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Putins Öl-Empire bröckelt: Silvester-Offensive treibt neues Loch in Russlands Kriegskasse
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum Silvestertag erneut strategisch wichtige Energieanlagen in Russland angegriffen. Berichten zufolge wurden sowohl die Tuapse-Ölraffinerie in der Region Krasnodar als auch ein Öldepot in der besetzten Stadt Rowenky in der Oblast Luhansk getroffen. Diese Angriffe sind Teil einer systematischen Kampagne Kiews, die darauf abzielt, Moskaus Exporteinnahmen zu reduzieren und die Logistik der russischen Streitkräfte zu stören.
„Ein Feuer an einem der Piers wurde schnell gelöscht. Das Feuer in der Raffinerie auf einer Fläche von 300 Quadratmetern wurde ebenfalls gelöscht“, teilten die Behörden mit.
Die Tuapse-Ölraffinerie, die dem staatlich kontrollierten Unternehmen Rosneft gehört, ist Russlands einzige Raffinerie an der Schwarzmeerküste und zählt zu den zehn größten des Landes. Ihre strategische Bedeutung für die russische Wirtschaft ist enorm, da sie jährlich rund 12 Millionen Tonnen Rohöl verarbeiten kann. Die Anlage war bereits mehrfach Ziel von Drohnenangriffen, die dem ukrainischen Sicherheitsdienst zugeschrieben werden.
Zusammenfassung: Die Angriffe auf die Tuapse-Ölraffinerie und das Öldepot in Rowenky zeigen die anhaltende Bedrohung für Russlands Energieinfrastruktur und die Bemühungen der Ukraine, die russische Wirtschaft zu destabilisieren.
Schulfach Wirtschaft: Makroökonomie muss in den Lehrplan
Die Diskussion um die Einführung eines Schulfachs Wirtschaft wird immer lauter. Experten argumentieren, dass es nicht nur um private Finanzen gehen sollte, sondern dass auch makroökonomische Zusammenhänge vermittelt werden müssen. Der Fokus auf individuelle Finanzprodukte greift zu kurz, da viele Menschen die gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge nicht verstehen.
„Verschuldung zu verteufeln und Sparen zur Tugend zu erklären, ist also ein logischer Trugschluss“, so die Experten.
Ein besseres Verständnis für makroökonomische Zusammenhänge könnte dazu führen, dass öffentliche Debatten rationaler geführt werden und Wahlentscheidungen informierter getroffen werden. Die Einführung von Makroökonomie im Schulunterricht könnte somit einen enormen Gewinn für die Demokratie darstellen.
Zusammenfassung: Die Einführung von Makroökonomie als Schulfach könnte das wirtschaftliche Verständnis der Schüler verbessern und zu informierteren Entscheidungen in der Gesellschaft führen.
Fehlinvestition vermeiden - Gut vorbereitet ins Eigenheim
Der Kauf einer Immobilie ist für viele Menschen die größte Investition ihres Lebens. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten Käufer vor Vertragsabschluss gründliche Prüfungen vornehmen. Rechtsanwalt Tobias Hullermann betont, dass viele Interessenten sich mehr Gedanken um die Inneneinrichtung als um den Zustand der Immobilie machen.
- Gründliche Besichtigung mit einem unabhängigen Experten durchführen.
- Die Objektunterlagen einsehen, insbesondere den Grundbuchauszug.
- Den Energieausweis checken, um den energetischen Zustand der Immobilie zu dokumentieren.
- Die Baugenehmigung prüfen, um böse Überraschungen zu vermeiden.
- Den Kaufpreis mit guten Argumenten verhandeln.
- Die Finanzierung realistisch einschätzen.
- Mit Profis reden und nicht nur im Internet recherchieren.
- Eine passende Rechtsschutzversicherung abschließen.
Diese Tipps sollen helfen, Risiken beim Immobilienkauf zu erkennen und zu minimieren. Käufer sollten sich gut vorbereiten, um finanzielle Verluste zu vermeiden.
Zusammenfassung: Eine gründliche Vorbereitung und die Einholung von Expertenrat sind entscheidend, um beim Immobilienkauf Fehlinvestitionen zu vermeiden.
Kapitalgedeckte Rente: KfW-Chefvolkswirt sieht Innovationspotenzial
Im Interview äußert sich KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher zur aktuellen Lage der deutschen Wirtschaft und dem Potenzial einer kapitalgedeckten Rente. Er betont, dass die deutsche Wirtschaft an Wettbewerbsfähigkeit verloren hat und strukturelle Probleme vorliegen. Eine Rentenreform könnte helfen, diese Probleme zu überwinden.
„Die Frage ist doch, was hemmt Unternehmen bei Innovationen? Entscheidende Faktoren sind Bürokratie und fehlendes Kapital“, erklärt Schumacher.
Die kapitalmarktgedeckte Rente könnte nicht nur eine höhere Rendite bieten, sondern auch Unternehmen Kapital zur Verfügung stellen, um Innovationen voranzutreiben. Dies könnte langfristig sowohl der Altersvorsorge als auch der Wirtschaft zugutekommen.
Zusammenfassung: Eine Reform der Rentenversicherung könnte Innovationspotenziale freisetzen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft stärken.
Nah- und Regionalverkehr: Deutschlandticket ist teurer
Der Preis des bundesweit gültigen Tickets für den Nah- und Regionalverkehr wird steigen. Auch für das Jahr 2027 ist mit weiteren Preiserhöhungen zu rechnen. Diese Entwicklung könnte die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für viele Menschen unattraktiver machen.
Zusammenfassung: Die Preiserhöhung des Deutschlandtickets könnte die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs beeinträchtigen und stellt eine Herausforderung für die Verkehrspolitik dar.
Quellen:
- Putins Öl-Empire bröckelt: Silvester-Offensive treibt neues Loch in Russlands Kriegskasse
- Schulfach Wirtschaft: Makroökonomie muss in den Lehrplan
- Fehlinvestition vermeiden - Gut vorbereitet ins Eigenheim – 8 Tipps für Käufer - Wirtschaft
- Kapitalgedeckte Rente: KfW-Chefvolkswirt sieht Innovationspotenzial
- Nah- und Regionalverkehr - Deutschlandticket ist teurer - Wirtschaft
- Wirtschaft vor acht vom 30.12.2025














