Mittelstand enttäuscht von Merz: Fehlende Fortschritte und unzureichende Maßnahmen

    01.02.2026 32 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Unzufriedenheit im deutschen Mittelstand wächst. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 64 Prozent der Unternehmer nicht an die Fähigkeit der Regierung glauben, eine Wirtschaftswende einzuleiten. Zudem erkennen 79 Prozent kein ernsthaftes Engagement der Koalition für die Probleme des Mittelstands. Christoph Ahlhaus vom BVMW spricht von einer "bitteren Enttäuschung" und fragt nach dem versprochenen Aufbruch.
    Die Umfrage offenbart, dass 75 Prozent der Befragten noch nie von der Mittelstandsbeauftragten Gitta Connemann gehört haben. 81 Prozent der Unternehmer erwarten in diesem Jahr keinen spürbaren Aufschwung. Die Mehrheit ist der Meinung, dass genug geredet wurde und die Probleme bekannt sind. Der Mittelstand fordert nun konkrete Maßnahmen von der Regierung.
    Während der Mittelstand auf Fortschritte wartet, zeigt die Eurozone ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent im vergangenen Jahr. Spanien führt mit einem Wachstum von 0,8 Prozent im vierten Quartal, während Deutschland und Italien jeweils 0,3 Prozent zulegen konnten. Diese Zahlen deuten auf eine positive Entwicklung hin, trotz der Herausforderungen in einzelnen Ländern.
    Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 auf 1,0 Prozent gesenkt. Diese Anpassung ist auf ein schwächeres zweites Halbjahr 2025 zurückzuführen. Experten warnen vor zu viel Optimismus und betonen die Notwendigkeit struktureller Reformen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Regierung plant, Investitionen zu erhöhen, um die wirtschaftliche Dynamik zu fördern.
    Insgesamt zeigt sich, dass die Eurozone im vierten Quartal stärker wächst als erwartet. Mit einem BIP-Anstieg von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal bleibt die Region stabil. Spanien verzeichnet die stärksten Wachstumsraten, während Deutschland und Italien moderate Zuwächse aufweisen. Die positive Entwicklung könnte Hoffnung für die Zukunft des Mittelstands geben, wenn die richtigen Maßnahmen ergriffen werden.

    Mittelstand zeigt sich "bitter enttäuscht" von Merz

    Die deutschen Mittelständler sind mit der aktuellen Politik der Bundesregierung unzufrieden. Laut einer Befragung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) glauben knapp 64 Prozent der Befragten nicht, dass die Regierung die notwendigen politischen Voraussetzungen für eine Wirtschaftswende schaffen kann. Zudem äußern 79 Prozent der Unternehmer, dass sie kein engagiertes Bemühen der schwarz-roten Koalition erkennen können, um relevante Probleme des Mittelstands anzugehen.

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    „Ein Jahr nach der Bundestagswahl sind mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer bitter enttäuscht - und fühlen sich wie im falschen Film. Wo bleibt der angekündigte Aufbruch?“ - Christoph Ahlhaus, Bundesgeschäftsführer des BVMW.

    Die Umfrage zeigt auch, dass 75 Prozent der Unternehmer noch nie von der Mittelstandsbeauftragten Gitta Connemann gehört haben. Eine Mehrheit von 81 Prozent rechnet nicht mit einem spürbaren Aufschwung in diesem Jahr, und 83 Prozent sind der Meinung, dass genug geredet wurde und die Probleme bekannt sind.

    Zusammenfassung: Der Mittelstand ist unzufrieden mit der Bundesregierung, sieht keine Fortschritte und fordert konkrete Maßnahmen.

    Wirtschaft in der Eurozone wächst um 1,5 Prozent

    Die Wirtschaft in der Eurozone ist im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gewachsen, wobei Spanien das stärkste Wachstum mit 0,8 Prozent im vierten Quartal verzeichnete. Deutschland und Italien wuchsen um jeweils 0,3 Prozent, während Frankreich ein Wachstum von 0,2 Prozent aufwies. Diese Zahlen wurden von Eurostat veröffentlicht und zeigen eine positive Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr.

    Im vierten Quartal 2025 stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent, was über den Erwartungen der Volkswirte lag, die mit einem Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet hatten.

    Zusammenfassung: Die Eurozone verzeichnet ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent, angeführt von Spanien mit 0,8 Prozent im vierten Quartal.

    Deutsche Wirtschaft wächst langsamer als erhofft

    Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 auf 1,0 Prozent gesenkt. Diese Anpassung wird vor allem mit einem schwächeren zweiten Halbjahr 2025 begründet. Die Erholung des Bruttoinlandsprodukts wird durch staatliche Ausgaben und eine Erholung der Investitionen unterstützt, jedoch bleibt der Außenhandel ein negativer Faktor.

    Die Experten warnen vor zu viel Optimismus und betonen, dass strukturelle Reformen notwendig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Die Bundesregierung plant, die Investitionen zu steigern, um die wirtschaftliche Dynamik zu fördern.

    Zusammenfassung: Die Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft wurde gesenkt, und es sind umfassende Reformen notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

    Wirtschaft in der Eurozone wächst stärker als erwartet

    Im vierten Quartal 2025 wuchs die Wirtschaft der Eurozone um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, was über den Erwartungen lag. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg das BIP um 1,3 Prozent. Diese positive Entwicklung zeigt, dass die Eurozone insgesamt stabil bleibt, trotz der Herausforderungen, mit denen die einzelnen Länder konfrontiert sind.

    Die stärksten Wachstumsraten wurden in Spanien verzeichnet, während Deutschland und Italien moderate Zuwächse von jeweils 0,3 Prozent aufwiesen.

    Zusammenfassung: Die Eurozone wächst im vierten Quartal stärker als erwartet, mit Spanien als führendem Wachstumsland.

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    Der Mittelstand ist enttäuscht von der Bundesregierung und sieht keine Fortschritte, während die Eurozone im vierten Quartal 2025 stärker als erwartet wächst.

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