Energiewende, Mobilfunk und Touristik: Aktuelle Entwicklungen im Überblick
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News and Updates
Zusammenfassung: DR.SIM beendet zum 31. Juli 2026 das Neukundengeschäft, während Bestandsverträge bestehen bleiben; zudem verschlechterte sich das Touristik-Geschäftsklima im Juni.
Stadtwerke Stade erhalten Energiewende Award zum fünften Mal in Folge
Die Stadtwerke Stade sind in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge mit dem Energiewende Award ausgezeichnet worden. Der kommunale Energieversorger wird damit für seine Ausrichtung und seine Aktivitäten im Bereich der Energiewende gewürdigt.
Der Beitrag des Tageblatt stellt die Auszeichnung in den Mittelpunkt und fragt, womit sich die Stadtwerke Stade diese Anerkennung verdient haben. Im zugänglichen Artikeltext werden dazu jedoch keine weiteren Angaben zu konkreten Projekten, Bewertungskriterien oder Ergebnissen genannt.
Infobox: Die Stadtwerke Stade erhielten in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge den Energiewende Award.
Tagungsherbst in der Touristik: Relevante Veranstaltungen für den Vertrieb
Nach den Sommerferien beginnt in der Touristik der Tagungsherbst. fvw|TravelTalk gibt einen Überblick über anstehende Tagungen und Events, die für Reisebüros, Reiseveranstalter, Leistungsträger und ihre Partner relevant und interessant sind.
Neben den eigentlichen Veranstaltungen stehen laut Quelle auch aktuelle Branchentrends und das Netzwerken im Mittelpunkt. Die Events bieten damit Gelegenheiten, sich über Entwicklungen in der Touristik zu informieren und Kontakte innerhalb der Branche zu pflegen.
Konkrete Namen, Termine oder Veranstaltungsorte der einzelnen Tagungen und Events nennt der vorliegende Inhalt nicht.
Infobox: Der Herbst wird in der Touristik zum Tagungszeitraum. Im Fokus stehen Veranstaltungen für Reisebüros, Veranstalter, Leistungsträger und Partner sowie Trends und Netzwerken.
DR.SIM beendet Vertrieb neuer Mobilfunktarife zum 31. Juli 2026
Der Mobilfunkanbieter DR.SIM zieht sich aus dem Neukundengeschäft zurück. Wie BILD berichtet, wird der Vertrieb der Mobilfunktarife zum 31. Juli 2026 beendet; danach können keine neuen Verträge mehr abgeschlossen werden.
Der Online-Shop wird abgeschaltet. Ab dem 1. August werden alle bisherigen Links automatisch auf klarmobil.de weitergeleitet.
DR.SIM wurde Ende 2022 von der klarmobil GmbH, einer Tochter der Freenet AG, eingeführt. Die Marke richtete sich vor allem an preisbewusste Nutzer und bot SIM-only-Tarife ohne Smartphone an. Zuletzt gehörten monatlich kündbare 5G-Allnet-Flats im Vodafone-Netz zum Angebot.
Für Bestandskunden ändert sich zunächst nichts. Bestehende Verträge laufen unverändert weiter, ebenso bleiben SIM-Karten und vereinbarte Tarifkonditionen gültig.
Die Einstellung betrifft ausschließlich das Neukundengeschäft. Ob Freenet die Marke später vollständig aufgibt oder Bestandskunden auf ein anderes Angebot innerhalb des Konzerns überführt, ist laut Quelle bislang offen. Offizielle Informationen dazu gibt es derzeit nicht.
- Vertriebsende: 31. Juli 2026
- Weiterleitung bisheriger Links: ab dem 1. August auf klarmobil.de
- Bestandsverträge: laufen unverändert weiter
- SIM-Karten und Tarifkonditionen: bleiben gültig
Infobox: DR.SIM nimmt zum 31. Juli 2026 keine neuen Mobilfunkkunden mehr auf. Bestehende Kunden müssen zunächst nichts unternehmen.
FONDS professionell nennt Warnsignale in Jobanzeigen für Finanzprofis
FONDS professionell kündigt einen Beitrag zu zehn Warnsignalen an, die Finanzprofis in Jobanzeigen kennen sollten. Der Artikel ist mit dem Datum 17.07.2026 versehen und richtet sich an Leserinnen und Leser aus dem Finanz- und Vertriebsumfeld.
Im vorliegenden Quellenauszug sind jedoch ausschließlich Hinweise zur Aktivierung von Javascript, zur Zustimmung zu Cookies und zu verschiedenen Lesemodellen enthalten. Die zehn angekündigten Warnsignale selbst werden nicht wiedergegeben.
Infobox: FONDS professionell behandelt zehn Warnsignale in Jobanzeigen für Finanzprofis. Die konkreten Punkte sind im vorliegenden Inhalt nicht enthalten.
Steffen Grupp wird Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb beim VfL Wolfsburg
Die Geschäftsführung beim Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg ist wieder komplett. Laut new-business.de steigt Steffen Grupp mit Wirkung zum 20. Juli 2026 in die Geschäftsführung der Volkswagen-Tochter auf.
Grupp übernimmt die Verantwortung für Marketing, Vermarktung und Fan-Service. Der 49-jährige Sport-Marketing-Experte ist seit 15 Jahren als Leiter Vermarktung für die Wölfe tätig.
Zum VfL Wolfsburg kam Grupp im April 2011 von der Sportmarketing-Agentur Sportfive. Seitdem kümmert er sich um die Eigenvermarktung der Frauen- und Männer-Teams des Vereins.
„Steffen Grupp ist ein Vertriebsprofi mit langjähriger Erfahrung und einem breiten Netzwerk. Er kennt den VfL Wolfsburg sehr gut und ist der Region eng verbunden. Im Zusammenspiel mit Dieter Hecking und Jens Klingfurt wird er tatkräftig dazu beitragen, unseren Verein nachhaltig weiterzuentwickeln.“
Das erklärte Sebastian Rudolph, Aufsichtsratsvorsitzender des VfL Wolfsburg. Grupp soll demnach gemeinsam mit Dieter Hecking und Jens Klingfurt an der nachhaltigen Weiterentwicklung des Vereins arbeiten.
| Angabe | Information |
|---|---|
| Beginn der Geschäftsführung | 20. Juli 2026 |
| Alter | 49 Jahre |
| Tätigkeit beim VfL Wolfsburg | seit 15 Jahren Leiter Vermarktung |
| Wechsel zum VfL Wolfsburg | April 2011 |
| Verantwortungsbereiche | Marketing, Vermarktung und Fan-Service |
Infobox: Steffen Grupp wird ab dem 20. Juli 2026 Geschäftsführer des VfL Wolfsburg für Marketing, Vermarktung und Fan-Service. Er arbeitet seit April 2011 für den Verein und ist seit 15 Jahren dessen Leiter Vermarktung.
Geschäftsklima in der Touristik verschlechtert sich im Juni
Das Geschäftsklima bei Reisebüros und Veranstaltern hat sich im Juni weiter eingetrübt. Wie Counter vor9 berichtet, sank der Indikator des Ifo-Instituts gegenüber dem Mai von minus 30,3 auf minus 32 Punkte.
Vor der Eskalation im Nahen Osten hatte der Branchenindikator im Februar noch bei minus 15,6 Punkten gelegen. Nach Einschätzung des Ifo-Instituts spiegelt der Rückgang die Verunsicherung vieler Reisender zu Beginn des Iran-Konflikts wider.
Ifo-Branchenexperte Patrick Höppner hält dennoch Nachholeffekte für möglich. Kunden, die Buchungen im Frühjahr aufgeschoben hätten, könnten sich in der Sommerhauptreisezeit noch kurzfristig für einen Urlaub entscheiden.
Mittelmeerziele bleiben gefragt
Die Passagierzahlen zeigen für den Mittelmeerraum ein stabiles bis positives Bild. Von Januar bis Mai flogen von deutschen Hauptverkehrsflughäfen 4,2 Prozent mehr Reisende nach Kroatien, 3,6 Prozent mehr nach Griechenland und 2,7 Prozent mehr in die Türkei.
Italien legte um ein Prozent zu, während die Nachfrage für Spanien nahezu unverändert blieb. Insgesamt sank die Zahl der Flugreisenden allerdings um 0,2 Prozent.
Nach Einschätzung von Patrick Höppner verlieren derzeit viele Fernreiseziele im Gegensatz zum Mittelmeerraum an Attraktivität.
| Reiseziel beziehungsweise Gesamtmarkt | Entwicklung von Januar bis Mai |
|---|---|
| Kroatien | 4,2 Prozent mehr Reisende |
| Griechenland | 3,6 Prozent mehr Reisende |
| Türkei | 2,7 Prozent mehr Reisende |
| Italien | ein Prozent mehr Reisende |
| Spanien | nahezu unverändert |
| Flugreisende insgesamt | 0,2 Prozent weniger |
Preiserwartungen der Branche gehen zurück
Auch die Zahl der Reiseunternehmen, die in den kommenden Monaten mit steigenden Preisen rechnen, ist gesunken. Die Preiserwartungen der Branche pendelten sich im Juni auf einem niedrigeren Niveau ein.
Als wichtigen Grund nennt das Ifo-Institut gesunkene Preise für Flugkerosin im Mai und Juni. Sie liegen allerdings weiterhin deutlich über dem Niveau vor der Eskalation des Iran-Konflikts Ende Februar.
Bei einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen den USA, Iran und Israel könnten die Preise erneut deutlich anziehen. Darauf deutet laut Quelle bereits die Entwicklung der Ölpreise im Juli hin.
Für Verbraucher bleibt das Fliegen teurer: Tickets ins europäische Ausland kosteten im ersten Halbjahr 2026 im Schnitt 11,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geschäftsklima im Mai | minus 30,3 Punkte |
| Geschäftsklima im Juni | minus 32 Punkte |
| Geschäftsklima im Februar | minus 15,6 Punkte |
| Preissteigerung europäische Flugtickets im ersten Halbjahr 2026 | 11,5 Prozent |
Infobox: Das Touristik-Geschäftsklima fiel im Juni auf minus 32 Punkte. Mittelmeerziele entwickelten sich überwiegend positiv, während Fernreiseziele an Attraktivität verloren; europäische Flugtickets waren im ersten Halbjahr 2026 im Schnitt 11,5 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum.
Quellen:
- Auszeichnung: So stellen sich die Stadtwerke Stade für die Zukunft auf
- Überblick für den Vertrieb: Diese Tagungen und Events stehen im Herbst an
- Ende Juli: DR.SIM stellt Vertrieb neuer Mobilfunktarife ein
- Diese zehn Warnsignale in Jobanzeigen sollten Finanzprofis kennen | Vertrieb | 17.07.2026
- VfL Wolfsburg: Steffen Grupp steigt zum GF Marketing und Vertrieb auf
- Geschäftsklima in der Touristik verschlechtert sich im Juni