Vertrieb im Wandel: Neue Köpfe, Vorsorgechancen und digitale Plattformen
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News and Updates
Vertrieb im Fokus: Neue Ansprechpartner, ungenutzte Vorsorgechancen und digitale Plattformen
Sven Rathert übernimmt Vertriebsaufgaben bei seevetal-aktuell.de
Das Team von seevetal-aktuell.de wird durch Sven Rathert im Vertrieb verstärkt. Der 37-Jährige ist in Seevetal aufgewachsen und war in der Medienszene zuletzt vor allem redaktionell tätig. Zuvor arbeitete Rathert unter anderem im Vertrieb für nationale und internationale Unternehmen.
Nach Aufenthalten in München und Hamburg kehrte Rathert vor einigen Jahren nach Seevetal zurück. Gemeinsam mit seiner Partnerin lebt der Hundefreund in Meckelfeld. Bei seevetal-aktuell.de betreut er Anzeigenkunden ganzheitlich, berät sie und entwickelt gemeinsam mit ihnen komplette Werbekampagnen.
Neben klassischen Werbeschaltungen gewinnen Native Advertising und Sponsored Content an Bedeutung. Dabei handelt es sich laut Quelle um redaktionelle Beiträge, die neben der Unternehmenskommunikation insbesondere für das Google-Ranking der Kunden relevant seien.
Als weiteres neues Themenfeld nennt der Artikel Sonderveröffentlichungen. Kunden können sich dabei im redaktionellen Umfeld von seevetal-aktuell.de beispielsweise rund um ein Schützenfest in der Nachbarschaft, die Suche nach dem besten Eisbecher oder die beste Wärmepumpe für das Eigenheim präsentieren.
Rathert ist künftig nicht nur Ansprechpartner für seevetal-aktuell.de, sondern betreut auch die Schwesterportale buchholz-aktuell.de und stelle-aktuell.de. Als zentrale Grundsätze seiner Arbeit nennt er Menschlichkeit, den Blick für den Kunden und das gegenseitige Miteinander.
„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“
Für Anfragen ist Sven Rathert laut seevetal-aktuell.de telefonisch unter 040–34963678 oder 0151–20911513 erreichbar. Außerdem wird die E-Mail-Adresse s.rathert@newsmedia-aktuell.de genannt.
Zusammenfassung: Sven Rathert übernimmt den Vertrieb für drei regionale Publikationen und baut das Angebot von klassischen Anzeigen, Native Advertising, Sponsored Content und Sonderveröffentlichungen aus.
Betriebliche Vorsorge bietet Vermittlern neue Beratungsansätze
Betriebliche Vorsorgeangebote sind laut einer neuen Continentale-Studie noch zu wenig verbreitet und werden zu selten genutzt. Die Studie „So versichert sich Deutschland: Zwischen Klassikern, Trends und blinden Flecken“ zeigt laut procontra sowohl Defizite bei der Verbreitung als auch bei der Information über entsprechende Lösungen.
Nur knapp die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland profitiert demnach von betrieblichen Vorsorgelösungen. Jürgen Wörner, Vorstand für Vertriebspartnerbetreuung und Direktvertrieb sowie Kundendienst bei der Continentale Versicherung, verweist auf den einfachen Zugang zu wichtigem Versicherungsschutz, günstige Konditionen und weitere finanzielle Vorteile.
Am weitesten verbreitet ist die betriebliche Altersvorsorge. 37 Prozent der Befragten verfügen über eine bAV. Im Umkehrschluss können laut Quelle Millionen Beschäftigte gegenwärtig nicht mit einer betrieblichen Rente rechnen. Besonders in kleinen und mittelgroßen Unternehmen bestehe weiterhin Nachholbedarf.
Bei weiteren betrieblichen Absicherungen liegen die Anteile niedriger:
| Vorsorge- oder Absicherungsleistung | Anteil der Befragten |
|---|---|
| Betriebliche Altersvorsorge | 37 Prozent |
| Unfallschutz über den Arbeitgeber | 13 Prozent |
| Betriebliche Krankenversicherung | 11 Prozent |
| Betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung | 8 Prozent |
Nur 13 Prozent der Befragten genießen Unfallschutz über ihren Arbeitgeber. Eine betriebliche Krankenversicherung besitzen lediglich 11 Prozent. Bei der betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung liegt der Anteil bei 8 Prozent und damit bei weniger als jedem Zehnten.
Nach Einschätzung der Continentale könnten Arbeitgeber mit einem Angebot zur betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung insbesondere bei 18- bis 29-Jährigen punkten. Jüngere Menschen sehen eine BU-Versicherung laut Studie häufiger als unverzichtbar an als ältere Befragte.
Ein weiteres Problem ist die fehlende Information. Etwa die Hälfte der Unternehmen sieht entweder keine betriebliche Vorsorge vor oder die Beschäftigten wissen nichts davon. Viele Berufstätige können daher nicht sicher einschätzen, welche Absicherungsmöglichkeiten in ihrem Unternehmen bestehen.
„Insgesamt verdeutlicht die Studie: Im Segment der betrieblichen Vorsorge bestehen nach wie vor erhebliche Vertriebschancen.“
Für Vermittler ergeben sich daraus laut procontra verschiedene Anknüpfungspunkte in der Beratung privater und gewerblicher Kunden. Wer den Nutzen betrieblicher Zusatzleistungen verständlich erklärt, umfassend informiert und passende Versorgungslösungen gestaltet, kann Orientierung geben, Vertrauen schaffen und die Verbreitung entsprechender Angebote erhöhen.
Zusammenfassung: Die Studie zeigt eine geringe Verbreitung betrieblicher Vorsorge und erhebliche Informationslücken. Für Vermittler entstehen dadurch Chancen für gezielte Beratung und verständliche Aufklärung.
Suri Frey organisiert Schweizer Vertrieb künftig selbst
Die Wilhelm Johann Meier GmbH übernimmt den Vertrieb der Marke Suri Frey in der Schweiz künftig in Eigenregie. Seit Beginn der Ordersaison Frühjahr/Sommer 2027 wird der Fachhandel direkt aus Deutschland betreut.
Ansprechpartner ist Oliver Lamm, Sales Director Suri Frey. Mit der Umstellung will das Unternehmen die Marke im Schweizer Markt neu positionieren.
Im Zuge der Neuausrichtung werden die Endverbraucherpreise auf 39,99 bis 99 Schweizer Franken gesenkt. Zusätzlich sollen NOS-Programme und der B2B-Shop eine kontinuierliche Warenversorgung sicherstellen.
Der bisherige Vertriebspartner Teximport hatte Suri Frey seit 2015 in der Schweiz betreut. Die Zusammenarbeit endet nach Unternehmensangaben im gegenseitigen Einvernehmen.
| Aspekt | Angabe |
|---|---|
| Beginn der direkten Betreuung | Ordersaison Frühjahr/Sommer 2027 |
| Ansprechpartner | Oliver Lamm, Sales Director Suri Frey |
| Neue Endverbraucherpreise | 39,99 bis 99 Schweizer Franken |
| Bisheriger Vertriebspartner | Teximport |
| Beginn der bisherigen Betreuung | 2015 |
Zusammenfassung: Suri Frey steuert den Schweizer Vertrieb ab der Ordersaison Frühjahr/Sommer 2027 direkt aus Deutschland. Die Neuausrichtung umfasst eine neue Betreuung des Fachhandels, niedrigere Endverbraucherpreise sowie NOS-Programme und einen B2B-Shop.
Direktvertrieb oder Händler: Manager Magazin thematisiert Vertriebswege
Das Manager Magazin führt den Beitrag „Vertrieb: Direkt oder über Händler – welcher Weg sich für Unternehmen lohnt“. Der Artikel stellt damit die Wahl zwischen Direktvertrieb und dem Vertrieb über Händler in den Mittelpunkt.
Der bereitgestellte Quelltext enthält jedoch keinen zugänglichen Artikelinhalt zur Bewertung der beiden Vertriebswege. Stattdessen weist die Seite darauf hin, dass der Beitrag nicht mehr aufgerufen werden könne, weil der Link entweder älter als 30 Tage sei oder der Artikel bereits 10 Mal geöffnet wurde.
Zusammenfassung: Das Manager Magazin kündigt eine Analyse zu Direktvertrieb und Händlervertrieb an; konkrete Aussagen und Fakten des Beitrags sind im vorliegenden Inhalt nicht verfügbar.
TUI will 200 Nachwuchsteams mit Trikots ausstatten
TUI plant, 200 Kinder- und Jugendfußballteams bis zur U15 kostenlos mit Trikots auszustatten. Die Nominierung der Mannschaften erfolgt über den Reisevertrieb: TUI-Reisebüros, mobile Berater von TLT Urlaubsreisen und freie Agenturen können Teams bis Ende August vorschlagen.
Interessierte Vereine können sich laut Counter vor9 an ein teilnehmendes Reisebüro wenden. Nach dem Ende der Bewerbungsfrist entscheidet eine Jury am TUI-Sitz in Hannover über die Vergabe.
Neben Angaben zur Mannschaft soll auch das gesellschaftliche Engagement des Vereins berücksichtigt werden. Die Aktion richtet sich an Kinder- und Jugendmannschaften bis zur C-Jugend.
Die Trikots stammen vom Sportartikelhersteller Hummel und tragen neben dem jeweiligen Vereinslogo den TUI-Smile. Zum Ausstattungspaket gehören außerdem ein Torwart-Outfit und eine Sporttasche.
Die ersten Sets sollen im September bei den ausgewählten Mannschaften eintreffen. Insgesamt sind Ausstattungen für 200 Teams vorgesehen.
Vertriebs- und Marketingdirektor Christian Bärwind beschreibt die Aktion als Unterstützung für den Nachwuchsfußball. Gleichzeitig soll die Verbindung zwischen Agenturen, Vereinen und Familien gestärkt werden. Für die beteiligten Reisebüros können sich dadurch neue Kontakte im lokalen Umfeld ergeben.
- Vorgesehen sind Ausstattungen für 200 Teams.
- Die Aktion richtet sich an Mannschaften bis zur U15 beziehungsweise bis zur C-Jugend.
- Nominierungen sind bis Ende August möglich.
- Die ersten Sets sollen im September ausgeliefert werden.
- Zum Paket gehören Trikots, ein Torwart-Outfit und eine Sporttasche.
Zusammenfassung: TUI verbindet Nachwuchsförderung im Fußball mit dem eigenen Reisevertrieb. Reisebüros, mobile Berater und freie Agenturen übernehmen die Nominierung der Teams.
BNP Paribas Asset Management verstärkt ETF-Vertrieb
Institutional Money führt die Meldung „BNP Paribas Asset Management verstärkt ETF-Vertrieb“. Im bereitgestellten Quelltext sind jedoch keine verwertbaren Angaben zu Personalien, Maßnahmen oder weiteren Einzelheiten der Verstärkung enthalten.
Der zugängliche Inhalt besteht im Wesentlichen aus Hinweisen zur Aktivierung von JavaScript sowie Informationen zu Werbung, Cookies und kostenpflichtigen Zugangsmodellen. Konkrete Fakten zur Entwicklung des ETF-Vertriebs lassen sich daraus nicht entnehmen.
Zusammenfassung: Die Überschrift kündigt eine Verstärkung des ETF-Vertriebs bei BNP Paribas Asset Management an. Weitere nutzbare Angaben sind in der vorliegenden Quelle nicht enthalten.
VietinBank startet Vertriebsmanagement-Plattform für Kleinunternehmen
VietinBank hat eine digitale Plattform für Kleinunternehmen auf Basis der Anwendung VietinBank iPay Mobile eingeführt. Kunden sollen damit Geschäftsabläufe verwalten und Finanztransaktionen direkt über eine Anwendung durchführen können, anstatt mehrere verschiedene Anwendungen zu nutzen.
Im Mittelpunkt steht die speziell für kleine Unternehmen entwickelte Verkaufslösung iShop Pro. Shop-Betreiber können damit Produkte, Bestellungen und Umsätze in Echtzeit verwalten.
Die Anwendung unterstützt außerdem die elektronische Rechnungsstellung, die Erfassung von Einnahmen und Ausgaben sowie die Kontrolle des Geschäfts-Cashflows. Haushaltsinhaber können Mitarbeiter verwalten, Berechtigungen vergeben und die Arbeitsleistung direkt in der App überwachen.
Geschäftsberichte werden visuell dargestellt. Dadurch sollen Geschäftsinhaber ihre Geschäftsentwicklung überwachen und zeitnah Entscheidungen treffen können.
Über die Plattform können Kunden zusätzlich Finanzdienstleistungen der VietinBank nutzen. Dazu gehören Geldtransfers, Rechnungszahlungen, Kredite für Produktion und Unternehmen, Investitionen in Festgeldanlagen sowie Zahlungskonto-Pakete für Geschäftskunden.
Die Produkte sollen unterschiedliche Bedürfnisse abdecken und es Kunden erleichtern, Lösungen passend zur jeweiligen Phase ihres Geschäfts auszuwählen. Darüber hinaus informiert die Plattform über Netzwerkprogramme, Veranstaltungen und Community-Aktivitäten der VietinBank.
Die Plattform soll laut VietinBank auch dem Austausch zwischen Unternehmern dienen. Nutzer können Kontakte knüpfen, Erfahrungen teilen, ihr Netzwerk erweitern und nach Kooperationsmöglichkeiten suchen.
Im Rahmen der Markteinführung erhalten die ersten 16.000 Unternehmen, die sich registrieren, 12 Monate lang kostenlosen Zugriff auf alle Funktionen der Vertriebsmanagementlösung iShop Pro.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Plattform | VietinBank iPay Mobile |
| Verkaufslösung | iShop Pro |
| Zielgruppe | Kleinunternehmen |
| Kostenloser Zugriff zur Markteinführung | 12 Monate |
| Anzahl der begünstigten Unternehmen | 16.000 |
VietinBank ordnet die Einführung in ihre Strategie zur Entwicklung eines digitalen Ökosystems ein. Ziel sei es, Finanz- und Managementlösungen auf einer einzigen Plattform anzubieten und Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation sowie ihrer Geschäftsentwicklung zu unterstützen.
Zusammenfassung: VietinBank bündelt Vertriebsmanagement und Finanzdienstleistungen in VietinBank iPay Mobile. Die ersten 16.000 registrierten Unternehmen erhalten 12 Monate kostenlosen Zugriff auf alle Funktionen von iShop Pro.
Quellen:
- Sven Rathert verstärkt seevetal-aktuell.de im Vertrieb
- Betriebliche Vorsorge: Studie zeigt große Chancen für Beratung und Vertrieb
- Suri Frey übernimmt Vertrieb in der Schweiz selbst
- (HBm+) Vertrieb: Direkt oder über Händler – welcher Weg sich für Unternehmen lohnt
- TUI will 200 Nachwuchsteams mit Trikots ausstatten
- BNP Paribas Asset Management verstärkt ETF-Vertrieb
- VietinBank bringt eine Vertriebsmanagement-Plattform für Kleinunternehmen auf den Markt.