DNB Asset Management ernennt Bénédict Fatio zum Leiter für französischsprachige Märkte

    10.01.2026 159 mal gelesen 0 Kommentare
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    DNB Asset Management hat Bénédict Fatio zum neuen Leiter für die französischsprachigen Märkte ernannt. In dieser Position wird er die institutionellen und Wholesale-Aktivitäten in der Region leiten und die Expansion vorantreiben. Amra Koluder, Leiterin Internationale Kunden und Vertrieb, hebt hervor, dass Fatio ein erfahrener Branchenexperte ist, der entscheidend zum Wachstum beitragen wird. Diese Ernennung unterstreicht das langfristige Engagement von DNB für die Region.
    Fatio bringt fast 20 Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung mit und war zuletzt Direktor für Marketing und Kundenbeziehungen bei Muzinich & Co in Genf. DNB Asset Management verwaltet über 100 Milliarden Euro für institutionelle und private Kunden und hat sich auf nachhaltige Werte spezialisiert. Die Region spielt eine zentrale Rolle für das Wachstum des Unternehmens in Europa.
    Amra Koluder betont, dass die Ernennung von Fatio den Willen von DNB zeigt, Mehrwert für die Anleger zu schaffen. Die Entscheidung, einen so erfahrenen Experten an die Spitze zu setzen, ist ein strategischer Schritt, um die Marktanteile in den französischsprachigen Ländern zu erhöhen. DNB Asset Management ist bereit, neue Wege zu gehen und innovative Lösungen anzubieten.
    Die Ernennung von Bénédict Fatio ist ein klares Signal für die Bedeutung der französischsprachigen Märkte in der Unternehmensstrategie von DNB. Mit seiner umfangreichen Erfahrung wird er die Entwicklung und Umsetzung von Strategien vorantreiben, die auf die Bedürfnisse dieser Märkte zugeschnitten sind. DNB Asset Management bleibt somit auf Wachstumskurs.
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    DNB Asset Management ernennt neuen Leiter für französischsprachige Märkte in Europa

    DNB Asset Management, eine Tochtergesellschaft der DNB Group, hat Bénédict Fatio zum neuen Leiter des französischsprachigen Marktes ernannt. In dieser Rolle wird er die Entwicklung der institutionellen und Wholesale-Aktivitäten in der Region leiten. Amra Koluder, Leiterin Internationale Kunden und Vertrieb, betont, dass Fatio ein erfahrener Branchenexperte ist, der entscheidend zur Expansion der Aktivitäten auf den französischsprachigen Märkten beitragen wird.

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    Fatio bringt fast 20 Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung mit und war zuletzt Direktor für Marketing und Kundenbeziehungen bei Muzinich & Co in Genf. DNB Asset Management verwaltet über 100 Milliarden Euro für institutionelle und private Kunden und hat sich auf nachhaltige Werte spezialisiert.

    „Die Region spielt eine zentrale Rolle für unser Wachstum in Europa. Diese Ernennung bestätigt unser langfristiges Engagement und unseren Willen, Mehrwert für unsere Anleger zu schaffen“, erklärt Amra Koluder.

    Zusammenfassung: DNB Asset Management hat Bénédict Fatio als neuen Leiter für französischsprachige Märkte ernannt, um die Expansion in dieser Region voranzutreiben.

    J.P. Morgan Asset Management setzt auf KI statt Stimmrechtsberater

    J.P. Morgan Asset Management hat beschlossen, das Abstimmungsmanagement vollständig auf künstliche Intelligenz umzustellen und sich von externen Proxy-Beratern zu trennen. Dies macht die Bank zum ersten großen institutionellen Investor, der diesen Schritt geht. Das hauseigene KI-Tool „Proxy IQ“ wird künftig Stimmrechtsdaten von rund 3.000 Hauptversammlungen pro Jahr aggregieren und analysieren.

    Die Entscheidung fällt in eine Zeit, in der die Branche zunehmend unter politischem Druck steht. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor eine Überprüfung der Regelungen für Stimmrechtsberater angeordnet, was die Diskussion über deren Einfluss auf die Corporate Governance anheizt.

    „Die Entscheidung dürfte die Diskussion über die Rolle und den Einfluss von Proxy-Beratern in der Corporate Governance weiter anfachen“, so die Einschätzung von Experten.

    Zusammenfassung: J.P. Morgan Asset Management setzt auf ein KI-gestütztes Abstimmungsmanagement und trennt sich von externen Beratern, was die Diskussion über deren Einfluss verstärken könnte.

    Neue Reisebüroakademie für Geschäftsreisebüros und Travel Management Companies startet

    Der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) wird im Februar 2026 eine neue Reisebüroakademie für Geschäftsreisebüros und Travel Management Companies (TMCs) ins Leben rufen. Die digitale Weiterbildungsreihe umfasst fünf Online-Seminare, die sich an Mitarbeitende richten, die ihre Kompetenzen im Geschäftsreisemanagement erweitern möchten.

    Die Seminarreihe behandelt aktuelle Themen wie Blended Travel, Künstliche Intelligenz, Airline Distribution und Nachhaltigkeit. Die Teilnahmegebühr beträgt 295 Euro pro Person zzgl. MwSt. und die Seminare finden vom 17. bis 25. Februar 2026 jeweils von 10:00 bis 11:00 Uhr via Zoom statt.

    „Die VDR-Reisebüroakademie unterstützt TMC-Teams dabei, ihre Rolle im Zusammenspiel mit Firmenkunden weiterzuentwickeln“, so die VDR.

    Zusammenfassung: Der VDR startet eine neue Reisebüroakademie im Februar 2026, um Mitarbeitenden in der Geschäftsreisebranche Weiterbildung zu bieten.

    Burda-Management: Lydia Rullkötter wird neue CFO

    Lydia Rullkötter wird die neue CFO von Burda und folgt damit auf den langjährigen CFO Holger Eckstein. Rullkötter bringt umfangreiche Erfahrung aus der Finanzbranche mit und wird eine Schlüsselrolle in der finanziellen Strategie des Unternehmens übernehmen.

    Die Ernennung von Rullkötter ist Teil einer umfassenden Umstrukturierung im Management von Burda, die darauf abzielt, die Effizienz und Innovationskraft des Unternehmens zu steigern. Ihre Vorgängerin hat das Unternehmen über viele Jahre hinweg erfolgreich geleitet.

    „Wir sind zuversichtlich, dass Lydia Rullkötter mit ihrer Expertise einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung von Burda leisten wird“, so Unternehmensvertreter.

    Zusammenfassung: Lydia Rullkötter wird neue CFO von Burda und folgt auf Holger Eckstein, was Teil einer strategischen Umstrukturierung im Management ist.

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    Lydia Rullkötter wird neue CFO von Burda und folgt auf Holger Eckstein, was Teil einer strategischen Umstrukturierung zur Effizienzsteigerung ist.

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