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Iranische Wirtschaft schrumpft seit Kriegsbeginn um 10,1 Prozent
Die iranische Wirtschaft ist nach offiziellen Angaben seit Kriegsbeginn deutlich geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt des Landes ging von Ende März bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,1 Prozent zurück, wie das iranische Statistikamt mitteilte.
Der Iran ist stark auf Einnahmen aus Ölexporten angewiesen. Seit dem Beginn des von den USA und Israel Ende Februar begonnenen Krieges hält Teheran die für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus weitgehend geschlossen. Als Reaktion verhängten die USA eine Seeblockade iranischer Häfen, wodurch die ohnehin von Sanktionen belasteten Ölexporte weiter beeinträchtigt wurden.
Nach Angaben des Tagesspiegel leidet der Iran bereits seit Jahren unter Hyperinflation und einer starken Abwertung des Rial. Der Krieg habe diese Entwicklung weiter verschärft, wodurch die Kaufkraft der Bevölkerung rapide sinke.
| Wirtschaftlicher Indikator | Angabe |
|---|---|
| Rückgang des BIP | 10,1 Prozent |
| Vergleichszeitraum | Von Ende März bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum |
Zusammenfassung: Die iranische Wirtschaft ist im ausgewiesenen Zeitraum um 10,1 Prozent geschrumpft. Belastet wird sie insbesondere durch Einschränkungen beim Ölhandel, Sanktionen, Hyperinflation und die Abwertung des Rial.
Wandern entwickelt sich zum Wirtschaftsmotor für ländliche Regionen
Wanderwege und touristische Angebote rund ums Wandern gewinnen als Wirtschaftsfaktor an Bedeutung. Ein Beispiel ist das familiengeführte Hotel „Basislager“ am Fuß des Fichtelbergs, das seit Frühjahr 2025 mit 13 Zimmern und einem 10-Mann-Wanderlager vor allem sportlich aktive Gäste empfängt.
Die Gäste nutzen das Hotel unter anderem als Ausgangspunkt für Touren am Kammweg Erzgebirge-Vogtland und in der deutsch-tschechischen Grenzregion. Zum Angebot gehören ein Schuhtrockner, Insidertipps für Touren, ein Wellnessbereich mit Saunen und Infrarotkabinen sowie Möglichkeiten zum Waschen und Trocknen von Kleidung. Auch die Gastronomie spielt eine wichtige Rolle, weil Wanderer nach längeren Touren essen und sich bei mehrtägigen Aufenthalten versorgen möchten.
Bernd Hartmann, Geschäftsführer des Deutschen Wanderverbandes, zufolge gehen etwa zwei von drei Deutschen ab 16 Jahren wandern. Die Ausgaben der Wanderer kommen nicht nur dem Handel zugute, sondern auch Gaststätten, Hotels und Pensionen. Für die Regionen ergibt sich laut der im Artikel genannten Einschätzung eine Wertschöpfung von etwa 7,8 Milliarden Euro pro Jahr.
Der Wandermonitor 2025 ergab, dass die Befragten in den beiden Jahren zuvor zusammen im Schnitt etwa 445 Euro für Ausrüstung ausgegeben hatten. Dazu zählen vor allem Schuhe, Socken und Hosen, aber auch Rucksäcke, Flaschen, Apps und Karten. Besonders die 30- bis 49-Jährigen investieren laut der Erhebung in ihre Ausrüstung.
Unterwegs gaben die befragten Wanderer pro Tag im Schnitt mehr als 60 Euro aus, etwa für Gastronomie, Einkäufe oder Bus und Bahn. Wer mehrere Tage unterwegs war, gab inklusive Übernachtung noch 100 Euro zusätzlich aus.
| Bereich | Angabe |
|---|---|
| Wertschöpfung in den Regionen | Etwa 7,8 Milliarden Euro pro Jahr |
| Ausgaben für Ausrüstung | Im Schnitt etwa 445 Euro in den beiden Jahren zuvor |
| Ausgaben unterwegs | Im Schnitt mehr als 60 Euro pro Tag |
| Zusätzliche Ausgaben bei mehrtägigen Touren | 100 Euro inklusive Übernachtung |
| Wanderwegenetz in Deutschland | Mehr als 300.000 Kilometer |
Die Nutzung der Wanderwege ist kostenlos. Rund 43 Prozent der Befragten konnten sich laut der Erhebung vorstellen, für die Nutzung zu zahlen. Der Forscher Heinz-Dieter Quack bezweifelt jedoch, dass sich daraus in der Praxis erhebliche Einnahmen erzielen ließen, weil freiwillige Beiträge bei bisherigen Projekten nur geringe Erträge gebracht hätten.
Vielversprechender seien Serviceangebote entlang der Wege, etwa bei Transfer und Verpflegung oder Gebühren für Parkplätze. Das deutsche Wanderwegenetz umfasst laut Wanderverband mehr als 300.000 Kilometer und ist damit siebeneinhalbmal so lang wie der Äquator.
Das Wandern reicht inzwischen von naturbezogener Erholung und Pilgerwegen über Urban Hiking bis zu sportlichen Extremveranstaltungen. Beim Fichtelbergmarsch in Sachsen werden an einem Tag mehr als 60 Kilometer und 1.700 Höhenmeter bewältigt. Mit dem neuen Angebot Stoneman Miriquidi Hike + Trailrun kommen Strecken von 62 Kilometern für den Hike oder 86 Kilometern für den Trailrun hinzu. Die Touren können an drei, zwei oder nur einem Tag absolviert werden.
Der Tourismus im Erzgebirge setzt neben dem Wandern auch auf Mountainbiking und weitere Angebote. Hintergrund ist unter anderem, dass Schnee im Winter in den Mittelgebirgen öfter ausbleibt und Hotels sowie Pensionen deshalb ganzjährig ausgelastet werden sollen. Zusätzlich finden in der Region das europäische Wanderfest Eurorando und der Deutsche Wandertag statt.
- Wandern sorgt für Umsätze in Gastronomie, Hotellerie, Handel und Verkehr.
- Serviceangebote wie Schuhtrockner, Transfers, Verpflegung und Wellness sollen Gäste ansprechen.
- Sportliche Formate wie Wandermärsche und Trailruns erweitern die touristische Saison.
- Das Erzgebirge verbindet Wanderangebote mit Mountainbiking, Tagungen und Yoga-Kursen.
Zusammenfassung: Wandern erzeugt laut PZ-news eine Wertschöpfung von etwa 7,8 Milliarden Euro pro Jahr in den Regionen. Hotels und Tourismusorte setzen auf Ausrüstung, Gastronomie, Übernachtungen, Serviceangebote und sportliche Veranstaltungen, um Gäste zu gewinnen und die Saison zu verlängern.
Entwicklungshilfe soll deutsche Exporte und Arbeitsplätze stärken
Eine Studie der Universität Göttingen kommt laut FAZ zu dem Ergebnis, dass deutsche Entwicklungshilfe auch der heimischen Wirtschaft zugutekommen kann. Demnach steigere jeder investierte Euro in ein Partnerland die deutschen Waren- und Dienstleistungsausfuhren mittel- bis langfristig um durchschnittlich 2,50 Euro.
Durch Einkommenseffekte in den Empfängerländern entstehe zusätzliche Nachfrage nach deutschen Waren und Dienstleistungen. In Deutschland würden dadurch rund 380.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert.
Für die Studie wurden fünf europäische Geberländer wie Deutschland sowie deren Zahlungen an etwa 140 Länder im Zeitraum von 2005 bis 2024 untersucht. Alternative Verwendungsmöglichkeiten der Mittel, etwa Investitionen in Deutschland, wurden dabei nicht betrachtet. Die Forscher nutzten ein Gravitationsmodell aus der Handelsforschung und prüften, ob Empfängerländer mehr Waren und Dienstleistungen aus einem Geberland importieren, wenn sie von diesem mehr Entwicklungshilfe erhalten.
Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass der Effekt bei größeren Schwellenländern stärker ist als bei ärmeren Entwicklungsländern, deren Handelsvolumen geringer ausfällt. Für Deutschland zeigten sich besonders deutliche Effekte in der Chemie- und Elektroindustrie, im Maschinenbau, im Transport und in der Informationstechnologie.
„Wer bei Entwicklungspolitik nur sieht, was Deutschland ausgibt, übersieht, was Deutschland dadurch gewinnt.“
Diese Einschätzung wird Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan zugeschrieben. Sie verwies auf das Interesse an deutscher Technologie und deutschen Investitionen und erklärte, Deutschland könne es sich nicht leisten, am Wettbewerb um Märkte, Rohstoffe und Partner nicht teilzunehmen.
Die Studie wird allerdings unterschiedlich bewertet. Der Wirtschaftswissenschaftler Axel Dreher von der Universität Heidelberg sagte, die Ergebnisse seien nicht falsch, die Untersuchung sei jedoch in erster Linie beschreibend. Ob Entwicklungshilfe tatsächlich die Ursache für höhere deutsche Exporte sei, lasse sich daraus nicht beurteilen.
Stephan Klingebiel vom German Institute of Development and Sustainability bewertete die Ergebnisse positiver. Sie bestätigten aus seiner Sicht die positiven wirtschaftlichen Effekte der Entwicklungspraxis und seien wichtig, um den eigenen Nutzen der Entwicklungspolitik in Deutschland zu verstehen.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Untersuchungszeitraum | 2005 bis 2024 |
| Untersuchte Empfängerländer | Etwa 140 Länder |
| Ausfuhrsteigerung je investiertem Euro | Durchschnittlich 2,50 Euro |
| Geschaffene und gesicherte Arbeitsplätze | Rund 380.000 |
| Zustimmung zu Entwicklungsausgaben im Jahr 2025 | 52 Prozent |
| Zustimmung zu Entwicklungsausgaben im Jahr 2019 | Fast 70 Prozent |
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat wirtschaftliche Zusammenarbeit inzwischen stärker in seine Ziele aufgenommen. In einem gemeinsamen Papier des Entwicklungs- und des Wirtschaftsministeriums wird angekündigt, die Chancen und internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu stärken.
Damit sollen sowohl Deutschland als auch die Partnerländer von Wachstum und lokaler Wertschöpfung profitieren. Ende 2026 wollen die beiden Ministerien ein zweites Maßnahmenpapier vorlegen, das die Marktchancen deutscher Unternehmen im globalen Süden fördern soll.
Im Mittelpunkt stehen laut Artikel unter anderem der Zugang zu Rohstoffen, Seltenen Erden und erneuerbaren Energien sowie verlässliche Lieferketten. Als neues Fokusland wird Indonesien genannt. Bei einer Reise der Entwicklungsministerin ging es um erneuerbare Energien und den Zugang zu Nickel.
Afrika bleibt trotz begrenzter nachgewiesener Exporteffekte ein strategisch wichtiger Kontinent. Laut Studie würden nur acht von insgesamt 54 afrikanischen Ländern zu den positiven Exporteffekten beitragen. Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft verweist dennoch auf wachsende Aktivitäten deutscher mittelständischer Unternehmen, darunter Infosim in Nigeria und Südafrika sowie Big Dutchman, das technische Systeme für die Landwirtschaft in über 20 afrikanischen Ländern plant und installiert.
Gleichzeitig sinken die verfügbaren Mittel. Laut Bundesfinanzministerium standen dem Entwicklungsetat im Jahr 2022 13,8 Milliarden Euro zur Verfügung. Im kommenden Jahr soll die Entwicklungsministerin 9,47 Milliarden Euro ausgeben können. Damit sollen Entwicklungsgelder im Jahr 2027 rund 1,7 Prozent des Bundeshaushalts ausmachen.
- Die Studie sieht einen Zusammenhang zwischen Entwicklungshilfe und höheren deutschen Ausfuhren.
- Besonders genannt werden Chemie, Elektroindustrie, Maschinenbau, Transport und Informationstechnologie.
- Die wirtschaftliche Zusammenarbeit soll deutsche Unternehmen stärker in Entwicklungs- und Schwellenländern einbinden.
- Die sinkenden Mittel erhöhen den Druck, Entwicklungsgelder zielgerichteter einzusetzen.
Zusammenfassung: Die FAZ berichtet über eine Studie, nach der jeder investierte Euro durchschnittlich 2,50 Euro zusätzliche deutsche Waren- und Dienstleistungsausfuhren bewirken könne. Zugleich wird die Aussagekraft der Untersuchung wissenschaftlich kontrovers bewertet, während das Entwicklungsbudget von 13,8 Milliarden Euro im Jahr 2022 auf 9,47 Milliarden Euro im kommenden Jahr sinken soll.
Anti-Drohnen-Netze konnten Angriff auf saudische Pipeline nicht verhindern
Eine Satellitenaufnahme zeigt an der saudischen Pumpstation Nummer 9 einen schwarzen Brandfleck, verrußte Leitungen und beschädigte Technik. Die Station ist Teil einer 1200 Kilometer langen Pipeline, die Öl von den Fördergebieten am Persischen Golf quer durch Saudi-Arabien bis zum Roten Meer transportiert.
Der Angriff beschädigte außerdem die Pumpstationen Nummer 8 und Nummer 11. Nach saudischen Angaben wurden die Drohnen aus dem Irak gestartet; wer sie steuerte, ist bislang nicht abschließend geklärt.
Die Pipeline ist wegen der weitgehenden Blockade der Straße von Hormus besonders wichtig. Saudi Aramco teilte europäischen Raffinerien mit, dass sie im Oktober kein saudisches Rohöl erhalten werden. Zuletzt transportierte die Pipeline täglich vier bis fünf Millionen Barrel, was rund vier bis fünf Prozent des weltweiten Ölangebots entspricht.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Länge der Pipeline | 1200 Kilometer |
| Betroffene Pumpstationen | Nummer 8, Nummer 9 und Nummer 11 |
| Zuletzt transportierte Menge | Vier bis fünf Millionen Barrel täglich |
| Anteil am weltweiten Ölangebot | Rund vier bis fünf Prozent |
Nach Darstellung der WiWo war die Infrastruktur nicht ungeschützt. Über mehreren Pumpen waren Konstruktionen aus Netzen zu erkennen, die Drohnen abwehren sollten. Den Treffer auf Station 9 konnten sie jedoch nicht verhindern.
Netze werden inzwischen auch in anderen Ländern zum Schutz kritischer Infrastruktur eingesetzt. Russland überspannt Öltanks, Raffinerietechnik und Atom-U-Boote mit Netzen. Am Flughafen Dubai stehen Treibstofftanks unter Stahl- und Drahtkäfigen. In der Ukraine verlaufen bereits mehr als 1180 Kilometer Straße unter Netzkorridoren; für den beschleunigten Ausbau stellte die Regierung umgerechnet rund 37 Millionen Dollar zusätzlich bereit.
Wie gut ein Netz schützt, hängt laut Artikel von Maschenweite, Vorspannung und Verankerung ab, vor allem aber vom Abstand zum Ziel. Eine Anfang September veröffentlichte Forschungsübersicht australischer und ukrainischer Bauingenieure verweist auf einen Sprengversuch, bei dem bereits zehn zusätzliche Zentimeter verhinderten, dass eine Betonplatte vollständig durchschlagen wurde. Gefährliche Splitter entstanden trotzdem.
Für große Angriffsdrohnen wird in einer ukrainischen Studie ein mehrstufiger Schutz modelliert. Dabei soll ein Gitter mehrere Meter vor dem Ziel angebracht werden, während eine massive Hülle dahinter Druckwelle und Trümmer auffängt.
Die praktische Zuverlässigkeit solcher Schutzmaßnahmen lässt sich bislang kaum beziffern. In der Ukraine treffen russische FPV-Drohnen wiederholt Umspannwerke, obwohl diese durch Betonhüllen und Netze geschützt sind. Auch bei überspannten Straßen bleiben Einfahrten und offene Seiten verwundbar.
Ein weiteres Problem ist die schrittweise Überwindung der Barriere: Eine erste Drohne kann eine Öffnung sprengen, durch die anschließend eine zweite Drohne fliegt. Auch aus Russland werden unterschiedliche Ergebnisse gemeldet. Über einem Tanklager in der Region Stawropol fing ein Netz eine Drohne ab, deren Sprengkopf detonierte, ohne das Depot in Brand zu setzen. In Belgorod durchdrang eine Drohne dagegen die Barriere und beschädigte Öltanks.
Bei der saudischen Pumpstation Nummer 9 befanden sich die Netze relativ nah an der Technik. Ob sie zu nah angebracht waren, sollen Untersuchungen klären. Unklar ist laut Bericht außerdem, ob Station 11 ebenfalls durch Netze geschützt war; sie brannte bei dem Angriff fast vollständig aus.
Saudi Aramco machte bislang keine Angaben zur Bauweise der Schutzkäfige. Auch der Drohnentyp und die Art des Sprengkopfs, der Station 9 traf, sind nicht bekannt.
- Die Pipeline verbindet Fördergebiete am Persischen Golf mit dem Roten Meer.
- Mindestens drei Pumpstationen waren von dem Angriff betroffen.
- Anti-Drohnen-Netze konnten den Treffer auf Station 9 nicht verhindern.
- Schutzwirkung und Zuverlässigkeit hängen unter anderem von Abstand, Verankerung und Konstruktion ab.
Zusammenfassung: Die WiWo berichtet, dass ein Angriff auf saudische Pumpstationen eine zentrale Ölexportstrecke getroffen hat. Obwohl Teile der Infrastruktur durch Netze geschützt waren, blieben die Stationen verwundbar; Saudi Aramco stellte für Oktober kein saudisches Rohöl für europäische Raffinerien in Aussicht.
Ex-Stadtdirektor Matthias Nocke wechselt in die freie Wirtschaft
Matthias Nocke hat nach 18 Jahren als Beigeordneter der Stadt Wuppertal einen beruflichen Neustart gemacht. Insgesamt war er 16 Jahre lang Dezernent für Kultur sowie für Sicherheit und Ordnung und fungierte zuletzt als Stadtdirektor.
In einem Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung berichtet Nocke über die Veränderungen in seinem Berufsleben und darüber, wie er sich in sein neues Leben eingefunden hat. Der Artikel stellt dabei den Wechsel aus der kommunalen Verwaltung in die freie Wirtschaft in den Mittelpunkt.
„Ich kann mir meinen Umgang jetzt aussuchen“
Mit dieser Aussage beschreibt Nocke laut Überschrift des Interviews einen Unterschied zu seiner bisherigen Tätigkeit. Nach 18 Jahren als Beigeordneter und mehreren Leitungsfunktionen in der Stadtverwaltung habe er einen neuen beruflichen Abschnitt begonnen.
Weitere konkrete Angaben zu seiner neuen Tätigkeit, zu seinem Arbeitgeber oder zu Einzelheiten seines beruflichen Alltags enthält der vorliegende Quelltext nicht.
Zusammenfassung: Die Westdeutsche Zeitung berichtet über den beruflichen Wechsel des langjährigen Wuppertaler Beigeordneten und früheren Stadtdirektors Matthias Nocke in die freie Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen seine veränderten beruflichen Rahmenbedingungen und sein neues Leben nach 18 Jahren in der Stadtverwaltung.
Handelsverband warnt vor Folgen einer AfD-Politik für den Einzelhandel
Der Handelsverband Deutschland warnt eindringlich vor den möglichen Folgen einer Politik der AfD für den Einzelhandel. Besonders kritisch bewertet der Verband die Forderungen nach einem EU-Austritt und einem Euro-Ausstieg.
Nach Angaben von web.de sieht der Handelsverband darin erhebliche Risiken für den Einzelhandel. Der vorliegende Bericht nennt jedoch keine weiteren konkreten Zahlen oder Einzelheiten zu den erwarteten Auswirkungen.
Zusammenfassung: Der Handelsverband Deutschland warnt laut web.de vor den wirtschaftlichen Folgen eines EU-Austritts und eines Euro-Ausstiegs für den Einzelhandel. Weitere Daten oder konkrete Auswirkungen werden in der Quelle nicht genannt.
Quellen:
- Seit Kriegsbeginn: Iranische Wirtschaft um mehr als zehn Prozent geschrumpft
- Wanderweg als Wirtschaftsmotor: Wie Gäste umworben werden - Wirtschaft weltweit - Pforzheimer-Zeitung
- Wie deutsche Entwicklungshilfe die heimische Wirtschaft stärkt
- Öl: Saudische Pipeline war durch Anti-Drohnen-Netze geschützt
- „Ich kann mir meinen Umgang jetzt aussuchen“: Ex-Stadtdirektor Matthias Nocke ist nun in der freien Wirtschaft tätig
- Wegen der AfD: Einzelhandel schlägt Alarm















