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Affiliate Trend Report 2026: Warum Affiliate-Marketing zum Gewinner der Rezession werden kann
Der aktuelle Trend-Report von MAI xpose 360 zeigt, dass Affiliate-Marketing trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten eine stabile Umsatzquelle im Online-Marketing darstellt. Die Studie hebt hervor, dass KI-Tools unser Suchverhalten revolutionieren und neue Möglichkeiten im Social und Agentic Commerce schaffen, was Affiliate-Marketing begünstigt.
„Affiliate-Marketing kann in der Rezession als Gewinner hervorgehen, da es eine kosteneffiziente Möglichkeit für Unternehmen darstellt, ihre Produkte zu bewerben.“ - MAI xpose 360
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Affiliate-Marketing in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage eine vielversprechende Strategie für Unternehmen darstellt, um ihre Umsätze zu sichern und auszubauen.
Superintelligenz? Von wegen – nur cleveres Marketing!
In einem kritischen Artikel von Telepolis wird die Diskrepanz zwischen den Versprechungen der Künstlichen Intelligenz und den tatsächlichen Ergebnissen thematisiert. Der Chefentwickler von Google, Ray Kurzweil, warnt vor den Gefahren der KI-Singularität, während Experten wie Karl Schmitz von der TSE Hamburg darauf hinweisen, dass die Realität oft hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Die Studie der Managementberatung Horváth zeigt, dass Industrieunternehmen 21 Prozent mehr in KI investieren wollen, während Dienstleister rund neun Prozent mehr Budget einplanen. Dennoch bleibt die Frage, ob diese Investitionen auch zu den erhofften Produktivitätssteigerungen führen werden.
„Die Diskrepanz zwischen den Versprechungen und den mageren Ergebnissen der KI ist deutlich.“ - Karl Schmitz, TSE Hamburg
Zusammenfassend wird deutlich, dass trotz der hohen Investitionen in KI die tatsächlichen Fortschritte und Produktivitätsgewinne noch ausstehen.
Wein-Marketing: Deutschen Wein trinken - Rheinland-Pfalz fördert Kampagne
Das Deutsche Weininstitut erhält eine Million Euro von der rheinland-pfälzischen Landesregierung zur Förderung seiner Kampagne zur Image- und Absatzsteigerung deutscher Weine. Die Kampagne zielt darauf ab, Verbraucher über attraktive Konsum- und Lifestylemomente zu erreichen und wird durch Social Media, Events und gezielte Werbemaßnahmen unterstützt.
Die Kampagne soll im zweiten Quartal 2026 starten und richtet sich insbesondere an Verbraucher außerhalb der Weinbaugebiete, um Marktanteile zurückzugewinnen.
„Die Bündelung der finanziellen Mittel steigert das Potenzial, Marktanteile zurückzugewinnen.“ - Daniela Schmitt, rheinland-pfälzische Weinbauministerin
Zusammenfassend zeigt die Initiative, dass die rheinland-pfälzische Regierung aktiv daran arbeitet, die Wahrnehmung und den Absatz deutscher Weine zu fördern.
Ostmarken: Experte rät zu Neuausrichtung auf Regionalität und Qualität
Auf der Grünen Woche in Berlin äußerte Marketing-Professor Erik Maier, dass ostdeutsche Lebensmittelmarken mehr als 35 Jahre nach der Wiedervereinigung weiterhin präsent sind, jedoch ihre Zukunft unsicher bleibt. Er empfiehlt eine Neuausrichtung auf Regionalität und Qualität, anstatt sich ausschließlich auf die Ost-Identität zu stützen.
Maier betont, dass Heimatgefühl und Erinnerung eine zentrale Rolle spielen, während die reine Positionierung als Ostmarke zunehmend kritisch betrachtet werden sollte. Viele bekannte Marken wie Kathi und Vita Cola sind mittlerweile in den Händen westdeutscher oder ausländischer Großkonzerne.
„Die Positionierung als Ostmarke ist kritisch zu betrachten; Regionalität ist die zukunftsfähigere Strategie.“ - Erik Maier, Marketing-Professor
Zusammenfassend wird deutlich, dass eine Fokussierung auf Regionalität und Qualität für die Zukunft der Ostmarken entscheidend sein könnte.
Vom Iran nach Gmünd: Wie zwei Gründer das Influencer-Marketing revolutionieren
Die Gründer Robert Chiulli und Ali Karami, die aus dem Iran geflüchtet sind, haben in Schwäbisch Gmünd ein Start-up gegründet, das sich auf Influencer-Marketing spezialisiert hat. Ihr Antrieb ist die Freiheit, die sie in Deutschland gefunden haben, und sie nutzen diese, um innovative Marketingstrategien zu entwickeln.
Die beiden Unternehmer zeigen, wie man mit Kreativität und Unternehmergeist neue Wege im Marketing beschreiten kann, und setzen dabei auf die Reichweite von sozialen Medien, um ihre Botschaften zu verbreiten.
Zusammenfassend verdeutlicht die Geschichte der beiden Gründer, wie Migration und Unternehmergeist zur Schaffung neuer Geschäftsmöglichkeiten führen können.
Quellen:
- Affiliate Trend Report 2026: Warum Affiliate-Marketing zum Gewinner der Rezession werden kann
- Superintelligenz? Von wegen – nur cleveres Marketing!
- Wein-Marketing: Deutschen Wein trinken - Rheinland-Pfalz fördert Kampagne
- Ostmarken: Experte rät zu Neuausrichtung auf Regionalität und Qualität
- Vom Iran nach Gmünd: Wie zwei Gründer das Influencer-Marketing revolutionieren
- Studiogespräch: Prof. Achim Spiller, Professor für "Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte" und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Landwirtschaftsministeriums














