Managementtools im Vergleich: Große Lösungen versus kompakte Ansätze im Fokus

    01.10.2025 196 mal gelesen 0 Kommentare Vorlesen
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    In der Welt der Managementtools stellt sich die Frage: Sind große Lösungen, die oft als „Maßkrug“ bezeichnet werden, wirklich besser als kompakte Ansätze, die wie „Schnapsgläser“ wirken? Der Artikel beleuchtet, dass beide Ansätze ähnliche Ziele verfolgen und sich in der Praxis gegenseitig ersetzen können.
    Die Wahl zwischen großen und kleinen Tools hängt nicht nur von der Größe ab, sondern auch von den spezifischen Bedürfnissen der Berater. Es ist wichtig, die richtige Lösung für die jeweilige Situation zu finden.
    In anderen Nachrichten wechselt Andreas Achermann von der UBS zur Deutschen Bank, um das Wealth Management im Hochrhein/Oberrhein zu leiten. Diese Personalie ist Teil einer Neuausrichtung, um vermögende Kunden besser zu betreuen.
    Matrix42 hat den dänischen SaaS-Management-Anbieter Viio übernommen, um sein Software Asset Management zu erweitern. Die Viio-Plattform verspricht Kostensenkungen und eine effizientere Verwaltung der Softwarelandschaft.
    Eine Umfrage zeigt, dass Unternehmen die Potenziale von Künstlicher Intelligenz im Property Management erkennen, jedoch bei der Umsetzung auf Herausforderungen stoßen. Der Fachkräftemangel und unzureichende Datenqualität sind die größten Hürden für den Einsatz von KI.

    Management-by-Maßkrug oder -by-Schnapsglas? – Gedanken zum Erfolg von großen und kleinen Managementtools

    In einem aktuellen Artikel auf CONSULTING.de wird die Frage aufgeworfen, ob große Managementtools, die oft als „Maßkrug“ bezeichnet werden, den kleineren, kompakteren Varianten, den „Schnapsgläsern“, überlegen sind. Der Autor stellt fest, dass es in der Beratungsbranche eine Vielzahl von Werkzeugen gibt, die ähnliche Ziele verfolgen, jedoch unterschiedlich ausgearbeitet sind. Die Analyse zeigt, dass trotz der Unterschiede in der Größe beide Ansätze in ihrer Wirkrichtung vergleichbar sind und sich in der praktischen Anwendung gegenseitig ersetzen können.

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    „Groß schlägt klein“ – eine provokante Frage, die in der Beratungsbranche immer wieder diskutiert wird.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen großen und kleinen Tools nicht nur von der Größe, sondern auch von der spezifischen Anwendung und den Bedürfnissen der Berater abhängt.

    Wealth Management: Achermann soll Deuba im Südwesten verstärken

    Andreas Achermann wechselt von der UBS zur Deutschen Bank, wo er ab dem 1. Dezember die Leitung des Wealth Management Marktgebiets Hochrhein/Oberrhein übernehmen wird. Diese Personalie ist Teil der Neuausrichtung der Deutschen Bank im Bereich Wealth Management, um sich besser auf die Bedürfnisse vermögender Kunden in der Region einzustellen.

    Die Deutsche Bank verfolgt mit dieser Maßnahme das Ziel, ihre Marktposition im Wealth Management zu stärken und die Kundenbetreuung zu optimieren.

    Matrix42 übernimmt den SaaS-Management-Anbieter Viio

    Matrix42 hat die Übernahme des dänischen SaaS-Management-Anbieters Viio bekanntgegeben, um sein Angebot im Bereich Software Asset Management (SAM) zu erweitern. Die Übernahme wurde am 1. Oktober während des Kundenevents „Digitalize and Automate“ in Frankfurt a.M. angekündigt.

    Die Viio-Plattform ermöglicht Unternehmen eine effiziente Verwaltung ihrer Softwarelandschaft und verspricht Kostensenkungen sowie eine Steigerung der Leistungsfähigkeit. Laut Gartner geben Unternehmen, die ihre SaaS-Landschaft nicht aktiv verwalten, im Durchschnitt über 25 Prozent zu viel für SaaS-Anwendungen aus.

    Holger Joneleit wechselt zu Kontor Stöwer Asset Management

    Holger Joneleit hat zum 1. Oktober die Position des Direktors für Vermögensverwaltung bei Kontor Stöwer Asset Management übernommen. Zuvor war er bei der Dortmunder Volksbank tätig und bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Vermögensanlage mit.

    In seiner neuen Rolle wird Joneleit bundesweit Kunden betreuen und setzt auf persönliche Beratung sowie langfristige Kundenbeziehungen. Die Geschäftsführer von Kontor Stöwer sehen in diesem Neuzugang einen wichtigen Schritt zur Expansion des Unternehmens.

    Umfrage zu KI im Property Management: Potenziale erkannt – Umsetzung stockt

    Eine Umfrage von Apleona Real Estate Management und Rueckerconsult zeigt, dass Unternehmen die Effizienzgewinne durch Künstliche Intelligenz (KI) im Property Management erkennen, jedoch bei der Umsetzung Defizite bestehen. Die größten Potenziale sehen die Befragten im Dokumentenmanagement und der Automatisierung von Workflows.

    Die Umfrage ergab, dass 61 Prozent der Befragten den Fachkräftemangel als größte Hürde für den Einsatz von KI identifizieren. Zudem wird die unzureichende Datenqualität als weiteres Hindernis genannt, das die Implementierung effizienter KI-gestützter Prozesse erschwert.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Artikel diskutiert die Vor- und Nachteile großer versus kleiner Managementtools, während er auch Personalwechsel im Wealth Management sowie eine Übernahme im SaaS-Bereich thematisiert. Zudem zeigt eine Umfrage Defizite bei der Umsetzung von KI-Potenzialen im Property Management auf.

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