News-Überblick: CIO-Lehrgang startet, Volkswagen unter Druck und 1920 VFX wächst
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News and Updates
Zusammenfassung: Ein CIO-Lehrgang startet am 1. Dezember 2026; Volkswagen kämpft mit Managementfehlern, während weitere Meldungen teils unvollständig bleiben.
CIO-Lehrgang von pörtner consulting startet am 1. Dezember 2026
Der nächste Online-Lehrgang von pörtner consulting beginnt am 1. Dezember 2026 um 8:30 Uhr. Das Weiterbildungsangebot richtet sich an angehende und erfahrene CIOs sowie an IT-Führungskräfte und IT-Projektleitende.
In insgesamt elf Modulen werden IT-Strategie, Cybersicherheit, KI-Management und Führung miteinander verbunden. Übungen und Fallstudien sollen die Inhalte praxisnah ergänzen. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein CIO-Zertifikat der DIGITAL BUSINESS ACADEMY.
Der Lehrgang thematisiert damit zentrale Aufgaben moderner IT-Führung. Dazu zählen unter anderem digitale Transformation, Change Management, Risikomanagement, Business-Alignment, Enterprise Architecture, IT-Governance und Hybrid-IT.
| Veranstaltungsbeginn | 1. Dezember 2026, 8:30 Uhr |
| Format | Online |
| Umfang | Elf Module |
| Zielgruppe | Angehende und erfahrene CIOs, IT-Führungskräfte und IT-Projektleitende |
| Abschluss | CIO-Zertifikat der DIGITAL BUSINESS ACADEMY |
„CIO-Lehrgang von pörtner consulting verbindet IT-Strategie, KI-Management und Führung.“
Infobox: Laut PresseBox verbindet der Online-Lehrgang elf Module zu IT-Strategie, Cybersicherheit, KI-Management und Führung. Der Start ist für den 1. Dezember 2026 um 8:30 Uhr angesetzt.
Volkswagen unter Druck: Experte nennt hausgemachte Management-Fehler
Volkswagen meldet für das dritte Quartal einen tiefroten Milliardenverlust. Im Merkur wird die Krise des Konzerns anhand einer Einschätzung des Autoexperten Stefan Bratzel, Direktor des Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach, analysiert.
Bratzel sieht die Ursachen nicht ausschließlich in äußeren Faktoren. Volkswagen habe Entwicklungen nicht konsequent genug verfolgt, Wettbewerber nicht frühzeitig als relevant wahrgenommen und notwendige Konsequenzen nicht rechtzeitig gezogen. Ein Teil der Probleme sei nach seiner Einschätzung hausgemacht.
Auch die Restrukturierung am Standort Deutschland sei zu spät und nicht tiefgreifend genug erfolgt. Während globale Konkurrenten, darunter Unternehmen aus China, ihre Effizienz gesteigert hätten, habe Volkswagen dringende Reformen verschleppt.
„Volkswagen hat manche Entwicklungen nicht konsequent genug verfolgt, Wettbewerber nicht frühzeitig als relevant wahrgenommen und daraus nicht rechtzeitig die notwendigen Konsequenzen gezogen.“
Zusätzlichen Druck erzeugen laut dem Bericht die neuen US-Zölle, die den Konzern sowie die Marken Porsche und Audi belasten. Hinzu kommen Sonderbelastungen, die im Jahr 2026 rund zehn Milliarden Euro betragen. Diese drücken das Betriebsergebnis und schmälern die ohnehin knappe Marge.
Als Folge fehlten Finanzmittel für künftige Investitionen. Der Entwicklungs-Stopp der neuen E-Golf-Generation wird im Bericht als ein Beispiel für die angespannte Situation genannt.
Volkswagen verliert im chinesischen Markt an Boden
Besonders kritisch ist die Entwicklung in China. Bratzel verweist auf drei verspätet erkannte Entwicklungen: das schnelle Aufholen chinesischer Autobauer, die wachsende Bedeutung der E-Mobilität und die zentrale Rolle der Kosten.
Der chinesische Gesamtmarkt ist laut Merkur insgesamt um rund 20 Prozent geschrumpft. Volkswagen verliere dort jedoch überdurchschnittlich viele Marktanteile, weil andere Hersteller attraktivere Modelle anböten. Vor allem im Elektrobereich und beim Preis-Leistungs-Verhältnis hätten heimische Autobauer Vorteile.
„Man kann sich nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen.“
Audi vom Einbruch ebenfalls betroffen
Die Krise betrifft nach Darstellung des Merkur nicht nur die Kernmarke Volkswagen. Bei Audi ist der operative Gewinn dramatisch eingebrochen; im dritten Quartal ging der Gewinn der Premiumtochter um fast 87 Prozent zurück.
Da Audi bislang über keine eigene Fabrik in den USA verfügt, wirken sich die US-Zölle besonders stark aus. In Neckarsulm wurde wegen der schwachen Nachfrage zudem die Nachtschicht gestrichen. Zusammen mit spürbaren Verlusten in Asien wird Audi damit zu einer weiteren Belastung für den Konzern.
Bratzel nimmt Management, Anteilseigner und Betriebsräte gemeinsam in die Pflicht. Die jahrelangen Erfolge in China hätten strukturelle Mängel verdeckt. Volkswagen habe zwar reagiert, jedoch zu spät und nicht konsequent genug.
„Es war ein Versäumnis des gesamten Volkswagen-Konzerns – des Managements, der Anteilseigner und der Betriebsräte –, die Dramatik der Situation zu spät erkannt zu haben.“
Für die Erholung fordert der Experte einen neuen Unternehmergeist. Volkswagen sei „zu groß, zu unflexibel und deutlich zu teuer“ und benötige eine Kultur des Ausprobierens, in der kalkuliertes Scheitern erlaubt sei.
Trotz der aktuellen Lage sieht Bratzel weiterhin Chancen. Hochqualifizierte Ingenieure und technische Kompetenz könnten Volkswagen dabei helfen, das Ruder herumzureißen. Wenn von zehn Ansätzen zwei erfolgreich seien, könnten daraus neue Wachstumschancen entstehen.
- Interne Risiken: Zu spät eingeleitete Restrukturierung und nicht konsequent verfolgte Entwicklungen.
- Externe Belastungen: Neue US-Zölle und ein insgesamt um rund 20 Prozent geschrumpfter chinesischer Gesamtmarkt.
- Marktrisiken: Attraktivere Modelle chinesischer Hersteller, insbesondere bei E-Mobilität und Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Reformchance: Technische Kompetenz und hochqualifizierte Ingenieure als Grundlage für neue Wachstumschancen.
Infobox: Der Merkur berichtet über einen tiefroten Milliardenverlust im dritten Quartal, Sonderbelastungen von rund zehn Milliarden Euro im Jahr 2026 und einen Gewinnrückgang bei Audi um fast 87 Prozent. Als zentrale Probleme werden verspätete Reformen, Wettbewerbsdruck aus China und neue US-Zölle genannt.
Warnungen vor Identitätsmissbrauch und Betrugsangeboten nicht auswertbar
Die übermittelte Quelle von Anwalt.de zum Thema „QTNTIP App und QTNCORE App“ enthält keinen nutzbaren Artikeltext. Die Anfrage ist fehlgeschlagen, sodass keine überprüfbaren Angaben zu Identitätsmissbrauch, AQR Capital Management oder einer anwaltlichen Warnung übernommen werden können.
Infobox: Zu dieser Meldung liegen in der Quelle keine nutzbaren Inhalte vor.
Ares Management Corp.: BOTSI-Advisor stuft Aktie herab
Boerse.de berichtet über eine Abstufung der Ares Management Corp. im BOTSI-Advisor. Der Titel verweist auf eine Veränderung von Rang 218 auf einen im übermittelten Inhalt nicht vollständig ausgewiesenen Rang.
Im Performance-Check vom 08. November 2026 wird zugleich darauf hingewiesen, dass die Ares-Management-Corp.-Aktie ein AA-Rating habe. Weitere Angaben zur konkreten neuen Rangposition sind im bereitgestellten Text nicht enthalten.
| Bewertung | AA-Rating |
| Ausgangsrang | 218 |
| Performance-Check | 08. November 2026 |
Boerse.de nennt außerdem Kennzahlen zum beworbenen BOTSI-Advisor-Angebot. Die Gewinn-Rückrechnung seit 31.12.1999 wird mit +21.3% p.a. angegeben, der Gewinn seit Veröffentlichung am 17.08.2020 mit +113.9% und der Gewinn über drei Jahre seit 08.11.2023 mit +102.9%.
| Gewinn-Rückrechnung seit 31.12.1999 | +21.3% p.a. |
| Gewinn seit Veröffentlichung am 17.08.2020 | +113.9% |
| Gewinn drei Jahre seit 08.11.2023 | +102.9% |
Infobox: Laut boerse.de wurde die Ares Management Corp. im BOTSI-Advisor von Rang 218 herabgestuft; die Zielposition ist im bereitgestellten Inhalt nicht vollständig genannt. Gleichzeitig wird ein AA-Rating ausgewiesen.
Warnung vor „Aerial Wealth Management“ nicht anhand der Quelle belegbar
Die übermittelte Quelle von Anwalt24 zum Thema „Aerial Wealth Management ein 100%iger Betrug via aerialwealthmgt.co?“ enthält keinen nutzbaren Artikeltext. Da die Anfrage an die Quelle fehlgeschlagen ist, können keine weiteren Aussagen zu dem Angebot oder zu einem möglichen Betrug übernommen werden.
Infobox: Die Quelle stellt im bereitgestellten Datensatz keine verwertbaren Informationen zur Verfügung.
1920 VFX schließt Management-Buy-out mit Unterstützung der Gründer ab
Das Visual-Effects-Studio 1920 hat laut Foro3D eine von seinen Gründern unterstützte Übernahme der Geschäftsführung abgeschlossen. CEO Tim Phillips sowie die Kreativdirektoren Bill McNamara und Chris King übernehmen die Kontrolle über das Unternehmen.
Die Gründer Ludovic Fealy und Scott Griffin treten aus der operativen Führungsrolle zurück, bleiben dem Unternehmen jedoch unterstützend verbunden. Die Transaktion wird durch eine Investition von Beechbrook Capital sowie durch die Beratung von Gerald Edelman und Fieldfisher unterstützt.
Der Management-Buy-out folgt auf mehrere Jahre der Expansion. Der Standort London zählt über 70 Mitarbeiter, Bristol wurde personell erweitert, und 2025 eröffnete 1920 ein Studio in Bangalore.
Drei Produktionszentren für internationale Abläufe
Die operative Struktur des Unternehmens umfasst Produktionszentren in London, Bristol und Bangalore. London bündelt einen großen Teil der Projektkoordination und zählt über 70 Mitarbeiter.
Bristol übernimmt Aufgaben in Produktion und Support und hat seine Belegschaft in den vergangenen Jahren erweitert. Das 2025 eröffnete Studio in Bangalore ergänzt Kapazitäten in den Bereichen Compositing, Rotoskopie und Asset-Vorbereitung.
Durch die Aufteilung auf drei Standorte soll die Arbeitslast über verschiedene Zeitzonen verteilt werden. Foro3D beschreibt das unabhängige Geschäftsführungsmodell als Ansatz, um Entscheidungswege zu verkürzen und das weitere Wachstum in einem zunehmend wettbewerbsintensiven VFX-Markt zu unterstützen.
| Unternehmen | 1920 VFX |
| Neue Führung | Tim Phillips, Bill McNamara und Chris King |
| Gründer | Ludovic Fealy und Scott Griffin |
| Standorte | London, Bristol und Bangalore |
| Mitarbeiterzahl London | über 70 Mitarbeiter |
| Eröffnung Bangalore | 2025 |
| Finanzierung | Investition von Beechbrook Capital |
Die Gründer bleiben nach dem Abschluss unterstützend tätig, während die neue Geschäftsführung die Verantwortung für die nächsten Wachstumspläne übernimmt. Damit soll das Modell einer unabhängigen Unternehmensführung gefestigt werden.
Infobox: Foro3D berichtet über den Abschluss des Management-Buy-outs bei 1920 VFX. Die neue Führung übernimmt die Kontrolle, während die Gründer unterstützend verbunden bleiben; das Unternehmen arbeitet an den Standorten London, Bristol und Bangalore.
Quellen:
- CIO-Lehrgang von pörtner consulting verbindet IT-Strategie, KI-Management und Führung
- Horror-Verlust bei VW: Autoexperte deckt fatale Management-Fehler nach Quartals-Einbruch auf
- QTNTIP App und QTNCORE App: Identitätsmissbrauch im Namen von AQR Capital Management – Anwalt warnt
- BOTSI®-Advisor Abstufung Ares Management Corp. von Rang 218 auf ... - boerse.de
- Aerial Wealth Management ein 100%iger Betrug via aerialwealthmgt.co?
- 1920 VFX schließt seinen Management-Buy-out mit Unterstützung seiner Gründer ab