Affiliate-Marketing als Gewinner der Rezession: Chancen und Trends 2026

    19.01.2026 49 mal gelesen 0 Kommentare
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    Affiliate-Marketing zeigt sich als stabiler Gewinner in der Rezession. Laut dem Trend-Report von MAI xpose 360 bietet es Unternehmen eine kosteneffiziente Möglichkeit, ihre Produkte zu bewerben und Umsätze zu sichern. KI-Tools revolutionieren unser Suchverhalten und eröffnen neue Chancen im Social und Agentic Commerce. Diese Entwicklungen begünstigen das Wachstum des Affiliate-Marketings in unsicheren Zeiten.
    Die Diskrepanz zwischen den Versprechungen der Künstlichen Intelligenz und den tatsächlichen Ergebnissen wird zunehmend kritisch betrachtet. Experten warnen, dass trotz steigender Investitionen in KI die erhofften Produktivitätsgewinne ausbleiben. Die Realität zeigt, dass viele Unternehmen noch auf den Fortschritt warten. Eine klare Strategie ist notwendig, um die Potenziale der KI wirklich auszuschöpfen.
    Rheinland-Pfalz investiert eine Million Euro in die Förderung deutscher Weine. Die Kampagne zielt darauf ab, das Image und den Absatz zu steigern, insbesondere außerhalb der Weinbaugebiete. Durch Social Media und Events sollen Verbraucher für deutsche Weine begeistert werden. Diese Initiative zeigt das Engagement der Regierung, Marktanteile zurückzugewinnen und die Wahrnehmung zu verbessern.
    Ostdeutsche Lebensmittelmarken stehen vor Herausforderungen und benötigen eine Neuausrichtung. Marketing-Professor Erik Maier empfiehlt, den Fokus auf Regionalität und Qualität zu legen, anstatt sich nur auf die Ost-Identität zu stützen. Heimatgefühl bleibt wichtig, doch die Zukunft der Marken hängt von einer modernen Strategie ab. Regionalität könnte der Schlüssel zum Erfolg sein.
    Zwei Gründer aus dem Iran revolutionieren das Influencer-Marketing in Deutschland. Robert Chiulli und Ali Karami nutzen ihre Freiheit, um innovative Marketingstrategien zu entwickeln. Ihr Start-up in Schwäbisch Gmünd zeigt, wie Kreativität und Unternehmergeist neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen können. Ihre Geschichte inspiriert und verdeutlicht die Chancen, die Migration mit sich bringt.

    Affiliate Trend Report 2026: Warum Affiliate-Marketing zum Gewinner der Rezession werden kann

    Der aktuelle Trend-Report von MAI xpose 360 zeigt, dass Affiliate-Marketing trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten eine stabile Umsatzquelle im Online-Marketing darstellt. Die Studie hebt hervor, dass KI-Tools unser Suchverhalten revolutionieren und neue Möglichkeiten im Social und Agentic Commerce schaffen, was Affiliate-Marketing begünstigt.

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    „Affiliate-Marketing kann in der Rezession als Gewinner hervorgehen, da es eine kosteneffiziente Möglichkeit für Unternehmen darstellt, ihre Produkte zu bewerben.“ - MAI xpose 360

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Affiliate-Marketing in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage eine vielversprechende Strategie für Unternehmen darstellt, um ihre Umsätze zu sichern und auszubauen.

    Superintelligenz? Von wegen – nur cleveres Marketing!

    In einem kritischen Artikel von Telepolis wird die Diskrepanz zwischen den Versprechungen der Künstlichen Intelligenz und den tatsächlichen Ergebnissen thematisiert. Der Chefentwickler von Google, Ray Kurzweil, warnt vor den Gefahren der KI-Singularität, während Experten wie Karl Schmitz von der TSE Hamburg darauf hinweisen, dass die Realität oft hinter den Erwartungen zurückbleibt.

    Die Studie der Managementberatung Horváth zeigt, dass Industrieunternehmen 21 Prozent mehr in KI investieren wollen, während Dienstleister rund neun Prozent mehr Budget einplanen. Dennoch bleibt die Frage, ob diese Investitionen auch zu den erhofften Produktivitätssteigerungen führen werden.

    „Die Diskrepanz zwischen den Versprechungen und den mageren Ergebnissen der KI ist deutlich.“ - Karl Schmitz, TSE Hamburg

    Zusammenfassend wird deutlich, dass trotz der hohen Investitionen in KI die tatsächlichen Fortschritte und Produktivitätsgewinne noch ausstehen.

    Wein-Marketing: Deutschen Wein trinken - Rheinland-Pfalz fördert Kampagne

    Das Deutsche Weininstitut erhält eine Million Euro von der rheinland-pfälzischen Landesregierung zur Förderung seiner Kampagne zur Image- und Absatzsteigerung deutscher Weine. Die Kampagne zielt darauf ab, Verbraucher über attraktive Konsum- und Lifestylemomente zu erreichen und wird durch Social Media, Events und gezielte Werbemaßnahmen unterstützt.

    Die Kampagne soll im zweiten Quartal 2026 starten und richtet sich insbesondere an Verbraucher außerhalb der Weinbaugebiete, um Marktanteile zurückzugewinnen.

    „Die Bündelung der finanziellen Mittel steigert das Potenzial, Marktanteile zurückzugewinnen.“ - Daniela Schmitt, rheinland-pfälzische Weinbauministerin

    Zusammenfassend zeigt die Initiative, dass die rheinland-pfälzische Regierung aktiv daran arbeitet, die Wahrnehmung und den Absatz deutscher Weine zu fördern.

    Ostmarken: Experte rät zu Neuausrichtung auf Regionalität und Qualität

    Auf der Grünen Woche in Berlin äußerte Marketing-Professor Erik Maier, dass ostdeutsche Lebensmittelmarken mehr als 35 Jahre nach der Wiedervereinigung weiterhin präsent sind, jedoch ihre Zukunft unsicher bleibt. Er empfiehlt eine Neuausrichtung auf Regionalität und Qualität, anstatt sich ausschließlich auf die Ost-Identität zu stützen.

    Maier betont, dass Heimatgefühl und Erinnerung eine zentrale Rolle spielen, während die reine Positionierung als Ostmarke zunehmend kritisch betrachtet werden sollte. Viele bekannte Marken wie Kathi und Vita Cola sind mittlerweile in den Händen westdeutscher oder ausländischer Großkonzerne.

    „Die Positionierung als Ostmarke ist kritisch zu betrachten; Regionalität ist die zukunftsfähigere Strategie.“ - Erik Maier, Marketing-Professor

    Zusammenfassend wird deutlich, dass eine Fokussierung auf Regionalität und Qualität für die Zukunft der Ostmarken entscheidend sein könnte.

    Vom Iran nach Gmünd: Wie zwei Gründer das Influencer-Marketing revolutionieren

    Die Gründer Robert Chiulli und Ali Karami, die aus dem Iran geflüchtet sind, haben in Schwäbisch Gmünd ein Start-up gegründet, das sich auf Influencer-Marketing spezialisiert hat. Ihr Antrieb ist die Freiheit, die sie in Deutschland gefunden haben, und sie nutzen diese, um innovative Marketingstrategien zu entwickeln.

    Die beiden Unternehmer zeigen, wie man mit Kreativität und Unternehmergeist neue Wege im Marketing beschreiten kann, und setzen dabei auf die Reichweite von sozialen Medien, um ihre Botschaften zu verbreiten.

    Zusammenfassend verdeutlicht die Geschichte der beiden Gründer, wie Migration und Unternehmergeist zur Schaffung neuer Geschäftsmöglichkeiten führen können.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Artikel beleuchtet verschiedene Marketingtrends, darunter die Stabilität des Affiliate-Marketings in der Rezession und die Notwendigkeit für ostdeutsche Marken, sich auf Regionalität zu konzentrieren. Zudem wird das Engagement rheinland-pfälzischer Behörden zur Förderung deutscher Weine sowie innovative Ansätze im Influencer-Marketing durch geflüchtete Gründer thematisiert.

    Gatekeeper gewinnen statt überwinden - Umgang mit MFA, Sekrtariat etc.
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    Gatekeeper sind keine Hürde – sie sind Türöffner. In dieser Folge von „Clever verkaufen lernen – der Sales Podcast“ geht es um den professionellen Umgang mit Empfang, Sekretariat und insbesondere MFAs. Du erfährst, warum Gatekeeper häufig Teil des Buying Centers sind, welchen Einfluss sie auf Entscheidungen haben – und warum es im Vertrieb nicht darum geht, sie zu überwinden, sondern sie ernst zu nehmen. ? In dieser Episode geht es um: die richtige Einordnung der Rolle von Gatekeepern und MFAswarum Relevanz wichtiger ist als Hierarchieweshalb Gatekeeper wie andere Stakeholder akquiriert werden solltenwarum Fragehaltung Pitch-Haltung schlägtund wie Empathie, Respekt und Professionalität wirken – ohne aufgesetzt zu sein Ich ordne außerdem bekannte Vorzimmer-Techniken ein – nicht als Empfehlung, sondern zur Orientierung – und zeige, warum Haltung entscheidender ist als jede Technik. ? Eine Folge für alle, die Akquise reifer, souveräner und wirksamer gestalten wollen.

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