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title: TSMC, Galeria und Ukraine: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick
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author: Provimedia GmbH
published: 2026-10-05
updated: 2026-10-05
language: de
category: News and Updates
description: TSMC baut in Dresden für zehn Milliarden Euro Europas erste Fabrik und stärkt damit Sachsens Halbleitercluster; Galeria meldet erneut Insolvenz an, während die Ukraine russische Raffinerien angreift.
source: Provimedia GmbH
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# TSMC, Galeria und Ukraine: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick

> **Autor:** Provimedia GmbH | **Veröffentlicht:** 2026-10-05

**Zusammenfassung:** TSMC baut in Dresden für zehn Milliarden Euro Europas erste Fabrik und stärkt damit Sachsens Halbleitercluster; Galeria meldet erneut Insolvenz an, während die Ukraine russische Raffinerien angreift.

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## TSMC in Dresden: Zehn Milliarden Euro für Europas neue Chip-Hoffnung

Die WirtschaftsWoche berichtet über den Aufbau der ersten TSMC-Fabrik in Europa im Norden Dresdens. In das Projekt fließen zehn Milliarden Euro und elf Millionen Arbeitsstunden. Das Vorhaben gilt als teuerstes Bauprojekt, das der Freistaat Sachsen je gesehen hat.

Die künftige Fabrik firmiert unter dem Namen ESMC, wobei TSMC die Mehrheit hält und Infineon, Bosch sowie NXP beteiligt sind. Rund ein Drittel der Ingenieure in den provisorischen Büros kommt aus Taiwan. Deutsche Beschäftigte sollen vor dem Betriebsstart ein Jahr lang in Taiwan trainiert werden.

Der geplante Reinraum umfasst 45.000 Quadratmeter und erstreckt sich über zwei Stockwerke. Seine offene Konstruktion soll es ermöglichen, die Maschinen später flexibel zu positionieren und die Produktion zu optimieren. Gearbeitet wird auf der Baustelle rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche; Ausnahmen bilden laut dem deutschen Fabrikchef Christian Koitzsch nur Ostern und Weihnachten.

Die WirtschaftsWoche beschreibt den Reinraum als besonders komplexe Industrieanlage. 100 Tonnen schwere Dachelemente werden mit einem roten Kran auf die Mauern gehoben. Ein waffelartiger Betonboden soll Vibrationen abfedern, während zwei Zwischengeschosse unter jedem Reinraum die Versorgung mit Luft, Wasser, Flüssigkeiten und Gasen ermöglichen.

Die Dresdner Ansiedlung baut auf einem Halbleitercluster auf, das nach dem Ende der DDR entstanden ist. 1994 stand das Robotron-Kombinat vor dem Aus, doch die sächsische Landesregierung hielt den Standort gemeinsam mit Managern wie dem damaligen Siemens-Chef Heinrich von Pierer und mit millionenschweren Subventionen aufrecht. Aus den damals von von Pierer versprochenen 1200 Jobs seien inzwischen 82.500 geworden.

Zur Entwicklung des Standorts gehörten zunächst Siemens und später AMD, aus dem Globalfoundries hervorging. 1999 gründete Siemens seine Chipsparte als Infineon aus; gemeinsam mit Motorola entstand in Dresden die erste Produktionslinie für 300-Millimeter-Halbleiterwafer weltweit. Nach der Insolvenz von Qimonda wurden die frei gewordenen Strukturen weitergenutzt. Infineon kaufte 2011 Gebäude zurück, 2018 kam Bosch mit einer neuen Chipfabrik hinzu.

Als Vorteil Dresdens gilt laut WirtschaftsWoche das gewachsene Ökosystem aus spezialisierten Fachkräften und Zulieferern. Dazu zählen Schlosser für Reinraumkonstruktionen, spezialisierte Reinigungsdienste und internationale Unternehmen wie Applied Materials. Gleichzeitig seien Verwaltungsaufwand und Regulierung in Deutschland und Europa umfangreicher als in Taiwan. Europäische Anforderungen führten etwa zu einem Bürogebäude mit Lichthöfen, damit Arbeitsplätze Zugang zu Tageslicht haben.

> „So viel Grund für Optimismus wie zurzeit gab es seit Mitte der 1990er-Jahre nicht“, sagt Frank Bösenberg, der Chef der Interessenverbände Silicon Saxony und Silicon Europe, laut WirtschaftsWoche.

Die Geschichte Dresdens wird in dem Bericht auch als Beispiel für aktive Industriepolitik gewertet. Georg Milbradt, der von 1990 bis 2001 sächsischer Finanzminister und von 2002 bis 2008 Ministerpräsident war, hält die damaligen Fördermittel für gerechtfertigt. Er warnt zugleich vor einer Politik der Besitzstandswahrung und plädiert dafür, starke Standorte zu fördern, die ihr Umfeld mitziehen.

**Infobox:** TSMC errichtet in Dresden Europas erste Fabrik des Konzerns. Das Projekt umfasst zehn Milliarden Euro, elf Millionen Arbeitsstunden und einen 45.000 Quadratmeter großen Reinraum. Die Quelle ist die WirtschaftsWoche.

## Galeria: Miteigentümer Beetz fordert schnelleren Umbau

SZ.de berichtet über die Kritik des Galeria-Miteigentümers Bernd Beetz am erneuten Insolvenzantrag der Warenhauskette. Beetz hält die Insolvenz grundsätzlich für vermeidbar und fordert mehr Tempo bei der Neuausrichtung des Unternehmens.

Nach seiner Darstellung hätte die notwendige Transformation konsequenter und schneller umgesetzt werden müssen. Als zentrale Handlungsfelder nennt er ein stringentes Warenmanagement, eine klare Sortimentsstrategie und eine deutlich stärkere Kundenorientierung.

> „Ein Warenhaus kann auch heute erfolgreich sein - aber nur, wenn es sich deutlich vom Wettbewerb abhebt und operativ exzellent geführt wird“, sagte Beetz laut SZ.de.

Auch personelle Entscheidungen müssten aus Sicht des Miteigentümers an der Frage ausgerichtet werden, wer das größte Vertrauen von Gläubigern, Mitarbeitern, Lieferanten und möglichen Investoren genieße. Es gehe nicht um einzelne Personen, sondern um die bestmögliche Führung für die nächste Phase.

Galeria hat beim Amtsgericht Düsseldorf erneut die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Für das Unternehmen ist es nach 2020, 2022 und 2024 der vierte Insolvenzantrag innerhalb von sechs Jahren. Der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen soll zunächst weiterlaufen.

In den vergangenen Insolvenzverfahren wurden bereits zahlreiche Filialen geschlossen. Die Gläubiger verzichteten auf Milliardenforderungen, um der Warenhauskette einen Weg aus der Krise zu ermöglichen.

Seit Sommer 2024 gehört Galeria der US-Investmentgesellschaft NRDC und einer Beteiligungsfirma von Beetz. Die Namen Kaufhof und Karstadt verschwanden aus der Unternehmensbezeichnung. Außerdem verlegte Galeria seinen Sitz von Essen nach Düsseldorf.

**Infobox:** Galeria beantragte erneut ein Insolvenzverfahren. Es handelt sich um den vierten Insolvenzantrag nach 2020, 2022 und 2024; der Betrieb in 83 Filialen soll vorerst fortgesetzt werden. Die Quelle ist SZ.de.

## Ukraine zielt auf russische Raffinerien und verschärft Wirtschaftskrieg

Die Frankfurter Rundschau berichtet über eine angekündigte neue Eskalationsstufe der Ukraine gegen russische Ölraffinerien. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte am 4. Oktober, dass diese Anlagen weiterhin gezielt angegriffen werden sollen, weil sie nach seiner Darstellung den Krieg Russlands finanzieren.

Allein im August gingen Russlands Ausfuhren in die Türkei, den drittgrößten Handelspartner Moskaus, um rund 40 Prozent zurück. Zuvor hatte die Ukraine laut Frankfurter Rundschau verstärkt Häfen am Schwarzen Meer und am Asowschen Meer angegriffen.

> „Auf ihre Angriffe auf unsere Energie müssen wir auf ihre Energie reagieren. Vor allem auf die Ölraffinerien – das, was ihnen Geld für diesen Krieg bringt“, sagte Selenskyj laut Frankfurter Rundschau.

Selenskyj betonte zugleich, die Ukraine werde zivile Infrastruktur nicht willkürlich attackieren. Moskau reagierte mit einer Warnung und kündigte laut der von der Frankfurter Rundschau zitierten Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums eine Intensivierung der Angriffe auf militärische und militärisch-industrielle Anlagen sowie damit verbundene Infrastruktur in Kiew und anderen Regionen an.

Die Drohung fiel mit dem Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in Kiew zusammen. Während seiner Ankunft schlug eine russische Drohne unweit der Nordbrücke über den Dnipro ein. Nach Angaben der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform feuerte Russland in der Nacht mehr als einhundert Drohnen ab.

Merz kündigte vor Ort weitere 1,35 Milliarden Euro militärischer und ziviler Unterstützung zu. Trotz der Warnungen aus Moskau erklärte er, man lasse sich durch einen Drohnenangriff nicht einschüchtern.

Die Frankfurter Rundschau beschreibt die ukrainische Kampagne als Entwicklung von einzelnen Sabotageakten und maritimen Angriffen in den Jahren 2022 und 2023 hin zu einer systematischen Luft- und Seekampagne ab Anfang 2024. Das erklärte Ziel sei, die logistische Versorgung der Front zu unterbrechen und die Einnahmen Moskaus aus fossilen Brennstoffen zu verringern.

In der zweiten Phase griff die Ukraine dem Bericht zufolge ab dem Frühjahr 2024 Großraffinerien tief im russischen Kernland an. Bis heute seien mindestens 24 von 33 russischen Großraffinerien beschädigt worden. In den Jahren 2025 und 2026 sei die Reichweite auf bis zu 2.000 Kilometer gestiegen.

| Entwicklung | Angaben aus der Quelle | 

| Ausfuhren in die Türkei | Im August rund 40 Prozent niedriger | 

| Beschädigte Großraffinerien | Mindestens 24 von 33 | 

| Reichweite der Angriffe | Bis zu 2.000 Kilometer | 

| Unterstützung durch Deutschland | 1,35 Milliarden Euro | 

| Fossile Exporterlöse im August | 604 Millionen Euro pro Tag | 

| Rückgang der Einnahmen aus Ölexporten | 32 Prozent im Monatsvergleich | 

Im Mittelpunkt der Angriffe stehen laut Bericht Vakuumdestillationskolonnen, die als technisches Herzstück der Raffinerien gelten. Außerdem seien Ölhäfen, Verladeterminals, Eisenbahnkorridore und Treibstofflogistik betroffen. Seit Juli seien zentrale Verladeterminals für Treibstoff und Getreide getroffen sowie rund 100 Schiffe beschädigt worden.

Im August sanken die russischen Exporterlöse aus fossilen Brennstoffen auf 604 Millionen Euro pro Tag. Die Einnahmen aus dem Schiffsexport von Ölprodukten gingen im Monatsvergleich um 32 Prozent zurück und erreichten den niedrigsten Stand seit Beginn der Großinvasion.

Trotz der militärischen Zuspitzung laufen diplomatische Vorbereitungen. Selenskyj bestätigte, dass die USA bis Ende Oktober neue trilaterale Expertengespräche mit der Ukraine und Russland planen. Als möglicher Verhandlungsort werden die Vereinigten Arabischen Emirate genannt.

**Infobox:** Die Ukraine kündigt weitere Angriffe auf russische Ölraffinerien an. Im August lagen die fossilen Exporterlöse Russlands laut Quelle bei 604 Millionen Euro pro Tag; die Einnahmen aus dem Schiffsexport von Ölprodukten sanken um 32 Prozent. Die Quelle ist die Frankfurter Rundschau.

## Manchester City: Fußballklub als Teil eines weitreichenden Abu-Dhabi-Netzwerks

n-tv.de beschreibt Manchester City als sichtbaren Bestandteil eines größeren wirtschaftlichen und politischen Geflechts aus Abu Dhabi. Eine unabhängige Kommission kam laut Bericht zu dem Urteil, dass der Klub zwischen 2009 und 2018 gegen die finanziellen Regeln der britischen Premier League verstoßen habe.

Manchester City soll in diesem Zeitraum regelwidrig mehr als eine Milliarde Euro aus Abu Dhabi erhalten haben. Die Zahlungen seien unter anderem als reguläre Einnahmen aus Werbeverträgen mit emiratischen Unternehmen verbucht worden; außerdem seien Kosten falsch ausgewiesen worden.

> Manchester City habe „fast ein Jahrzehnt lang systematisch gegen die Regeln der Premier League verstoßen“, formulierte deren Geschäftsführer Richard Masters laut n-tv.de.

Der Klub ist nach Darstellung von n-tv.de nicht isoliert zu betrachten, sondern Teil der City Football Group. Diese ist an zwölf Vereinen weltweit beteiligt. Neben Manchester City gehören in Europa der spanische Girona FC sowie Zweitligaklubs in Belgien, Frankreich und Italien zum Netzwerk.

In den USA besitzt die Gruppe die Mehrheit am New York City FC. Hinzu kommen Beteiligungen an sechs weiteren Vereinen in Südamerika, Australien, Japan und China. Die Vereine teilen sich ein Netzwerk zur Talentbeobachtung; Spieler wechseln häufig zwischen den Klubs.

| Kennzahl | Angabe | 

| Beteiligungen der City Football Group | Zwölf Vereine | 

| Unternehmenswert der CFG | Rund zehn Milliarden Dollar | 

| Anteil von Scheich Mansour | Vier Fünftel | 

| Regelwidrig erhaltene Zahlungen | Mehr als eine Milliarde Euro | 

| Verwaltetes Vermögen emiratischer Staatsfonds | Rund 1,7 Billiarden Dollar | 

Bis 2015 gehörte die City Football Group vollständig Scheich Mansour bin Zayid Al Nahyan. Später stiegen weitere Investoren ein. Noch immer hält der Scheich vier Fünftel, während der US-Investor Silver Lake mittlerweile gut ein Sechstel besitzt. An Silver Lake ist wiederum der emiratische Investitionsfonds Mubadala beteiligt.

Die Verbindungen zur Wirtschaft und Politik Abu Dhabis werden laut n-tv.de besonders an Khaldoon al-Mubarak deutlich. Er ist Vereinschef von Manchester City und Vorsitzender des Führungsgremiums der City Football Group. Daneben leitet er den Investitionsfonds Mubadala, steht einer großen emiratischen Bank vor und führt staatliche Aluminium- und Nuklearunternehmen.

Al-Mubarak sitzt außerdem im Verwaltungsrat eines staatlichen Ölkonzerns und der in Abu Dhabi ansässigen KI-Firma G42. Zusätzlich bekleidet er mehrere Spitzenämter in der Regierung Abu Dhabis. Auch weitere CFG-Funktionäre haben Verbindungen zu zentralen politischen Regierungsorganen des Emirats.

Das Netzwerk reicht über den Fußball hinaus bis in die Stadtentwicklung von Manchester. Im Projekt Manchester Life verpachtete die Stadt Scheich Mansour Brachflächen für 999 Jahre. Seine Gesellschaften bereiteten das Land auf, errichteten Trainingskomplexe und eine große Konzerthalle. Aus Industriebrachen entstanden neue Gewerbe- und Wohnquartiere.

Die Stadt bezifferte das Geschäft auf eine Milliarde Pfund. Eine Analyse der Universität Sheffield kam jedoch zu dem Schluss, die Vorteile seien „asymmetrisch verteilt“. Die Forschenden konnten keine Einkünfte identifizieren, die die Stadt mit dem Projekt erzielte, obwohl sie teilweise die Risiken trage.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Beziehungen zeigt sich auch auf nationaler Ebene. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind laut n-tv.de Großbritanniens wichtigster Handelspartner am Golf. Abu Dhabi erklärte im April, über Mubadala Investitionen im Wert von mehr als 35 Milliarden Euro in Großbritannien vorgesehen zu haben. Im Rahmen der Zusammenarbeit beider Länder seien bereits rund 48.000 Arbeitsplätze entstanden.

**Infobox:** Manchester City ist Teil der City Football Group mit Beteiligungen an zwölf Vereinen und einem Unternehmenswert von rund zehn Milliarden Dollar. Der Bericht stellt den Klub in den Zusammenhang mit den staatlichen und wirtschaftlichen Strukturen Abu Dhabis. Die Quelle ist n-tv.de.

## Wasserstoff aus Nordafrika: Österreich setzt auf Algerien und Tunesien

Der Standard berichtet über die österreichischen Pläne, grünen Wasserstoff aus Nordafrika für die heimische Industrie zu sichern. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer reiste dafür durch Algerien und Tunesien.

In den ländlichen Regionen Nordafrikas stehen nach Darstellung des Standards große Flächen für Windräder, Photovoltaikanlagen und Stromleitungen zur Verfügung. Investoren wollen diese Voraussetzungen nutzen, um Energie für die europäische Industrie zu erzeugen.

Als möglicher Standort werden unter anderem die Hauts-Plateaux in Algerien genannt. Die Steppenlandschaft zieht sich über 600 Kilometer durch das Land. Dort planen Investoren gigantische Windparks und Solaranlagen.

Das Projekt besitzt laut Der Standard großes Potenzial, zugleich wird auf einen gewaltigen Haken hingewiesen. Der Bericht beschreibt damit die politische Hoffnung auf eine neue Energieversorgung, ohne die im kurzen Artikel enthaltenen weiteren Einzelheiten auszuführen.

**Infobox:** Österreich will grünen Wasserstoff aus Algerien und Tunesien für die heimische Industrie sichern. In Algerien sind auf den 600 Kilometer langen Hauts-Plateaux Windparks und Solaranlagen geplant. Die Quelle ist Der Standard.

## Schleswig-Holstein: Experten fordern eine Standortpolitik nach dänischem Vorbild

Die Meldung der Kieler Nachrichten trägt den Titel „Dänemark als Vorbild für die Wirtschaft: Was Schleswig-Holstein vom Nachbarn lernen muss“. Experten fordern darin eine Standortpolitik, die sich stärker an Dänemark orientiert.

Der vorliegende Quellenauszug enthält neben Überschrift und Themenhinweis keine weiteren nutzbaren Angaben zu den konkreten Vorschlägen, Analysen oder Kennzahlen. Deshalb lassen sich aus der Quelle keine zusätzlichen Fakten zur geforderten Standortpolitik ableiten.

**Infobox:** Experten sehen Dänemark als Vorbild für die Wirtschaftspolitik Schleswig-Holsteins. Weitere verwertbare Details enthält der vorliegende Auszug der Kieler Nachrichten nicht.

Quellen:
- [TSMC Dresden: Ein exklusiver Einblick in Europas wichtigste Chipfabrik](https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/tsmc-dresden-ein-exklusiver-einblick-in-europas-wichtigste-chipfabrik/100257891.html)
- [Einzelhandel - Miteigentümer Beetz kritisiert Galeria für Insolvenzantrag - Wirtschaft - SZ.de](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/einzelhandel-miteigentuemer-beetz-kritisiert-galeria-fuer-insolvenzantrag-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-261004-930-789340)
- [Putins Öl-Einnahmen brechen ein: Selenskyj kündigt neue Eskalationsstufe gegen russische Raffinerien an](https://www.fr.de/politik/milliardenverlust-im-kreml-ukraine-trifft-putins-achillesferse-russlands-wirtschaft-steht-in-flammen-94524263.html)
- [Schaufenster eines Konglomerates: Hinter Manchester City steht ein ökonomisches Labyrinth](https://www.n-tv.de/wirtschaft/Hinter-Manchester-City-steht-ein-oekonomisches-Labyrinth-id31376054.html)
- [Rettet Wasserstoff aus Nordafrika Österreichs Wirtschaft? Die Regierung setzt darauf](https://www.derstandard.de/story/3000000342386/wasserstoff-aus-nordafrika-fuer-oesterreich-energie-revolution-oder-nur-ein-neuer-hype)
- [Wirtschaft in Schleswig-Holstein: Experten fordern Standortpolitik wie in Dänemark](https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/wirtschaft-in-schleswig-holstein-experten-fordern-standortpolitik-wie-in-daenemark-7RLFIGB4LFAWTJ2XSOJ57RBCA4.html)

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