Inhaltsverzeichnis:
ChatGPT und Similarweb: Marken im KI-Sichtbarkeitsindex
Der Similarweb Brand Visibility Index 2026 zeigt, dass 35 Prozent der amerikanischen Konsumenten ihre Produktsuche mittlerweile in KI-Chatbots beginnen. Dies hat zur Folge, dass Marken, die in den Antworten generativer KI-Systeme nicht erwähnt werden, für mehr als ein Drittel potenzieller Kunden unsichtbar bleiben. Diese Entwicklung stellt das digitale Marketing vor neue Herausforderungen, da die Sichtbarkeit in KI-gestützten Plattformen entscheidend für den Markterfolg ist.
„Die Art, wie Verbraucher Marken entdecken, hat sich fundamental verändert.“ - FAZ
Zusammenfassung: Der Brand Visibility Index 2026 zeigt, dass KI-Chatbots eine zentrale Rolle in der Produktsuche spielen, was die Sichtbarkeit von Marken entscheidend beeinflusst.
Selbstgemachtes Marketing: Geschichten vom Bodenkavalier
Ronny Schulz, bekannt als der Bodenkavalier, hat ein einzigartiges Marketingkonzept entwickelt, das ihn von Italien bis Finnland führt. Durch seine auffällige Fahrzeugbeklebung und die Nutzung von sozialen Medien hat er sich einen Namen gemacht, der bei potenziellen Kunden im Gedächtnis bleibt. Seine Aufträge sind oft herausfordernd, was ihn dazu bringt, auch kurzfristig von Nürnberg nach Hamburg zu reisen, um Kundenwünsche zu erfüllen.
Sein Erfolg beruht auf der Kombination aus Abenteuerlust und handwerklichem Können, was ihn zu einem gefragten Bodenleger macht. Schulz zeigt, wie wichtig es ist, eine persönliche Marke aufzubauen und soziale Medien effektiv zu nutzen, um Kunden zu gewinnen.
„Ich werde dann oft angerufen und die Leute sagen, dass sie mein Auto gesehen haben.“ - Ronny Schulz
Zusammenfassung: Ronny Schulz nutzt kreative Marketingstrategien und soziale Medien, um seine Dienstleistungen als Bodenleger erfolgreich zu vermarkten.
DG Matrix ernennt Rainer Stiller zum Chief Marketing Officer
DG Matrix hat Rainer Stiller, einen erfahrenen Marketingexperten mit über 25 Jahren internationaler Erfahrung, zum Chief Marketing Officer ernannt. Stiller wird die globale Marketingorganisation des Unternehmens leiten und die Go-to-Market-Strategie verantworten, während DG Matrix seine Plattform für moderne Energieinfrastrukturen weiter ausbaut. Seine vorherige Rolle als CMO bei Vertiv hat ihm umfangreiche Kenntnisse in der Markenentwicklung und Nachfragegenerierung vermittelt.
Stiller wird eine Schlüsselrolle bei der internationalen Expansion von DG Matrix spielen, indem er seine Expertise in der Entwicklung leistungsstarker Marketingorganisationen einbringt.
„Rainer bringt eine außergewöhnliche Kombination aus strategischem Marketingverständnis und globaler Führungserfahrung mit.“ - Haroon Inam, CEO von DG Matrix
Zusammenfassung: Rainer Stiller wird als CMO bei DG Matrix die Marketingstrategie leiten und bringt umfangreiche Erfahrung in der Markenentwicklung mit.
Metro nutzt IBM für Marketing mit GenAI
Metro Deutschland GmbH hat eine neue Multi-Channel-Marketingplattform in Zusammenarbeit mit IBM iX entwickelt, um die Kundenansprache zu optimieren und die Konversionsraten zu steigern. Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte Metro einen Umsatz von 32,4 Milliarden Euro, was einem Anstieg von rund sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Plattform nutzt generative KI, um Inhalte effizient zu erstellen und anzupassen, was die Produktivität der Marketingteams erheblich steigert.
Die KI-gestützte Content-Workbench ermöglicht es Metro, hochwertige Inhalte schnell zu produzieren und auf verschiedene Zielgruppen zuzuschneiden, was die Effizienz der Marketingkampagnen erhöht.
„Die Geschwindigkeit und Qualität, mit der IBM iX die KI-Content-Workbench umsetzte, hat uns begeistert.“ - Emirhan Yasdiman, Global Lead SEO bei der Metro AG
Zusammenfassung: Metro setzt auf eine KI-gestützte Marketingplattform, um die Kundenansprache zu verbessern und den Umsatz zu steigern.
Marketing: Warum Freitag eine Kampagne rund um eine Store-Managerin kreiert hat
Das Schweizer Taschen-Label Freitag hat eine Kampagne mit dem Titel „Viva la Laura“ ins Leben gerufen, die sich um die Store-Managerin des Züricher Flagships dreht. Laura hat ein gleichnamiges Archivmodell von Freitag wiederentdeckt, was der Marke eine persönliche Note verleiht. Die Kampagne verbindet Vor-Ort-Events mit der Geschichte hinter der Marke und hebt die Menschen hervor, die für Freitag arbeiten.
Durch diese persönliche Ansprache möchte Freitag eine tiefere Verbindung zu seinen Kunden aufbauen und die Marke emotional aufladen.
„Die Kampagne schlägt den Bogen zu Vor-Ort-Events und den Menschen hinter der Marke.“ - TextilWirtschaft
Zusammenfassung: Freitag nutzt eine persönliche Kampagne, um die Verbindung zu seinen Kunden zu stärken und die Geschichte hinter der Marke zu erzählen.
Quellen:
- ChatGPT und Similarweb: Marken im KI-Sichtbarkeitsindex
- Selbstgemachtes Marketing: Geschichten vom Bodenkavalier
- DG Matrix ernennt ehemaligen Vertiv CMO Rainer Stiller zum Chief Marketing Officer
- Top-Personalie: Andreas Geyr meldet sich zurück im Agenturgeschäft
- Metro nutzt IBM für Marketing mit GenAI
- Marketing: Warum Freitag eine Kampagne rund um eine Store-Managerin kreiert hat














