Zukunft des Marketings: KI und Kontext-Targeting als Antwort auf Datenschutzherausforderungen
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News and Updates
Zusammenfassung: Kontext-Marketing und KI bieten neue Ansätze für digitales Marketing, während Rügenwalder Mühle Retro-Marketing nutzt, um im Veganuary relevant zu bleiben.
Targeting ohne Tracking: Kontext-Marketing und KI als Lösung
Das digitale Marketing steht vor der Herausforderung eines signifikanten Signalverlusts, da Third-Party-Cookies zunehmend unbrauchbar werden. Laut einem Artikel von t3n wird die Zielgruppenansprache im offenen Internet durch fragmentierte ID-Lösungen erschwert, was die Notwendigkeit neuer Strategien unterstreicht. Kontextuelles KI-Targeting könnte eine vielversprechende Lösung darstellen, um auch ohne Nutzerdaten gezielte Werbung zu schalten.
„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“
Diese Aussage verdeutlicht die Dringlichkeit für Marketingstrategien, sich an die sich verändernden Regulierungen und Nutzungsgewohnheiten anzupassen. Die Implementierung von KI-Technologien könnte es Unternehmen ermöglichen, ihre Zielgruppen effektiver zu erreichen, ohne auf persönliche Daten zurückgreifen zu müssen.
Zusammenfassung: Kontext-Marketing und KI bieten neue Ansätze für das digitale Marketing, um den Herausforderungen des Signalverlusts und der Datenschutzregulierungen zu begegnen.
Rügenwalder Mühle setzt auf Retro-Marketing im Veganuary
Im Rahmen des Veganuary plant die Rügenwalder Mühle, ihre Marketingstrategie zu überarbeiten und setzt dabei auf Retro-Marketing. CMO Steffen Zeller erklärte in einem Interview mit Horizont, dass die Marke in diesem Jahr ihre eigene Werbegeschichte auf Social Media feiern möchte, anstatt sich ausschließlich auf vegane Ernährung zu konzentrieren.
Diese Entscheidung zeigt, wie wichtig es für Marken ist, sich an aktuelle Trends und Verbraucherinteressen anzupassen, um relevant zu bleiben. Rügenwalder Mühle hat sich in den letzten Jahren als einer der führenden Anbieter im Bereich der veganen Produkte etabliert.
Zusammenfassung: Rügenwalder Mühle nutzt Retro-Marketing, um ihre Markenidentität zu stärken und sich im Veganuary von der Konkurrenz abzuheben.
Nadia Kokni wird neue globale Marketingleiterin bei Puma
Puma hat Nadia Kokni zum 1. Januar 2026 zur Vice President Global Brand Marketing ernannt. In ihrer neuen Rolle wird sie die weltweite Brand-Marketing-Strategie leiten und an die Chief Brand Officerin Maria Valdes berichten. Kokni bringt umfangreiche Erfahrungen aus der Mode- und Sportbranche mit, unter anderem von Hugo Boss und Adidas.
Die Ernennung von Kokni erfolgt in einem entscheidenden Moment für Puma, da das Unternehmen die Bereiche Brand-Marketing und Produktentwicklung enger miteinander verknüpfen möchte. Maria Valdes betonte, dass Kokni eine Marketing-Expertin von Weltklasse sei, die helfen werde, klarere Produktgeschichten zu erzählen und tiefere Beziehungen zu den Konsumenten aufzubauen.
Zusammenfassung: Nadia Kokni wird ab 2026 die globale Marketingstrategie von Puma leiten und bringt wertvolle Erfahrungen aus der Branche mit.
Linda Zervakis verleiht Marketing-Award in Lübeck
Am 26. Februar wird der Marketing Club Lübeck den „Platzhirsch“ verleihen, moderiert von der bekannten Journalistin Linda Zervakis. Der Award wird in drei Kategorien vergeben: Ausgezeichnetes Marketing, Senkrechtstarter und Local Media Award. Die Veranstaltung soll nicht nur die Gewinner ehren, sondern auch als Plattform für Networking dienen.
Die Gewinner in der Kategorie „Ausgezeichnetes Marketing“ werden zudem für die bundesweite Auszeichnung des Deutschen Marketing Verbands nominiert, was die Bedeutung des Awards unterstreicht. Der Marketing Club Lübeck sieht den „Platzhirsch“ als Qualitätssiegel für herausragende regionale Marketingleistungen.
Zusammenfassung: Der „Platzhirsch“ Award wird am 26. Februar in Lübeck verliehen, um herausragende Marketingleistungen zu würdigen und Networking zu fördern.
Barbie als autistische Puppe: Inklusion oder Marketing?
Mattel hat angekündigt, eine autistische Barbie auf den Markt zu bringen, die mit speziellen Accessoires ausgestattet ist. Diese Entscheidung wirft Fragen auf, ob es sich hierbei um einen echten Schritt in Richtung Inklusion handelt oder ob es sich lediglich um eine Marketingstrategie handelt, um die Marke zu modernisieren.
Die Einführung dieser Puppe folgt auf andere Modelle, die bereits mit besonderen Bedürfnissen ausgestattet sind, und zeigt, dass Mattel versucht, ein breiteres Publikum anzusprechen. Kritiker befürchten jedoch, dass solche Produkte oft mehr Marketing als echte Inklusion repräsentieren.
Zusammenfassung: Mattel bringt eine autistische Barbie auf den Markt, was Fragen zur echten Inklusion versus Marketingstrategien aufwirft.
Quellen:
- Targeting ohne Tracking? Wie Kontext-Marketing und KI deine Strategie stützen können
- Interview mit CMO Steffen Zeller: Warum Rügenwalder im Veganuary mit Retro-Marketing punkten will
- Puma baut Marketing weiter um: Nadia Kokni ist neue globale Marketingleiterin
- Lübeck: Linda Zervakis verleiht Award Platzhirsch des Marketing Clubs
- Der Tag: Inklusion oder Marketing? Barbie ist Autistin - mit Accessoires
- Nord Süd Marketing UG: So wehren Sie sich gegen die Rechnung