Hansemerkur Grundvermögen ernennt Sebastian Suckow zum neuen Asset-Management-Leiter

    14.01.2026 45 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Hansemerkur Grundvermögen hat einen neuen Leiter im Asset Management: Sebastian Suckow. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienwirtschaft wird er die strategische Ausrichtung des Unternehmens stärken und den Service für institutionelle Investoren ausbauen.
    Suckow übernimmt die Position von Ulrich Haeselbarth, der das Asset Management seit 2017 geleitet hat. Unter seiner Führung wird das Immobilienvermögen von 7 Milliarden Euro weiter optimiert und die Mandatsübernahme für institutionelle Investoren vorangetrieben.
    Manfred Riemann, Pressesprecher der Hansemerkur, betont, dass die Zahl der verwalteten Immobilien im Asset Management wächst. Suckows Ziel ist es, die Bestandsimmobilien gezielt zu optimieren und neue Chancen für Investoren zu schaffen.
    Mit dieser Ernennung setzt die Hansemerkur Grundvermögen auf Kontinuität und Expertise, um den Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden. Wir freuen uns auf die kommenden Entwicklungen unter der Leitung von Sebastian Suckow!

    Hansemerkur Grundvermögen ernennt neuen Leiter im Asset Management

    Die Hansemerkur Grundvermögen hat Sebastian Suckow zum neuen Leiter des Asset Managements ernannt. Suckow, der über 20 Jahre Erfahrung in der Immobilienwirtschaft verfügt, wird sich darauf konzentrieren, das strategische Immobilienmanagement zu optimieren und den Service für institutionelle Investoren auszubauen. Er übernimmt die Position von Ulrich Haeselbarth, der das Asset Management seit 2017 geleitet hat.

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    „Die Zahl der Immobilien im Asset Management wächst“, erklärt Manfred Riemann, Pressesprecher der HMG.

    Aktuell verwaltet die Hansemerkur Grundvermögen ein Immobilienvermögen von 7 Milliarden Euro und bietet institutionellen Kunden Immobilien-Spezialfonds sowie Finanzierungsfonds an. Suckows Ziel ist es, die Bestandsimmobilien gezielt zu optimieren und die Mandatsübernahme des „ESG Core Wohnimmobilien Deutschland“ für vier institutionelle Investoren voranzutreiben.

    Zusammenfassung: Sebastian Suckow leitet nun das Asset Management der Hansemerkur Grundvermögen und wird sich auf die Optimierung von Bestandsimmobilien und den Ausbau des Services für institutionelle Investoren konzentrieren.

    Führungsprobleme in deutschen Familienunternehmen

    Eine Studie des Handelsblatt Research Institute hat gravierende Defizite in den Führungsstrukturen deutscher Familienunternehmen aufgezeigt. Mangelnde Diversität, fehlende internationale Erfahrung und zu wenig Impulse von außen sind die Hauptprobleme, die die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen gefährden.

    Die Untersuchung verglich die Führungsstrukturen der 100 größten Familienunternehmen Deutschlands mit denen der im DAX notierten Großkonzerne. Experten fordern dringend Veränderungen, um den nationalen und internationalen Herausforderungen besser begegnen zu können.

    Zusammenfassung: Die Studie zeigt, dass deutsche Familienunternehmen in ihrer Führung diverser und internationaler werden müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Immer mehr mittelständische Kanzleien und Boutiquen schaffen explizite Innovationsrollen, um den steigenden Effizienz- und Kostendruck sowie neue Mandantenerwartungen zu erfüllen. Legal Innovation Management entwickelt sich von einer freiwilligen Zusatzaufgabe zu einer festen Funktion in der Kanzleistruktur.

    Der Wandel wird durch den Einsatz von KI und die Notwendigkeit, klare Zuständigkeiten zu schaffen, vorangetrieben. Kanzleien erkennen, dass ohne klare Innovationsstrategien die Wettbewerbsfähigkeit gefährdet ist.

    Zusammenfassung: Kanzleien setzen zunehmend auf Legal Innovation Management, um den Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden und ihre Effizienz zu steigern.

    Endpoint-Management bei Stihl

    Jürgen Sitzler, Manager für Plattformsysteme bei Stihl, erläutert die Herausforderungen im Endpoint-Management des Unternehmens. Stihl verwaltet rund 25.000 Endpunkte, wobei der Schwerpunkt auf Windows-Geräten liegt. Sitzler betont die Notwendigkeit stabiler Prozesse und die klare Trennung zwischen Operational Technology und IT.

    Aktuell nutzt Stihl Ivanti DSM für die Softwareverteilung, plant jedoch eine Umstellung auf ein modernes Nachfolgesystem, da DSM zum 31.12.2026 abgekündigt wird. Sitzler hebt hervor, dass die Geschwindigkeit und Verlässlichkeit der Daten entscheidend für die Sicherheitsstrategie des Unternehmens sind.

    Zusammenfassung: Stihl optimiert sein Endpoint-Management und plant die Umstellung auf ein neues System, um den Anforderungen an Sicherheit und Effizienz gerecht zu werden.

    Bryon Lake von Goldman Sachs Asset Management

    Bryon Lake, Co-Head of Third Party Wealth bei Goldman Sachs Asset Management, fokussiert sich auf die Modernisierung der Systeme und den Ausbau des ETF-Geschäfts. Lake betont, dass die Transformation nicht nur eine Marketingstrategie, sondern ein umfassender Umbau der gesamten Plattformlogik ist.

    Er sieht ETFs als das sichtbarste Symptom einer tiefgreifenden Veränderung, die darauf abzielt, die besten Anlagestrategien in Formate zu bringen, die den Kundenbedürfnissen entsprechen. Lake hebt hervor, dass die Kombination aus Daten, Rechenleistung und Quant-Know-how entscheidend für den Erfolg ist.

    Zusammenfassung: Bryon Lake treibt die Transformation bei Goldman Sachs voran, um das ETF-Geschäft auszubauen und die Kundenbedürfnisse besser zu bedienen.

    Quellen:

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    Bryon Lake von Goldman Sachs Asset Management modernisiert die Systeme und erweitert das ETF-Geschäft, um besser auf Kundenbedürfnisse einzugehen.

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