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Effizientes C-Teile-Management: Kapitalbindung verringern und Verfügbarkeit sichern
Das C-Teile-Management spielt eine entscheidende Rolle in der Intralogistik, insbesondere in Branchen, in denen die Montage von Baugruppen und Komponenten essenziell ist. Svend Koch, General Manager von AFC Europe, betont, dass Probleme in diesem Bereich den gesamten Materialfluss eines Unternehmens beeinträchtigen können. Unternehmen, die in der Vergangenheit große Materialbestände aufgebaut haben, wenden sich zunehmend wirtschaftlicheren Methoden zu, um Engpässe zu vermeiden.
Ein effektives C-Teile-Management umfasst verschiedene Aspekte wie die Beschaffung auf internationalen Märkten, pünktliche Bereitstellung vor Ort und regelmäßige Bestandsauffüllung. Ziel ist es, alle notwendigen Teile zum richtigen Zeitpunkt am Einsatzort verfügbar zu haben. Ein maßgeschneidertes System kann die Kapitalbindung für Unternehmen erheblich reduzieren und gleichzeitig die Verfügbarkeit der Teile sicherstellen.
„Um den Lieferantenstandards seiner Kunden zu entsprechen, ist der Prüfgeräte-Hersteller verpflichtet, den Produkt-Lebenzyklus eines jeden Bauteils zu dokumentieren“, erklärt Svend Koch.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein durchdachtes C-Teile-Management nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch die Kapitalbindung minimiert und die Verfügbarkeit der benötigten Teile sichert. (Quelle: MM Logistik)
Wie der Arbeitskontext die Leistungsbereitschaft beeinflusst
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Leistungsbereitschaft der Beschäftigten stark vom Arbeitskontext abhängt. In einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend auf Effizienz und Output fokussiert sind, wird deutlich, dass die Definition von Leistung ambivalent ist. Professorin Jutta Rump hebt hervor, dass Leistung heute weniger als individuelle Tugend, sondern vielmehr als Ergebnis von Arbeitsbedingungen verstanden wird.
Die Umfrage unter 900 Entscheidern in der DACH-Region ergab, dass 51 Prozent der Befragten finanzielle Vergütung als entscheidenden Faktor für die Leistungsbereitschaft ansehen. Gleichzeitig empfinden 42 Prozent einen übermäßigen Leistungsdruck als negative Konsequenz des starken Leistungsfokus. Dies zeigt, dass Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht ausreichend fördern, das Risiko eingehen, die Leistungsbereitschaft zu gefährden.
„Leistungsfähigkeit entsteht nicht durch permanente Anspannung, sondern durch Balance zwischen Anforderung und Erholung“, so Jutta Rump.
Zusammenfassend ist es für Unternehmen entscheidend, den Arbeitskontext zu verbessern, um die Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter zu steigern. (Quelle: Haufe)
Hamilton findet Management "lächerlich komplex"
Lewis Hamilton äußert sich kritisch über die neuen Managementmöglichkeiten in seinem Formel-1-Auto, die er als "lächerlich komplex" bezeichnet. Während der Wintertestfahrten in Bahrain stellte er fest, dass die Fahrer sich erst mit den komplexen Anforderungen der Antriebseinheiten vertraut machen müssen, die ein Verhältnis von fast 50:50 zwischen elektrischer und Verbrennungsmotorleistung aufweisen.
Hamilton betont, dass die Fahrer zwar eine größere Rolle bei der Fahrzeugleistung spielen, letztlich jedoch Software-Algorithmen die optimalen Zeitpunkte für Energieabgabe und -rückgewinnung bestimmen. Dies könnte es für die Zuschauer schwierig machen, das fahrerische Können zu verstehen.
„Keiner der Fans wird es verstehen, denke ich“, sagt Hamilton.
Zusammenfassend zeigt sich, dass die Komplexität der neuen Technologien in der Formel 1 sowohl für die Fahrer als auch für die Zuschauer eine Herausforderung darstellt. (Quelle: Motorsport-Total.com)
Traditionsfirma Gerresheimer in tiefer Krise
Die Traditionsfirma Gerresheimer sieht sich mit einer tiefen Krise konfrontiert, die eine Korrektur der Bilanz erforderlich macht. Das Management steht unter Druck, die finanziellen Herausforderungen zu bewältigen und das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen. Die genauen Ursachen für die Krise sind noch unklar, jedoch wird eine umfassende Analyse der Unternehmensstrategie gefordert.
Die Situation erfordert schnelles Handeln, um die Stabilität des Unternehmens zu sichern und die Weichen für eine positive Entwicklung zu stellen. Die Herausforderungen, vor denen Gerresheimer steht, sind ein Beispiel für die Schwierigkeiten, mit denen viele Unternehmen in der aktuellen wirtschaftlichen Lage konfrontiert sind.
Zusammenfassend ist die Lage von Gerresheimer kritisch, und das Management muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die finanzielle Stabilität wiederherzustellen. (Quelle: WAZ)
Data Watts Partners Inc. kündigt Management- und Beratungswechsel an
Data Watts Partners Inc. hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen eine Vereinbarung zur Beendigung der Dienstleistungen von Agilitas Advisory Corp. getroffen hat. Diese Entscheidung tritt am 10. Februar 2026 in Kraft und betrifft auch die CEO-Dienste von Ron Loborec. Das Unternehmen plant, neue Führungskräfte zu ernennen, um sich auf wertschöpfende Investitionen zu konzentrieren.
Patrick Collins, Präsident und Direktor von Data Watts, äußerte sich dankbar für die Zusammenarbeit mit Loborec und betonte die zukünftigen Ziele des Unternehmens im Bereich der Datenwirtschaft und Technologie. Data Watts ist bestrebt, transformative Möglichkeiten in den Bereichen Energie und Deep Tech zu erschließen.
Zusammenfassend zeigt der Wechsel im Management von Data Watts, dass das Unternehmen sich neu ausrichten möchte, um den Herausforderungen des Marktes besser begegnen zu können. (Quelle: FinanzNachrichten.de)
BWH Hotels: Frauen in der Hotellerie – warum ist im mittleren Management Schluss?
Die Hotellerie zeigt ein vertrautes Bild, wenn es um Führungsstrukturen geht: Während viele Frauen in operativen und mittleren Managementpositionen sichtbar sind, fehlt es an weiblicher Führung an der Spitze. Carmen Dücker von BWH Hotels Central Europe setzt sich dafür ein, junge Frauen zu ermutigen, Führungsrollen anzustreben und spricht offen über die strukturellen Hürden, die es zu überwinden gilt.
Die Diskussion um die Gleichstellung der Geschlechter in Führungspositionen ist nach wie vor relevant, und es bedarf einer Unternehmenskultur, die Vielfalt aktiv fördert. Dücker betont, dass Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen schaffen müssen, um Talente frühzeitig zu erkennen und zu fördern.
„Karrierewege für Frauen in der Branche sind möglich, wenn Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen schaffen“, so Carmen Dücker.
Zusammenfassend ist die Förderung von Frauen in Führungspositionen in der Hotellerie ein wichtiges Thema, das mehr Aufmerksamkeit und Maßnahmen erfordert. (Quelle: Presseportal)
Quellen:
- Effizientes C-Teile-Management: Kapitalbindung verringern und Verfügbarkeit sichern
- Wie der Arbeitskontext die Leistungsbereitschaft beeinflust
- "Wird keiner verstehen": Hamilton findet Management "lächerlich komplex"
- Traditionsfirma Gerresheimer in tiefer Krise: Management muss Bilanz korrigieren
- Data Watts Partners Inc.: Data Watts Announces Management and Consulting Change
- BWH Hotels: Frauen in der Hotellerie – warum ist im mittleren Management Schluss?














