Waste Management vor Ausschüttung, Quartalszahlen und Führungswechsel im Fokus

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: News and Updates

Zusammenfassung: Die Artikel behandeln Waste Managements Ausschüttung und erwartete Q3-Zahlen, flexible Krisenführung sowie Flor Tels KI-Software für drei Branchen.

Waste Management: Ausschüttung, Kursrückgang und erwartete Quartalszahlen

Waste Management steuert laut AD HOC NEWS auf den nächsten Ausschüttungstermin zu. Die Auszahlung an die eingetragenen Aktionäre soll am 25. September erfolgen.

Die Ausschüttungspolitik bleibt damit ein zentraler Bestandteil der Anlegerperspektive. Gleichzeitig sorgte der angekündigte Wechsel an der Führungsspitze für Bewegung: Seit der entsprechenden Meldung vor gut drei Wochen verbuchte die Aktie einen Rückgang von 2,4 Prozent.

Das Analysehaus Wolfe Research bestätigte am 15. September seine Einstufung „Peer Perform“. Medienberichten zufolge liegt das durchschnittliche Kursziel im Marktkonsens bei 258,89 US-Dollar.

Am vergangenen Freitag schloss die Aktie an europäischen Handelsplätzen bei 183,95 Euro. Das entsprach einem Tagesminus von 1,0 Prozent; gegenüber dem 52-Wochen-Hoch lag der Titel damit gut 15 Prozent im Minus.

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielten mehrere Pflichtmitteilungen an die US-Börsenaufsicht SEC aus den Führungsetagen des Unternehmens. Den Mitteilungen war eine Einreichung nach der US-Börsenregel Rule 144 vorausgegangen.

Im Mittelpunkt steht nun der erwartete Bericht für das dritte Quartal. Im zweiten Quartal 2026 hatte Waste Management einen bereinigten Gewinn von 2,02 US-Dollar je Aktie erzielt und die Markterwartungen leicht übertroffen.

Daraufhin hob das Management die Zielspanne für die bereinigte Jahresmarge auf 31,0 bis 31,2 Prozent an. Beim Jahresumsatz wird eine Spanne zwischen 26,275 und 26,475 Milliarden US-Dollar angepeilt, während die Prognose für den freien Barmittelzufluss unverändert blieb.

Die Veröffentlichung der Zahlen zum dritten Quartal wird Medienberichten zufolge für den 26. Oktober 2026 erwartet. Eine offizielle Terminbestätigung des Unternehmens lag laut AD HOC NEWS bislang nicht vor.

AngabeWert
Auszahlung25. September
Kurs am vergangenen Freitag183,95 Euro
Tagesveränderung-1,0 Prozent
Rückgang seit dem angekündigten Führungswechsel2,4 Prozent
Bereinigter Gewinn je Aktie im zweiten Quartal 20262,02 US-Dollar
Bereinigte Jahresmarge31,0 bis 31,2 Prozent
Umsatzspanne26,275 bis 26,475 Milliarden US-Dollar
Erwarteter Termin für die Q3-Zahlen26. Oktober 2026

Zusammenfassung: Bei Waste Management treffen eine anstehende Auszahlung, ein Kursrückgang und Managementverkäufe auf einen erwarteten Quartalsbericht am 26. Oktober 2026.

Krisenführung: Warum Planänderungen nicht automatisch eine Führungsschwäche sind

Die WirtschaftsWoche befasst sich mit der Frage, wie Führungskräfte in Krisen angemessen reagieren können, ohne kopflos zu handeln. Ausgangspunkt ist die Absage einer für die kommende Woche geplanten Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz nach New York.

Merz sollte dort eine Auszeichnung empfangen und vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen sprechen. Angesichts der schwersten Krise seiner Amtszeit sowie der voraussichtlich schlechten Ergebnisse seiner CDU bei den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern entschied er sich jedoch, in Deutschland zu bleiben.

Aus Regierungskreisen hieß es, seine Präsenz sei in Berlin „erforderlich“. Die Absage sollte signalisieren, dass Merz die Lage ernst nimmt und nicht einfach zum vorgesehenen Programm übergeht.

Der Psychologe und Führungskräftecoach Stefan Brandt betont laut WirtschaftsWoche, dass „Business as usual“ Stabilität und Handlungsfähigkeit vermitteln könne. Es sei „völlig in Ordnung, nicht hektisch alles abzusagen“, damit die Unsicherheit nicht noch verstärkt werde.

Gleichzeitig könne ein unbeirrtes Festhalten am ursprünglichen Plan als Realitätsverweigerung verstanden werden. „Demonstrative Normalität wird irgendwann unglaubwürdig“, wird Brandt zitiert.

„Nur daran festzuhalten, um Entschlossenheit zu zeigen, ist keine Stärke.“

Führungskräfte müssten neue Informationen berücksichtigen und ihren Plan anpassen, wenn sich das Geschäftsumfeld sowie die Lage von Feinden und Verbündeten veränderten. Gute Krisenführung vermittle laut Brandt gleichzeitig, dass ein ernstes Problem besteht und die Organisation handlungsfähig bleibt.

Eine sichtbare Kursänderung erhöht nach Einschätzung des Experten allerdings den Ergebnisdruck. Wer erkläre, es sei fünf vor zwölf, müsse anschließend konkrete Maßnahmen ergreifen. Das gelte für Friedrich Merz ebenso wie für die Chefs deutscher Autobauer wie Volkswagen, die sich in einer prekären Lage befänden.

Nach der Absage müsse Merz zeigen, wofür seine Anwesenheit gebraucht werde. Mitarbeiter bemerkten, wenn eine Führung „um das Offensichtliche drumherum redet“. Deshalb sollten Führungskräfte konkret benennen, was sich ändert, welche Ziele gelten, wer verantwortlich ist und bis wann ein Ergebnis vorliegen muss.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den richtigen Gesprächen. Merz habe in dieser Woche etwas getan, das er selten tue: in der Partei herumtelefonieren und um Unterstützung werben.

In einer Krise müssten die wichtigsten Stakeholder frühzeitig eingebunden werden, darunter die Führungsmannschaft, Kunden und Mitarbeiter. Führungskräfte sollten Verbündete organisieren, die den neuen Plan überzeugend vertreten und dadurch in unsicheren Zeiten Zuversicht schaffen.

Zusammenfassung: Die WirtschaftsWoche stellt heraus, dass Krisenführung zwischen Stabilität und notwendiger Anpassung abwägen muss. Entscheidend sind konkrete Maßnahmen, klare Verantwortlichkeiten und Gespräche mit den wichtigsten Beteiligten.

Flor Tel erweitert KI-gestützte Software für Zahnarztpraxen, Kliniken und Sanitärbetriebe

Flor Tel Inc. hat laut FinanzNachrichten.de seine Familie KI-gestützter Software um drei branchenbezogene Lösungen erweitert. Die Angebote richten sich an Zahnarztpraxen, Therapie- und multidisziplinäre Kliniken sowie Sanitärbetriebe in Kanada und den Vereinigten Staaten.

Die Produkte folgen einer gemeinsamen One-Stop-Ausrichtung. Geschäftsverwaltung, Websites, eingehende Anfragen und digitale Unterstützung durch den KI-Assistenten Flor sollen miteinander verbunden werden.

Die Entwicklung orientiert sich an den Arbeitsabläufen der jeweiligen Branchen. Flor Tel verweist auf Fortschritte bei Produktdemonstrationen, einem Evaluierungsaufbau für Zahnarztpraxen und regionalen Websites für Sanitärbetriebe.

Die Dentalsoftware soll über Patientenakten und Terminplanung hinaus auch Zahnschemata, Behandlungsplanung, Kostenvoranschläge, Rechnungsentwürfe und Abrechnungsunterlagen abbilden. Rollen und Zugriffskontrollen sollen die unterschiedlichen Aufgaben der Praxismitarbeiter unterstützen.

Die Funktionen werden vor dem klinischen Onboarding mit fiktiven Datensätzen bewertet. Die öffentliche Website stellt Produktinformationen, Evaluierungsressourcen, einen Flor-Chat und ein Anfrageformular für interessierte Praxen bereit.

Das Angebot für Therapie- und multidisziplinäre Kliniken umfasst laut FinanzNachrichten.de Termine, Klienten- und Vormunddaten, klinische Notizen, Versorgungspläne, Abrechnung, Aufnahmeformulare und administrative Kommunikation.

Als Zielgruppen werden unter anderem Sprach- und Sprechtherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Beratung und weitere Gesundheitsdienstleistungen genannt. Die kanadische öffentliche Demonstration nutzt fiktive Daten und soll Klinikbetreibern die Prüfung beispielhafter Abläufe ermöglichen.

Auch für Sanitärbetriebe sind regionale Websites für Kanada und die Vereinigten Staaten verfügbar. Die öffentliche Demonstration zeigt, wie sich eine Kundenanfrage über die Verfügbarkeit eines Anbieters, einen Kostenvoranschlag und die Zustimmung des Kunden weiterentwickeln kann.

Die dargestellten Informationen sind fiktiv; ein echter Installateur wird durch die Demonstration weder disponiert noch gebucht. Ergänzende Inhalte behandeln Softwareauswahl, Kostenschätzung, Terminplanung und Disposition, Kundendaten, Nachverfolgung von Leads und Übergaben an das Büro.

Über alle drei Produktbereiche hinweg verbindet Flor Tel Branchensoftware mit Online-Präsenz und geschäftlicher Nachverfolgung. Verfügbarkeit und Onboarding hängen laut Quelle vom jeweiligen Produkt und vom Arbeitsablauf ab; der operative Einsatz wird individuell bestätigt.

BereichGenannte Funktionen
ZahnarztpraxenPatientenakten, Terminplanung, Zahnschemata, Behandlungsplanung, Kostenvoranschläge, Rechnungsentwürfe und Abrechnungsunterlagen
Therapie- und multidisziplinäre KlinikenTermine, Klienten- und Vormunddaten, klinische Notizen, Versorgungspläne, Abrechnung, Aufnahmeformulare und administrative Kommunikation
SanitärbetriebeVerfügbarkeit, Kostenvoranschläge, Kundenzustimmung, Terminplanung, Disposition, Kundendaten, Lead-Nachverfolgung und Büroübergaben

Zusammenfassung: Flor Tel bündelt drei KI-gestützte Softwareangebote für Zahnarztpraxen, Kliniken und Sanitärbetriebe in Kanada und den Vereinigten Staaten. Die Lösungen befinden sich in einer schrittweisen Einführung mit Demonstrationen, Evaluierungsaufbauten und individuell bestätigtem Onboarding.

Elliott Investment Management: Die zehn größten Aktienpositionen im vierten Quartal 2025

finanzen.net berichtet über die Depotstruktur von Elliott Investment Management, dem Hedgefonds des aktivistischen Investors Paul Singer. Großinvestoren mit einem verwalteten Vermögen von über 100 Millionen US-Dollar müssen ihre Portfoliostruktur vierteljährlich gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC offenlegen.

Zum Stichtag am 31. Dezember 2025 belief sich der Gesamtwert des Depots auf 22,59 Milliarden US-Dollar. Die Rangliste zeigt die zehn größten Aktienpositionen im vierten Quartal 2025, gewichtet nach ihrem prozentualen Anteil am Portfolio.

  1. Triple Flag Precious Metals: 133.815.727 Aktien, Börsenwert 4,45 Milliarden US-Dollar und Portfolio-Anteil 19,67 Prozent.
  2. Phillips 66: 19.251.000 Aktien, Börsenwert 2,48 Milliarden US-Dollar und Depot-Anteil 10,99 Prozent.
  3. Suncor Energy: 52.670.800 Aktien, Börsenwert 2,34 Milliarden US-Dollar und Depot-Anteil 10,34 Prozent.
  4. Southwest Airlines: 51.128.500 Aktien, Wert 2,1 Milliarden US-Dollar und Anteil 9,35 Prozent.
  5. Pinterest: 28.000.000 Titel, Börsenwert 724,92 Millionen US-Dollar und Depot-Anteil 3,21 Prozent.
  6. Hewlett Packard Enterprise: 18.630.978 Aktien, Börsenwert 447,52 Millionen US-Dollar und Portfolio-Anteil 1,98 Prozent.
  7. Uniti Group: 59.012.219 Aktien, Wert 413,67 Millionen US-Dollar und Depot-Anteil 1,83 Prozent.
  8. Etsy: 5.000.000 Aktien, Börsenwert 277,2 Millionen US-Dollar und Depot-Anteil 1,23 Prozent.
  9. PepsiCo: 1.275.000 Anteilsscheine, Wert 182,99 Millionen US-Dollar und Depot-Anteil 0,8 Prozent.
  10. BILL Holding: 3.000.000 Aktien, Börsenwert 163,62 Millionen US-Dollar und Portfolio-Anteil 0,72 Prozent.

Bei Triple Flag Precious Metals blieb die Beteiligung mit 133.815.727 Aktien unverändert und stand weiterhin an der Spitze. Auch Phillips 66 belegte wie im Vorquartal den zweiten Platz; gehalten wurden weiterhin 19.251.000 Anteilsscheine.

Suncor Energy lag mit 52.670.800 Aktien auf Platz drei. Bei Southwest Airlines belief sich die Beteiligung auf 51.128.500 Papiere, während Pinterest mit 28.000.000 Titeln auf Platz fünf kam.

Auch die Positionen bei Hewlett Packard Enterprise, Uniti Group, Etsy und PepsiCo wurden im Schlussquartal 2025 laut finanzen.net nicht verändert. BILL war erst im vorangegangenen Quartal eröffnet worden und blieb mit 3.000.000 Aktien ebenfalls unverändert.

RangUnternehmenAktienWertDepot-Anteil
1Triple Flag Precious Metals133.815.7274,45 Milliarden US-Dollar19,67 Prozent
2Phillips 6619.251.0002,48 Milliarden US-Dollar10,99 Prozent
3Suncor Energy52.670.8002,34 Milliarden US-Dollar10,34 Prozent
4Southwest Airlines51.128.5002,1 Milliarden US-Dollar9,35 Prozent
5Pinterest28.000.000724,92 Millionen US-Dollar3,21 Prozent
6Hewlett Packard Enterprise18.630.978447,52 Millionen US-Dollar1,98 Prozent
7Uniti Group59.012.219413,67 Millionen US-Dollar1,83 Prozent
8Etsy5.000.000277,2 Millionen US-Dollar1,23 Prozent
9PepsiCo1.275.000182,99 Millionen US-Dollar0,8 Prozent
10BILL Holding3.000.000163,62 Millionen US-Dollar0,72 Prozent

Zusammenfassung: Elliott Investment Management hielt zum 31. Dezember 2025 ein Depot im Gesamtwert von 22,59 Milliarden US-Dollar. Größte Position war Triple Flag Precious Metals mit einem Portfolio-Anteil von 19,67 Prozent; die genannten zehn Beteiligungen blieben im vierten Quartal 2025 unverändert.

Gourmedo-Veranstalter: Anzeigen wegen Verdachts der Insolvenzverschleppung

Bei der Agentur hinter Gourmedo in Dortmund steht laut ruhrnachrichten.de der Verdacht der Insolvenzverschleppung im Raum. Unterlagen sollen darauf hindeuten, dass die Mosaik Management GmbH bereits sechs Monate vor dem Fest in Dortmund zahlungsunfähig gewesen sein könnte.

Die Staatsanwaltschaft hat sich eingeschaltet. Im Zusammenhang mit dem Veranstalter werden außerdem weiterhin nicht beglichene Rechnungen und ein juristisches Nachspiel für Sebastian Schalkau thematisiert.

Trotz eines Vergleichs soll Mosaik Management seine Rechnungen nicht bezahlt haben. Zudem wird über einen zweiten Besuch des Gerichtsvollziehers beim Gourmedo-Veranstalter berichtet.

Die Ruhr Nachrichten stellen den Fall als eine Entwicklung dar, bei der neue Unterlagen auf ein größeres Ausmaß hindeuten. Der Verdacht betrifft damit nicht nur einzelne offene Forderungen, sondern möglicherweise auch den Zeitpunkt einer Zahlungsunfähigkeit.

Zusammenfassung: Gegen den Gourmedo-Veranstalter beziehungsweise die dahinterstehende Mosaik Management GmbH stehen laut ruhrnachrichten.de Vorwürfe im Zusammenhang mit Insolvenzverschleppung und offenen Rechnungen im Raum. Die Staatsanwaltschaft hat sich mit dem Fall befasst.

Apollo Global Management: Aktie vor Handelsstart leicht schwächer

Die Aktie von Apollo Global Management schloss laut AD HOC NEWS am 18.09.2026 an der New York Stock Exchange bei 125,91 Dollar. Gegenüber dem Vortagsschluss entsprach das einem Verlust von 0,07 Prozent.

Im Tagesverlauf bewegte sich die Aktie zwischen einem Tief von 125,12 Dollar und einem Hoch von 126,73 Dollar. Der Schlusskurs lag damit in der unteren Hälfte der Tagesspanne.

Auf Basis dieses Schlusskurses lag die Marktkapitalisierung nach Daten von StockAnalysis bei rund 74,36 Milliarden Dollar. Der Vermögensverwalter zählt damit am Kapitalmarkt zu den größeren Unternehmen seiner Branche.

Für den 18.09.2026 nennt die Quelle außerdem einen offiziellen Schlusskurs von 125,85 Dollar nach Angaben von MarketBeat. Im nachbörslichen elektronischen Handel wurde ein Wert von 125,12 Dollar ausgewiesen, während der reguläre Börsenschluss um 16:00 Uhr New Yorker Zeit bei 125,91 Dollar lag.

Das Papier bewegte sich damit in einer relativ engen Handelsspanne. Der S&P-500-Index schwankte ebenfalls nur leicht und schloss in der Nähe seines jüngsten Niveaus.

Inhaltlich steht Apollo Global Management weiterhin im Zeichen einer mittel- bis langfristigen Wachstumsstory. Wie Yahoo Finance am 20.09.2026 berichtete, setzt das Unternehmen stark auf den Ausbau der Geschäfte rund um Kredit, Private Equity, Infrastruktur, Zweitmarkttransaktionen und Immobilien.

AngabeWert
Schlusskurs an der NYSE am 18.09.2026125,91 Dollar
Tagesveränderung-0,07 Prozent
Tagestief125,12 Dollar
Tageshoch126,73 Dollar
Marktkapitalisierungrund 74,36 Milliarden Dollar
Offizieller Schlusskurs laut MarketBeat125,85 Dollar
Nachbörslicher Wert laut MarketBeat125,12 Dollar
Regulärer Börsenschluss16:00 Uhr New Yorker Zeit

Zusammenfassung: Apollo Global Management beendete den 18.09.2026 mit einem Schlusskurs von 125,91 Dollar und einem Minus von 0,07 Prozent. Im Fokus stehen neben der engen Kursbewegung die Geschäftsbereiche Kredit, Private Equity, Infrastruktur, Zweitmarkttransaktionen und Immobilien.

Quellen: