Vertrieb im Wandel: Reisebüros, hybride Modelle und neue Märkte im Fokus
Autor: Provimedia GmbH
Veröffentlicht:
Kategorie: News and Updates
Zusammenfassung: Die Vertriebsstimmung verbessert sich leicht, während neue Geschäftsmodelle, Eigenverantwortung und strategische Marken- sowie Premiumpläne den Markt prägen.
Vertrieb zwischen vorsichtigem Optimismus, neuen Geschäftsmodellen und Eigenverantwortung
Reisebüros bewerten ihre Lage im September etwas besser
Die Stimmung in den Reisebüros hat sich im September leicht verbessert. Wie reisevor9.de berichtet, rechnen weniger Teilnehmer am Vertriebsklimaindex der Unternehmensberatung Dr. Fried & Partner mit einer weiteren Verschlechterung als in den Vormonaten.
Der Optimismus bleibt dennoch begrenzt. 23,5 Prozent bezeichnen die aktuelle Lage als gut, während knapp 14 Prozent in den vergangenen Monaten höhere Umsätze verbuchten. Für die kommenden Monate rechnen knapp elf Prozent mit einer Umsatzsteigerung, und knapp zwölf Prozent erwarten eine Verbesserung der Ertragssituation.
Gleichzeitig beschreibt ein Viertel der Befragten die aktuelle Lage als schlecht. Im August waren es 27,5 Prozent. Ein gesunkenes Buchungsvolumen meldeten 54,3 Prozent, nach 55,7 Prozent im Vormonat. Für die kommenden Monate erwarten 35,6 Prozent eine Abschwächung der Nachfrage; im August waren es 39,7 Prozent.
Auch bei der Ertragssituation zeigt sich eine leichte Entspannung. 40,5 Prozent rechnen mit einer weiteren Verschlechterung, nachdem dieser Anteil im Vormonat 48 Prozent betragen hatte. 53,4 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Nachfrage und einer unveränderten Ertragssituation aus, während 51,4 Prozent die aktuelle Lage als zufriedenstellend bewerten.
Der Vertriebsklimaindex hat sich damit im September zum vierten Mal in Folge leicht verbessert. Insgesamt gaben 247 Reisebüros ihre Bewertung ab; im Vormonat waren es 262.
| Bewertung | September | Vergleichswert |
|---|---|---|
| Aktuelle Lage als gut | 23,5 Prozent | |
| Aktuelle Lage als schlecht | 25 Prozent | August: 27,5% |
| Gesunkenes Buchungsvolumen | 54,3 Prozent | Vormonat: 55,7% |
| Erwartete Abschwächung der Nachfrage | 35,6 Prozent | August: 39,7% |
| Erwartete Verschlechterung der Ertragssituation | 40,5 Prozent | Vormonat: 48% |
| Teilnehmende Reisebüros | 247 | Vormonat: 262 |
Infobox: Die Stimmung im Reisebürovertrieb verbessert sich leicht, bleibt aber verhalten. Auffällig sind der vierte Anstieg des Vertriebsklimaindex in Folge und der weiterhin hohe Anteil von Reisebüros mit gleichbleibenden Erwartungen.
PEI von Gharda erhält neue Vertriebsbasis in Europa
Das Distributionsunternehmen Bieglo aus Hamburg bietet seit Kurzem Polyetherimid, kurz PEI, der Marke „Gimide“ des indischen Herstellers Gharda Polymers aus Mumbai auf dem europäischen Markt an. Darüber berichtet KunststoffWeb.
Mit dem Angebot entsteht eine weitere Bezugsquelle für einen technischen Hochleistungskunststoff. PEI bietet laut Quelle hohe Temperaturbeständigkeit, gute mechanische Eigenschaften, Dimensionsstabilität und elektrische Isolierung.
Das Material stellt eine Alternative zu Produkten der Marke „Ultem“ von Sabic aus Riad beziehungsweise Nexpoint dar. Nexpoint umfasst die Nordamerika- und Europa-Aktivitäten des Sabic-Geschäftsfelds „Engineering Thermoplastic Polymers“, die der Finanzinvestor Mutares übernimmt.
Bieglo hebt die Bedeutung des neuen Angebots für Europa hervor, weil es dort seit mehreren Jahren keine industrielle PEI-Produktion mehr gibt. Zusätzliche Bezugsquellen seien deshalb von besonderer Bedeutung.
Infobox: Bieglo erweitert sein europäisches Vertriebsangebot um PEI der Marke „Gimide“ von Gharda Polymers. Im Mittelpunkt stehen zusätzliche Beschaffungsmöglichkeiten für einen Werkstoff mit hoher Temperaturbeständigkeit, guten mechanischen Eigenschaften, Dimensionsstabilität und elektrischer Isolierung.
Vertrieb wird bei Vertranium als Lebenskompetenz verstanden
Kevin Fiawoo von Vertranium beschreibt Vertrieb nicht ausschließlich als Instrument zur Umsatzsteigerung. In einer am 14.09.2026 um 13:58 veröffentlichten Meldung im Presseportal wird Vertrieb als Fähigkeit dargestellt, die Menschen auch in beruflichen und persönlichen Situationen handlungsfähiger machen kann.
Viele Menschen verfügten heute über umfangreiche Informationen und konkrete Anleitungen. Das eigentliche Hindernis liege laut der Meldung häufig in der Umsetzung: Gespräche würden vertagt, Veränderungen aufgeschoben und Chancen nicht genutzt, weil Unsicherheit und die Angst vor Ablehnung im Weg stünden.
„Wissen gibt uns heute kaum noch einen Vorsprung. Der Unterschied entsteht für mich dort, wo jemand Verantwortung dafür übernimmt, was er aus seinen Möglichkeiten tatsächlich macht“, sagt Kevin Fiawoo von Vertranium.
Fiawoo sieht im Vertrieb eine Möglichkeit, auch unter Unsicherheit ins Handeln zu kommen und Verantwortung für das eigene Ergebnis zu übernehmen. Seine Einschätzung basiert laut Quelle auf rund 13 Jahren Beschäftigung mit Persönlichkeitsentwicklung und Mentoring sowie auf eigener Vertriebserfahrung. Außerdem habe er eine größere Finanzvertriebsorganisation mit aufgebaut und zahlreiche Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung begleitet.
Auch seine Zeit als Vollzeitboxer prägt seinen Ansatz. Er trainierte teilweise viermal täglich an sechs Tagen pro Woche. Daraus leitet er die Bedeutung von Disziplin und Belastbarkeit ab, insbesondere dann, wenn Fortschritte ausbleiben oder schwierige Situationen bewältigt werden müssen.
Guter Vertrieb beginnt für Fiawoo nicht mit dem Abschluss, sondern mit echtem Interesse. Verkäufer müssten zunächst verstehen, welche Ziele und Probleme für ihr Gegenüber relevant sind und welchen konkreten Wert ein Angebot schaffen könne.
„Guter Vertrieb beginnt mit echtem Interesse. Bevor ich darüber nachdenke, was ich verkaufen kann, muss ich verstehen, welchen konkreten Wert ich für den anderen Menschen schaffen kann“, sagt Kevin Fiawoo.
Skripte und Abschlusstechniken könnten dieses Verständnis nicht ersetzen. Ebenso solle die Aussicht auf einen Abschluss nicht bestimmen, was einem Kunden angeboten werde. Entscheidend sei der konkrete Nutzen für das Gegenüber.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit Ablehnung. Nicht jedes Gespräch führe zum Abschluss, und häufig lasse sich die Reaktion eines potenziellen Kunden nicht vorhersehen. Für Fiawoo ist ein Nein daher nicht automatisch eine Aussage über die grundsätzliche Fähigkeit eines Menschen.
„Ein Nein sagt nicht automatisch etwas darüber aus, was ein Mensch grundsätzlich kann. Interessant wird es vielmehr bei der Frage, wie er mit diesem Nein umgeht und was er danach tut“, erklärt Kevin Fiawoo von Vertranium.
Eigenverantwortung zeigt sich nach seiner Einschätzung darin, Gespräche selbst anzustoßen und Kontakte aktiv aufzubauen, statt auf bessere Umstände zu warten. Diese Fähigkeit könne auch bei Gehaltsverhandlungen, beruflichen Wechseln oder dem Aufbau eines zweiten Standbeins nützlich sein.
Vertranium möchte den Begriff Vertrieb langfristig stärker als Lebenskompetenz etablieren. Fiawoo arbeitet laut Quelle aktuell an einem Buch, in dem er seine Erfahrungen aufgreift und Vertrieb aus einer breiteren Perspektive betrachtet.
„Meine Vision ist, dass Menschen Vertrieb irgendwann nicht nur mit Verkaufen verbinden, sondern darin eine Fähigkeit sehen, mit der sie ihr eigenes Leben aktiver gestalten und zugleich echten Wert für andere schaffen können“, sagt Kevin Fiawoo abschließend.
Infobox: Im Mittelpunkt stehen laut Presseportal Zuhören, konkreter Kundennutzen, der Umgang mit Ablehnung und Eigenverantwortung. Vertrieb wird dabei als Fähigkeit beschrieben, die über klassische Verkaufsgespräche hinausgeht.
Lufthansa Group verbindet Markenauftritt, Netzplanung und Premiumstrategie
Das wöchentliche Vertriebs- und Marketing-Briefing von airliners.de befasst sich mit mehreren Entwicklungen im Luftverkehr. Im Mittelpunkt stehen das Rebranding von Air Dolomiti, die schrittweise Wiederaufnahme der Lufthansa-Flüge nach Dubai und Überlegungen zu weiteren Premiumsitzen in neuen Langstreckenjets.
Air Dolomiti treibt den neuen Markenauftritt mit der ersten Embraer E195 im neuen Lufthansa-Group-Blau sichtbar voran. Das Rebranding ist damit Teil einer übergeordneten Markenstrategie innerhalb der Lufthansa Group.
Nach Angaben von airliners.de nimmt Lufthansa die Flüge nach Dubai schrittweise wieder auf. Gleichzeitig soll das Angebot im Nahen Osten ausgebaut werden.
Ein weiterer Schwerpunkt sind mögliche zusätzliche Premiumsitze in neuen Langstreckenjets. Die Produktstrategie der Lufthansa wird damit ebenso angesprochen wie die Vermarktung und die Ausrichtung des Sitzplatzangebots.
Darüber hinaus nennt das Briefing den geplanten Ausbau des Italien-Angebots von Discover Airlines im Sommer 2027. Ebenfalls erwähnt wird eine neue ICE-Direktverbindung zum Flughafen Brüssel per Kombi-Ticket mit Brussels Airlines.
Infobox: Das Briefing bündelt Entwicklungen zu Markenauftritt, Streckennetz, Premiumangebot und Kombi-Verbindungen. Genannt werden Air Dolomiti, die Lufthansa-Verbindungen nach Dubai, der Ausbau des Nahost-Angebots, mehr Premiumsitze, Discover Airlines und die ICE-Direktverbindung zum Flughafen Brüssel.
Handelsvertreterstatus bleibt für Reisebüros zentral
Auf der Best-Jahrestagung wurde eine Umfrage zum Handelsvertreterstatus vorgestellt. Wie Counter vor9 berichtet, bezeichneten in einer Umfrage unter knapp 200 Reisebüro-Unternehmern Anfang September mehr als 80 Prozent den aktuellen Status als unverzichtbar oder sehr wichtig.
Auch in den kommenden fünf Jahren sehen die meisten Befragten das klassische Veranstaltergeschäft als wirtschaftliche Basis. Gleichzeitig nimmt das Geschäft mit Einzelleistungen und Eigenveranstaltungen seit Jahren zu.
Best-Vorstand Frank Winkler beschreibt deshalb ein hybrides Modell, in dem viele Reisebüros bereits arbeiten. Dabei bleibt das klassische Veranstaltergeschäft bestehen, während Einzelleistungen und Eigenveranstaltungen an Bedeutung gewinnen.
„Es gibt im Grunde schon ein hybrides Modell, innerhalb dessen viele Reisebüros arbeiten“, sagt Best-Vorstand Frank Winkler.
VUSR-Vorständin Marija Linnhoff sieht die Entwicklung kritisch. Ihrer Einschätzung nach seien Reisebüros heute vielfach keine echten Handelsvertreter mehr, während die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht mehr zum Arbeitsmodell vieler Reisebüros passten.
„Die Reisebüros heute sind doch gar keine echten Handelsvertreter mehr. Juristisch ist das heikel. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen passen nicht mehr zum Arbeitsmodell vieler Reisebüros“, sagt Marija Linnhoff.
Auslöser der Debatte ist unter anderem das im Mai ergangene Urteil des OLG Düsseldorf im Streit zwischen Aida und dem Sparkassen-Dienstleister S-Markt & Mehrwert. Das Gericht entschied, dass Reisevermittler Teile ihrer Provision als Rabatt, Cashback oder Bonus an Kunden weitergeben dürfen. Aida hatte dies in seinen Agenturverträgen untersagt und S-Markt wegen solcher Rückvergütungen gekündigt.
Das OLG erklärte das Verbot für kartellrechtswidrig und die darauf gestützte Kündigung für unwirksam. S-Markt wurde dabei nicht als vollständig in Aida eingebundener, sondern als wirtschaftlich eigenständiger Vermittler eingestuft. Das Gericht bezeichnete ihn als „unechten“ Handelsvertreter, der Reisen verschiedener Anbieter verkauft.
DRV-Präsident Albin Loidl bekräftigte auf der Tagung die Bedeutung des Handelsvertreterstatus. Zugleich räumte er ein, dass der Ausbau hybrider Modelle wünschenswert sei.
„Wir halten an dem Handelsvertreterstatus fest“, stellte DRV-Präsident Albin Loidl klar.
Auch BTW-Generalsekretär Sven Liebert plädiert für klare Regeln. Entscheidend sei, welche juristischen Vorgaben Unternehmer benötigen, damit ihnen kein Nachteil entsteht.
„Wir fragen uns, was die Unternehmer an klaren juristischen Vorgaben benötigen, um keinen Nachteil zu haben?“, sagt BTW-Generalsekretär Sven Liebert.
Ein Wegfall des Handelsvertreterstatus würde laut Quelle das unternehmerische Risiko erhöhen, weil Reisebüros teilweise in Vor- und Eigenleistung für Reiseleistungen gehen müssten. Marija Linnhoff erwartet dadurch eine größere Marktmacht der Online-Reisebüros, während der Trend zu Schließungen weiter zunehmen könne.
Rabatte und Cashback spielen bei den befragten Best-Reisebüros bislang nur eine geringe Rolle. 85 Prozent der befragten Reisebüros werden selten oder nie nach Rabatten gefragt; auch Cashback sei nur vereinzelt Thema. Stattdessen setzen die Büros auf Beratung, Erreichbarkeit sowie Unterstützung vor und während der Reise.
| Aspekt | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| Bedeutung des Handelsvertreterstatus | Mehr als 80 Prozent bewerten ihn als unverzichtbar oder sehr wichtig |
| Teilnehmer der Umfrage | Knapp 200 Reisebüro-Unternehmer |
| Rabattnachfrage | 85 Prozent werden selten oder nie nach Rabatten gefragt |
| Cashback | Nur vereinzelt Thema |
Infobox: Der Handelsvertreterstatus bleibt für mehr als 80 Prozent der befragten Reisebüros unverzichtbar oder sehr wichtig. Gleichzeitig gewinnen hybride Geschäftsmodelle an Bedeutung, während Rabatt und Cashback bislang nur eine geringe Rolle spielen.
UBM startet Vertrieb für Holz-Hybrid-Projekt in München-Altperlach
UBM Development Deutschland hat im September 2026 den Vertrieb für das Wohnprojekt „Charlie – Sweet Living“ in München-Altperlach gestartet. Das berichtet der Gebäude-Energieberater.
Auf dem früheren Forschungsstandort von Kraft Foods und Mondelez entsteht ein Wohnquartier mit 106 Wohnungen. UBM kombiniert dabei erhaltene und zu sanierende Bestandsgebäude mit Neubauten in Holz-Hybrid-Bauweise.
Für das Projekt hat UBM eine baurechtliche Umwidmung erreicht. Nach Angaben der Quelle zählt das Vorhaben damit zu den ersten großen Bürotransformationen in München.
Geplant sind Wohnungen mit ein bis vier Zimmern. Das Angebot reicht von kompakten Apartments über größere Familienwohnungen bis zu Penthäusern.
Christian Berger, Vorsitzender der Geschäftsführung bei UBM Development Deutschland, erwartet wegen der gewachsenen Lage eine hohe Nachfrage. Der Perlacher Forst liegt 3,7 Kilometer entfernt, aus den oberen Geschossen reicht der Blick bis zu den Alpen.
Das Projekt greift die industrielle Vergangenheit des Areals an der Unterbiberger Straße auf. Der Name „Charlie“ nimmt Bezug auf die Romanfigur aus „Charlie und die Schokoladenfabrik“ und soll für Fantasie, Experimentierfreude und kreative Neuschöpfung stehen.
Die Architekten setzen auf Transformation, adaptive Wiederverwendung und Addition. Vorhandene Gebäude sollen weiterentwickelt und ihre Potenziale aktiviert werden, anstatt sie zu ersetzen. Durch Umbau, Erweiterung und Neubau soll neuer Wohnraum entstehen, während die Geschichte des Ortes ablesbar bleibt.
„Das Projekt lässt sich mit den Begriffen Transformation, adaptive Wiederverwendung und Addition beschreiben. Ziel war es, die vorhandenen Gebäude weiterzuentwickeln und ihre Potenziale zu aktivieren, statt sie zu ersetzen“, erklärt Florian Zielinski von su und z Architekten.
Die Holz-Hybrid-Bauweise verbindet laut Quelle unterschiedliche Konstruktionsprinzipien. Ein robuster Kern soll für Dauerhaftigkeit sorgen, während warme, diffusionsoffene Oberflächen der hölzernen Strukturen ein angenehmes Raumklima schaffen.
UBM verbindet die Bauweise mit den Themen Nachhaltigkeit, Wohnlichkeit und Dekarbonisierung. Das Projekt soll sich zugleich in den historischen Ortskern von Altperlach einfügen, der durch traditionelle Häuser, alte Baumstrukturen und den Hachinger Bach geprägt ist.
Infobox: Das Projekt „Charlie – Sweet Living“ umfasst 106 Wohnungen und verbindet Bestandsentwicklung mit Holz-Hybrid-Neubauten. Der Vertrieb läuft seit September 2026; das Vorhaben setzt auf Umwidmung, adaptive Wiederverwendung und die Einbindung in die gewachsene Umgebung von Altperlach.
Quellen:
- Stimmung im Vertrieb verbessert sich leicht
- Bieglo: Europa-Vertrieb von PEI des indischen Herstellers Gharda
- Kevin Fiawoo von Vertranium: Warum Vertrieb eine Fähigkeit fürs Leben sein kann
- Vertrieb & Marketing - Rebranding von Air Dolomiti, Lufthansa kehrt nach Dubai zurück, mehr Premiumsitze geplant
- Ist der Handelsvertreterstatus noch zeitgemäß?
- UBM startet Vertrieb für Holz-Hybrid-Projekt Charlie in München-Altperlach