KI, Cloud und neue Führungsverantwortung prägen aktuelle Digitaltrends

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: News and Updates

Zusammenfassung: Leogistics bündelt das Yard Management unter Marco Mohr, während Raynet One und „Ernest“ KI-gestützte Automatisierung für IT- und Hotelteams vorantreiben.

Leogistics bündelt Verantwortung für das Yard Management

Die Leogistics GmbH hat Marco Mohr die Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich Yard Management übertragen. Der bisherige Senior Manager SAP Logistics und Head of Yard Management übernimmt damit zusätzlich die übergreifende Zuständigkeit für Kundenbeziehungen, Projekte, das Lösungsportfolio und die Geschäftsentwicklung.

Nach Angaben von Logistra.de soll die Bündelung der Verantwortlichkeiten die Bereiche Beratung, Softwareentwicklung und Projektgeschäft enger zusammenführen. Mohr ist seit neun Jahren bei Leogistics beschäftigt und verfügt über Erfahrung in SAP-basierten Logistikprojekten.

Zu seinen bisherigen Aufgaben zählten unter anderem die Projektabwicklung sowie die Verantwortung für die Lösung „leogistics Rail“. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Digitalisierung komplexer Transport-, Werks- und Bahnlogistikprozesse.

Die disziplinarische Führung des Yard-Management-Teams lag bereits vor der organisatorischen Neuausrichtung bei Mohr. Mit der erweiterten Zuständigkeit verantwortet er nun auch die fachliche, technologische und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs.

Unterstützt wird Mohr von Yvonne Amann, Senior Consultant SAP Logistics bei Leogistics. Sie übernimmt insbesondere Aufgaben in den Bereichen Vertrieb und Organisation. Gemeinsam mit dem bestehenden Team sollen die Beziehungen zu Bestandskunden vertieft und zusätzliche Marktpotenziale erschlossen werden.

Leogistics will das Yard-Management-Portfolio zudem stärker an den Anforderungen des Marktes ausrichten. Die Kompetenzen aus SAP-Beratung, Softwareentwicklung und operativem Projektgeschäft sollen dafür enger miteinander verbunden werden.

Technologisch stehen Cloud-Anwendungen und künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Nach Unternehmensangaben kommt KI im Yard Management bereits in verschiedenen internen Anwendungsbereichen zum Einsatz, unter anderem zur besseren Verfügbarkeit und Nutzung von System- und Prozesswissen sowie zur Unterstützung der Softwareentwicklung und Projektarbeit.

Perspektivisch prüft Leogistics außerdem, Yard-Prozesse stärker zu automatisieren. Konkrete Anwendungen, Einführungszeitpunkte oder technische Details zu diesen geplanten Automatisierungsschritten nennt das Unternehmen bislang nicht.

„Die technologische Weiterentwicklung soll mit dem vorhandenen Prozesswissen aus Transport-, Werks- und Bahnlogistik verbunden werden.“

Zusammenfassung: Marco Mohr übernimmt bei Leogistics die Gesamtverantwortung für das Yard Management. Im Fokus stehen eine engere Zusammenarbeit der Fachbereiche sowie die Weiterentwicklung durch Cloud-Technologien, künstliche Intelligenz und perspektivisch automatisierte Prozesse. Quelle: Logistra.de.

Raynet One soll durch Autonomous Endpoint Management zur handelnden Plattform werden

Raynet erweitert seine Plattform Raynet One über die Analyse hinaus bis zur operativen Umsetzung. Mit Autonomous Endpoint Management sollen IT-Aufgaben automatisiert unterstützt und unmittelbar ausgeführt werden können.

Die am 03.11.2026 veröffentlichte Meldung auf PresseBox beschreibt eine gemeinsame Datenbasis für IT Asset Management, Software Asset Management, Cybersecurity und Endpoint Management. Dadurch sollen IT-Teams Informationen aus verschiedenen Bereichen miteinander verbinden können.

KI übernimmt nach Angaben der Quelle operative Aufgaben, während IT-Teams die Kontrolle behalten und Maßnahmen freigeben. Als Einsatzfelder werden unter anderem Patching, Patch-Management, Risk Management und Asset-Discovery genannt.

Die Plattform folgt laut Raynet der Mission „Discover to Manage“. Ziel ist es, von der Transparenz über IT-Umgebungen zu konkreten Handlungen zu gelangen, ohne die Steuerung durch die zuständigen IT-Teams aufzugeben.

Raynet wird in der Meldung als global agierender Softwarehersteller mit Lösungen und Managed Services für das End-to-End-Management von IT-Projekten und IT-Betrieben vorgestellt. Die Erweiterung soll Transparenz und Sicherheit mit der Optimierung von IT-Investitionen verbinden.

Zusammenfassung: Raynet One wird um Autonomous Endpoint Management erweitert. Die Plattform soll operative IT-Aufgaben auf Basis verlässlicher Daten und künstlicher Intelligenz unterstützen, während die Kontrolle bei den IT-Teams bleibt. Quelle: PresseBox.

KI verändert die Abläufe im Office Management

Künstliche Intelligenz verändert nach einem Bericht von openPR.de die tägliche Arbeit in Assistenz und Office Management. Besprechungsprotokolle können schneller erstellt, Informationen automatisch zusammengefasst und Aufgabenlisten aus Meetings abgeleitet werden.

Die Beschleunigung einzelner Arbeitsschritte führt jedoch nicht automatisch zu einer Entlastung. KI-generierte Ergebnisse müssen geprüft, Verantwortlichkeiten geklärt und Informationen in bestehende Arbeitsabläufe integriert werden.

Für Management-, Team- und Office-Assistenzen gewinnen deshalb die Koordination von Informationsflüssen, die Abstimmung zwischen Beteiligten und die Qualitätssicherung an Bedeutung. Ohne klare Prozesse kann eingesparte Bearbeitungszeit durch zusätzlichen Abstimmungsaufwand wieder verloren gehen.

Ein KI-generiertes Besprechungsprotokoll kann innerhalb weniger Minuten vorliegen. Offen bleibt jedoch, wer kontrolliert, ob Entscheidungen korrekt wiedergegeben wurden, wer Aufgaben übernimmt und wer sicherstellt, dass die Informationen die richtigen Personen erreichen.

Werden digitale Werkzeuge ohne abgestimmte Zuständigkeiten eingeführt, können zusätzliche Rückfragen, doppelte Bearbeitung und unklare Aufgabenverteilungen entstehen. Der Aufwand verlagert sich dann von der Erstellung zur Prüfung und Koordination.

Wichtige Anforderungen an KI-gestützte Arbeitsabläufe

Die Rolle der Assistenz entwickelt sich dadurch weiter. Neben klassischen organisatorischen Tätigkeiten gewinnen eigenständige Koordination, strukturierte Informationsaufbereitung und die Unterstützung von Entscheidungsprozessen an Bedeutung.

Assistenzkräfte übernehmen laut Quelle eine Schnittstellenfunktion zwischen Führungskräften, Teams und unterschiedlichen Informationsquellen. Sie können Abstimmungsprobleme erkennen, Arbeitsabläufe verbessern und den Einsatz digitaler Werkzeuge organisieren.

Technische Kenntnisse allein reichen dafür nicht aus. Ebenso wichtig sind Kommunikationsfähigkeit, der sichere Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen sowie die Fähigkeit, Prioritäten eigenständig vorzubereiten und verbindlich abzustimmen.

Online-Praxis-Seminar zur neuen Assistenzrolle

Die AH Akademie Heidelberg behandelt die veränderten Anforderungen im Online-Praxis-Seminar „Souverän arbeiten in der neuen Assistenzrolle“. Am 9. und 10. November 2026 beschäftigt sich Referentin Luise Seidler mit strukturierter Arbeitsorganisation, wirksamer Kommunikation, dem Einsatz von ChatGPT und Microsoft Copilot sowie der aktiven Weiterentwicklung der Assistenzrolle.

Das Seminar richtet sich an Management-, Team- und Office-Assistenzen sowie Fachkräfte mit Assistenzaufgaben. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von digitalen Kompetenzen und organisatorischer Handlungssicherheit.

Seminar„Souverän arbeiten in der neuen Assistenzrolle“
Termin9. und 10. November 2026
FormatOnline-Praxis-Seminar
ReferentinLuise Seidler

Zusammenfassung: KI kann Tätigkeiten im Office Management beschleunigen, schafft aber zugleich neue Aufgaben bei Prüfung, Koordination und Verantwortungszuweisung. Die Assistenzrolle entwickelt sich dadurch von der Bearbeitung einzelner Aufgaben hin zur aktiven Mitgestaltung von Arbeitsprozessen. Quelle: openPR.de.

Lighthouse stellt KI-Assistenten für Hotelteams bereit

Lighthouse bietet den KI-Assistenten „Ernest“ nach vier Monaten im Live-Einsatz bei ausgewählten Kunden nun allgemein an. Das berichtet fvw|TravelTalk.

Der Assistent soll Hotelteams bei kommerziellen Aufgaben unterstützen und dafür auf aktuelle Daten aus der Hospitality-Branche zugreifen. Lighthouse ordnet das Angebot dem Bereich Revenue Management und Traveltech zu.

Mit der allgemeinen Verfügbarkeit wird die Anwendung über den bisherigen Einsatz bei ausgewählten Kunden hinaus angeboten. Weitere technische Einzelheiten oder konkrete Leistungswerte nennt der vorliegende Inhalt nicht.

Zusammenfassung: Lighthouse stellt „Ernest“ nach vier Monaten Live-Einsatz bei ausgewählten Kunden allgemein bereit. Der KI-Assistent soll Hotelteams bei kommerziellen Aufgaben unterstützen und aktuelle Branchendaten nutzen. Quelle: fvw|TravelTalk.

Halliburton führt Agile Asset Management ein

Halliburton hat Agile Asset Management, kurz AAM, vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine cloudbasierte Landmark-Lösung mit künstlicher Intelligenz, die Öl- und Gasunternehmen bei der Bewertung von Entwicklungskonzepten und der Ermittlung der optimalen Investitionsoption unterstützen soll.

Nach Angaben von MarketScreener Deutschland verbindet AAM Workflows aus den Bereichen Untergrund, Bohrungen, Anlagen und Wirtschaftlichkeit. Teams können Alternativen anhand unternehmensinterner Kennzahlen vergleichen und über den gesamten Lebenszyklus eines Assets nachvollziehbare, datenbasierte Entscheidungen treffen.

AAM nutzt proprietäre künstliche Intelligenz, um Daten und Workflows über verschiedene Fachbereiche hinweg zu verknüpfen. Agentenbasierte künstliche Intelligenz unterstützt den Datenabruf, Qualitätsprüfungen und die Nutzerführung.

Dadurch sollen Experten Zugang zu umfassenderen Informationen erhalten. Teams können nach Darstellung der Quelle die Zeitspanne vom Konzept bis zur Investitionsentscheidung verkürzen.

Wissenschaftliche Analysen und das Urteil des Managements bleiben zentrale Bestandteile des Prozesses. Die Lösung ersetzt damit nicht die fachliche Bewertung, sondern soll sie durch verknüpfte Daten und strukturierte Workflows unterstützen.

Die offene Architektur integriert Anwendungen von Halliburton, Drittanbietern und Kunden. Kunden können dadurch ihre bevorzugten Tools einsetzen und Informationen über einen gemeinsamen Prozess hinweg austauschen.

Zusammenfassung: Agile Asset Management verbindet Daten und Workflows aus Untergrund, Bohrungen, Anlagen und Wirtschaftlichkeit. Die cloudbasierte Lösung soll Öl- und Gasunternehmen mit künstlicher Intelligenz von der Entwicklungskonzeption bis zur Investitionsentscheidung unterstützen. Quelle: MarketScreener Deutschland.

Quellen: