Formel 1 zieht neues Hauptquartier in London: Ein Schritt in die Zukunft

    04.02.2026 10 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Formel 1 zieht in ein neues Hauptquartier in London! Ab Anfang nächsten Jahres wird das Management in ein modernes Bürogebäude im Stadtteil Westminster umziehen, das beeindruckende 8.700 Quadratmeter umfasst. Dieser Schritt zeigt die wachsende Bedeutung Londons für die Formel 1, da neun der elf Teams ihren Sitz im Vereinigten Königreich haben. CEO Stefano Domenicali betont, dass dies ein klares Bekenntnis zum Standort ist.
    Das neue Hauptquartier wird das gesamte neunstöckige Gebäude an der Adresse 40 Broadway einnehmen. Neben Büroflächen wird es auch Dachterrassen mit atemberaubendem Blick auf den St James's Park, den Buckingham Palace und das britische Parlamentsgebäude geben. Domenicali freut sich darauf, das Team in diese hochmodernen Büroräume zu bringen. Dies ist ein bedeutender Schritt für die globale Entwicklung der Formel 1.
    Der Umzug in die neue Immobilie ist der erste seit 2017 und unterstreicht die strategische Ausrichtung der Formel 1 auf London. Die Entscheidung zeigt, wie wichtig der Standort für die Organisation und die Teams ist. Mit dieser Investition in moderne Arbeitsräume wird die Formel 1 weiterhin ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit stärken.
    Die Formel 1 setzt auf ein zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld, das nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch die Zusammenarbeit fördert. Die neuen Büroräume sollen ein kreatives und inspirierendes Umfeld schaffen, in dem das Team die nächsten Schritte in der Entwicklung des Sports vorantreiben kann. Bleibt gespannt, was die Zukunft für die Formel 1 bereithält!
    Das neue Hauptquartier ist nicht nur ein Zeichen für Wachstum, sondern auch für die enge Verbindung zur britischen Motorsportkultur. Die Formel 1 bleibt ein wichtiger Akteur im internationalen Sport und zeigt mit diesem Schritt, dass sie bereit ist, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Wir freuen uns auf die nächsten aufregenden Kapitel in der Geschichte der Formel 1!

    Formel-1-Management zieht um: Neues Hauptquartier mitten in London

    Das Management der Formel 1 (FOM) plant den Umzug in ein neues Hauptquartier in London. Ab Anfang kommenden Jahres wird die Organisation eine Büroimmobilie im Stadtteil Westminster beziehen, die eine Gesamtfläche von rund 8.700 Quadratmetern bietet. Dies ist ein bedeutender Schritt, da die Formel 1 zuletzt im Jahr 2017 ihre Büroräume verlegt hatte.

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    Das neue Bürogebäude an der Adresse 40 Broadway wird das gesamte neunstöckige Gebäude umfassen und bietet nicht nur Büroflächen, sondern auch Dachterrassen mit Blick auf den St James's Park, den Buckingham Palace und das britische Parlamentsgebäude. CEO Stefano Domenicali bezeichnete den Umzug als klares Bekenntnis zum Standort London und zum Vereinigten Königreich, da neun der elf Formel 1 Teams ihren Sitz im Vereinigten Königreich haben.

    „Wir freuen uns sehr, das Hauptquartier und unser großartiges Team, das die treibende Kraft hinter der globalen Entwicklung der Formel 1 ist, in diese hochmodernen Büroräume zu bringen“, erklärte Domenicali.

    Zusammenfassung: Die Formel 1 zieht in ein neues Hauptquartier in London mit 8.700 Quadratmetern Fläche, was die wachsende Bedeutung des Standorts unterstreicht.

    Top-Management: Otto Group holt Douglas-Manager in den Vorstand

    Die Otto Group hat Philipp Andrée, einen langjährigen Manager von Tchibo und Douglas, in ihren Vorstand berufen. Er wird die Position des Retail-Chefs Sergio Bucher übernehmen, der jedoch nicht vollständig aus dem Unternehmen ausscheidet. Diese Entscheidung zeigt die strategische Neuausrichtung der Otto Group im Einzelhandel.

    Andrée bringt umfangreiche Erfahrungen aus der Handelsbranche mit, die für die zukünftige Entwicklung der Otto Group von Bedeutung sein werden. Die Veränderungen im Vorstand sind Teil einer umfassenderen Strategie, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken.

    Zusammenfassung: Philipp Andrée wird neuer Vorstand der Otto Group und ersetzt Sergio Bucher, was die strategische Neuausrichtung des Unternehmens unterstreicht.

    Comviva launcht neues Digital Distribution Management System

    Comviva hat ein neues Digital Distribution Management System für Channel-Partner in Zusammenarbeit mit CelcomDigi, Malaysias größtem Mobilfunkanbieter, vorgestellt. Dieses System soll die Vertriebs- und Verkaufsoperationen über verschiedene Kanäle automatisieren und effizienter gestalten.

    Das System konsolidiert mehrere veraltete Systeme in eine einzige, robuste Lösung, die über 300 Touchpoints integriert und die Onboarding-Prozesse für Partner und Nutzer erheblich vereinfacht. CEO Rajesh Chandiramani betonte die Bedeutung dieser Zusammenarbeit für die digitale Zukunft der Kunden.

    „Diese Zusammenarbeit mit CelcomDigi markiert einen strategischen Schritt vorwärts in unserer Mission, unseren Kunden mit modernster Technologie und unübertroffener operativer Exzellenz zu helfen“, sagte Chandiramani.

    Zusammenfassung: Comviva hat ein neues System zur digitalen Vertriebsverwaltung eingeführt, das die Effizienz und das Kundenerlebnis für CelcomDigi verbessern soll.

    Ubisoft: Angestellte zahlen die Zeche?

    Ein langjähriger Mitarbeiter von Ubisoft, David Michaud-Cromp, wurde entlassen, nachdem er interne Entscheidungen kritisiert hatte. Seine Kommentare zur Rückkehrpflicht ins Büro führten zu einer Suspendierung und schließlich zu seiner Kündigung. Michaud-Cromp hatte sich auf LinkedIn kritisch über die Rückkehr zur 5-Tage-Woche im Büro geäußert.

    Er argumentierte, dass die Mitarbeiter die Konsequenzen für die Fehlentscheidungen des Managements tragen, während die Führungskräfte weiterhin hohe Gehälter beziehen. Ubisoft hat sich bisher nicht offiziell zu den Vorwürfen geäußert, jedoch zeigt dieser Vorfall die Spannungen innerhalb des Unternehmens.

    „Kostensenkung müsste an der Spitze beginnen, da sich sonst nichts ändern werde“, äußerte Michaud-Cromp.

    Zusammenfassung: Ubisoft entlässt einen Mitarbeiter nach interner Kritik, was auf Spannungen zwischen Angestellten und Management hinweist.

    IWiG - Neuer Online-Kurs für Pflegekräfte „Workflow-Management im Gesundheitswesen“

    Die Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) hat einen neuen Online-Kurs für Pflegekräfte ins Leben gerufen. Ziel des Kurses ist es, versteckte Zeitfresser zu identifizieren und die Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen nachhaltig zu verbessern.

    Der Kurs ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management zu implementieren, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden. Dies soll durch engagierte Kommunikation und Weiterbildung der Akteure erreicht werden.

    Zusammenfassung: Ein neuer Online-Kurs für Pflegekräfte zielt darauf ab, Workflow-Management im Gesundheitswesen zu verbessern und die Effizienz zu steigern.

    Ivanti erweitert Neurons-Plattform um KI-Funktionen für autonomes IT-Management

    Ivanti hat neue KI-Funktionen für seine Neurons-Plattform vorgestellt, die darauf abzielen, IT- und Sicherheitsabteilungen durch intelligente Automatisierung zu entlasten. Die neuen Funktionen umfassen Agentic AI für das IT-Service-Management und autonome Endpoint-Verwaltung.

    Diese Erweiterungen sollen die Effizienz der IT-Teams steigern und Sicherheitsrisiken minimieren. Die allgemeine Verfügbarkeit der neuen Funktionen ist für Ende des Jahres geplant, mit einer Pilotversion, die im ersten Quartal 2026 starten soll.

    „Unsere Strategie basiert auf praxisorientierter Innovation“, erklärte Dennis Kozak, CEO von Ivanti.

    Zusammenfassung: Ivanti hat KI-Funktionen in seine Neurons-Plattform integriert, um das IT-Management zu optimieren und Sicherheitsrisiken zu minimieren.

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    Die Formel 1 zieht in ein neues Hauptquartier in London, was die wachsende Bedeutung des Standorts unterstreicht.

    Gatekeeper gewinnen statt überwinden - Umgang mit MFA, Sekrtariat etc.
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