Natixis setzt auf aktive ETFs und innovative Lösungen im Asset Management
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News and Updates
Zusammenfassung: Natixis setzt auf aktives Management und ETFs, um im Asset Management langfristige Lösungen zu bieten; Toyota führt eine Doppelspitze ein, um Entscheidungsprozesse zu optimieren.
Aktive ETFs: Wie Natixis den Wandel im Asset Management als Chance nutzt
Im Gespräch mit dem private banking magazin erläutert Fabrice Chemouny, globaler Vertriebschef von Natixis Investment Managers, die Herausforderungen und Chancen im Asset Management. Er betont, dass 2025 für Natixis ein außergewöhnlich starkes Geschäftsjahr war, insbesondere im internationalen Neugeschäft, und hebt die Bedeutung von aktivem Management und aktiven ETFs hervor.
„In einem Umfeld aus Volatilität, strukturellem Wandel und neuen Anlageformaten geht es nicht darum, Produkte zu pushen, sondern langfristige Lösungen zu entwickeln – am Ende erwarten unsere Kunden, dass wir verlässlich Alpha liefern.“ - Fabrice Chemouny
Natixis hat sich in den letzten Jahren stark auf die Entwicklung aktiver ETFs konzentriert, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Chemouny kündigt an, dass bis Ende 2026 mindestens zwei aktive ETFs für festverzinsliche Wertpapiere auf den Markt kommen werden, was die Innovationskraft des Unternehmens unterstreicht.
Zusammenfassung: Natixis sieht aktives Management und aktive ETFs als zentrale Elemente zur Bewältigung der Herausforderungen im Asset Management. Die Innovationsstrategie zielt darauf ab, langfristige Lösungen für Kunden zu entwickeln.
Top-Management: Toyota bekommt Doppelspitze
Der japanische Automobilhersteller Toyota hat seine Führungsstruktur neu organisiert und wird ab dem 1. April 2026 eine Doppelspitze einführen. Kenta Kon wird Präsident und CEO, während Koji Sato die Rolle des Vice Chairman und Chief Industry Officer übernimmt. Diese Neustrukturierung soll Entscheidungsprozesse beschleunigen und die Aufgaben klarer trennen.
Die Veränderungen im Management sind Teil von Toyotas Strategie, sich besser auf die tiefgreifenden Transformationsprozesse in der Automobilindustrie einzustellen. Sato wird sich auf die industriepolitische Ausrichtung konzentrieren, während Kon das interne Management leitet.
Zusammenfassung: Toyota führt eine Doppelspitze ein, um Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und sich besser auf die Herausforderungen der Automobilindustrie einzustellen.
Assenagon Multi Asset Conservative knackt Milliardenmarke
Der Assenagon Multi Asset Conservative Fonds hat kürzlich die Marke von einer Milliarde Euro überschritten. Diese defensive Multi-Asset-Strategie hat sich als Stabilitätsanker für Anleger mit konservativem Profil etabliert und zeigt ein überzeugendes Rendite-Risiko-Profil.
Seit seiner Auflage im November 2015 hat der Fonds in verschiedenen Marktphasen, einschließlich der Corona-Krise und der Zinswende, seine Stärken unter Beweis gestellt. Die Wertentwicklung in den letzten fünf Jahren beträgt +27,7 Prozent, was den Wettbewerbsvorsprung auf +20,3 Prozent ausbaut.
Zusammenfassung: Der Assenagon Multi Asset Conservative Fonds hat die Milliardenmarke überschritten und zeigt eine starke Wertentwicklung, die ihn als stabilen Anlagemix positioniert.
Deutsche Bank und DWS stärken Partnerschaft im Portfolio Management
Die Deutsche Bank und ihre Fondstochter DWS haben ihre strategische Zusammenarbeit im Bereich des diskretionären Portfolio Managements vertieft. Ziel dieser Initiative ist es, die gemeinsamen Stärken beider Häuser gezielter zu nutzen und die Investmentprozesse für Kunden weiter zu optimieren.
Die DWS wird weiterhin die Produkte und Markenführung übernehmen, während die Investment- und Ausführungsplattform des Fondshauses stärker in die Entscheidungen der Deutschen Bank eingebunden wird. Diese Zusammenarbeit soll die Effizienz und Effektivität der Investmentstrategien erhöhen.
Zusammenfassung: Die Deutsche Bank und DWS vertiefen ihre Partnerschaft im Portfolio Management, um die Investmentprozesse zu optimieren und die Stärken beider Häuser besser zu nutzen.
Warum Ares Management nach Rekord-AUM, aber schwächeren Q4-Gewinnergebnissen um 12,8 % gefallen ist
Ares Management hat im vierten Quartal 2025 einen Umsatzanstieg auf 1.504,92 Millionen US-Dollar gemeldet, während der Nettogewinn von 177,32 Millionen US-Dollar auf 54,25 Millionen US-Dollar sank. Trotz dieser Rückgänge wurde eine höhere Stammdividende für das erste Quartal 2026 angekündigt, was auf ein starkes verwaltetes Vermögen von über 622 Milliarden US-Dollar hinweist.
Die Kombination aus Rekordvermögen und schwächeren Quartalsergebnissen hat das Investment-Narrativ von Ares Management beeinflusst. Der Markt bewertet die kurzfristige Ertragsqualität und die Auswirkungen von Einmaleffekten stärker als die AUM-Schlagzeile.
Zusammenfassung: Ares Management verzeichnete einen Umsatzanstieg, jedoch einen Rückgang des Nettogewinns, was zu einem Kursrückgang führte, trotz der Ankündigung einer höheren Dividende.
Quellen:
- Aktive ETFs: Wie Natixis den Wandel im Asset Management als Chance nutzt
- Top-Management: Toyota bekommt Doppelspitze
- Assenagon Multi Asset Conservative knackt Milliardenmarke
- Daniel Grabovac stärkt MVGM Führung im Facility Management
- Deutsche Bank und DWS stärken Partnerschaft im Portfolio Management
- Warum Ares Management (ARES) nach Rekord-AUM, aber schwächeren Q4-Gewinnergebnissen um 12,8 % gefallen ist