, Innovation und Produktentwicklung. Eine Zukunftsmatrix soll zeigen, unter welchen Bedingungen eine Strategie tragfähig ist und wo Schwächen liegen. Außerdem werden umfassende Robustheit sowie fokussierte, teilrobuste und zusätzlich abgesicherte Strategien behandelt.

Für Risiko- und Krisenmanager hebt RiskNET.de insbesondere Business Wargaming und Wild Cards hervor. Wargaming untersucht das Verhalten anderer Akteure und deren Reaktionen auf eigene Entscheidungen. Wild Cards richten die Aufmerksamkeit auf überraschende Ereignisse und Strukturbrüche, die in gewöhnlichen Fortschreibungen leicht übersehen werden können.

Eine besondere Verbindung zur quantitativen Risikoanalyse stellt laut RiskNET.de der Beitrag von Frank Romeike über Post-Quantum-Cryptography her. Aus Szenarien und Ursache-Wirkungs-Beziehungen in Bow-Tie-Diagrammen werden stochastische Modelle entwickelt. Häufigkeiten beziehungsweise Ereigniseintritte und finanzielle Auswirkungen werden mit geeigneten Verteilungen modelliert und in einer stochastischen Simulation aggregiert. Quantile und Sensitivitätsanalysen dienen der Interpretation.

Der dritte Teil versammelt Unternehmensbeispiele aus Mobilität, technischen Dienstleistungen, Finanzwirtschaft, Handel und Gesundheitsdaten. Am Beispiel von Bosch wird beschrieben, wie aus begrenzten Fragen zum Dieselmarkt regionale und globale Mobilitätsszenarien entstehen. Qualitative Annahmen werden dabei auf Marktvolumina bezogen und anhand weiterer Größen wie Mobilitätsbedarf oder Fahrzeuglebensdauer geprüft.

Weitere Praxisbeispiele stammen unter anderem von TÜV Rheinland, BMW Motorrad, der Finanzwirtschaft und dem EHI Retail Institute. Die Kapitel zeigen, wie stark die Anpassung der Methode von Geschäftsmodell, Datenlage und Entscheidungssituation abhängt. RiskNET.de bewertet die Fallberichte vor allem wegen ihrer konkreten Prozessbeschreibungen als wertvoll.

Der vierte Teil mit den Kapiteln 27 bis 34 behandelt politische und gesellschaftliche Anwendungen. Dazu gehören geopolitische Krisenvorausschau, Weltwirtschaft und Weltordnung, Verteidigungsplanung im Österreichischen Bundesheer sowie gesellschaftliche Zielbilder. Standortentwicklung, neue Arbeitswelten und die Organisationsentwicklung im Erzbistum Paderborn werden als Beispiele für die Bedeutung von Beteiligung und Umsetzung genannt.

RiskNET.de bewertet den Band insgesamt als substanzielles und praxisnahes Referenzwerk für die Arbeit mit ungewissen Zukünften. Zu den Grenzen zählen die uneinheitliche methodische Präzision, die begrenzte vergleichende Evaluation und teilweise weitreichende Erwartungen an neue AI-Anwendungen. Besonders empfohlen wird das Buch Organisationen, die Vorausschau dauerhaft mit Strategie, Risikomanagement und Lernen verbinden wollen.

**Infobox – RiskNET.de:** Der Band umfasst mehr als 700 Haupttextseiten, 34 Beiträge und zwei Sprachen. Als besonders ergiebig für Risikomanager wird die Verbindung der Kapitel 3, 8, 16 und 17 beschrieben.

## CI Global Asset Management startet internationalen Wachstums-ETF

FinanzNachrichten.de berichtet über den Start des CI Munro International Growth Equity Fund an der Toronto Stock Exchange. Mitglieder des Teams von CI Global Asset Management und Munro Partners schlossen gemeinsam mit Graham MacKenzie, Managing Director, Exchange Traded Products, der Toronto Stock Exchange, den Markt und feierten die Einführung des Fonds.

Der aktiv verwaltete ETF bietet Zugang zu einem Portfolio wachstumsorientierter Unternehmen, die sich überwiegend außerhalb Kanadas und der Vereinigten Staaten befinden. Der Fonds nutzt den globalen Wachstumsansatz von Munro Partners und soll Unternehmen identifizieren, die von langfristigen strukturellen Veränderungen und sich entwickelnden Marktchancen profitieren.

Der Fonds ist sowohl in einer ETF-Serie mit kanadischem Dollar als auch in einer gegen den US-Dollar abgesicherten ETF-Serie verfügbar. Nach Darstellung von FinanzNachrichten.de erweitert das Angebot damit die CI-Munro-Produktpalette und erleichtert den Zugang zu internationalen Wachstumschancen.

Der Start stärkt außerdem die Partnerschaft zwischen CI Global Asset Management und Munro Partners. Gleichzeitig wird das Angebot globaler Wachstumsinvestmentlösungen für Anleger erweitert.

**Infobox – FinanzNachrichten.de:** Der Fonds trägt die Börsenkürzel CMIG und CMIG.U. Er investiert überwiegend außerhalb Kanadas und der Vereinigten Staaten und ist in kanadischer sowie gegen den US-Dollar abgesicherter Ausführung verfügbar.

## WirtschaftsWoche erläutert rechtliche Regeln für Abfindungsprogramme

Die WirtschaftsWoche beschäftigt sich mit den rechtlichen und organisatorischen Regeln für freiwillige Abfindungsprogramme. Solche Programme können demnach für einen möglichst geräuschlosen Stellenabbau eingesetzt werden, sofern klare und faire Spielregeln gelten. Das Prinzip „First come, first served“ wird als grundsätzlich zulässig beschrieben, wenn Diskriminierungsverbote und Gleichbehandlungsgrundsätze eingehalten werden, die Regeln vorab kommuniziert sind und alle Teilnahmeberechtigten gleichen Zugang erhalten.

Als Beispiel wird ein Verfahren vor dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf genannt. Ein Teamleiter wollte eine Abfindung von 298.777 Euro sichern und meldete sich nach 7 Minuten und 38 Sekunden an. Das Unternehmen wollte nur mit sieben Mitarbeitern der Abteilung Aufhebungsverträge schließen; der letzte berücksichtigte Mitarbeiter hatte sich rund sechseinhalb Minuten vor dem Teamleiter angemeldet. Das Gericht hielt die Begrenzung für zulässig, weil die Regeln klar kommuniziert worden waren und alle Beschäftigten theoretisch die Möglichkeit zur Anmeldung hatten.

Technische Probleme führen nach Darstellung der WirtschaftsWoche nicht automatisch zu einer zweiten Chance. In dem beschriebenen Fall war die Webseite zeitweise nicht erreichbar. Das Gericht verlangte vom Arbeitgeber nicht, „je­de in Be­tracht kom­men­de Si­tua­ti­on vor In­be­trieb­nah­me der Soft­ware“ zu simulieren.

> „Wer die entgangene Abfindung verlangt, muss insbesondere zeigen, dass er ohne die technische Störung nach den Programmbedingungen zum Zuge gekommen wäre. Dieser Nachweis kann schwierig sein. Entscheidend sind die Spielregeln: Ein Klick allein garantiert in der Regel noch keinen Aufhebungsvertrag“, erklärt Julia Pacha laut WirtschaftsWoche.

Als weiteres Risiko wird der Verlust von Leistungsträgern genannt. Julia Pacha bezeichnet es als „eine große Gefahr“ offener Freiwilligenprogramme, dass Beschäftigte, die das Unternehmen noch dringend braucht, eine Abfindung wählen. Viele Unternehmen arbeiten mit dem Prinzip der doppelten Freiwilligkeit: Beschäftigte müssen ein Angebot nicht annehmen, während der Arbeitgeber die Abfindung ebenfalls verwehren kann.

Ein Ausschluss wechselwilliger Leistungsträger kann jedoch demotivierend wirken. Als Alternative werden rechtzeitige Gespräche, konkrete Perspektiven oder der Ausschluss bestimmter Abteilungen aus dem Programm genannt. Bei BMW gibt es laut WirtschaftsWoche keine Abfindungen für Mitarbeiter aus der Produktion. Einschränkungen können auch einzelne Teams, Berufe, Qualifikationen oder Mitarbeiter betreffen, müssen jedoch sachlich begründet und dokumentiert werden.

Auch das Timing der Programme spielt eine Rolle. Bei hohem Druck zum schnellen Personalabbau kann ein Vorgehen wie bei BMW sinnvoll sein, um Personalkosten ohne Kündigungsschutzverfahren zu senken. Wenn Unternehmen mehr Zeit haben und die Gesamtbelegschaft nicht verunsichern wollen, können zielgerichtete Angebote zur Aufhebung ausgesprochen werden.

Die WirtschaftsWoche verweist außerdem auf ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln. Ein Mitarbeiter hatte im Rahmen eines Freiwilligenprogramms eine Abfindung von 110.587,62 Euro erhalten. Als der Arbeitgeber mehr als ein Jahr nach der Unterschrift ein Programm zu besseren Konditionen auflegte, erhielt der Mitarbeiter keine höhere Abfindung.

Bei größeren Personalmaßnahmen müssen Unternehmen laut Beitrag die Massenentlassungsanzeige beachten. Wenn innerhalb von 30 Tagen eine größere Anzahl an Mitarbeitern entlassen wird, ist eine korrekte Anzeige bei der Bundesagentur für Arbeit erforderlich. Besteht ein Betriebsrat, muss dieser eingebunden werden. Die Anzeige muss vor Abschluss der Aufhebungsverträge erstattet werden.

**Infobox – WirtschaftsWoche:** Rechtssicherheit hängt insbesondere von klaren Teilnahmebedingungen, gleichem Zugang, dokumentierten sachlichen Gründen und der rechtzeitigen Einbindung der Bundesagentur für Arbeit sowie des Betriebsrats ab.

## GrandEdu Media stellt Weiterbildung im Social Media Management vor

openPR.de berichtet über die Weiterbildung Social Media Management von GrandEdu Media. Die Pressemitteilung wurde am 26. Oktober 2026 in Herford veröffentlicht und stellt die Zielgruppenarbeit aus der Perspektive konkreter Kommunikationsbedürfnisse vor. Der Live-Online-Kurs verbindet Zieldefinition, Content-Arbeit, Plattformverständnis, Community und Analyse.

Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Informationen eine Person in einer konkreten Nutzungssituation benötigt. GrandEdu Media unterscheidet dabei zwischen vorhandenen Beobachtungen, offenen Fragen und vorläufigen Annahmen. Ziel ist es, aus einem groben Publikum eine begründete Kommunikationsfrage zu entwickeln, ohne eine erfundene Musterperson mit gesicherten Erkenntnissen zu verwechseln.

Die Weiterbildung umfasst laut openPR.de strategische Positionierung und Zieldefinition, Content-Systeme, Plattformlogiken, Interaktion sowie Analyse und Optimierung. Ein interaktives Social Media Studio verbindet diese Themen über Kampagnenplanung, Content-Kalender, Community-Arbeit und Auswertung.

Das Angebot richtet sich auch an Menschen ohne besondere fachliche Vorkenntnisse. Interesse an Kommunikation und digitalen Medien ist hilfreich. Als Dauer sind ein Monat Vollzeit oder zwei Monate Teilzeit ausgewiesen. Der Unterricht findet live im virtuellen Klassenzimmer statt und wird durch persönliche Lernbegleitung ergänzt. Als Abschluss wird das GrandEdu-Zertifikat „Social Media Management“ genannt.

Zur Veranschaulichung beschreibt die Pressemitteilung ein fiktives Beispiel eines Fahrradservices. Eine Person möchte wissen, welche Angaben sie vor einem Werkstatttermin bereithalten sollte, während eine andere Person verstehen möchte, wie sie ihr Fahrrad zum vereinbarten Termin übergibt. Beide können derselben Altersgruppe angehören, benötigen aber unterschiedliche Informationen.

Aus diesem Unterschied können zwei getrennte Inhalte entstehen: eine kurze Einstiegsinformation und eine gesonderte Erklärung zur Übergabe. Das Beispiel soll zeigen, dass die Kommunikationsfrage und nicht allein das Design die Content-Planung bestimmt. Es handelt sich laut Pressemitteilung weder um eine tatsächliche Kundenkampagne noch um eine zugesagte zusätzliche Unterrichtseinheit.

GrandEdu Media betont außerdem die Trennung von Beobachtungen und Vermutungen. Eine wiederkehrende Rückfrage belegt demnach zunächst nur, dass diese Frage aufgetreten ist. Sie beweist nicht, dass alle Interessierten dieselbe Frage haben oder dass ein bestimmtes Format sie lösen wird.

Die Pressemitteilung geht auch auf die Förderung ein. Die offizielle Produktseite kennzeichnet Social Media Management als AZAV-zertifiziert und mit Bildungsgutschein förderfähig. Eine Übernahme der Weiterbildungskosten bis zu hundert Prozent kann infrage kommen, wenn die individuellen Fördervoraussetzungen erfüllt sind und der Bildungsträger sowie die konkrete Maßnahme entsprechend zugelassen sind.

Die verbindliche Entscheidung über Bewilligung und Umfang trifft laut openPR.de die zuständige Förderstelle nach persönlicher Prüfung. Die Kennzeichnung des Angebots stellt keine individuelle Kostenübernahme dar. Als mögliche Themen für ein Beratungsgespräch werden der gewünschte Kompetenzzuwachs, das Zeitmodell, die verbindlichen Unterrichtszeiten und das persönliche Angebot genannt.

Die Produktdarstellung ordnet die erworbenen Kenntnisse der Betreuung sozialer Kanäle, der Entwicklung von Inhalten und Kampagnen, dem Community Management und der digitalen Kommunikation zu. Eine zugesagte Stelle oder ein bestimmtes Einkommen ergibt sich daraus nicht.

**Infobox – openPR.de:** Der Kurs dauert laut Produktbeschreibung ein Monat Vollzeit oder zwei Monate Teilzeit, findet live online statt und nennt das GrandEdu-Zertifikat „Social Media Management“ als Abschluss. Die individuelle Förderung durch einen Bildungsgutschein hängt von der Prüfung durch die zuständige Förderstelle ab.

## Ergebnisse der Hotels Management Company International SAOG für neun Monate

MarketScreener Deutschland berichtet über die am 26. Oktober 2026 veröffentlichten Ergebnisse der Hotels Management Company International SAOG für die neun Monate zum 30. September 2026. Das Unternehmen erzielte in diesem Zeitraum einen Umsatz von 4,72 Mio. OMR.

Im Vorjahreszeitraum hatte der Umsatz 5,79 Mio. OMR betragen. Der Nettoverlust belief sich auf 0,713014 Mio. OMR gegenüber 0,166818 Mio. OMR im Vorjahreszeitraum.

Der unverwässerte Verlust je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen lag bei 0,238 OMR. Im Vorjahreszeitraum hatte dieser Wert 0,055 OMR betragen.

| Kennzahl | Neun Monate zum 30. September 2026 | Vorjahreszeitraum | 

| Umsatz | 4,72 Mio. OMR | 5,79 Mio. OMR | 

| Nettoverlust | 0,713014 Mio. OMR | 0,166818 Mio. OMR | 

| Unverwässerter Verlust je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen | 0,238 OMR | 0,055 OMR | 

**Infobox – MarketScreener Deutschland:** Für die neun Monate zum 30. September 2026 werden ein Umsatz von 4,72 Mio. OMR, ein Nettoverlust von 0,713014 Mio. OMR und ein unverwässerter Verlust je Aktie von 0,238 OMR ausgewiesen.

Quellen:
- [Szenario-Management und Strategic Foresight](https://www.risknet.de/wissen/rezensionen/szenario-management-und-strategic-foresight/)
- [Toronto Stock Exchange: CI Global Asset Management (CMIG, CMIG.U) Closes the Market](https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-10/69939971-toronto-stock-exchange-ci-global-asset-management-cmig-cmig-u-closes-the-market-296.htm)
- [Abfindungen: Diese Spielregeln gelten](https://www.wiwo.de/erfolg/management/abfindungen-diese-spielregeln-gelten/100264165.html)
- [Bildungsgutschein für Social Media Management: GrandEdu Media zeigt Zielgruppenarbeit ohne Schubladen](https://www.openpr.de/news/1328227/Bildungsgutschein-fuer-Social-Media-Management-GrandEdu-Media-zeigt-Zielgruppenarbeit-ohne-Schubladen.html)
- [Saba Capital Management kauft Aktien von BNY Mellon Strategic Municipals für 369.200 US-Dollar](https://de.investing.com/news/insider-trading-news/saba-capital-management-kauft-aktien-von-bny-mellon-strategic-municipals-fur-369200-usdollar-93CH-3724116)
- [Hotels Management Company International SAOG veröffentlicht Ergebnisse für die neun Monate zum 30. September 2026](https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/hotels-management-company-international-saog-veroeffentlicht-ergebnisse-fuer-die-neun-monate-zum-30-s-ce785cdcdf8ef227)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [clever-verkaufen-lernen.de](https://clever-verkaufen-lernen.de/neue-impulse-fuer-strategie-investments-personalabbau-und-weiterbildung/)*
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