Beuren setzt auf Ziegenbock-Kalender für kreatives Marketing und Heimatgefühl

Beuren setzt auf Ziegenbock-Kalender für kreatives Marketing und Heimatgefühl

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: News and Updates

Zusammenfassung: Beuren nutzt den Ziegenbock für eine humorvolle Merchandise-Kampagne zur Stärkung des Heimatgefühls und strebt die Anerkennung als Gesunde Gemeinde an.

Beuren im Kreis Esslingen: Flippiger Ziegenbock – schrilles Marketing in Bädergemeinde nahe Schwäbischer Alb

Die Gemeinde Beuren, bekannt für ihre Panorama Therme, hat ihr Wappentier, den Ziegenbock, zum Star einer neuen Merchandise-Kampagne gemacht. Unter dem Titel „Bock auf Beuren“ wurde ein immerwährender Kalender veröffentlicht, der den Ziegenbock in humorvollen und modischen Szenen zeigt, um das Heimatgefühl zu stärken.

Der Kalender zeigt den Ziegenbock in verschiedenen Alltagssituationen, wie im Norwegerpulli vor dem Hohenneuffen oder als rustikaler Wanderbursche. Die Illustrationen kombinieren heimatliche Motive mit einem humorvollen Ansatz, um sowohl Einheimische als auch Touristen anzusprechen. Der Kalender ist im Bürgerbüro, im Einzelhandel und in der Panorama Therme erhältlich.

„Humorvoll, sympathisch und mit einem Augenzwinkern“ – so beschreibt die Gemeinde die neue Marketingstrategie.

Zusätzlich zur Kalenderkampagne hat Beuren eine Kooperationsvereinbarung mit der Kreisverwaltung unterzeichnet, um als Gesunde Gemeinde anerkannt zu werden. Dies soll ein Gesundheitsnetzwerk zur Stärkung gesundheitsförderlicher Strukturen aufbauen.

Zusammenfassung: Beuren setzt auf kreatives Marketing mit einem humorvollen Kalender, um das Heimatgefühl zu stärken und Touristen anzuziehen. Die Gemeinde strebt zudem eine offizielle Anerkennung als Gesunde Gemeinde an.

Synthetische Populationen: Einfaches Targeting per Knopfdruck

Statista hat ein neues Projekt namens „synthetische Populationen“ ins Leben gerufen, um Marktforschung zu revolutionieren. Diese Datenbank soll es ermöglichen, virtuelle Zielgruppen für ganze Länder zu erstellen, die menschlichen Eigenschaften nachempfunden sind und als repräsentativ gelten.

Die synthetischen Populationen bieten Marketers die Möglichkeit, in Echtzeit mit virtuellen Individuen zu interagieren und Feedback zu Kampagnen zu erhalten. Dies geschieht über ein KI-gestütztes Chat-Interface, das eine schnelle und unkomplizierte Marktforschung ermöglicht.

„Statista SynthiePop eröffnet ganz neue, nie dagewesene Möglichkeiten der Insights-Generierung“ – so beschreibt Frederik Gronwald, Chief Customer Officer von Statista, die Innovation.

Das Projekt befindet sich derzeit in der Betaphase, mit einem offiziellen Release, der für das zweite Quartal 2026 geplant ist. Die Datenbank wird kontinuierlich mit eigenen und externen Datenquellen validiert.

Zusammenfassung: Statista entwickelt synthetische Populationen, um Marktforschung effizienter zu gestalten. Die Lösung wird 2026 veröffentlicht und verspricht neue Möglichkeiten für das Targeting im Marketing.

Nintendo gerät wegen „AI-Slop“-Debatte um My-Mario-Marketing unter Druck

Nintendo sieht sich einer hitzigen Debatte gegenüber, nachdem die neue My-Mario-Produktreihe angekündigt wurde. Kritiker vermuten, dass einige Werbebilder mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt wurden, was die Diskussion über die Authentizität der Marketinginhalte anheizt.

Im Zentrum der Kontroverse steht ein Bild, dessen Daumen als unnatürlich wahrgenommen wird. Ein Model der Kampagne hat jedoch betont, dass das Bild nicht mit KI erstellt wurde, was die Diskussion nicht beruhigen konnte.

Zusammenfassung: Nintendo steht unter Druck, da die Authentizität seiner My-Mario-Marketingbilder in Frage gestellt wird. Die Debatte zeigt die wachsende Sensibilität gegenüber KI-Inhalten im Marketing.

Kreative Ideen und ein Griff ins Klo: TSV 1860 trauert um Marketing-Guru März

Der TSV 1860 München trauert um Erich März, der als Marketing-Guru des Vereins bekannt war. März prägte die wilde Aufbruchszeit des Vereins und war für seine kreativen, aber auch misslungenen Ideen bekannt, wie das legendäre Toilettenpapier.

Erich März war ein Netzwerker und PR-Manager, der in der Sportmarketing-Branche der 90er Jahre aktiv war. Er verstarb im Alter von 74 Jahren und hinterlässt eine Lücke im Verein, der in einer Zeit groß dachte und auftreten wollte.

„Ich kann Scheiße für Butter verkaufen“ – so beschrieb März selbstbewusst seine Fähigkeiten im Marketing.

Zusammenfassung: Der TSV 1860 München trauert um Erich März, der als kreativer Kopf des Vereins bekannt war. Sein Erbe wird in der Geschichte des Vereins weiterleben.

Eventtourismus europaweit auf dem Vormarsch

Eine Analyse von Mabrian und Data Appeal zeigt, dass der Eventtourismus in Europa ein wichtiger Wirtschaftsfaktor bleibt. Im Jahr 2025 stiegen die tourismusbezogenen Ausgaben rund um Veranstaltungen um sieben Prozent, wobei Sportevents die meisten Besucher anziehen.

Besonders bemerkenswert ist der Anstieg in Belgien mit einem Plus von 20 Prozent. In Großbritannien und Irland stiegen die Ausgaben jeweils um zehn Prozent, was auf höhere Ausgaben pro Besucher hinweist.

Land Wachstum (%)
Belgien +20
Großbritannien +10
Irland +10

Sportveranstaltungen und Messen sind die Haupttreiber des Eventtourismus, wobei Gastronomie der größte Ausgabenposten bleibt. Fast die Hälfte der Ausgaben entfiel 2025 auf gastronomische Angebote.

Zusammenfassung: Der Eventtourismus in Europa wächst weiterhin, mit einem Anstieg der Ausgaben um sieben Prozent im Jahr 2025. Sportevents und Messen sind die Haupttreiber dieses Wachstums.

Puma holt Nadia Kokni als globale Marketing-Chefin

Puma hat Nadia Kokni zur neuen globalen Marketing-Chefin ernannt. In ihrer Rolle als Vice President Global Brand Marketing wird sie die weltweite Markenstrategie steuern und direkt an die Chief Brand Officerin Maria Valdes berichten.

Kokni kommt von Hugo Boss, wo sie zuletzt als Senior Vice President of Global Marketing & Communications tätig war. Sie folgt auf Richard Teyssier, der das Unternehmen für neue Herausforderungen verlässt.

Zusammenfassung: Puma hat Nadia Kokni als globale Marketing-Chefin ernannt, um die Markenstrategie zu steuern. Sie bringt Erfahrung von Hugo Boss mit.

Quellen: