Aktuelle Wirtschaft, KI und digitale Bildung im Überblick am 27. September 2026

    KI-generiert
    27.09.2026 15 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Waste-Management-Aktie schloss am 25. September 2026 bei 206,83 US-Dollar. Das entspricht einem Tagesverlust von 0,54 Prozent. Die Ergebnisse für das dritte Quartal sollen am 27. Oktober nach Börsenschluss veröffentlicht werden, die Telefonkonferenz folgt am 28. Oktober.
    In der Logistik setzt die Ehrhardt Partner Group auf mehr Künstliche Intelligenz. Der EPG AURA Communicator soll operative Daten, Dokumente und internes Wissen über dialogbasierte Assistenten zugänglich machen. Mitarbeitende können Fragen per Chat oder Sprache stellen, ohne zwischen zahlreichen Systemen wechseln zu müssen.
    Die KI-Assistenten berücksichtigen Rollen und Berechtigungen und liefern dadurch passende Informationen für Lager, Schichtleitung, Service oder Verwaltung. Der Zugriff ist unter anderem über EVA, LYDIA Voice und Microsoft Copilot möglich. So sollen Störungen und Verzögerungen im laufenden Betrieb schneller gelöst werden.
    Wirtschaftspsychologe Nico Rose spricht über Führung, seine 35-jährige Metal-Leidenschaft und persönliche Erfahrungen. Er berichtet auch über frühere depressive Episoden und Panikattacken sowie über eine besonders frustrierende Budgetentscheidung im Berufsleben. Für einen Tag würde er gerne den Vorstandsvorsitz der Deutschen Bahn übernehmen.
    Im Gesundheitswesen fordert die DGWMiG mehr dauerhafte Veränderungsfähigkeit durch systematisches Workflow-Management. Vietnam zeigt derweil, wie digitale Bildung praktisch umgesetzt werden kann: Eine Informationsoffiziersschule baut bis 2028 eine intelligente Infrastruktur mit KI-gestützter Planung, digitalen Prüfungen und einem Operationszentrum auf. Bis 2030 sollen dort über 80 Prozent der Kriterien für die nächste Entwicklungsstufe erfüllt sein.

    Waste-Management-Aktie notiert bei 206,83 USD

    Die Waste-Management-Aktie schloss laut AD HOC NEWS am 25.09.2026 an der New York Stock Exchange bei 206,83 USD. Gegenüber dem vorherigen Sitzungsschluss von 207,96 USD entsprach dies einer Tagesveränderung von -0,54 Prozent.

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    Die Angaben beziehen sich auf die Stammaktie von Waste Management, Inc. an der NYSE. Das Unternehmen teilte am 24.09.2026 mit, die Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 am 27.10.2026 nach Börsenschluss zu veröffentlichen.

    Für den 28.10.2026 um 10.00 Uhr Eastern Time ist außerdem eine Telefonkonferenz angekündigt. Im Mittelpunkt stehen dabei die veröffentlichten Quartalsergebnisse.

    Infobox: Waste Management notierte am 25.09.2026 bei 206,83 USD. Die Tagesveränderung lag bei -0,54 Prozent; die Quartalszahlen für das dritte Quartal 2026 sollen am 27.10.2026 nach Börsenschluss erscheinen.

    EPG erweitert KI-Umgebung um direkten Zugang zu Lagerinformationen

    Wie LOGISTIK HEUTE berichtet, will die Ehrhardt Partner Group ihre KI-native Umgebung „EPG AURA“ mit dem „EPG AURA Communicator“ um einen dialogbasierten Zugang zu operativen Daten und unternehmensinternem Wissen erweitern. Informationen, die bislang über Warehouse-Management-Systeme, Automatisierungstechnik, Dokumentationen oder Tickets verteilt waren, sollen über rollenbezogene KI-Assistenten zugänglich werden.

    Grundlage ist laut Anbieter die integrierte KI-Fähigkeit „Conversation Intelligence“. Beschäftigte sollen Fragen in natürlicher Sprache formulieren können, während der Communicator die jeweils freigegebenen Quellen einbezieht und für die konkrete Aufgabe relevante Informationen bereitstellt.

    Der Zugriff ist per Chat über den „EPG Virtual Assistant EVA“ oder sprachbasiert und freihändig über „LYDIA Voice“ direkt im laufenden Prozess möglich. Zusätzlich kann Microsoft Copilot als Zugangskanal angebunden werden, damit die Assistenten innerhalb einer bestehenden Microsoft-Umgebung verfügbar sind.

    Der Ansatz soll insbesondere Situationen unterstützen, in denen ein Auftrag ins Stocken gerät oder eine Automatikkomponente eine Störung meldet. Statt zwischen mehreren Systemmasken zu wechseln, Dokumentationen zu durchsuchen oder auf die Schichtleitung zu warten, sollen Nutzer ihr Anliegen unmittelbar dort formulieren können, wo die Frage entsteht.

    Der „AURA Cognitive Core“ führt laut Pressemitteilung Informationen aus angebundenen Quellen zusammen, verarbeitet Anfragen und berücksichtigt festgelegte Rollen und Berechtigungen. Neben strukturierten Daten aus operativen Systemen sollen sich auch maschinenlesbare Dokumente, Arbeitsanweisungen und Systemmeldungen einbeziehen lassen.

    Unternehmen können den Angaben zufolge individuelle Assistenten für unterschiedliche Aufgaben und Nutzerrollen einrichten. Dabei lässt sich festlegen, auf welche Informationen einzelne Nutzer zugreifen dürfen, wer die Assistenten verwenden kann und in welcher Form die Antworten ausgegeben werden.

    • Mitarbeitende im Lager erhalten andere Informationen als die Schichtleitung.
    • Auch Service und Administration können mit jeweils passenden Informationen versorgt werden.
    • Die Wissensbasis kann um zusätzliche Quellen erweitert werden.
    • Der Zugriff ist über EVA, LYDIA Voice und Microsoft Copilot möglich.
    Infobox: EPG will operative Daten und internes Wissen über rollenbezogene KI-Assistenten verfügbar machen. Als Zugangskanäle nennt LOGISTIK HEUTE EVA, LYDIA Voice und Microsoft Copilot.

    Nico Rose spricht über Führung, Metal und berufliche Erfahrungen

    Im Fragebogen „Nahaufnahme“ des Management-Blogs von Claudia Tödtmann bei blog.wiwo.de beschreibt sich Nico Rose als selbstständiger Wirtschaftspsychologe, Vortragender und Begleiter von Führungskräften und Führungsteams. Zuvor war er unter anderem als Manager bei Bertelsmann tätig und ist Bestsellerautor.

    Rose bezeichnet sich als Nachtarbeiter und Langschläfer und beginnt seinen Tag nach Möglichkeit mit Kaffee und Social Media. Als besondere berufliche Eigenheit nennt er seine Leidenschaft für Metal, die ihn seit 35 Jahren begleitet.

    Er berichtet, dass er nahezu immer laute Musik laufen lasse, wenn er nicht gerade im Gespräch sei, und sich mit Krach auf den Ohren gut konzentrieren könne. Seine früheren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Bertelsmann könnten dies bestätigen.

    Privat singt Rose nach eigener Aussage gerne und laut, allerdings vorzugsweise dann, wenn niemand dabei ist. Empfindlich reagiert er auf Schmatzgeräusche und geräuschvolles Kaugummikauen, insbesondere während seiner häufigen Bahnfahrten.

    Als Spitznamen nennt Rose „Der Minister“. Die Bezeichnung führt er auf seine seit 2018 bestehende Facebook-Seite für Metal-Fans zurück, das „Ministerium für Schwermetall“.

    Mit Blick auf den Ruhestand möchte Rose mehr Romane und Klassiker von Goethe & Co. lesen. Außerdem wolle er, falls seine beiden Kinder später selbst Kinder haben, ein toller Opa sein und weiterhin nach Wacken fahren – zur Not mit dem Rollator.

    Als besonders unangenehme berufliche Situation schildert Rose den Moment, in dem eine bereits genehmigte Verstärkung für sein damaliges Team nicht kommen konnte. Nachdem über Wochen nach der perfekten Person gesucht worden war, wurde das zugehörige Budget wenige Stunden vor dem geplanten telefonischen Angebot gestrichen.

    Rose spricht außerdem über depressive Episoden und Panikattacken, unter denen er bis Mitte 30 regelmäßig gelitten habe. Seitdem sei er deutlich stabiler.

    Auf die Frage, welchen anderen Beruf er für einen Tag übernehmen würde, nennt Rose den Vorstandsvorsitz der Deutschen Bahn. Da er noch nie ein eigenes Auto besessen habe und ständig im Zug sitze, würde er danach möglicherweise mehr Verständnis für das Chaos haben.

    Infobox: Nico Rose arbeitet als selbstständiger Wirtschaftspsychologe und begleitet Führungskräfte sowie Führungsteams. Im Interview spricht er über seine 35-jährige Metal-Leidenschaft, berufliche Verantwortung, psychische Belastungen und seinen Wunsch, eines Tages zur Not mit dem Rollator nach Wacken zu fahren.

    DGWMiG fordert Veränderungsfähigkeit im Gesundheitswesen

    Die PresseBox berichtet über eine am 25.09.2026 veröffentlichte Story der Deutschen Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen e.V. Unter dem Titel „Wann wird aus Potenzial Veränderung?“ wird die Frage behandelt, warum Organisationen im Gesundheitswesen nicht nur Veränderungen bewältigen, sondern eine dauerhafte Fähigkeit zur Veränderung entwickeln müssen.

    Die DGWMiG ermutigt Einrichtungen im Gesundheitswesen, systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen. Dadurch sollen Zeit gespart und Verschwendung vermieden werden.

    Als wichtige Ansatzpunkte nennt die Organisation eine engagierte Kommunikation und die Motivation der beteiligten Akteure, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden. Workflow-Management wird dabei als Bestandteil einer strukturierten Veränderungsarbeit dargestellt.

    Die PresseBox verweist im Zusammenhang mit dem Thema außerdem auf Prozessmodellierung und Simulation, Veränderungsfähigkeit als Managementaufgabe sowie die Notwendigkeit, Prozesse vor Beginn einer Veränderung zu verstehen.

    • Systematisches Workflow-Management soll zur Routine werden.
    • Zeit und Verschwendung sollen reduziert werden.
    • Kommunikation und Kompetenzentwicklung gelten als zentrale Faktoren.
    • Prozesse sollen vor ihrer Veränderung verstanden werden.
    „Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden.“ – Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen e.V., zitiert nach PresseBox.

    Vietnam: Informationsoffiziersschule entwickelt „Smart-School“-Modell

    Vietnam.vn berichtet über den Aufbau einer „intelligenten Schule“ an der Information Officers' School. Im Mittelpunkt stehen eine synchronisierte digitale Infrastruktur, moderne digitale Verwaltung, digitalisierte Bildungs- und Ausbildungsdaten sowie die schrittweise Einrichtung eines Intelligenten Operationszentrums.

    Die Schule will damit den Übergang von traditionellem Management zu moderner Hochschulverwaltung vorantreiben. Daten sollen die zentrale Grundlage für die Steuerung und das Management von Aus- und Weiterbildung bilden.

    Im Operationszentrum kann der Kommandant laut Bericht über hierarchische Konten Lehrtätigkeiten der Ausbilder und Lernaktivitäten der Studierenden überwachen. Außerdem können Unterrichtspläne und elektronische Vorlesungen der Ausbilder eingesehen werden.

    Sämtliche Büros und Hörsäle sind an das militärische Datenübertragungsnetz angeschlossen. Das Rechenzentrum verfügt über ein physisches Serversystem, das in mehrere virtuelle Server mit hoher Kernverarbeitungsgeschwindigkeit virtualisiert ist.

    Der Rektor der Informationsoffiziersschule, Oberst, außerordentlicher Professor Dr. Le Xuan Hung, bezeichnete den Aufbau einer „intelligenten Schule“ als strategisch wegweisende Aufgabe. Diese sei in der Resolution Nr. 341-NQ/DU vom 24. Februar 2026 zu bahnbrechenden Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung ausdrücklich festgelegt worden.

    Die erste Phase des Projekts „Intelligente Schule“ läuft laut Bericht von 2026–2028. Die Schule strebt an, gemäß den Kriterien für intelligente Militärschulen Stufe 5 zu erreichen. Bis 2030 sollen über 80 % der Kriterien auf Stufe 6 gebracht werden.

    Ein Schwerpunkt liegt auf Informationssicherheit, Cybersicherheit sowie dem Schutz staatlicher und militärischer Geheimnisse. Das System der intelligenten Betriebszentrale basiert auf einer absoluten Trennung zwischen internem und externem Netzwerk.

    Der Datenfluss wird durch Lösungen zur Informationssicherheit gesteuert, die Authentifizierung, Zugriffskontrolle und Nachverfolgungsmechanismen umfassen. Zusätzlich wurden ein Firewall-System und mehrere Netzwerksicherheitsebenen mit Überwachungs-, Erkennungs- und Behandlungsmechanismen implementiert.

    Auch Ausbildungs- und Prüfungsmanagement sind in einem gemeinsamen digitalen Ökosystem gebündelt. Das digitale Ausbildungs- und Prüfungsmanagementsystem wird für Ausbildungsprogramme, Ausbildungspläne, Dozentendaten und Lehraufträge eingesetzt.

    Einige Prozesse, darunter die Ausbildungsplanung und die Nutzung des Fragenpools, verwenden KI zur Automatisierung. Lehr- und Lernaktivitäten finden über das interne Lernmanagementsystem und E-Learning-Systeme statt.

    Die Erstellung, Organisation und Auswertung von Multiple-Choice-Tests wurden digitalisiert. Ein zentral verwalteter Fragen- und Antwortpool sowie Software zur Generierung und zufälligen Anordnung von Fragen sollen bei Prüfungen subjektive Einflüsse ausschließen.

    In Hörsälen, Übungsplätzen und Trainingsbereichen sind Spezialkameras installiert, die Live-Bilder an die Einsatzzentrale übertragen. Dies soll die Einhaltung der Lehr- und Lernrichtlinien gewährleisten und das Niveau an Formalität und Professionalität erhöhen.

    In der Studentenverwaltung erhalten Kommandeure über eine gemeinsame Managementsoftware einen täglichen und wöchentlichen Überblick über Truppenstärke, Lernergebnisse und Ausbildungsnoten der Kadetten. Kadetten können sich über das interne Netzwerk in Prüfungsergebnisse einloggen, ihren Studienfortschritt vergleichen und Materialien für das abendliche Selbststudium abrufen.

    Im Schuljahr 2025/26 war die gesamte Einrichtung an das militärische Datenübertragungsnetz angeschlossen. Das virtualisierte Serversystem erreichte eine Kernverarbeitungsgeschwindigkeit von 10 Gbit/s.

    BereichAngabe
    Erste Phase des Projekts „Intelligente Schule“2026–2028
    Angestrebte StufeStufe 5
    Ziel bis 2030über 80 % der Kriterien auf Stufe 6
    Kernverarbeitungsgeschwindigkeit10 Gbit/s
    Verleihung des Verteidigungsordens Erster KlasseJuni 2026

    Nach den Kriterien des Verteidigungsministeriums für „Smart Schools“ wurde die Schule laut Vietnam.vn als nahezu auf Stufe 4 eingestuft. Im Juni 2026 erhielt sie vom Präsidenten Vietnams den Verteidigungsorden Erster Klasse.

    „Der Aufbau einer „intelligenten Schule“ ist eine strategisch wegweisende Aufgabe, die vom Parteikomitee der Schule in der Resolution Nr. 341-NQ/DU vom 24. Februar 2026 zu bahnbrechenden Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung ausdrücklich festgelegt wurde.“ – Oberst, außerordentlicher Professor Dr. Le Xuan Hung, zitiert nach Vietnam.vn.
    Infobox: Die Informationsoffiziersschule setzt in der ersten Projektphase 2026–2028 auf digitale Infrastruktur, KI-gestützte Ausbildungsplanung, digitale Prüfungen und ein Intelligentes Operationszentrum. Das virtualisierte Serversystem erreichte 10 Gbit/s; bis 2030 sollen über 80 % der Kriterien auf Stufe 6 gebracht werden.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Waste Management meldet Kursverluste und kündigt Quartalszahlen an, während EPG, DGWMiG und Vietnam digitale sowie veränderungsorientierte Prozesse vorantreiben.

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