Waste Management im Fokus: Aktie auf 12-Monats-Hoch, Vietnam wächst
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News and Updates
Zusammenfassung: Waste Management erzielte im ersten Quartal 2026 starke Ergebnisse und erreichte ein 12-Monats-Hoch, während Private Markets und Infrastruktur langfristig wachsen sollen.
Waste Management erreicht neues 12-Monats-Hoch
Die Waste-Management-Aktie hat am 17.07.2026 mit einem Kurs von 213,80 EUR ein neues 12-Monats-Hoch erreicht. Damit stellte das Papier den Kurs vom 09.03.2026 ein, wie boerse.de berichtet.
Nach Angaben der Quelle befindet sich die Aktie seit dem 23.06.2026 in einem langfristigen Aufwärtstrend. In diesem Zeitraum gewann sie 12,69 % an Wert, während der Abstand zur 200-Tage-Linie aktuell 11,82 % beträgt.
Waste Management wird bei boerse.de im Rahmen eines Performance-Checks vom 19. Juli 2026 betrachtet. Der Beitrag verweist dabei auf ein AAA-Rating der Aktie und stellt die Entwicklung anhand von Trendanalysen sowie Hoch- und Tiefpunkten dar.
Zusammenfassung: Waste Management erreichte am 17.07.2026 ein neues 12-Monats-Hoch von 213,80 EUR. Seit dem 23.06.2026 legte die Aktie um 12,69 % zu.
Quartalszahlen rücken Waste Management in den Mittelpunkt
Die Waste-Management-Aktie steht nach den jüngsten Quartalszahlen im Fokus. Im ersten Quartal 2026 erzielte der Konzern einen Umsatz von 6,02 Milliarden Dollar, ein bereinigtes operatives Ergebnis von 1,40 Milliarden Dollar und einen verwässerten Gewinn je Aktie von 1,67 Dollar, berichtet ad-hoc-news.de.
Der freie Cashflow erreichte im gleichen Zeitraum 574 Millionen Dollar. Damit unterstrich der Entsorgungskonzern laut Quelle seine Kapitalstärke.
Auch die operative Marge entwickelte sich positiv. Die bereinigte EBITDA-Marge lag im ersten Quartal 2026 bei 31,6 Prozent und damit über der Marke von 31,0 Prozent aus dem Vorjahresquartal.
Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 erhöhte sich der Umsatz von 5,38 Milliarden Dollar auf 6,02 Milliarden Dollar. Dies entspricht einem Plus von 11,9 Prozent.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Umsatz erstes Quartal 2026 | 6,02 Milliarden Dollar |
| Bereinigtes operatives Ergebnis | 1,40 Milliarden Dollar |
| Verwässerter Gewinn je Aktie | 1,67 Dollar |
| Freier Cashflow | 574 Millionen Dollar |
| Bereinigte EBITDA-Marge | 31,6 Prozent |
| Umsatz erstes Quartal 2025 | 5,38 Milliarden Dollar |
| Umsatzwachstum | 11,9 Prozent |
Für das Gesamtjahr 2026 stellte Waste Management einen Umsatz zwischen 25,2 und 25,6 Milliarden Dollar in Aussicht. Beim bereinigten operativen Ergebnis erwartet das Unternehmen 6,75 bis 6,85 Milliarden Dollar, beim bereinigten Gewinn je Aktie 7,55 bis 7,85 Dollar.
Das Kerngeschäft umfasst die Sammlung, Verwertung und Deponierung von Abfällen in Nordamerika. Das Geschäftsmodell stützt sich nach Darstellung von ad-hoc-news.de auf kommunale, gewerbliche und industrielle Dienstleistungen sowie auf Deponie-, Recycling- und Transferinfrastruktur.
Die Aktie notierte laut Quelle am 17.07.2026 an der NYSE bei 222,38 Dollar. Die 52-Wochen-Spanne reichte von 197,45 Dollar bis 239,21 Dollar.
| Aktienkennzahl | Wert |
|---|---|
| Unternehmen | Waste Management, Inc. |
| ISIN | US94106L1098 |
| Ticker | WM |
| Handelsplatz | NYSE |
| Kurs am 17.07.2026, 22:00 Uhr | 222,38 USD |
| Marktkapitalisierung | 89,4 Mrd. USD |
| Indexzugehörigkeit | S&P 500 |
| Nächstes Earnings-Datum | 22.10.2026 |
Zusammenfassung: Waste Management meldete für das erste Quartal 2026 einen Umsatz von 6,02 Milliarden Dollar und einen freien Cashflow von 574 Millionen Dollar. Für das Gesamtjahr 2026 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 25,2 bis 25,6 Milliarden Dollar.
Private Markets sollen bis 2030 deutlich wachsen
Private Markets verwalten inzwischen mehr als 20 Billionen US-Dollar und könnten sich nach Einschätzung von J.P. Morgan Asset Management bis 2030 auf 30 bis 35 Billionen US-Dollar entwickeln. Dies erklärte Jed Laskowitz, Global Head of Private Markets and Customized Solutions, beim European Media Summit, wie e-fundresearch.com berichtet.
Laskowitz bezeichnete Private Markets als „mainstream wie nie“. Anleger suchten einerseits Diversifikation angesichts steigender Inflation und geopolitischer Unsicherheit, andererseits Zugang zu Wachstumsfeldern rund um künstliche Intelligenz, unter anderem über Private Equity in Healthcare und Life Sciences.
Nach Angaben der Quelle verzeichneten Infrastrukturfonds branchenweit rund 60 Prozent höhere Mittelzuflüsse als im Vorjahr. Als zentrale Nachfragefaktoren nannte Laskowitz niedrige Korrelationen, höhere Renditeerwartungen und attraktive laufende Erträge.
„Die Korrelation zwischen Aktien und Anleihen steigt“, sagte Laskowitz.
J.P. Morgan Asset Management überwacht nach eigenen Angaben auf seiner Alternatives-Plattform rund 460 Milliarden US-Dollar mit etwa 1.000 Mitarbeitenden.
Zusammenfassung: Der Markt für Private Markets verwaltet mehr als 20 Billionen US-Dollar und könnte bis 2030 auf 30 bis 35 Billionen US-Dollar wachsen. Infrastruktur, Healthcare, Life Sciences und künstliche Intelligenz stehen im Mittelpunkt der Nachfrage.
Infrastruktur: Energiebedarf und Netzausbau als zentrale Treiber
Im Infrastrukturbereich sieht J.P. Morgan Asset Management drei strukturelle Treiber: steigenden Energiebedarf, Energiesicherheit und Energiewende. Während der Stromverbrauch in den USA, in Großbritannien und in Europa zwei Jahrzehnte lang nahezu stagnierte, wird für die kommenden 20 Jahre ein jährliches Wachstum von zwei bis fünf Prozent erwartet.
Hyperscaler und KI-Rechenzentren könnten etwa ein Drittel des zusätzlichen Strombedarfs ausmachen. Der übrige Bedarf entfalle auf die zunehmende Elektrifizierung von Industrie, Verkehr und Wärme.
Nach McKinsey-Berechnungen könnte der globale Investitionsbedarf für Infrastruktur bis 2040 in der Größenordnung von 100 Billionen US-Dollar liegen. Der Großteil dieses Kapitals werde laut Laskowitz aus privaten Quellen kommen.
Gleichzeitig stehen rund eine Billion US-Dollar in geschlossenen Infrastrukturfonds innerhalb der nächsten fünf Jahre zur Verlängerung oder zum Exit an. Diese Kombination aus Investitionsbedarf und anstehenden Verkäufen eröffne Möglichkeiten für langfristig orientierte Käufer.
„Diese Kombination aus massivem Capex-Bedarf und Exits aus geschlossenen Fonds eröffnet sehr interessante Gelegenheiten für langfristige Käufer wie uns“, sagte Laskowitz.
Zusammenfassung: Für die kommenden 20 Jahre wird ein jährliches Stromverbrauchswachstum von zwei bis fünf Prozent erwartet. Bis 2040 könnte der globale Infrastrukturbedarf bei 100 Billionen US-Dollar liegen.
Real Estate: Erholung im siebten Quartal
Real Estate bleibt nach Einschätzung von J.P. Morgan Asset Management eine unbeliebte Anlageklasse, was zugleich Chancen eröffnen könne. Die Erholung in den USA sei rund sieben Quartale alt und könne nach historischen Mustern noch deutlich länger andauern.
Die Leerstandsproblematik konzentriere sich stark: 60 bis 70 Prozent der Vakanzen entfielen auf 10 Prozent der Objekte. Gleichzeitig sei die Neubauaktivität im US-Bürosegment gegenüber dem Höhepunkt um 80 Prozent zurückgegangen.
In der City of London lag der Rückgang bei 20 Prozent, europaweit bei rund 40 Prozent. Als besonders interessant gelten laut Quelle Logistik und spezialisierte Industrie, etwa für Robotik und Advanced Manufacturing.
Real Estate gewinnt außerdem als Inflationsschutz an Bedeutung. Laskowitz verwies auf den Erwerb einer Produktionsstätte eines großen Defense-Konzerns an der US-Westküste sowie auf den Verkauf einer Logistikimmobilie in Deutschland an ein großes E-Commerce-Unternehmen.
Zusammenfassung: Die US-Real-Estate-Erholung ist rund sieben Quartale alt. Besonders Logistik und spezialisierte Industrie werden als mögliche Einstiegsbereiche genannt.
Healthcare und Life Sciences prägen den Private-Equity-Fokus
Im Private-Equity-Markt verschiebt sich die Marktstruktur. Die Zahl der börsennotierten Unternehmen liegt in Europa und Großbritannien rund 25 Prozent unter dem Niveau von vor 20 Jahren, während Unternehmen länger privat bleiben.
Als Beispiele nennt e-fundresearch.com Palantir mit 17 Jahren und Databricks, das nach 13 Jahren als privates Unternehmen mittlerweile in seine Series L gegangen sei. Nach Einschätzung von Laskowitz bildet der Private-Market-Bereich damit einen großen Teil des investierbaren Universums ab.
Der M&A- und IPO-Markt erhole sich von Quartal zu Quartal, sei aber noch nicht breit genug, um die Bewertungsstaus der 2021er-, 2022er- und 2023er-Vintages aufzulösen. Rund 30.000 Unternehmen mit etwa vier Billionen US-Dollar an Vermögenswerten befänden sich in Private-Equity-Portfolios und warteten auf Exits.
Healthcare bezeichnete Laskowitz als den am stärksten unterschätzten Bereich. Bis 2031 verlieren die 14 größten börsennotierten Healthcare-Konzerne aufgrund auslaufender Patente knapp 600 Milliarden US-Dollar Umsatz.
„KI wirkt sich auf die Wirksamkeit von Medikamenten und auf Entwicklungszeiten unglaublich stark aus“, sagte Laskowitz.
Frühe Studien deuteten laut Quelle auf Effizienzgewinne von 60 bis 70 Prozent in der Wirkstoffentwicklung hin.
Zusammenfassung: Rund 30.000 Unternehmen mit etwa vier Billionen US-Dollar an Vermögenswerten warten in Private-Equity-Portfolios auf Exits. Healthcare profitiert zusätzlich vom Patent Cliff und möglichen Effizienzgewinnen durch KI.
Can Tho setzt auf digitale Kontrolle der Fischerei
Die Stadt Can Tho treibt die digitale Transformation im Fischereimanagement voran. Ziel ist es, die Transparenz zu erhöhen, illegale, nicht gemeldete und unregulierte Fischerei zu bekämpfen und die „Gelbe Karte“ der EU aufzuheben, berichtet Vietnam.vn.
Fischereifahrzeuge ab einer Länge von 15 Metern müssen mit Schiffsverfolgungssystemen ausgestattet sein. Die Geräte übermitteln Positionsdaten regelmäßig, in der Regel alle ein bis zwei Stunden, an das Festland.
Die zuständigen Behörden können dadurch die Fahrten in Echtzeit überwachen und automatisch alarmiert werden, wenn ein Schiff die zulässige Seegrenze überschreitet oder die Verbindung zum Ortungsgerät abbricht. Die VMS-Daten werden mit den Systemen lokaler Hafenbehörden und Grenzkontrollstationen abgeglichen.
In Can Tho sind insgesamt 784 Fischereifahrzeuge registriert und lizenziert. Darunter befinden sich 340 Schiffe mit einer Länge von 15 Metern oder mehr sowie 60 Schiffe, die Logistikdienstleistungen für die Fischerei erbringen.
Alle 784 Fischereifahrzeuge sind in der nationalen Datenbank Vnfishbase erfasst. Die Registrierung von 414 der 452 Schiffe mit einer maximalen Länge von 12 Metern oder mehr wurde erneuert, was einer Quote von 91,63 % entspricht.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Registrierte und lizenzierte Fischereifahrzeuge | 784 |
| Schiffe mit einer Länge von 15 Metern oder mehr | 340 |
| Logistikschiffe | 60 |
| Erneuerte Registrierungen | 414 von 452 |
| Erneuerungsquote | 91,63 % |
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 wurden sechs Vorfälle mit Fischereifahrzeugen zwischen 15 und unter 24 Metern Länge registriert, die vor der Küste den Kontakt verloren. Bei einem weiteren Fischereifahrzeug mit einer Länge von über 24 Metern brach ebenfalls der Kontakt vor der Küste ab.
Im Fischereihafen Tran De wurde ein 24-Stunden-Betrieb eingerichtet. In den letzten sechs Monaten liefen 10.178 Schiffe im Hafen ein und verweilten dort, davon 389 im Fischereihafen Mo O.
Das Güterumschlagsvolumen belief sich auf 87.162 Tonnen, darunter 45.888 Tonnen Meeresfrüchte. Insgesamt liefen 1.051 Fischereifahrzeuge den Hafen an, alle mit gültigen Fangbüchern.
Von Jahresbeginn bis Ende Juni wurden 1.051 Schiffe bei Ankunft und Abfahrt kontrolliert, wobei insgesamt 1.125 Kontrollen durchgeführt wurden. Verstöße von Fischereifahrzeugen gegen ausländische Hoheitsgewässer wurden in Can Tho in den ersten sechs Monaten des Jahres nicht verzeichnet.
Zusammenfassung: Can Tho überwacht 784 registrierte Fischereifahrzeuge und setzt bei Schiffen ab 15 Metern auf VMS-Technik. Bis Ende Juni wurden 1.125 Kontrollen durchgeführt und keine Verstöße gegen ausländische Hoheitsgewässer verzeichnet.
Can Tho bezuschusst Satellitenortung
Anfang Juli 2026 führte Can Tho eine Richtlinie zur Bezuschussung der Abonnementgebühren für Satellitenortungsgeräte auf Fischereifahrzeugen ein. Grundlage ist die Resolution Nr. 06/2026/NQ-HĐND des Stadtvolksrats vom 29. April 2026, berichtet Vietnam.vn.
Fischereifahrzeugbesitzer erhalten ab Inkrafttreten der Resolution für einen Zeitraum von drei Jahren einen Zuschuss. Begünstigt sind Organisationen und Einzelpersonen mit in Can Tho registrierten Fischereifahrzeugen mit einer maximalen Länge von 15 Metern oder mehr.
Die Stadt will berechtigte Fischer mit 300.000 VND pro Monat und Schiff unterstützen. Der Haushaltsplan sieht diese Förderung für 380 Schiffe über 15 Meter Länge vor.
Das Gesamtbudget für die dreijährige Unterstützung beträgt 4,104 Milliarden VND und wird aus dem Stadthaushalt finanziert. Die Behörden sollen die Anspruchsberechtigung prüfen, die Fischer informieren und die Einhaltung der Vorschriften zur Installation und Nutzung der Ortungsgeräte überwachen.
Die Maßnahme soll die finanzielle Belastung durch Anschaffung und Wartung der Geräte reduzieren. Gleichzeitig soll die Transparenz der Fischereitätigkeiten auf See erhöht und die EU-Warnung zur IUU-Fischerei adressiert werden.
| Förderparameter | Wert |
|---|---|
| Förderdauer | Drei Jahre |
| Monatlicher Zuschuss | 300.000 VND pro Monat und Schiff |
| Vorgesehene Schiffe | 380 Schiffe über 15 Meter Länge |
| Gesamtbudget | 4,104 Milliarden VND |
| Rechtsgrundlage | Resolution Nr. 06/2026/NQ-HĐND vom 29. April 2026 |
„Nur weil das Vehikel mehr Liquidität bietet, wird der Basiswert dadurch nicht liquider“, sagte Laskowitz.
Zusammenfassung: Can Tho zahlt für drei Jahre 300.000 VND pro Monat und Schiff für 380 Schiffe über 15 Meter Länge. Das Gesamtbudget beträgt 4,104 Milliarden VND.
Vietnam meldet steigende Staatseinnahmen und höhere Auslandsinvestitionen
Der vietnamesische Finanzsektor will in den letzten sechs Monaten des Jahres 2026 die Fiskalpolitik sowie die Haushaltsausgaben und -einnahmen weiterhin proaktiv und flexibel steuern. Dabei sollen Ressourcen effektiv genutzt und die Ziele für wirtschaftliches und soziales Wachstum unterstützt werden, berichtet Vietnam.vn.
Zum 30. Juni 2026 erreichten die Staatseinnahmen 1.568,2 Billionen VND. Dies entspricht 62 % der Prognose und einem Anstieg von 17,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Die Staatsausgaben wurden auf 1.149,1 Billionen VND geschätzt. Sie lagen damit bei 36,4 % der Prognose und 0,1 % über dem Vorjahreszeitraum.
Auch die ausländischen Direktinvestitionen entwickelten sich dynamisch. Das gesamte registrierte Investitionskapital, das angepasste Kapital sowie Kapitaleinlagen durch Aktienkäufe und Beteiligungen ausländischer Investoren beliefen sich in den ersten sechs Monaten auf über 34,6 Milliarden US-Dollar.
Das entspricht einem Anstieg von 61 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das investierte Kapital wurde auf 13,03 Milliarden US-Dollar geschätzt, ein Anstieg von 11,2 %.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Staatseinnahmen bis 30. Juni 2026 | 1.568,2 Billionen VND |
| Anteil an der Prognose | 62 % |
| Anstieg der Staatseinnahmen | 17,4 % |
| Geschätzte Staatsausgaben | 1.149,1 Billionen VND |
| Anteil an der Prognose | 36,4 % |
| Anstieg der Staatsausgaben | 0,1 % |
| Registriertes ausländisches Investitionskapital | Über 34,6 Milliarden US-Dollar |
| Anstieg des registrierten Investitionskapitals | 61 % |
| Geschätztes investiertes Kapital | 13,03 Milliarden US-Dollar |
| Anstieg des investierten Kapitals | 11,2 % |
Das Erreichen eines Wachstumsziels von mindestens 10 % im Jahr 2026 bleibt laut Quelle eine Herausforderung. Dafür müsste das BIP-Wachstum in der zweiten Jahreshälfte 2026 11,7 % erreichen.
Das Finanzministerium will die Fiskalpolitik eng mit der Geldpolitik und weiteren makroökonomischen Maßnahmen abstimmen. Gleichzeitig sollen Inflation kontrolliert, strategische Reserven verbessert und Wachstums-, Inflations- und Bilanzszenarien laufend entwickelt werden.
Im Investitions- und Geschäftsumfeld sind eine Vereinfachung der Verwaltungsverfahren, mehr öffentliche Online-Dienste und eine stärkere Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen vorgesehen. Außerdem soll die Auszahlung ausländischer Direktinvestitionen im Jahr 2026 auf rund 30 Milliarden US-Dollar gesteigert werden.
Zusammenfassung: Vietnams Staatseinnahmen stiegen bis zum 30. Juni 2026 um 17,4 % auf 1.568,2 Billionen VND. Das Land strebt für 2026 ein Wachstum von mindestens 10 % an, wobei in der zweiten Jahreshälfte 2026 ein BIP-Wachstum von 11,7 % erforderlich wäre.
Quellen:
- Waste Management-Aktie mit neuem 12-Monats-Hoch
- Private Markets im Umbruch: Wo J.P. Morgan Asset Management in Infrastruktur, Real Estate und Healthcare investiert
- Transparenz und Effizienz im Management von Fischerei und Aquakultur.
- Waste Management-Aktie legt nach Quartalszahlen zu
- Waste Management stock holds steady on earnings context
- Proaktives und flexibles Management der Finanz- und Budgetpolitik.