Frust bei deutschen Skispringern nach Abbruch des Super Team Wettbewerbs

    18.02.2026 16 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die deutschen Skispringer Andreas Wellinger und Philipp Raimund sind frustriert nach dem Abbruch des Super Team Wettbewerbs bei den Olympischen Winterspielen 2026. Der Wettkampf musste wegen starkem Schneefall während des dritten Durchgangs abgebrochen werden, was die Deutschen um nur 0,3 Punkte von der Bronzemedaille trennte.
    Bundestrainer Stefan Horngacher äußerte scharfe Kritik an der Jury und bemängelte deren Entscheidungsfindung. Sportdirektor Horst Hüttel stimmte zu und bezeichnete die Situation als ärgerlich und unprofessionell.
    Wellinger brachte seine Enttäuschung deutlich zum Ausdruck: „Es ist bitter, wenn man zweimal in den Teamwettbewerben Vierter wird. Vierter werden ist scheiße.“
    Der Abbruch des Wettbewerbs hat nicht nur die Athleten, sondern auch das gesamte Team frustriert, da sie überzeugt waren, im Wettkampf entscheidende Punkte sammeln zu können.

    Frust nach Abbruch im Super Team Skispringen

    Die deutschen Skispringer Andreas Wellinger und Philipp Raimund äußerten ihren Unmut über das Management nach dem Abbruch des Super Team Wettbewerbs bei den Olympischen Winterspielen 2026. Der Wettkampf wurde aufgrund starken Schneefalls während des dritten Durchgangs abgebrochen, was dazu führte, dass die Deutschen um nur 0,3 Punkte die Bronzemedaille verpassten.

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    Bundestrainer Stefan Horngacher kritisierte die Jury scharf und sagte: "Die Jury kann mit dem Zeug nicht umgehen." Sportdirektor Horst Hüttel fügte hinzu, dass es ärgerlich sei, dass man nicht professionell gearbeitet habe und die Entscheidung, den Wettkampf abzubrechen, nicht nachvollziehbar sei. Die deutschen Springer waren frustriert, da sie in der Lage waren, im Wettkampf entscheidende Punkte zu sammeln.

    „Es ist bitter, wenn man zweimal in den Teamwettbewerben Vierter wird. Vierter werden ist scheiße“, sagte Wellinger.

    Zusammenfassung: Der Abbruch des Super Team Wettbewerbs führte zu großem Frust bei den deutschen Skispringern, die nur knapp an einer Medaille vorbeischrammten. Die Kritik an der Jury und dem Management ist deutlich.

    Uli Hoeneß plant Ausbildung für Thomas Müller im Bayern-Management

    Uli Hoeneß hat angekündigt, dass er Thomas Müller für eine zukünftige Rolle im Management des FC Bayern ausbilden möchte. In einem Interview erklärte Hoeneß, dass Müller nach seiner aktiven Karriere bei großen Unternehmen und Top-Klubs in Europa sowie den USA hospitieren soll, um sich auf eine CEO-Position vorzubereiten.

    Müller selbst hat signalisiert, dass er sich eine solche Rolle grundsätzlich vorstellen kann, jedoch noch nicht jetzt. Hoeneß betonte, dass er sich an der Spitze des Vereins wieder jemanden wünscht, der auf hohem Niveau selbst gespielt hat, und sieht in Müller einen geeigneten Kandidaten.

    „Wenn Thomas uns signalisiert, dass er Interesse hat, werden wir selbstverständlich mit ihm sprechen“, sagte Hoeneß.

    Zusammenfassung: Uli Hoeneß plant, Thomas Müller für eine zukünftige Management-Position beim FC Bayern auszubilden, was auf Müllers mögliche Rolle als zukünftiger CEO hinweist.

    Thieme Management Award 2025 ausgezeichnet

    Im Rahmen des Thieme Management Awards 2025 wurde Reinhard Nieper, Vorsitzender der Geschäftsführung der BG Kliniken, als Manager des Jahres ausgezeichnet. Der Preis würdigt Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen und das Gesundheitswesen nachhaltig prägen.

    Zusätzlich wurden Dr. Niklas Zender und Dr. Philipp Kurtz, Gründer von Famedly, als Senkrechtstarter geehrt. Die aktuelle Ausgabe des kma Magazins beleuchtet auch die Herausforderungen der Klinikfinanzierung im Strukturwandel und die strategische Neuausrichtung von Siemens Healthineers.

    „Der Thieme Management Award würdigt Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen“, heißt es in der Mitteilung.

    Zusammenfassung: Der Thieme Management Award 2025 ehrte bedeutende Persönlichkeiten im Gesundheitswesen, darunter Reinhard Nieper als Manager des Jahres.

    Ericsson und Microsoft integrieren 5G-Management in Windows

    Ericsson und Microsoft haben eine neue Plattform entwickelt, die die Verwaltung von 5G-fähigen Business-Laptops erleichtert. Diese Plattform kombiniert Microsoft Intune mit der Konnektivitätsplattform Ericsson Enterprise 5G Connect, um Unternehmen eine zentrale Verwaltung ihrer Windows-11-Geräte zu ermöglichen.

    Ein zentrales Element der Lösung ist das eSIM-Management, das es Geräten ermöglicht, automatisch zwischen verschiedenen Mobilfunkprofilen zu wechseln. Dies soll den administrativen Aufwand reduzieren und eine konsistente, sichere Konnektivität gewährleisten.

    „KI-gestützte 5G-Laptops revolutionieren die Art und Weise, wie und an welchem Ort gearbeitet wird“, sagte Erik Ekudden, CTO bei Ericsson.

    Zusammenfassung: Ericsson und Microsoft haben eine Plattform zur Verwaltung von 5G-fähigen Geräten entwickelt, die Unternehmen helfen soll, ihre mobilen Arbeitsplätze effizienter zu verwalten.

    Management-Buyout: hy Consulting löst sich von Springer

    Die Unternehmensberatung hy Consulting hat sich im Rahmen eines Management-Buy-outs von Axel Springer gelöst und wird nun als eigenständiges, partnergeführtes Unternehmen agieren. Die Co-CEOs Sebastian Voigt und Sebastian Herzog betonten, dass sich für die Kunden nichts ändern wird, da die gleichen Teams und Ansprechpartner weiterhin zur Verfügung stehen.

    Die Beratung wurde 2017 gegründet und hat seitdem über 600 Projekte für mehr als 275 Kunden umgesetzt. Die neue Eigentümerstruktur soll hy Consulting ermöglichen, sich unabhängig weiterzuentwickeln und zu wachsen.

    „Wir gehen in die Unabhängigkeit, um unseren Weg eigenständig weiterzuentwickeln“, sagte Co-CEO Sebastian Herzog.

    Zusammenfassung: hy Consulting hat sich von Axel Springer gelöst und wird nun als unabhängige Beratung agieren, während die bisherigen Führungskräfte das Unternehmen weiterhin leiten.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Unternehmensberatung hy Consulting hat sich von Axel Springer gelöst und agiert nun unabhängig, während die bisherigen Führungskräfte das Unternehmen weiterleiten.

    Gatekeeper gewinnen statt überwinden - Umgang mit MFA, Sekrtariat etc.
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    Gatekeeper sind keine Hürde – sie sind Türöffner. In dieser Folge von „Clever verkaufen lernen – der Sales Podcast“ geht es um den professionellen Umgang mit Empfang, Sekretariat und insbesondere MFAs. Du erfährst, warum Gatekeeper häufig Teil des Buying Centers sind, welchen Einfluss sie auf Entscheidungen haben – und warum es im Vertrieb nicht darum geht, sie zu überwinden, sondern sie ernst zu nehmen. ? In dieser Episode geht es um: die richtige Einordnung der Rolle von Gatekeepern und MFAswarum Relevanz wichtiger ist als Hierarchieweshalb Gatekeeper wie andere Stakeholder akquiriert werden solltenwarum Fragehaltung Pitch-Haltung schlägtund wie Empathie, Respekt und Professionalität wirken – ohne aufgesetzt zu sein Ich ordne außerdem bekannte Vorzimmer-Techniken ein – nicht als Empfehlung, sondern zur Orientierung – und zeige, warum Haltung entscheidender ist als jede Technik. ? Eine Folge für alle, die Akquise reifer, souveräner und wirksamer gestalten wollen.

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