Aktuelle Branchennews: RCG setzt auf Paletten-Standards, Cyberrisiken steigen, Luxus wird inklusiver

    14.08.2025 210 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Rail Cargo Group setzt auf ein modernes Paletten-Management und arbeitet mit der niederländischen Firma PCT zusammen, um die EUR-Palette als globalen Standard zu etablieren. Damit bereitet sich das Unternehmen auf neue Vorschriften vor und stärkt die internationale Zusammenarbeit.
    Cyberangriffe verursachen in Deutschland immer größere Schäden – 2024 waren es bereits 178,6 Milliarden Euro. Unified Endpoint Management wird für Unternehmen immer wichtiger, um Endgeräte zentral zu schützen und Sicherheitsrisiken zu minimieren.
    Bechtle verjüngt sein Top-Management: Stefan Heim übernimmt ab Oktober 2025 den Bereich Business Applications mit 750 Mitarbeitenden. Damit setzt das Unternehmen auf Kontinuität und Expertise aus den eigenen Reihen, um seine Marktposition weiter auszubauen.
    Luxusmarken wie Hermès, Balenciaga und Miu Miu setzen zunehmend auf erschwinglichere Produkte und digitale Innovationen. So wird Luxus für mehr Menschen zugänglich, ohne die Exklusivität der Marken zu verlieren – digitale Plattformen und personalisierte Angebote spielen dabei eine zentrale Rolle.
    Die BaFin warnt aktuell vor betrügerischen Finanzangeboten über WhatsApp-Gruppen, die unter dem Namen KCAPM laufen. Betroffene sollten keine weiteren Zahlungen leisten, Beweise sichern und rechtliche Schritte prüfen, da die Anbieter keine Erlaubnis für Finanzdienstleistungen haben.

    RCG optimiert ihr Paletten-Management

    Die Rail Cargo Group (RCG) setzt auf eine Optimierung ihres Paletten-Managements und reagiert damit auf kommende regulatorische Änderungen. Ein Vertrag mit der niederländischen Firma PCT soll dabei helfen, die EUR-Palette weiter als globalen Standard zu etablieren. Die Österreichische Verkehrszeitung berichtet, dass die EUR-Palette auf dem Weg ist, sich international durchzusetzen.

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    Für Interessierte bietet die Österreichische Verkehrszeitung ein Probeabo an: Nach Ablauf von vier Wochen wandelt sich dieses automatisch in ein Jahresabo zum Preis von 250 Euro (inklusive Mehrwertsteuer), sofern keine schriftliche Kündigung erfolgt.

    Die EUR-Palette ist auf dem Weg zum globalen Standard. Vertrag mit niederländischer Firma PCT baut kommenden regulatorischen Änderungen vor.

    Infobox: Die RCG setzt auf internationale Standards im Paletten-Management und bereitet sich mit Partnern wie PCT auf neue Vorschriften vor. (Quelle: Österreichische Verkehrszeitung)

    Unified Endpoint Management: Risiken durch Endgeräte minimieren

    Die Schäden durch Cyberangriffe in Deutschland beliefen sich 2024 auf 178,6 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg um 30,4 Milliarden Euro im Vergleich zu 2023, wie Bitkom-Daten zeigen. Diese Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit von Unified Endpoint Management (UEM) zur Sicherung von Endgeräten in Unternehmen, berichtet digitalbusiness-magazin.de.

    Ein zentrales Problem ist der Umgang mit kompromittierten Zugangsdaten. Laut einer IBM-Studie dauert es durchschnittlich 292 Tage, um Sicherheitsverletzungen zu identifizieren und einzudämmen. 2023 wurden weltweit 6,06 Milliarden Malware- und Ransomware-Fälle registriert (Statista). Schatten-IT, also die Nutzung nicht autorisierter Geräte oder Anwendungen, erschwert die Transparenz und Kontrolle zusätzlich.

    • Schäden durch Cyberangriffe 2024: 178,6 Mrd. Euro (+30,4 Mrd. Euro zu 2023)
    • Durchschnittliche Zeit zur Eindämmung von Sicherheitsverletzungen: 292 Tage (IBM)
    • Weltweit 6,06 Mrd. Malware- und Ransomware-Fälle 2023 (Statista)
    • UEM ermöglicht zentrale Kontrolle und einheitliche Sicherheitsstandards
    „Unified Endpoint Management stärkt die Endgerätesicherheit maßgeblich und gilt daher als zentraler Bestandteil moderner Cybersicherheitsstrategien.“ (digitalbusiness-magazin.de)

    Infobox: Die Bedrohungslage im Bereich Cyberangriffe wächst rasant. UEM-Lösungen sind für Unternehmen unverzichtbar, um Risiken zu minimieren und sensible Daten zu schützen. (Quelle: digitalbusiness-magazin.de)

    Bechtle verjüngt Top-Management

    Bechtle hat sich durch Übernahmen in der DACH-Region ein beträchtliches Know-how im Bereich ERP- und CRM-Software für den Mittelstand aufgebaut. Der Bereich „Business Applications“ erhält mit Stefan Heim einen neuen Chef. Die oberste Führungsebene besteht aktuell aus CEO Thomas Olemotz und den drei COOs Antje Leminsky, Michael Guschlbauer und Konstantin Ebner. Anfang 2026 wird Christian Jehle als neuer CFO hinzukommen.

    Andreas Staudigel, bisher Vice President Business Applications, verantwortete zuletzt vier Bechtle-Gesellschaften mit insgesamt 750 Mitarbeitern in der DACH-Region. Zum 1. Oktober 2025 übergibt er seinen Posten an Stefan Heim, der seit 2019 zur Bechtle Gruppe gehört. Heim gilt als Spezialist für ERP- und CRM-Software im Mittelstand und wird künftig die Gesellschaften Modus Consult, HanseVision, Aproda und Smartpoint führen.

    • Führungsebene: CEO, 3 COOs, ab 2026 neuer CFO
    • 750 Mitarbeiter in vier Gesellschaften im Bereich Business Applications
    • Staudigel übergibt an Heim zum 1. Oktober 2025
    „Wir danken Andreas Staudigel für sein großes Engagement und seine hervorragenden Leistungen in seinen verschiedenen Rollen bei uns. Er hat maßgeblich zum Ausbau unseres Geschäftsfelds Business Applications beigetragen und die Weiterentwicklung dieses Bereichs aktiv begleitet.“ (Michael Guschlbauer, COO Bechtle AG)

    Infobox: Bechtle setzt auf Kontinuität und Expertise aus den eigenen Reihen, um die Marktposition im Bereich Business Applications weiter auszubauen. (Quelle: ChannelPartner)

    Innovation bei Luxus- und Premiummarken: Die neue Ära des inklusiven Luxus

    Die Hermès Birkin ist seit 40 Jahren eine der luxuriösesten Designerhandtaschen und kostet mindestens 10.000 Euro. Die Warteliste ist lang. Gleichzeitig bietet Hermès mit dem Rouge Hermès Lippenstift ein Produkt für 70 Euro an. Marken wie Balenciaga und Miu Miu setzen auf erschwinglichere Sortimente, etwa Schals, Accessoires und Lifestyle-Produkte. Düfte, Sonnenbrillen und Wellness-Erlebnisse werden immer beliebter, da sie einen kostengünstigen Zugang zu Luxus bieten.

    80-90% der Kaufentscheidungen für Luxusartikel werden online getroffen, auch wenn der Kauf meist im Geschäft erfolgt. Digitale Plattformen ermöglichen es, Produkte in Augmented Reality zu erleben. Die erste Fashion Show von Pharrell Williams für Louis Vuitton wurde von einer Milliarde Menschen verfolgt. Einzelhändler nutzen Technologie, um Kunden mit personalisierten Angeboten und Community-Inhalten zu gewinnen. Die Herausforderung besteht darin, die Reichweite zu vergrößern, ohne die Marke zu verwässern.

    • Hermès Birkin: ab 10.000 Euro, Rouge Hermès Lippenstift: 70 Euro
    • 80-90% der Kaufentscheidungen online
    • 1 Milliarde Zuschauer bei Louis Vuitton Fashion Show
    • Wachsende Bedeutung von erschwinglichen Luxusprodukten und digitalen Erlebnissen
    „Der Schlüssel liegt darin, die Reichweite zu vergrößern, ohne die Marke zu verwässern, so der Themenbeirat der Premium Brands Strategie von Pictet Asset Management.“ (e-fundresearch.com)

    Infobox: Luxusmarken setzen zunehmend auf erschwingliche Produkte und digitale Innovationen, um neue Zielgruppen zu erschließen und die Markenbindung zu stärken. (Quelle: e-fundresearch.com)

    KCAPM ist Betrug? Unseriöse Angebote von Kenwood Capital Management und Brighton Capital Partners in WhatsApp-Gruppen!

    Die BaFin warnt ausdrücklich vor Angeboten in WhatsApp-Gruppen, die angeblich von Kenwood Capital Management oder Brighton Capital Partners stammen und über die App KCAPM abgewickelt werden. Die Betreiber verfügen nicht über die erforderliche Erlaubnis für Finanz- und Kryptodienstleistungen. Einzahlungen werden auf ausländische Konten gelenkt, und die BaFin kennt die als „Mitarbeiter“ auftretenden Personen Angela Stein, Clara Wagner und Manfred Kleinix nicht.

    Typischerweise erfolgt die Anbahnung über Social Media, gefolgt von Vertrauensaufbau durch Schein-Expertenwissen und Anreizen wie Testguthaben. Rückzahlungen werden später blockiert oder an Bedingungen geknüpft. Die echten Unternehmen Kenwood Capital Management LLC und Brighton Capital Partners LTD/LLC stehen in keiner Verbindung zu den WhatsApp-Gruppen oder genannten Websites. Die fehlende BaFin-Erlaubnis ist ein massives Betrugsindiz.

    1. Keine weiteren Zahlungen leisten
    2. Beweise sichern (Screenshots, Zahlungsbelege, Domain-Daten)
    3. Rückbuchung versuchen
    4. Anwalt einschalten
    5. Anbieter künftig in der BaFin-Datenbank prüfen
    „Die BaFin warnt ausdrücklich vor den über KCAPM abgewickelten Angeboten aus WhatsApp-Gruppen; die Betreiber agieren ohne Erlaubnis.“ (Anwalt.de)

    Infobox: Die BaFin warnt vor betrügerischen Angeboten über KCAPM in WhatsApp-Gruppen. Betroffene sollten keine weiteren Zahlungen leisten und rechtliche Schritte prüfen. (Quelle: Anwalt.de)

    EQS-DD: RM Rheiner Management AG: Dr. Georg Issels, Verkauf

    Am 14.08.2025 wurde eine Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen veröffentlicht. Dr. Georg Issels, der mit der RM Rheiner Management AG verbunden ist, hat einen Verkauf getätigt. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News, Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

    Die Veröffentlichung erfolgte um 15:13 CET/CEST. Weitere Informationen und das Medienarchiv sind über die EQS-News-Plattform zugänglich.

    • Meldung am 14.08.2025, 15:13 CET/CEST
    • Verkauf durch Dr. Georg Issels, RM Rheiner Management AG

    Infobox: Dr. Georg Issels hat als Führungskraft der RM Rheiner Management AG einen Verkauf gemeldet. Die Veröffentlichung erfolgte gemäß den gesetzlichen Meldepflichten. (Quelle: boerse.de)

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    RCG optimiert ihr Paletten-Management mit PCT, UEM wird wegen steigender Cyberangriffe wichtiger, Bechtle verjüngt Führung und Luxusmarken setzen auf digitale Innovation.

    Gatekeeper gewinnen statt überwinden - Umgang mit MFA, Sekrtariat etc.
    Gatekeeper gewinnen statt überwinden - Umgang mit MFA, Sekrtariat etc.
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    Gatekeeper sind keine Hürde – sie sind Türöffner. In dieser Folge von „Clever verkaufen lernen – der Sales Podcast“ geht es um den professionellen Umgang mit Empfang, Sekretariat und insbesondere MFAs. Du erfährst, warum Gatekeeper häufig Teil des Buying Centers sind, welchen Einfluss sie auf Entscheidungen haben – und warum es im Vertrieb nicht darum geht, sie zu überwinden, sondern sie ernst zu nehmen. ? In dieser Episode geht es um: die richtige Einordnung der Rolle von Gatekeepern und MFAswarum Relevanz wichtiger ist als Hierarchieweshalb Gatekeeper wie andere Stakeholder akquiriert werden solltenwarum Fragehaltung Pitch-Haltung schlägtund wie Empathie, Respekt und Professionalität wirken – ohne aufgesetzt zu sein Ich ordne außerdem bekannte Vorzimmer-Techniken ein – nicht als Empfehlung, sondern zur Orientierung – und zeige, warum Haltung entscheidender ist als jede Technik. ? Eine Folge für alle, die Akquise reifer, souveräner und wirksamer gestalten wollen.

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    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

    Hierbei sollten Führungskräfte stets „klar in der Sache, gleichzeitig aber auch wertschätzend“ kommunizieren.

    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

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