Demut als Schlüsselkompetenz: Führungskräfte müssen Haltung zeigen, nicht nur Methoden anwenden

    02.03.2026 18 mal gelesen 0 Kommentare
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    Demut ist eine entscheidende Haltung für Führungskräfte, die weit über Methoden hinausgeht. In einem aktuellen Artikel wird betont, dass Demut Räume für offenen Austausch schafft und somit die Teamdynamik stärkt.
    Ilona Schumacher, Psychologin und Führungskräfte-Coachin, hebt hervor, dass Demut kein Management-Tool ist, sondern eine authentische Haltung, die gelebt werden muss. Führungskräfte sollten sich regelmäßig selbst reflektieren und den Austausch mit Kollegen suchen, um demütig zu führen.
    Studien zeigen, dass Demut erlernt werden kann. Es ist wichtig, sich zu fragen, wie das Team die Führungskraft wahrnimmt und ob Dankbarkeit ausreichend gezeigt wird.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Demut eine essentielle Eigenschaft für erfolgreiche Führung ist. Sie fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch das Vertrauen innerhalb des Teams.

    Demut ist eine Haltung – kein Management-Tool

    In einem aktuellen Artikel der WirtschaftsWoche wird die Bedeutung von Demut in der Führung hervorgehoben. Der Bundeskanzler Friedrich Merz musste bei seinem Besuch in Peking einen neuen Ton anschlagen, da die deutschen Exporte rapide sinken und Chinas Patente steigen. Demut wird als Schlüsselkompetenz für Führungskräfte beschrieben, die dazu beiträgt, Räume für offenen Austausch zu schaffen.

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    „Demut ist eine Haltung – kein Management-Tool, das einfach nach Schema F angewendet wird“, betont Ilona Schumacher, Psychologin und Führungskräfte-Coachin.

    Die Studie zeigt, dass Demut erlernt werden kann und dass Selbstreflexion, Austausch mit Kollegen und das Setzen von Leitplanken entscheidend sind, um demütig zu führen. Führungskräfte sollten sich fragen, wie sie von ihrem Team wahrgenommen werden und ob sie genügend Dankbarkeit zeigen.

    Zusammenfassung: Demut ist eine essentielle Eigenschaft für Führungskräfte, die durch Selbstreflexion und Austausch gefördert werden kann. Sie ist kein Werkzeug, sondern eine Haltung, die authentisch gelebt werden muss.

    Schulreform: Lehrergewerkschaft attackiert Pläne für „Mittleres Management“

    Die geplante Einführung einer mittleren Führungsebene an Schulen in Österreich stößt auf scharfe Kritik der Lehrergewerkschaft. Paul Kimberger, der oberste Pflichtschullehrervertreter, bezeichnet die Pläne von Bildungsminister Christoph Wiederkehr als „unausgegoren“. Die Gewerkschaft befürchtet eine Ungerechtigkeit, da größere Schulen mit 14 oder mehr Klassen bevorzugt werden, während kleinere Standorte benachteiligt werden.

    Ein zentrales Problem ist das fehlende klare Aufgabenprofil für die Lehrkräfte im neuen „Mittleren Management“. Die Gewerkschaft warnt, dass dies zu einer unklaren Mehrbelastung führen könnte, anstatt die gewünschte Entlastung zu bringen. Das Bildungsministerium hingegen sieht die Reform als notwendigen Schritt zur Entlastung der Schulleiter.

    Zusammenfassung: Die Einführung einer mittleren Führungsebene an Schulen wird von der Lehrergewerkschaft stark kritisiert, da sie kleinere Schulen benachteiligt und unklare Aufgabenprofile schafft. Die Reform könnte zu einer ungewollten Mehrbelastung führen.

    Musikverein Lyra Reichenbach setzt auf Team-Management

    Der Musikverein Lyra Reichenbach hat mit einer neuen Satzung und einem Team-Management-Modell die Weichen für die Zukunft gestellt. Die Mitglieder haben eine neue Leitung gewählt, die auf Zusammenarbeit und gemeinschaftliche Entscheidungsfindung setzt. Dies soll die Effizienz und das Engagement innerhalb des Vereins steigern.

    Die Entscheidung für ein Team-Management-Modell wurde mit großem Applaus von den Mitgliedern aufgenommen, was auf eine positive Resonanz und Unterstützung für die neuen Strukturen hinweist.

    Zusammenfassung: Der Musikverein Lyra Reichenbach hat erfolgreich ein Team-Management-Modell eingeführt, das auf Zusammenarbeit und gemeinschaftliche Entscheidungsfindung setzt, was von den Mitgliedern positiv aufgenommen wurde.

    Wie Unternehmen den KI-Einsatz systematisch steuern

    Eine aktuelle Umfrage von Bitkom zeigt, dass bereits 45 Prozent der Erwerbstätigen KI offiziell im Job nutzen, während weitere 10 Prozent dies ohne Wissen ihres Arbeitgebers tun. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, klare Regeln und Verantwortlichkeiten für den KI-Einsatz zu definieren, um Unsicherheiten und Akzeptanzprobleme zu vermeiden.

    Ein strukturiertes Change-Management wird als notwendig erachtet, um die Auswirkungen auf Prozesse und Rollen zu analysieren und die Mitarbeitenden durch den Veränderungsprozess zu führen. Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle, indem sie Anwendungsfälle priorisieren und klare Leitplanken im Umgang mit KI setzen.

    Zusammenfassung: Der Einsatz von KI in Unternehmen nimmt zu, was klare Regeln und Verantwortlichkeiten erfordert. Ein strukturiertes Change-Management und die Rolle der Führungskräfte sind entscheidend für den erfolgreichen KI-Einsatz.

    Swatch kritisiert Studie von Morgan Stanley Investment Management

    Der Uhrenkonzern Swatch hat eine Studie von Morgan Stanley Investment Management scharf kritisiert. Swatch bemängelt, dass die Zahlen und Aussagen in der Studie auf ungeeigneten und intransparenten Datenquellen basieren. Die Methodik sei fragwürdig und die Ergebnisse für die Marken von Swatch „höchst ungenau“.

    Die Studie spricht von einem sinkenden Marktanteil der Swatch Group und bezeichnet Longines als „Sorgenkind“. Swatch weist zudem auf mögliche Interessenkonflikte hin und bezeichnet die Schlussfolgerungen als unbrauchbar.

    Zusammenfassung: Swatch kritisiert die Studie von Morgan Stanley scharf, da sie auf fragwürdigen Daten basiert und die Ergebnisse als ungenau erachtet werden. Die Studie könnte potenziell schädigende Aussagen enthalten.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Demut ist eine wichtige Haltung für Führungskräfte, die durch Selbstreflexion und Austausch gefördert werden kann; sie sollte authentisch gelebt werden.

    Die KUBI-Methode – Dein roter Faden für erfolgreiche Telefonakquise
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    Viele Akquisegespräche scheitern nicht am Produkt, sondern an fehlender Struktur. In dieser Episode von geht es um die KUBI-Methode – deinen roten Faden für professionelle Telefonakquise. KUBI steht für: K – Kontakt: Die ersten 30 Sekunden entscheidenU – Überleitung: Elegant vom Einstieg ins Business führenB – Bedarf: Fragen statt pitchen – Relevanz erkennenI – Initiative: Den nächsten Schritt klar vereinbaren Du lernst, warum die 70/30-Regel entscheidend ist, welche typischen Fehler in der Praxis passieren – und wie du Akquisegespräche strukturiert, souverän und verbindlich führst. ? Eine Folge für alle, die am Telefon nicht improvisieren, sondern professionell steuern wollen.

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    Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

    Führungskräfteentwicklung ist ein wichtiges Thema für Unternehmen und Organisationen, die ihre Führungskräfte dabei unterstützen wollen, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu verbessern und erfolgreich in ihren Rollen als Führungspersönlichkeiten zu agieren.

    Ein professionelles und gut strukturiertes Führungskräfte-Entwicklungsprogramm kann dazu beitragen, die Leistung und Effektivität von Führungskräften zu steigern und ihnen dabei helfen, Herausforderungen erfolgreich zu meistern und ihre Ziele zu erreichen.

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    Leistungsstark im Team

    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

    Hierbei sollten Führungskräfte stets „klar in der Sache, gleichzeitig aber auch wertschätzend“ kommunizieren.

    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

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