Wirtschaft unter Druck: KI, Niedrigwasser, China-Flaute und Ukraine-Krieg

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: News and Updates

Zusammenfassung: SAP-Chef Christian Klein spricht über KI, Leistung und Deutschlands Zukunft, während Niedrigwasser und Chinas Wirtschaftsflaute deutsche Unternehmen und die Konjunktur belasten.

SAP-Chef Christian Klein über KI, Leistung und Deutschlands digitale Zukunft

SAP-Chef Christian Klein sieht sich nach Angaben von SZ.de mit einer der größten Herausforderungen seiner Karriere konfrontiert. Das Geschäftsmodell des deutschen Softwarekonzerns werde zunehmend von KI-Firmen bedroht, während der Aktienkurs stark eingebrochen sei.

Im Gespräch fordert Klein ehrliches Feedback und transparente Gehälter. Unter der Überschrift „Nicht jeder ist ein Top-Performer“ geht es außerdem um faire Leistungsbeurteilungen, die Arbeitsplätze der Zukunft durch künstliche Intelligenz sowie um Kleins Einschätzung zum Aufstieg der AfD.

Klein ist 46 Jahre alt, in Mühlhausen aufgewachsen und arbeitet seit 1999 bei SAP. Seit sieben Jahren ist er Vorstandschef des Konzerns. Die SZ traf ihn in Walldorf, dem Sitz der SAP-Zentrale, um über die Bedrohung durch KI-Unternehmen und Deutschlands Rolle in einer unruhigen Welt zu sprechen.

„Nicht jeder ist ein Top-Performer“

Infobox – Quelle: SZ.de: SAP-Chef Christian Klein spricht über Leistungsbeurteilungen, transparente Gehälter, KI-Arbeitsplätze, den Druck auf SAP und den Aufstieg der AfD.

„Wirtschaft vor acht“ vom 04.08.2026

tagesschau.de führt die Ausgabe „Wirtschaft vor acht vom 04.08.2026“ als aktuelles Nachrichten-Video. Der vorliegende Quelltext enthält jedoch keine auswertbaren Angaben zu einzelnen Wirtschaftsmeldungen, Kennzahlen oder Entwicklungen.

Damit lassen sich aus dieser Quelle keine weiteren inhaltlichen Aussagen zu Unternehmen, Märkten oder wirtschaftspolitischen Entscheidungen übernehmen.

Infobox – Quelle: tagesschau.de: Die Quelle weist auf eine Ausgabe von „Wirtschaft vor acht“ vom 04.08.2026 hin, enthält im vorliegenden Material aber keine nutzbaren Detailinformationen.

Niedrigwasser im Rhein setzt Transport, Industrie und Spritpreise unter Druck

Nach Angaben von ZDFheute bleiben die Pegelstände im Rhein teilweise auf niedrigstem Niveau. Wirtschaftsforscher warnen, dass die anhaltende Trockenheit den Transport und die Produktion belasten und sogar das Wirtschaftswachstum gefährden könnte.

Am Pegel Kaub wurden am Dienstagfrüh nur noch 24 Zentimeter gemessen. Damit wurde der bisher niedrigste bekannte Wasserstand aus dem Jahr 2018 um einen Zentimeter unterschritten.

Auch in Köln und Duisburg-Ruhrort lagen die Rheinpegel am Dienstagmorgen unter den bisherigen Tiefstmarken. In Düsseldorf erreichte der Pegel das Niveau des bisherigen Tiefstpunktes von 2018. Wegen ausbleibender Niederschläge könnten die Pegel in den kommenden Tagen weiter sinken. Auch die Donau ist von Niedrigwasser betroffen.

Die Ursache ist laut ZDFheute die lang anhaltende Trockenheit in vielen Regionen Deutschlands. Einzelne Gewitter oder Unwetter verändern die Lage demnach nicht wesentlich. Durch den fortschreitenden Klimawandel steigt laut wissenschaftlichen Erkenntnissen die Wahrscheinlichkeit solcher Extremwetterlagen.

Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht erhebliche Risiken für die Wirtschaft. Binnenschiffe können wegen des geringen Wasserstandes deutlich weniger Ladung transportieren oder müssen den Transport vollständig einstellen. Dadurch steigen die Transportkosten, besonders für Industriebranchen, die auf Massenguttransporte angewiesen sind.

Der Rheinpegel in Köln hatte am Wochenende mit 67 Zentimetern einen neuen Tiefststand erreicht. Der bisherige Rekordwert lag im Jahr 2018 zwei Zentimeter höher. Nach Einschätzung des IW könnte das Niedrigwasser das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr zunichtemachen. Das Bruttoinlandsprodukt könnte wegen des Niedrigwassers um 0,4 Prozentpunkte niedriger ausfallen als bisher erwartet.

„Ein längerer Ausfall der Schiffbarkeit auf dem Rhein könnte das ganz klitzekleine Pflänzchen Wachstum, das wir haben, komplett ersticken.“

Auch die Fahrgastschifffahrt und der Tourismus sind betroffen. Zahlreiche Fahrten wurden nach Angaben der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschifffahrt GmbH abgesagt. Einzelne Landungsbrücken am Rhein können von bestimmten Schiffen vorerst nicht angesteuert werden.

Die Fähre zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdollendorf-Königswinter fährt nicht mehr. Normalerweise nutzen am Tag rund 3.000 Autos die Rheinfähre.

Das Niedrigwasser wirkt sich laut ZDFheute außerdem auf die regionalen Spritpreise aus. Im Juli lagen die regionalen Preisdifferenzen an den Tankstellen bei E5 im Schnitt bei bis zu elf Cent pro Liter und bei Diesel bei bis zu zehn Cent. Das Bundeskartellamt führt das „Nord-Süd-Gefälle“ insbesondere auf unterschiedliche Kraftstoff-Beschaffungskosten zurück.

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) hat für Donnerstag eine Fachkonferenz in Bonn einberufen. Dort soll über mögliche Maßnahmen zur Bewältigung der Situation beraten werden.

Ort beziehungsweise KennzahlWert
Pegel Kaub24 Zentimeter
Pegel Köln am Wochenende67 Zentimeter
Fahrrinnentiefe bei Köln am Dienstag180 Zentimeter
Übliche tägliche Nutzung der Rheinfährerund 3.000 Autos
Regionale Preisdifferenz bei E5 im Julibis zu elf Cent pro Liter
Regionale Preisdifferenz bei Diesel im Julibis zu zehn Cent
Mögliche Veränderung des Bruttoinlandsprodukts0,4 Prozentpunkte niedriger

Infobox – Quelle: ZDFheute: Historisch niedrige Rheinpegel beeinträchtigen Binnenschifffahrt, Industrie, Tourismus und Fährverkehr. Zusätzlich werden regionale Unterschiede bei den Spritpreisen beobachtet; für Donnerstag ist eine Fachkonferenz in Bonn geplant.

Chinas Wirtschaftsflaute wird zum Risiko für Deutschland

n-tv.de berichtet über wachsende wirtschaftliche Probleme in China und deren Folgen für die deutsche Industrie. Weil die Geschäfte in China schwach laufen, setzen chinesische Industrieunternehmen verstärkt auf Exporte. Deutsche Firmen verlieren dadurch nicht nur in China selbst Marktanteile, sondern auch in anderen Teilen der Welt einschließlich Europas.

Ökonomen und Finanzfachleute diskutieren, ob China auf eine „Japanifizierung“ zusteuert. Gemeint ist eine potenziell jahrzehntelange Stagnation wie in Japan ab den 1990er Jahren, nachdem dort zuvor ein rascher Wirtschaftsaufschwung stattgefunden hatte und das Ende durch das Platzen einer Immobilienblase eingeleitet worden war.

Oliver Oehms, Chef der deutschen Auslandshandelskammer in Nordchina, rechnet laut n-tv.de nicht mit einer deutlichen Besserung der Binnenwirtschaft in naher Zukunft. China setze im verabschiedeten Fünfjahresplan weiterhin vor allem auf die Verbesserung der Angebotsseite und schaffe nicht ausreichend Anreize für eine stärkere Nachfrage.

Als einen Grund für die Flaute beschreibt der Artikel die außergewöhnlich hohen Investitionen. Während sich die öffentlichen Investitionen in Deutschland laut Ifo-Präsident Clemens Fuest auf ungefähr fünfzehn Prozent der Gesamtinvestitionen belaufen, sei das Verhältnis in China umgekehrt: Dort seien die öffentlichen Investitionen höher als die privaten.

China investiere deutlich über 40 Prozent seiner gesamten Wirtschaftsleistung, während die Wirtschaft nur mit 4 bis 5 Prozent wachse. Fuest spricht von erheblichen Fehlinvestitionen und von „künstlichem Wachstum“. Der Internationale Währungsfonds bescheinigte China in einem 2025 erschienenen Papier „exzessive“ Investitionen.

Die staatlich gelenkten Investitionen flossen unter anderem in Forschung und Entwicklung sowie in den Bau neuer Werke. Chinesische Unternehmen haben westliche und japanische Firmen in bestimmten Bereichen technologisch überholt und verfügen über vollautomatisierte Fabriken mit gigantischen Kapazitäten. Gleichzeitig ist die Unternehmensverschuldung stark gestiegen.

Nach einer IWF-Prognose wird die Verschuldung des chinesischen Privatsektors ohne Banken in diesem Jahr 323 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen. Damit liegt sie laut Quelle weit höher als in jedem westlichen Industriestaat. In manchen Industriesektoren, darunter Auto- und Solarbranche, schreibt mutmaßlich die Mehrheit der Unternehmen rote Zahlen.

Überproduktion und schwache Nachfrage führen dazu, dass Waren verstärkt auf ausländischen Märkten angeboten werden. Deutsche Unternehmen passen sich an. China bleibt laut AHK-Chef Oehms ein „Schlüsselmarkt für die deutsche Wirtschaft“, zugleich konzentrieren sich deutsche Firmen auf neue Geschäftsmodelle und gehen mit chinesischen Unternehmen in Drittmärkte.

Zusätzliche Belastungen ergeben sich aus der Immobilienkrise und der rasch alternden Gesellschaft. Die Bevölkerung könnte sich laut Schätzungen bis Ende dieses Jahrhunderts halbieren. Die Immobilienkrise schmälert die Kauflaune derjenigen, die ihr Erspartes in Wohnungen investiert haben, und belastet die Baubranche.

Viele Ökonomen und der IWF empfehlen Peking, die Binnennachfrage zu stärken. Dazu gehören laut Fuest die Entwicklung des privaten Konsums, ein dynamischerer privater Dienstleistungssektor und mehr marktwirtschaftliche Steuerung. Gleichzeitig versuche Staatschef Xi Jinping, mit Subventionen die Exporte auszuweiten.

Liu Wan-Hsin vom Kiel Institut für Weltwirtschaft warnt dennoch davor, bereits von einer eigentlichen Stagnation zu sprechen. Das Wachstum habe sich strukturell verlangsamt, liege im internationalen Vergleich aber weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau.

Nach ihrer Einschätzung hängt das Stagnationsrisiko an drei Punkten:

Internationaler Gegenwind zeichnet sich bereits ab. Clemens Fuest erwartet, dass andere Länder reagieren werden. In Europa werde über Zölle nachgedacht, während dies in den USA ohnehin geschehe. Dadurch bestehe die reale Gefahr, dass das Wachstum weiter sinke.

KennzahlWert
Öffentliche Investitionen in Deutschlandungefähr fünfzehn Prozent der Gesamtinvestitionen
Chinesische Investitionendeutlich über 40 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung
Wachstum der chinesischen Wirtschaft4 bis 5 Prozent
Prognostizierte Verschuldung des chinesischen Privatsektors ohne Banken323 Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Infobox – Quelle: n-tv.de: Überinvestitionen, hohe Verschuldung, Immobilienkrise, schwache Binnennachfrage und zunehmender Exportdruck belasten China. Die Folgen treffen deutsche Unternehmen sowohl auf dem chinesischen Markt als auch im internationalen Wettbewerb.

Weitere Unternehmensmeldungen im FAZ-Business-Liveticker

Der FAZ-Business-Liveticker bündelt mehrere Unternehmensmeldungen. Genannt werden unter anderem ein gesteigerter Quartalsgewinn und angehobene Prognosen von Novo Nordisk, ein Rechtsstreit des Bundesstaats New Jersey gegen Amazon wegen Machtmissbrauchs sowie eine kritische Haltung von Unternehmen zur Teilkrankschreibung.

Außerdem berichtet die FAZ, dass Dortmund neue Stadtbahnen absichtlich ohne Klimaanlage bestellt. Weitere Meldungen betreffen den offenbar verlorenen KI-Chef der Berenberg Bank, den Umbau bei AMS-Osram, höhere Mieten bei LEG Immobilien und eine verhaltene Nachfrage bei Hugo Boss.

Im Ticker werden darüber hinaus Toyota, Evonik, HSBC, Continental, Zalando, Lufthansa und Palantir aufgeführt. Toyota hebt trotz eines Gewinnrückgangs im Quartal das Jahresziel an, während der Gewinn von Evonik in einem schwierigen Marktumfeld um ein Drittel sinkt.

HSBC nimmt Aktienrückkäufe wieder auf und steigert den Gewinn um 23 Prozent. Continental profitiert von einem starken Reifengeschäft und verdient mehr als erwartet. Zalando verfehlt Erwartungen und verringert die Prognose, Lufthansa verzeichnet wegen Kerosinkosten und Streiks einen Gewinneinbruch, und die KI-Datenfirma Palantir meldet ein Umsatzplus von 93 Prozent.

Unternehmen beziehungsweise ThemaGemeldete Entwicklung
Novo NordiskQuartalsgewinn gesteigert und Prognosen angehoben
HSBCGewinn um 23 Prozent gesteigert
EvonikGewinn um ein Drittel gesunken
PalantirUmsatzplus von 93 Prozent
DortmundNeue Stadtbahnen absichtlich ohne Klimaanlage bestellt

Infobox – Quelle: FAZ: Der Business-Liveticker berichtet über zahlreiche Unternehmensentwicklungen, darunter angehobene Prognosen, Gewinnveränderungen, Umsatzentwicklungen, Kostenbelastungen und Investitionsentscheidungen.

Ukraine greift Logistikzentren von Wildberries an

WELT berichtet über ukrainische Drohnenangriffe auf Logistiklager des russischen Onlinehändlers Wildberries. Die Angriffe treffen damit einen zentralen Teil des russischen Einzelhandels und wirken sich auf Lieferanten, Versicherungen und den Alltag der Verbraucher aus.

Seit dem 18. Juli greift die Ukraine dem Bericht zufolge massiv Logistiklager von Wildberries an. Nach wochenlangen Attacken auf russische Ölraffinerien habe die Ukraine damit offenbar ihre Strategie geändert und den Einzelhandel ins Visier genommen.

Knapp zehn der 25 großen Logistiklager des Konzerns wurden demnach von Drohnen getroffen. Mindestens vier Lager mit insgesamt 444.000 Quadratmetern sind nach Bränden außer Betrieb. Das entspricht etwa acht Prozent der gesamten Konzernlagerfläche von 5,6 Millionen Quadratmetern.

Wildberries gilt als russisches Amazon und hat ein engmaschiges Handelsnetz aufgebaut. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Russian Field zufolge kaufen bereits 45 Prozent der Bevölkerung regelmäßig bei Marktplätzen, Internetgeschäften und anderen Zustelldiensten ein.

Wildberries erreicht heute etwa zehn Prozent des Umsatzes im landesweiten Einzelhandel. Dahinter folgen der etwas kleinere Konkurrent Ozon und Yandex.Market.

Nach eigenen Angaben setzte Wildberries im vergangenen Jahr 6,1 Billionen Rubel um und erzielte 175 Milliarden Rubel Gewinn. Das entspricht gegenüber 2024 einem Plus von 49 beziehungsweise 68 Prozent.

Der Russland-Ökonom Vasily Astrov vom Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche bezeichnet die Logistiklager als verletzbare Ziele. Sie seien groß und brennten schnell. Die Größe und die Skalierungseffekte ermöglichten zwar eine günstige und schnelle Lieferung, machten die Infrastruktur aber zugleich besonders anfällig für Drohnenangriffe.

Wildberries sucht laut WELT nach neuen Lagerflächen in Kasachstan. Das Unternehmen sei bereit, die gesamte im Land verfügbare freie Lagerkapazität zu nutzen. Wildberries selbst spreche dagegen lediglich vom planmäßigen Ausbau seiner Präsenz in Kasachstan.

Innerhalb Russlands sei laut der Zeitung Kommersant derzeit niemand bereit, neue Mietverträge mit Wildberries abzuschließen. Als Grund wird die Sorge genannt, mit einem solchen Mieter zu einem militärischen Ziel zu werden. Außerdem schließe die Standardversicherung für große Wirtschaftsobjekte Terrorismus und Drohnenangriffe nicht ein.

Die Angriffe setzen auch die Versicherungsbranche unter Druck. Wildberries hatte offenbar bereits vor den Attacken in neuen Verträgen mit Lieferanten die Folgen von Drohnenangriffen als höhere Gewalt eingestuft. Damit sollte die Verantwortung für verlorengegangene Waren beim Unternehmen ausgeschlossen werden.

Der staatliche Rückversicherer nutzt laut Bericht die Situation und droht privaten Versicherern mit einem Rückzug. Der Konkurrent Ozon erhöht die Warenversicherung für seine Lieferanten auf mehr als das Dreifache.

KennzahlWert
Beginn der massiven AngriffeSeit dem 18. Juli
Große Logistiklager von Wildberries25
Getroffene große LogistiklagerKnapp zehn
Außer Betrieb befindliche Lagerfläche444.000 Quadratmeter
Gesamte Konzernlagerfläche5,6 Millionen Quadratmeter
Anteil der außer Betrieb befindlichen Lagerflächeetwa acht Prozent
Regelmäßige Nutzung von Marktplätzen, Internetgeschäften und Zustelldiensten45 Prozent der Bevölkerung
Anteil von Wildberries am Umsatz des landesweiten Einzelhandelsetwa zehn Prozent
Umsatz von Wildberries im vergangenen Jahr6,1 Billionen Rubel
Gewinn von Wildberries im vergangenen Jahr175 Milliarden Rubel
Umsatzplus gegenüber 202449 Prozent
Gewinnplus gegenüber 202468 Prozent

Infobox – Quelle: WELT: Ukrainische Drohnenangriffe haben mindestens vier Wildberries-Lager mit 444.000 Quadratmetern Fläche außer Betrieb gesetzt. Die Schäden belasten die Lieferketten, die Standortsuche, die Warenversicherung und die russische Versicherungsbranche.

Quellen: