Kassel Marketing streicht Waschbären aus Sortiment für authentischere Souvenirs

    01.01.2026 85 mal gelesen 0 Kommentare
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    Kassel Marketing hat entschieden, ab 2026 keine Waschbären mehr in ihrem Sortiment anzubieten. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den Souvenirshop als authentischen Kassel-Shop zu positionieren. Birgit Kuchenreiter von Kassel Marketing betont, dass der Fokus auf originären Motiven liegen soll. Die beliebten Kuschel-Waschbären werden nun abverkauft, während die Universität Kassel sie weiterhin als Maskottchen nutzt.
    Die Entscheidung, die Waschbären aus dem Sortiment zu streichen, ist Teil einer Neuausrichtung von Kassel Marketing. Die Stadt möchte damit ein klareres Bild ihrer Souvenirs vermitteln und die lokale Identität stärken. Die Waschbären, die mit einem blauen Häkelschal ausgestattet sind, haben in der Vergangenheit viel Freude bereitet. Doch nun ist es an der Zeit, neue, authentische Souvenirs zu präsentieren.
    Die Stadt Kassel sieht die Sache pragmatisch und hat keine Bedenken gegen den Abverkauf der Plüschtiere. Die Entscheidung wurde getroffen, um den Souvenirshop klarer zu positionieren und die Verbindung zur Stadt zu stärken. Die Universität Kassel bleibt jedoch den Waschbären treu und nutzt sie weiterhin als Teil ihrer Identität.
    Insgesamt zeigt diese Entscheidung, wie wichtig es ist, die lokale Kultur und Identität in den Vordergrund zu stellen. Kassel Marketing setzt auf Authentizität und möchte den Besuchern ein Stück Kassel näherbringen. Die neuen Souvenirs werden hoffentlich die Herzen der Besucher erobern und die Stadt noch bekannter machen.
    Bleibt gespannt, welche neuen und originellen Souvenirs Kassel Marketing in Zukunft präsentieren wird! Die Entscheidung, die Waschbären aus dem Sortiment zu nehmen, ist nur der erste Schritt in eine aufregende neue Richtung. Wir freuen uns auf die kommenden Entwicklungen und die neuen Produkte, die die Stadt repräsentieren werden!

    Kassel Marketing wirft niedliches Stofftier aus dem Sortiment - das ist der Grund

    Die Stadt Kassel hat beschlossen, ab 2026 keine Waschbären mehr im Sortiment von Kassel Marketing anzubieten. Dies geschieht im Rahmen einer Neuausrichtung, die sich auf originäre Motive konzentriert. Die Entscheidung wurde getroffen, um den Souvenirshop klarer als authentischen Kassel-Shop zu positionieren, wie Birgit Kuchenreiter von Kassel Marketing gegenüber der HNA erklärte.

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    Die Kuschel-Waschbären, die 22 Zentimeter groß und mit einem blauen Häkelschal ausgestattet sind, werden ab sofort abverkauft. Die Stadt sieht die Sache pragmatisch und hat keine Bedenken gegen die Veräußertung der Plüschtiere, da von ihnen kein schadbringendes Verhalten ausgeht. Die Universität Kassel hingegen bleibt den Waschbären treu und nutzt sie weiterhin als Maskottchen.

    „Ziel ist es, den Souvenirshop künftig noch klarer als authentischen Kassel-Shop zu positionieren.“ - Birgit Kuchenreiter, Kassel Marketing

    Zusammenfassung: Kassel Marketing stellt ab 2026 die Waschbären aus dem Sortiment ein, um sich auf lokale Motive zu konzentrieren. Die Universität Kassel behält die Waschbären als Maskottchen.

    Jonathan Boutin: Humly ernennt neuen Head of Marketing

    Humly hat Jonathan Boutin zum neuen Head of Marketing ernannt. In seiner neuen Rolle wird er alle globalen Marketinginitiativen verantworten, einschließlich Strategie und Kommunikation, und direkt an CEO Anders Karlsson berichten. Boutin ist seit drei Jahren bei Humly und hat zuvor in einer kombinierten Vertriebs- und Marketingfunktion gearbeitet, die sich auf Partnerbeziehungen und Geschäftsentwicklung konzentrierte.

    In seiner neuen Position wird Boutin an einer Rebranding-Initiative arbeiten, die die Marketingstrategie und Unternehmensbotschaften neu ausrichten soll. Humly erhofft sich durch diese Maßnahmen eine stärkere Verknüpfung der Marke mit den Zielkundenprofilen.

    „Jonathans Bereitschaft für neue Herausforderungen während seiner Zeit bei Humly haben ihn für eine wichtige Führungsrolle qualifiziert.“ - Anders Karlsson, CEO von Humly

    Zusammenfassung: Jonathan Boutin wurde zum Head of Marketing bei Humly ernannt und wird eine Rebranding-Initiative leiten, um die Marketingstrategie neu auszurichten.

    Unilever PLC (ADR) im Hype-Check: Viraler Hit oder nur sauberes Marketing?

    Unilever PLC (ADR) ist in aller Munde, insbesondere durch Produkte wie Magnum-Eis und Dove-Duschgel. Die Marke hat sich auf Social Media stark positioniert, wo Creator ihre Produkte als "Must-Have" bewerben. Die Diskussion über die Marke schwankt zwischen Hype und Kritik, insbesondere in Bezug auf Nachhaltigkeit und Inhaltsstoffe.

    Die Analyse zeigt, dass Unilever im Alltag eine breite Palette an Produkten bietet, die oft als solide und preiswert wahrgenommen werden. Dennoch gibt es auch kritische Stimmen, die auf Themen wie Mikroplastik und Greenwashing hinweisen. Unilever wird als defensiver Konsumtitel angesehen, der in Krisenzeiten stabil bleibt.

    Zusammenfassung: Unilever PLC (ADR) ist sowohl in der Produktvielfalt als auch in der Social-Media-Präsenz stark, sieht sich jedoch auch kritischen Diskussionen über Nachhaltigkeit und Inhaltsstoffe gegenüber.

    Social Media wird zum Taktgeber im Mediamix

    Die Marketing-Entscheider-Studie 2025 zeigt, dass Social Media zunehmend als zentrale Säule der Markenkommunikation etabliert wird. 80 Prozent der B2B-Entscheider und 59 Prozent der B2C-Entscheider setzen auf soziale Netzwerke. Insbesondere im B2C-Bereich investieren 83 Prozent der Unternehmen in Social Media, gefolgt von Display Advertising und Suchmaschinenwerbung.

    Die Studie hebt hervor, dass ein integrierter Mediamix aus Social Media, Performance-Marketing und TV die größte Wirkung entfaltet. Rund 70 Prozent der Befragten planen steigende Investitionen in Social Media, was den Bedeutungswandel in der Marketinglandschaft unterstreicht.

    „Ein integrierter Mediamix aus Social Media, Performance-Marketing und TV wird künftig die größte Wirkung entfalten.“ - Marketing-Entscheider-Studie 2025

    Zusammenfassung: Social Media wird als zentrale Säule der Markenkommunikation angesehen, mit steigenden Investitionen und einer Integration in den Mediamix.

    „Absoluter Publikumsmagnet“: Weihnachtsmarkt Bochum: Positive Bilanz

    Die Bochum Marketing GmbH zieht eine positive Bilanz zum Weihnachtsmarkt 2025, der auf dem Husemannplatz stattfand. Die Veranstaltung wurde als absoluter Publikumsmagnet beschrieben, mit positiven Rückmeldungen von Ständen, Handel und Gastronomie. Mildes Wetter trug zur hohen Besucherzahl bei.

    Eine der Hauptattraktionen war der „Fliegende Weihnachtsmann“, der auf TikTok große Aufmerksamkeit erregte. Insgesamt wurden über 65.500 Aufrufe und mehr als 292.000 Likes für die Streams erzielt. Die Rückkehr des Weihnachtsmarktes auf den Husemannplatz wurde von den Besuchern sehr geschätzt.

    Zusammenfassung: Der Weihnachtsmarkt Bochum 2025 war ein großer Erfolg mit positiven Rückmeldungen und einer hohen Besucherzahl, insbesondere durch die Attraktion des „Fliegenden Weihnachtsmanns“.

    Bewerbung und Lebensläufe: "Ich wollte nicht mehr der Trottel sein, der nichts hinbekommt"

    Nils Greinert, der die Marketing-Abteilung in einer IT-Beratung leitet, hat eine unkonventionelle Herangehensweise an die Einstellung von Mitarbeitern. Er fragt nie nach Lebensläufen und legt stattdessen Wert auf persönliche Gespräche, um die Eignung der Bewerber zu beurteilen. Trotz seines eigenen unkonventionellen Werdegangs hat er es in die Marketingbranche geschafft.

    Greinert betont, dass für viele Berufe kein formaler Abschluss notwendig ist und dass er in den letzten Jahren 15 Mitarbeiter eingestellt hat, ohne dass jemand einen Lebenslauf vorlegen musste. Seine Methode hat sich als erfolgreich erwiesen, auch wenn er nicht immer die besten Kandidaten auswählt.

    „Ein Lebenslauf kann vieles verstecken oder aufbauschen. Ich möchte lieber im Gespräch spüren, ob jemand in mein Team passt.“ - Nils Greinert

    Zusammenfassung: Nils Greinert stellt Mitarbeiter ohne Lebenslauf ein und setzt auf persönliche Gespräche, um die Eignung der Bewerber zu beurteilen.

    Quellen:

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    Kassel Marketing stellt ab 2026 Waschbären aus dem Sortiment ein, um sich auf lokale Motive zu konzentrieren; die Universität Kassel behält sie als Maskottchen.

    Gatekeeper gewinnen statt überwinden - Umgang mit MFA, Sekrtariat etc.
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    Gatekeeper sind keine Hürde – sie sind Türöffner. In dieser Folge von „Clever verkaufen lernen – der Sales Podcast“ geht es um den professionellen Umgang mit Empfang, Sekretariat und insbesondere MFAs. Du erfährst, warum Gatekeeper häufig Teil des Buying Centers sind, welchen Einfluss sie auf Entscheidungen haben – und warum es im Vertrieb nicht darum geht, sie zu überwinden, sondern sie ernst zu nehmen. ? In dieser Episode geht es um: die richtige Einordnung der Rolle von Gatekeepern und MFAswarum Relevanz wichtiger ist als Hierarchieweshalb Gatekeeper wie andere Stakeholder akquiriert werden solltenwarum Fragehaltung Pitch-Haltung schlägtund wie Empathie, Respekt und Professionalität wirken – ohne aufgesetzt zu sein Ich ordne außerdem bekannte Vorzimmer-Techniken ein – nicht als Empfehlung, sondern zur Orientierung – und zeige, warum Haltung entscheidender ist als jede Technik. ? Eine Folge für alle, die Akquise reifer, souveräner und wirksamer gestalten wollen.

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