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Deutsche Wirtschaft: Aufschwung in Sicht
Die deutsche Wirtschaft zeigt Anzeichen eines Aufschwungs, da die Industrieproduktion im November den dritten Monat in Folge gestiegen ist. Die Auftragsbestände der Unternehmen wachsen, und die Deutsche Bank schätzt, dass die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 1,5 Prozent zunehmen wird. Dies würde Deutschland in eine Liga mit den USA (1,7 Prozent) bringen und vor Japan (0,9 Prozent), Frankreich (1,0 Prozent) sowie Großbritannien (1,2 Prozent) platzieren. Trotz dieser positiven Entwicklungen bleibt jedoch Vorsicht geboten, da Prognosen keine Garantie für zukünftige Erfolge sind.
„Trotz Skepsis lohnt es sich, den Gedanken zuzulassen, dass es mit Deutschland wieder bergauf gehen könnte.“ - DIE ZEIT
Zusammenfassung: Die deutsche Wirtschaft wächst, mit einer prognostizierten Steigerung der Wirtschaftsleistung um 1,5 Prozent in diesem Jahr.
Ukraine setzt Taktik fort: Russlands Wirtschaft unter Druck
Im Ukraine-Krieg setzt Kiew seine Strategie fort, gezielt Einrichtungen der russischen Wirtschaft mit Drohnenangriffen zu attackieren. Jüngste Angriffe haben zu Bränden in Industrieanlagen geführt, darunter ein Vorfall in der Oblast Rostow, wo ein Brand in einer Industrieanlage ausbrach. Berichten zufolge wurde ein Mann bei diesem Vorfall getötet, und es gab Schäden in einem Wohngebiet. Die ukrainische Führung verfolgt mit diesen Angriffen das Ziel, Wladimir Putins Versorgungslinien zu schwächen und die Kriegsfinanzierung zu belasten.
„Die kontinuierlichen Angriffe auf Russlands Wirtschaft demonstrieren den westlichen Partnern, dass die ukrainischen Streitkräfte trotz Nachschubschwierigkeiten nach wie vor kampfbereit sind.“ - Frankfurter Rundschau
Zusammenfassung: Die Ukraine führt weiterhin gezielte Drohnenangriffe auf russische Wirtschaftseinrichtungen durch, um die Kriegsfinanzierung zu schwächen.
Sachsen: Kommunen und Wirtschaft fordern Reformen
In Sachsen haben Kommunen und die Wirtschaft eine Allianz gegründet, um verbindliche Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit zu fordern. In einem Positionspapier werden Maßnahmen in den Bereichen Bürokratieabbau, Kommunalfinanzen, Fachkräftesicherung und Digitalisierung aufgelistet. Die Allianz fordert die Landesregierung auf, zügig eine umfassende Reformagenda umzusetzen, um die Handlungsfähigkeit der Kommunen zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts zu erhöhen.
„Unser Ziel ist ein schlanker, digitaler Freistaat Sachsen, der sich auf seine Kernaufgaben konzentriert.“ - Ntv
Zusammenfassung: Sächsische Kommunen und die Wirtschaft fordern eine Reformagenda zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Handlungsfähigkeit.
Wirtschaft in Tönisvorst: MIT fordert mehr Gewerbegebiete
Die Mittelstandsvereinigung der CDU in Tönisvorst hat ihre wirtschaftspolitischen Leitlinien für 2026 vorgestellt, mit einem klaren Fokus auf die Erschließung weiterer Gewerbegebiete. Der MIT-Vorsitzende Georg Körwer betont, dass bebaubare Flächen notwendig sind, um die heimische Wirtschaft zukunftsfest zu machen und Arbeitsplätze zu sichern. Zudem wird eine klare Absage an Steuererhöhungen gefordert, um die finanzielle Belastung für Unternehmen zu minimieren.
„Wir wollen keine zusätzlichen Hebel, die die Betriebskosten erhöhen.“ - RP Online
Zusammenfassung: Die MIT in Tönisvorst fordert die Schaffung neuer Gewerbegebiete und lehnt Steuererhöhungen ab, um die lokale Wirtschaft zu stärken.
Quellen:
- Deutsche Wirtschaft: Was ist, wenn es doch aufwärtsgeht?
- Wirtschaft vor acht vom 14.01.2026
- Ukraine setzt Taktik fort: Russlands Wirtschaft in Flammen – Putin unter Druck
- „Allen in der Koalition ist bewusst, dass die Wirtschaft wieder anspringen muss“
- Sachsen: Kommunen und Wirtschaft mahnen Reformen an
- Wirtschaft in Tönisvorst: MIT fordert mehr Gewerbegebiete














