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Gebeco-Produkte künftig über Bosys-System UI-Office buchbar
Gebeco hat seine digitalen Vertriebswege erweitert und bindet seine Produkte nun an das System UI Office von Bosys an. Reisebüros können die Studien- und Erlebnisreisen des Veranstalters ab sofort direkt aus dem gewohnten System heraus präsentieren und buchen, ohne zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln zu müssen.
Die neue Schnittstelle ermöglicht Gebeco-Partnern den Zugriff auf eine Angebotsdarstellung, die alle relevanten Reiseinformationen übersichtlich bündelt. Michael Knapp, CCO bei Gebeco, betont, dass viele Reisebüropartner diese Anbindung nachgefragt hätten, um die Beratung am Counter und die digitale Kundenansprache zu stärken.
„Die Seiten sind für alle Endgeräte optimiert und eignen sich sowohl für die persönliche Beratung im Reisebüro als auch für den digitalen Versand per E-Mail oder Link“, so Gebeco.
Zusammenfassung: Gebeco integriert seine Produkte in das Bosys-System UI-Office, um die Buchung und Präsentation für Reisebüros zu erleichtern.
Best Reisen startet "Bootcamp" für Nachwuchskräfte
Best Reisen hat mit dem "Reisebüro Akademie Bootcamp" eine neue Schulungsreihe für Nachwuchskräfte ins Leben gerufen. In drei ganztägigen Einheiten werden 25 Youngsters geschult, um touristisches Wissen am Counter selbstbewusst einzusetzen und aktiver zu verkaufen.
Die Schulungen konzentrieren sich auf sicheres Auftreten, den Umgang mit preissensiblen Kunden und die klare Vermittlung des eigenen Mehrwerts. Roksana Pilat, Projektleiterin der Best Reisen Nachwuchsoffensive, erklärt, dass die Anforderungen an die Reiseberatung sich in den letzten Jahren stark verändert haben.
„Die Kunden wissen in der Regel so viel mehr als früher. Deshalb ist heute aktives Verkaufen der Schlüssel zum Erfolg“, so Pilat.
Zusammenfassung: Best Reisen bietet ein Bootcamp für Nachwuchskräfte an, um deren Verkaufskompetenzen im Reisebüro zu stärken.
Nach mehr als 50 Jahren: Kult-Automarke in Deutschland insolvent
Die Lada Deutschland GmbH, der deutsche Importeur der russischen Automarke Lada, ist insolvent und hat den Betrieb eingestellt. Nach über 50 Jahren endet damit der offizielle Vertrieb der Marke in Deutschland, was für Halter von Lada-Fahrzeugen bedeutet, dass Ersatzteile und Serviceleistungen künftig schwerer zu bekommen sein könnten.
Der Geschäftsbetrieb in Buxtehude war bereits Ende 2025 weitgehend zum Erliegen gekommen, und im März 2026 wurde er endgültig eingestellt. In den Jahren 2024 und 2025 wurden in Deutschland nur noch 36 Lada-Fahrzeuge neu zugelassen, was den Betrieb wirtschaftlich untragbar machte.
„Die Insolvenz des deutschen Lada-Importeurs steht exemplarisch für die Folgen des Ukraine-Krieges und der Sanktionen auf europäische Importeure russischer Produkte“, heißt es in einem Bericht.
Zusammenfassung: Der deutsche Lada-Importeur ist insolvent, was das Ende des offiziellen Vertriebs und Schwierigkeiten bei der Ersatzteilversorgung für Lada-Fahrzeuge bedeutet.
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