Aareal Bank zentralisiert IT-Schnittstellen für DORA-Compliance

    KI-generiert
    04.10.2026 10 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Aareal Bank zentralisiert ihr Schnittstellen-Management, um die Anforderungen des Digital Operational Resilience Act, kurz DORA, besser zu erfüllen. Dabei sollen die Kommunikationsflüsse zwischen dem eigenen IT-Service-Management und externen Dienstleistern kontrollierbar und nachvollziehbar bleiben.
    Die Ausgangslage: Die Bank arbeitet mit zwei Dienstleistern und unterschiedlichen Ticketing-Systemen. Während Aareal Bank und Cancom ServiceNow nutzen, wechselte Aareon Anfang 2025 zu Zendesk. Eine neue Einzelverbindung wollte die Bank vermeiden.
    Stattdessen setzt Aareal auf die zentrale Integrationsplattform Oneio und „IntegrationOps-as-a-Service“. Standard-Konnektoren verbinden die Systeme, während spezielle Anforderungen über die Plattform umgesetzt werden. So behält die Bank die Kontrolle über Prozesse, Dokumentation und regulatorische Prüfungen.
    Bei der Zendesk-Anbindung sorgte zunächst die Authentifizierung über OAuth2 für technische Schwierigkeiten. Nach Unterstützung durch Oneio erkannte die Bank, dass standardisierte Funktionen effizienter sind als individuell entwickelte Lösungen. Neue Schnittstellen lassen sich nun innerhalb weniger Tage statt Wochen oder Monaten integrieren.
    Als nächste Schritte stehen unter anderem die Einbindung von Data-Loss-Prevention-Richtlinien in ServiceNow und die zentrale Anbindung weiterer Security-Anbieter aus dem Security Operations Center auf der Agenda. Die zentrale Middleware soll damit nicht nur DORA-Compliance sichern, sondern auch IT-Projekte schneller und einfacher steuerbar machen.

    Aareal Bank zentralisiert Schnittstellen-Management wegen DORA

    Die Aareal Bank will das Schnittstellen-Management zwischen ihrem eigenen IT-Service-Management und den Systemen externer Dienstleister nicht aus der Hand geben. Wie das IT Finanzmagazin berichtet, stehen dabei die Anforderungen des Digital Operational Resilience Act, kurz DORA, im Mittelpunkt. Als europäischer Finanzdienstleister setzt die Bank die Vorgaben seit Anfang 2025 um.

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    Die Bank arbeitet mit zwei externen Dienstleistern und zwei unterschiedlichen Ticketing-Systemen. Cancom nutzt ServiceNow, während Aareon Anfang 2025 von Valuemation – heute USU – auf Zendesk wechselte. Auch der eigene ITSM-Bereich der Aareal Bank verwendet ServiceNow, unter anderem für Incident Management und die Bearbeitung von Problem Requests.

    Die bereits bestehende Verbindung zum Cancom-System wurde über Oneio umgesetzt. Für die Anbindung an Aareon musste nach dem Wechsel des Ticketing-Systems eine neue Integration geschaffen werden. Statt erneut eine einzelne Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufzubauen, entschied sich die Bank für eine zentrale, automatisierte Integrationsplattform.

    Nach Darstellung von Anton Knittel, Application Owner für die ServiceNow-Plattform bei der Aareal Bank, kontrolliert derjenige, der die Schnittstellen administriert, auch die Kommunikationsflüsse. Dadurch könne die Bank ihre Prozesse im Hinblick auf Prüfungen und regulatorische Anforderungen besser steuern und dokumentieren.

    Die Wahl fiel auf Oneio und dessen Angebot „IntegrationOps-as-a-Service“. Der Anbieter stellt die erforderlichen Werkzeuge und Applikationen über eine zentrale SaaS-Plattform bereit. Marktgängige Anwendungen werden über Standard-Konnektoren integriert; speziellere Anforderungen sollen nach dem Modell des Anbieters kostenneutral umgesetzt und anschließend in das Standard-Portfolio übernommen werden.

    Bei der Zendesk-Integration kam es zunächst zu technischen Schwierigkeiten. Eine zentrale Frage betraf die User-Authentifizierung: Zendesk verwendet das OAuth2-Verfahren, das den Zugriff über ein API-Token ermöglicht, ohne das Nutzerpasswort offenzulegen. Die Aareal Bank ging zunächst davon aus, dass der Connector nur das Basic-Protokoll unterstütze, und implementierte deshalb eine eigene OAuth2-Unterstützung. Dadurch entstanden Kompatibilitätsprobleme.

    Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass Oneio den Connector ohnehin um OAuth2 erweitern wollte. Der Support habe die Bank nach Angaben Knittels unmittelbar und kompetent unterstützt, auch um den Jahreswechsel herum. Die Erfahrung führte dazu, künftig stärker auf standardisierte Funktionen des Integration-Ops-Services zu setzen, statt individuelle Lösungen selbst zu entwickeln und zu betreiben.

    Im Tagesgeschäft sieht die Bank einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil. Neue Schnittstellen werden inzwischen innerhalb von Tagen statt von Wochen oder Monaten integriert. Vorhaben mit einem Zeithorizont von mehr als 14 Tagen gelten bei der Aareal Bank als Projekt. Wenn neue Integrationen darunter bleiben, ist nach Darstellung des Beitrags keine formale Projektorganisation mit Budgetanforderung sowie Projektorganisation und -steuerung erforderlich.

    Als nächste Themen nennt der Beitrag unter anderem die konsolidierte Einbindung von „Data-Loss-Prevention“-Richtlinien in den ServiceNow-Kontext sowie die zentrale Anbindung zusätzlicher Security-Anbieter aus dem Security Operations Center. Welches Projekt zuerst umgesetzt wird, steht demnach noch nicht fest. Für das nächste Vorhaben will die Bank die im Preismodell enthaltene Projektunterstützung einsetzen.

    Infobox: Die Aareal Bank verbindet ihr eigenes ITSM und die Systeme ihrer IT-Dienstleister über eine zentrale Middleware. Im Mittelpunkt stehen DORA-konforme Prozesskontrolle, schnellere Integrationen sowie künftige Vorhaben im Bereich Data Loss Prevention und Security Operations Center. Quelle: IT Finanzmagazin.

    SJ Corporation besetzt Positionen in Unternehmenssekretariat und Compliance neu

    SJ Corporation Limited hat auf einer kurzfristig einberufenen Sitzung des Verwaltungsrats am 3. Oktober 2026 Veränderungen im Management beschlossen. Wie MarketScreener Deutschland berichtet, nahm der Verwaltungsrat den Rücktritt von Deepa Ashokkumar Dhamecha als Unternehmenssekretärin und Compliance-Beauftragte mit Wirkung zum 2. Oktober 2026 an.

    Als Grund für den Rücktritt wurden persönliche Gründe genannt. Auf Empfehlung des Ausschusses für Nominierung und Vergütung genehmigte der Verwaltungsrat zugleich die Ernennung von Jay Bharatbhai Pansuria zum Unternehmenssekretär und Compliance-Beauftragten mit Wirkung zum 3. Oktober 2026.

    Pansuria ist Fellow Member des Institute of Company Secretaries of India (ICSI) und verfügt über Qualifikationen in Recht (LL.B.) und Betriebswirtschaft (B.B.A.). Seine berufliche Erfahrung umfasst nach Angaben der Quelle die Branchen FMCG, Chemie, staatliche Unternehmen und Fertigung.

    Zu seinen Fachgebieten zählen Corporate Governance, rechtliche und regulatorische Compliance, Börsenzulassungsvorschriften und Unternehmensrestrukturierung. Zudem war er in leitenden Compliance-Funktionen sowie in den Verwaltungsräten börsennotierter Unternehmen tätig.

    Darüber hinaus ist Jay B. Pansuria unabhängiges Verwaltungsratsmitglied von Shining Tools Limited, Rajkot. MarketScreener Deutschland beschreibt ihn als Fachmann mit mehr als neun Jahren Erfahrung in Corporate Governance und regulatorischer Compliance.

    Zu den weiteren genannten Schwerpunkten gehören Governance-Rahmenwerke für Verwaltungsrat und Ausschüsse, SEBI-(LODR)- und Börsen-Compliance, Unternehmensgründungen, Verschmelzungen sowie der Wechsel vom KMU- an das Main Board. Hinzu kommen Abschlussprüfungen der Unternehmenssekretariate börsennotierter und nicht börsennotierter Unternehmen, juristische Vertragsgestaltung und die Ausarbeitung von Richtlinien.

    Seine Erfahrung umfasst außerdem die Zusammenarbeit mit gesetzlichen und regulatorischen Behörden sowie Compliance im Zusammenhang mit Börsengängen, Bezugsrechtsemissionen und den Kapitalmärkten. Mit der Ernennung bündelt SJ Corporation die Zuständigkeiten für Unternehmenssekretariat und Compliance neu.

    Infobox: Deepa Ashokkumar Dhamecha schied mit Wirkung zum 2. Oktober 2026 aus ihren Funktionen aus. Jay Bharatbhai Pansuria übernahm die Aufgaben als Unternehmenssekretär und Compliance-Beauftragter mit Wirkung zum 3. Oktober 2026. Quelle: MarketScreener Deutschland.

    OKR soll strategische Ziele im Handel messbar machen

    Die Management-Methode OKR soll Handelsunternehmen dabei unterstützen, strategische Ziele in konkrete Aufgaben für Marketing, Filialpersonal und Controlling zu übersetzen. Die Lebensmittel Zeitung beschreibt Objectives und Key Results als agilen Rahmen, mit dem Unternehmen Fortschritte messbar machen können.

    Der Ansatz soll eine Verbindung zwischen übergeordneten Unternehmenszielen und dem Arbeitsalltag verschiedener Teams herstellen. Nach Darstellung der Lebensmittel Zeitung nutzen immer mehr Unternehmen OKR, um Ziele strukturierter zu verfolgen und Ergebnisse sichtbar zu machen.

    Als zentrale Aspekte nennt der Beitrag messbaren Fortschritt, ein eigenes Steuerungssystem und die Möglichkeit, dass Teams ihre Ziele selbst entwickeln. Dadurch sollen die Beteiligten stärker in die Zieldefinition einbezogen werden.

    Gleichzeitig weist der Beitrag auf eine mögliche Schwierigkeit hin: Zu viel Ambition kann demotivieren. Die Zielsetzung muss deshalb so gestaltet sein, dass sie Orientierung gibt, ohne die beteiligten Teams durch überhöhte Erwartungen zu entmutigen.

    Infobox: OKR verbindet strategische Objectives mit messbaren Key Results. Im Handel soll die Methode Ziele für Marketing, Filialpersonal und Controlling in den Arbeitsalltag übertragen. Quelle: Lebensmittel Zeitung.

    Weitere Quellen liefern keine verwertbaren Meldungsinhalte

    Für den Beitrag „Wie „Kimchi“ und „MiniMax M3″ Softwareentwicklung günstiger und smarter machen“ von it-daily.net liegt im bereitgestellten Material kein Artikelinhalt vor. Ebenso enthält der Eintrag zu „zvelo, Inc. (ZVLO.D) Führung & Management Team Analyse“ von simplywall.st keine nutzbaren redaktionellen Informationen.

    Auch zum Beitrag „HGK ordnet Management neu“ der DVZ – Deutsche Verkehrs-Zeitung wurde im bereitgestellten Material kein verwertbarer Meldungstext übermittelt. Diese Einträge wurden deshalb nicht inhaltlich ausgewertet.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Aareal Bank zentralisiert wegen DORA ihr Schnittstellen-Management, SJ Corporation besetzt Compliance neu, und OKR soll Handelsziele messbar machen.

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