KI, Cloud und neue Führungsverantwortung prägen aktuelle Digitaltrends

    KI-generiert
    04.11.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Digitalwelt entwickelt sich weiter: KI, Cloud-Technologien und neue Führungsmodelle verändern Unternehmen und Arbeitsabläufe. Besonders deutlich wird das in Logistik, IT, Office Management, Hotellerie sowie der Öl- und Gasbranche.
    Leogistics bündelt die Verantwortung für das Yard Management bei Marco Mohr. Er verantwortet künftig Kundenbeziehungen, Projekte, Lösungsportfolio und Geschäftsentwicklung, während Beratung, Softwareentwicklung und Projektgeschäft enger zusammenarbeiten sollen.
    Auch Raynet setzt auf KI: Raynet One wird zur handelnden Plattform für IT-Teams. Autonomous Endpoint Management unterstützt unter anderem Patching, Risikomanagement und Asset-Discovery, wobei die Kontrolle und Freigabe der Maßnahmen bei den IT-Verantwortlichen bleibt.
    Im Office Management beschleunigt KI Protokolle, Zusammenfassungen und Aufgabenlisten. Doch die gewonnene Zeit reicht allein nicht aus: Ergebnisse müssen geprüft, Zuständigkeiten geklärt und Informationen zuverlässig koordiniert werden. Dadurch wird die Assistenz stärker zur Schnittstelle für Kommunikation, Priorisierung und Entscheidungsunterstützung.
    Weitere Beispiele zeigen die wachsende Bedeutung intelligenter Plattformen: Lighthouse stellt den KI-Assistenten „Ernest“ für Hotelteams allgemein bereit, Halliburton verbindet mit Agile Asset Management Cloud, KI und bereichsübergreifende Daten für Investitionsentscheidungen. Der Trend ist klar: Technologie soll nicht nur analysieren, sondern konkrete Prozesse unterstützen und Entscheidungen verbessern.

    Leogistics bündelt Verantwortung für das Yard Management

    Die Leogistics GmbH hat Marco Mohr die Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich Yard Management übertragen. Der bisherige Senior Manager SAP Logistics und Head of Yard Management übernimmt damit zusätzlich die übergreifende Zuständigkeit für Kundenbeziehungen, Projekte, das Lösungsportfolio und die Geschäftsentwicklung.

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    Nach Angaben von Logistra.de soll die Bündelung der Verantwortlichkeiten die Bereiche Beratung, Softwareentwicklung und Projektgeschäft enger zusammenführen. Mohr ist seit neun Jahren bei Leogistics beschäftigt und verfügt über Erfahrung in SAP-basierten Logistikprojekten.

    Zu seinen bisherigen Aufgaben zählten unter anderem die Projektabwicklung sowie die Verantwortung für die Lösung „leogistics Rail“. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Digitalisierung komplexer Transport-, Werks- und Bahnlogistikprozesse.

    Die disziplinarische Führung des Yard-Management-Teams lag bereits vor der organisatorischen Neuausrichtung bei Mohr. Mit der erweiterten Zuständigkeit verantwortet er nun auch die fachliche, technologische und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs.

    Unterstützt wird Mohr von Yvonne Amann, Senior Consultant SAP Logistics bei Leogistics. Sie übernimmt insbesondere Aufgaben in den Bereichen Vertrieb und Organisation. Gemeinsam mit dem bestehenden Team sollen die Beziehungen zu Bestandskunden vertieft und zusätzliche Marktpotenziale erschlossen werden.

    Leogistics will das Yard-Management-Portfolio zudem stärker an den Anforderungen des Marktes ausrichten. Die Kompetenzen aus SAP-Beratung, Softwareentwicklung und operativem Projektgeschäft sollen dafür enger miteinander verbunden werden.

    Technologisch stehen Cloud-Anwendungen und künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Nach Unternehmensangaben kommt KI im Yard Management bereits in verschiedenen internen Anwendungsbereichen zum Einsatz, unter anderem zur besseren Verfügbarkeit und Nutzung von System- und Prozesswissen sowie zur Unterstützung der Softwareentwicklung und Projektarbeit.

    Perspektivisch prüft Leogistics außerdem, Yard-Prozesse stärker zu automatisieren. Konkrete Anwendungen, Einführungszeitpunkte oder technische Details zu diesen geplanten Automatisierungsschritten nennt das Unternehmen bislang nicht.

    „Die technologische Weiterentwicklung soll mit dem vorhandenen Prozesswissen aus Transport-, Werks- und Bahnlogistik verbunden werden.“

    Zusammenfassung: Marco Mohr übernimmt bei Leogistics die Gesamtverantwortung für das Yard Management. Im Fokus stehen eine engere Zusammenarbeit der Fachbereiche sowie die Weiterentwicklung durch Cloud-Technologien, künstliche Intelligenz und perspektivisch automatisierte Prozesse. Quelle: Logistra.de.

    Raynet One soll durch Autonomous Endpoint Management zur handelnden Plattform werden

    Raynet erweitert seine Plattform Raynet One über die Analyse hinaus bis zur operativen Umsetzung. Mit Autonomous Endpoint Management sollen IT-Aufgaben automatisiert unterstützt und unmittelbar ausgeführt werden können.

    Die am 03.11.2026 veröffentlichte Meldung auf PresseBox beschreibt eine gemeinsame Datenbasis für IT Asset Management, Software Asset Management, Cybersecurity und Endpoint Management. Dadurch sollen IT-Teams Informationen aus verschiedenen Bereichen miteinander verbinden können.

    KI übernimmt nach Angaben der Quelle operative Aufgaben, während IT-Teams die Kontrolle behalten und Maßnahmen freigeben. Als Einsatzfelder werden unter anderem Patching, Patch-Management, Risk Management und Asset-Discovery genannt.

    Die Plattform folgt laut Raynet der Mission „Discover to Manage“. Ziel ist es, von der Transparenz über IT-Umgebungen zu konkreten Handlungen zu gelangen, ohne die Steuerung durch die zuständigen IT-Teams aufzugeben.

    • Gemeinsame Datenbasis für IT Asset Management, Software Asset Management, Cybersecurity und Endpoint Management
    • Unterstützung bei Patching und Patch-Management
    • Automatisierung von Aufgaben im Risk Management und bei der Asset-Discovery
    • Freigabe und Kontrolle der Maßnahmen durch IT-Teams

    Raynet wird in der Meldung als global agierender Softwarehersteller mit Lösungen und Managed Services für das End-to-End-Management von IT-Projekten und IT-Betrieben vorgestellt. Die Erweiterung soll Transparenz und Sicherheit mit der Optimierung von IT-Investitionen verbinden.

    Zusammenfassung: Raynet One wird um Autonomous Endpoint Management erweitert. Die Plattform soll operative IT-Aufgaben auf Basis verlässlicher Daten und künstlicher Intelligenz unterstützen, während die Kontrolle bei den IT-Teams bleibt. Quelle: PresseBox.

    KI verändert die Abläufe im Office Management

    Künstliche Intelligenz verändert nach einem Bericht von openPR.de die tägliche Arbeit in Assistenz und Office Management. Besprechungsprotokolle können schneller erstellt, Informationen automatisch zusammengefasst und Aufgabenlisten aus Meetings abgeleitet werden.

    Die Beschleunigung einzelner Arbeitsschritte führt jedoch nicht automatisch zu einer Entlastung. KI-generierte Ergebnisse müssen geprüft, Verantwortlichkeiten geklärt und Informationen in bestehende Arbeitsabläufe integriert werden.

    Für Management-, Team- und Office-Assistenzen gewinnen deshalb die Koordination von Informationsflüssen, die Abstimmung zwischen Beteiligten und die Qualitätssicherung an Bedeutung. Ohne klare Prozesse kann eingesparte Bearbeitungszeit durch zusätzlichen Abstimmungsaufwand wieder verloren gehen.

    Ein KI-generiertes Besprechungsprotokoll kann innerhalb weniger Minuten vorliegen. Offen bleibt jedoch, wer kontrolliert, ob Entscheidungen korrekt wiedergegeben wurden, wer Aufgaben übernimmt und wer sicherstellt, dass die Informationen die richtigen Personen erreichen.

    Werden digitale Werkzeuge ohne abgestimmte Zuständigkeiten eingeführt, können zusätzliche Rückfragen, doppelte Bearbeitung und unklare Aufgabenverteilungen entstehen. Der Aufwand verlagert sich dann von der Erstellung zur Prüfung und Koordination.

    Wichtige Anforderungen an KI-gestützte Arbeitsabläufe

    • Qualität sichern: KI-generierte Protokolle, Zusammenfassungen und Aufgabenlisten müssen vor der Weitergabe auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft werden.
    • Verantwortlichkeiten klären: Es muss feststehen, wer Ergebnisse freigibt, Aufgaben zuordnet und Entscheidungen trifft.
    • Prioritäten abstimmen: Führungskräfte und Assistenz sollten gemeinsam festlegen, welche Aufgaben Vorrang haben und wie konkurrierende Anforderungen behandelt werden.
    • Informationsflüsse strukturieren: Ergebnisse müssen nachvollziehbar dokumentiert und an die zuständigen Personen weitergegeben werden.
    • Digitale Werkzeuge gezielt einsetzen: ChatGPT und Microsoft Copilot sollten dort unterstützen, wo sie bestehende Arbeitsprozesse sinnvoll ergänzen.

    Die Rolle der Assistenz entwickelt sich dadurch weiter. Neben klassischen organisatorischen Tätigkeiten gewinnen eigenständige Koordination, strukturierte Informationsaufbereitung und die Unterstützung von Entscheidungsprozessen an Bedeutung.

    Assistenzkräfte übernehmen laut Quelle eine Schnittstellenfunktion zwischen Führungskräften, Teams und unterschiedlichen Informationsquellen. Sie können Abstimmungsprobleme erkennen, Arbeitsabläufe verbessern und den Einsatz digitaler Werkzeuge organisieren.

    Technische Kenntnisse allein reichen dafür nicht aus. Ebenso wichtig sind Kommunikationsfähigkeit, der sichere Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen sowie die Fähigkeit, Prioritäten eigenständig vorzubereiten und verbindlich abzustimmen.

    Online-Praxis-Seminar zur neuen Assistenzrolle

    Die AH Akademie Heidelberg behandelt die veränderten Anforderungen im Online-Praxis-Seminar „Souverän arbeiten in der neuen Assistenzrolle“. Am 9. und 10. November 2026 beschäftigt sich Referentin Luise Seidler mit strukturierter Arbeitsorganisation, wirksamer Kommunikation, dem Einsatz von ChatGPT und Microsoft Copilot sowie der aktiven Weiterentwicklung der Assistenzrolle.

    Das Seminar richtet sich an Management-, Team- und Office-Assistenzen sowie Fachkräfte mit Assistenzaufgaben. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von digitalen Kompetenzen und organisatorischer Handlungssicherheit.

    Seminar„Souverän arbeiten in der neuen Assistenzrolle“
    Termin9. und 10. November 2026
    FormatOnline-Praxis-Seminar
    ReferentinLuise Seidler

    Zusammenfassung: KI kann Tätigkeiten im Office Management beschleunigen, schafft aber zugleich neue Aufgaben bei Prüfung, Koordination und Verantwortungszuweisung. Die Assistenzrolle entwickelt sich dadurch von der Bearbeitung einzelner Aufgaben hin zur aktiven Mitgestaltung von Arbeitsprozessen. Quelle: openPR.de.

    Lighthouse stellt KI-Assistenten für Hotelteams bereit

    Lighthouse bietet den KI-Assistenten „Ernest“ nach vier Monaten im Live-Einsatz bei ausgewählten Kunden nun allgemein an. Das berichtet fvw|TravelTalk.

    Der Assistent soll Hotelteams bei kommerziellen Aufgaben unterstützen und dafür auf aktuelle Daten aus der Hospitality-Branche zugreifen. Lighthouse ordnet das Angebot dem Bereich Revenue Management und Traveltech zu.

    Mit der allgemeinen Verfügbarkeit wird die Anwendung über den bisherigen Einsatz bei ausgewählten Kunden hinaus angeboten. Weitere technische Einzelheiten oder konkrete Leistungswerte nennt der vorliegende Inhalt nicht.

    Zusammenfassung: Lighthouse stellt „Ernest“ nach vier Monaten Live-Einsatz bei ausgewählten Kunden allgemein bereit. Der KI-Assistent soll Hotelteams bei kommerziellen Aufgaben unterstützen und aktuelle Branchendaten nutzen. Quelle: fvw|TravelTalk.

    Halliburton führt Agile Asset Management ein

    Halliburton hat Agile Asset Management, kurz AAM, vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine cloudbasierte Landmark-Lösung mit künstlicher Intelligenz, die Öl- und Gasunternehmen bei der Bewertung von Entwicklungskonzepten und der Ermittlung der optimalen Investitionsoption unterstützen soll.

    Nach Angaben von MarketScreener Deutschland verbindet AAM Workflows aus den Bereichen Untergrund, Bohrungen, Anlagen und Wirtschaftlichkeit. Teams können Alternativen anhand unternehmensinterner Kennzahlen vergleichen und über den gesamten Lebenszyklus eines Assets nachvollziehbare, datenbasierte Entscheidungen treffen.

    AAM nutzt proprietäre künstliche Intelligenz, um Daten und Workflows über verschiedene Fachbereiche hinweg zu verknüpfen. Agentenbasierte künstliche Intelligenz unterstützt den Datenabruf, Qualitätsprüfungen und die Nutzerführung.

    Dadurch sollen Experten Zugang zu umfassenderen Informationen erhalten. Teams können nach Darstellung der Quelle die Zeitspanne vom Konzept bis zur Investitionsentscheidung verkürzen.

    Wissenschaftliche Analysen und das Urteil des Managements bleiben zentrale Bestandteile des Prozesses. Die Lösung ersetzt damit nicht die fachliche Bewertung, sondern soll sie durch verknüpfte Daten und strukturierte Workflows unterstützen.

    Die offene Architektur integriert Anwendungen von Halliburton, Drittanbietern und Kunden. Kunden können dadurch ihre bevorzugten Tools einsetzen und Informationen über einen gemeinsamen Prozess hinweg austauschen.

    Zusammenfassung: Agile Asset Management verbindet Daten und Workflows aus Untergrund, Bohrungen, Anlagen und Wirtschaftlichkeit. Die cloudbasierte Lösung soll Öl- und Gasunternehmen mit künstlicher Intelligenz von der Entwicklungskonzeption bis zur Investitionsentscheidung unterstützen. Quelle: MarketScreener Deutschland.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Leogistics bündelt das Yard Management unter Marco Mohr, während Raynet One und „Ernest“ KI-gestützte Automatisierung für IT- und Hotelteams vorantreiben.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
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    Vertrieb im Digital Health Markt – warum Healthcare Sales anders funktioniert Der Vertrieb im Digital-Health-Markt unterscheidet sich fundamental vom klassischen B2B-Vertrieb. In dieser Folge spreche ich mit einem erfahrenen Head of Sales aus der DiGA-Welt darüber, warum Annahmen im Vertrieb gefährlich sindwie Ärzte Entscheidungen treffenwelche Rolle Evidenz und Studien im Gespräch spielenund warum Relevanz im Arztgespräch entscheidend ist. Wir sprechen außerdem darüber, warum klassische Sales-Taktiken im medizinischen Umfeld oft nicht funktionierenwie gute Bedarfsanalyse im Healthcare-Vertrieb aussiehtund welche Denkfehler viele Vertriebler machen, wenn sie erstmals mit Ärzten arbeiten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Vertrieb im Digital-Health- und Healthcare-Markt wirklich funktioniert.

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