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Grazia Management: BaFin warnt vor möglichem Identitätsmissbrauch
Über die Website graziamanagement.com sollen unbekannte Betreiber ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen angeboten haben. Wie Anwalt.de berichtet, warnte die BaFin am 19. Oktober 2026 vor der Website und wies auf einen möglichen Identitätsmissbrauch hin.
Nach den dort wiedergegebenen Angaben behaupteten die Betreiber, mit der Grazia Capital Management GmbH aus Stuttgart verbunden zu sein. Laut BaFin besteht diese Verbindung nicht. Der Name eines tatsächlich existierenden deutschen Unternehmens könne dabei genutzt worden sein, um Vertrauen bei Anlegern zu schaffen.
Für gewerbsmäßige Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen ist in Deutschland eine Erlaubnis nach § 32 KWG erforderlich. Fehlt diese Erlaubnis, kann die BaFin nach § 37 Abs. 4 KWG öffentlich warnen. Ein Verstoß kann nach dem Beitrag Schadensersatzansprüche nach § 823 Abs. 2 BGB begründen.
Als mögliche Anspruchsgegner nennt der Beitrag nicht nur die Betreiber der Website. Je nach Geldfluss könnten auch Kontoinhaber und unter Umständen beteiligte Banken geprüft werden.
- Totalverlust des eingezahlten Kapitals
- Blockierte Auszahlungen und Forderungen nach angeblichen Gebühren oder Steuern
- Druck, weitere Beträge nachzuschießen
- Missbrauch von Ausweis- und Kontodaten
- Keine Einlagensicherung, weil kein beaufsichtigtes Institut dahintersteht
Betroffene sollen keine weiteren Zahlungen leisten, auch keine angeblichen „Freigabe-“ oder „Auszahlungsgebühren“. Außerdem empfiehlt der Beitrag, Kontoauszüge, Verträge, E-Mails und Chatverläufe zu sichern, die Bank umgehend zu informieren und eine Rückholung der Überweisung prüfen zu lassen.
Von Fernzugriffen auf Computer oder Smartphone wird abgeraten. Bei Zahlungen per Kreditkarte könne zusätzlich ein Chargeback-Verfahren in Betracht kommen. Der Beitrag weist zudem darauf hin, dass sich nach einem ersten Schaden häufig angebliche Rückholdienste melden und keine Vorkasse gezahlt werden sollte.
„Je schneller gehandelt wird, desto besser.“
Infobox – Anwalt.de: Die BaFin warnte am 19. Oktober 2026 vor graziamanagement.com. Anleger sollen keine weiteren Zahlungen leisten, Belege sichern, ihre Bank informieren und mögliche rechtliche Ansprüche prüfen lassen.
Validato stellt Human Risk Management für deutsche Unternehmen vor
Validato erklärt, wie Unternehmen in Deutschland Personalrisiken über den gesamten Beschäftigungszyklus hinweg steuern können. Die am 21.10.2026 veröffentlichte Story auf PresseBox beschreibt ein Human Risk Framework, das von der Einstellung über Beförderungen bis zum Austritt eingesetzt werden soll.
Validato wird als Anbieter für Background Checks und Human Risk Management in Deutschland vorgestellt. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen und Bewerber sowie bestehende Mitarbeitende auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen.
Nach Angaben der Veröffentlichung ist die Lösung datenschutzkonform, modular und skalierbar. Sie soll sich außerdem flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren lassen und speziell auf Anforderungen in Deutschland ausgerichtet sein.
Ein zentraler Ansatz ist die risikobasierte Prüfung einzelner Positionen. Validato stuft jede Position nach ihrem tatsächlichen Risikoprofil ein und legt darauf aufbauend Prüftiefe und Prüfrhythmus für Pre-Employment- und In-Employment-Screenings fest.
Die Prüfungen sollen mit Einwilligung sowie auf Rechtsgrundlage nach § 26 BDSG erfolgen. Die Dokumentation soll DSGVO-konform sein, damit Unternehmen ihre Entscheidungen belegen können.
| Bereich | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| Prüfungszeitraum | Gesamter Beschäftigungszyklus |
| Prüfungsarten | Pre-Employment-Screening und In-Employment-Screening |
| Rechtsgrundlage | § 26 BDSG und DSGVO-konforme Dokumentation |
| Zertifizierung | ISO 27001-zertifiziert |
| Gebührenmodell | Keine Einrichtungs-, Jahres- oder Mindestgebühren |
Infobox – PresseBox: Validato beschreibt Human Risk Management als rollenbasierten Prozess über den gesamten Beschäftigungszyklus. Die Plattform soll ISO 27001-zertifiziert, DSGVO-konform sowie ohne Einrichtungs-, Jahres- oder Mindestgebühren verfügbar sein.
Netgear verbindet Router und Firewall in einem cloudverwalteten Gateway
Netgear bringt mit dem PR30SG ein Gateway für kleine Büros und Zweigstellen auf den Markt. Das Gerät kombiniert Router und Netzwerkschutz und wird über die Cloudplattform Insight verwaltet, über die Netgear-Kunden bereits Switches und Access-Points steuern.
Wie invidis berichtet, richtet sich das Produkt an kleine IT-Teams sowie an Managed Service Provider, die die IT ihrer Kunden betreuen. Netgear ist zudem in der ProAV-Branche mit Switches für AV-over-IP-Projekte vertreten.
Die Sicherheitslizenz für das erste Jahr wird mitgeliefert. Sie stammt vom 2025 übernommenen SASE-Spezialisten Exium. SASE steht für Secure Access Service Edge; dabei greifen Zugriffsregeln und Firewall in der Cloud, bevor Daten das lokale Netz erreichen.
Zum Sicherheitsumfang gehört ein Webfilter, der schädliche Seiten sperrt. Ein weiteres Modul meldet Einbruchsversuche. Betreiber des Pro-Routers PR60X können den Schutz per Lizenz nachrüsten.
Das lüfterlose Gateway kann bei einem Ausfall des Internetanschlusses auf einen zweiten Anschluss umschalten. Ein WAN-Port verarbeitet bis zu 2,5 Gigabit pro Sekunde. Neu installierte Geräte richten sich laut Netgear selbst über die Cloud ein.
| Merkmal | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| Produkt | PR30SG |
| Zielgruppe | Kleine IT-Teams und Managed Service Provider |
| Sicherheitslizenz | Für das erste Jahr mitgeliefert |
| WAN-Port | Bis zu 2,5 Gigabit pro Sekunde |
| Verfügbarkeit in Europa | Ab 5. November 2026 |
Infobox – invidis: Der PR30SG verbindet Router und Netzwerkschutz und wird über Netgear Insight verwaltet. Das Gateway bietet einen zweiten Internetanschluss bei Ausfall, verarbeitet bis zu 2,5 Gigabit pro Sekunde und ist in Europa ab 5. November 2026 erhältlich.
Opaleye Management erwirbt Aktien von Grace Therapeutics
Investing.com Deutsch führt eine Meldung mit dem Titel „Opaleye Management erwirbt Aktien von Grace Therapeutics im Wert von 8.001 US-Dollar“. Der abgerufene Inhalt war jedoch nicht verfügbar und enthielt lediglich den Hinweis, dass die Anfrage fehlgeschlagen sei.
Aus dem vorliegenden Quelltext lassen sich daher keine weiteren nutzbaren Angaben zum Erwerb, zur Anzahl der Aktien oder zu den Hintergründen der Transaktion entnehmen.
Infobox – Investing.com Deutsch: Im Titel wird ein Aktienerwerb von Grace Therapeutics durch Opaleye Management im Wert von 8.001 US-Dollar genannt. Weitere verwertbare Informationen lagen im Quelltext nicht vor.
Annaly Capital Management veröffentlicht Mitschrift zum dritten Quartal 2026
MarketScreener Deutschland veröffentlichte am 21.10.2026 um 17:35 Uhr eine Mitschrift zur Telefonkonferenz von Annaly Capital Management zum dritten Quartal 2026. Der Eintrag wurde am 21.10.2026 um 20:50 Uhr geändert.
Die Meldung ist als „Transcript: Annaly Capital Management, Inc., Q3 2026 Earnings Call, Oct 21, 2026“ bezeichnet. Im vorliegenden Inhalt ist außerdem der Beginn der Ansage des Operators enthalten, der die Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des dritten Quartals 2026 eröffnet.
„Thank you for standing by, and welcome to the Annaly Capital Management Third Quarter 2026 Earnings Conference Call.“
Die Aktie wird im Eintrag mit dem Kürzel NLY, der Wertpapierkennung A3DUCY und der ISIN US0357108390 geführt. Der verfügbare Quelltext enthält darüber hinaus keine auswertbaren Angaben zu Umsatz, Ergebnis, Dividende oder weiteren Kennzahlen der Telefonkonferenz.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Unternehmen | Annaly Capital Management, Inc. |
| Berichtszeitraum | Q3 2026 |
| Veröffentlichung | 21.10.2026 um 17:35 |
| Änderung | 21.10.2026 um 20:50 |
| Aktienkürzel | NLY |
| Wertpapierkennung | A3DUCY |
| ISIN | US0357108390 |
Infobox – MarketScreener Deutschland: Die Quelle dokumentiert eine Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des dritten Quartals 2026. Der bereitgestellte Inhalt enthält den Beginn der Konferenz, aber keine weiteren verwertbaren Finanzkennzahlen.
Marko Hietala kommentiert Floor Jansens Abschied von Nightwish
Nightwish und Sängerin Floor Jansen haben bekannt gegeben, künftig getrennte Wege zu gehen. Nach der gemeinsamen Stellungnahme sei die Trennung im gegenseitigen Einvernehmen entschieden worden, berichtet Metal Hammer.
Nightwish will ohne Jansen weitermachen, während sich die Niederländerin auf ihre Solokarriere konzentriert. Ihr neues Album HYTRESS erscheint am 15. Januar 2027, anschließend ist eine Tournee geplant.
Marko Hietala hatte im Januar 2021 nach zwanzig Jahren seinen Ausstieg bei Nightwish bekannt gegeben. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete der Bassist acht Jahre mit Floor Jansen zusammen, die 2012 die Nachfolge von Anette Olzon angetreten hatte.
Hietala hat inzwischen zwei Soloalben veröffentlicht. Als jüngstes Album nennt der Beitrag ROSES FROM THE DEEP aus dem Jahr 2025; derzeit ist der Musiker mit seiner Band auf Europatournee.
In der Vergangenheit äußerte sich Hietala laut Metal Hammer wiederholt kritisch über die letzten Jahre bei Nightwish und insbesondere über das Management. Auch Originalsängerin Tarja Turunen habe sich häufig kritisch über die Band geäußert.
Im Gespräch mit der finnischen Zeitung Iltalehti erklärte der 60-Jährige, die Gründe für Jansens Entscheidung müssten schwerwiegend sein. Zugleich betonte er, dass ihm die Hintergründe nicht bekannt seien.
„Wenn man eine Künstlerin von solchem Kaliber verliert, ist das natürlich für jeden eine schwere Entscheidung.“
„Die Gründe müssen schwerwiegend sein – ich hoffe also, dass sich alles zum Guten wendet. Ich wünsche ihnen Kraft, Mut und gute Menschen an ihrer Seite.“
Hietala wünschte außerdem allen Beteiligten, einschließlich der bei Nightwish verbleibenden Musiker, Freude und Spaß bei ihrer weiteren Laufbahn sowie Verständnis für die unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Zum geschäftlichen Umfeld der Band äußerte er sich deutlich kritisch. Er sagte, die Manager seien bereits zu seiner Zeit problematisch gewesen, und hoffte, dass das Management der Grund für die Trennung sei und nicht ein unnötiger Anlass.
„Ich weiß nur, dass die Manager Arschlöcher sind. Das waren sie schon zu meiner Zeit.“
Infobox – Metal Hammer: Floor Jansen und Nightwish gehen im gegenseitigen Einvernehmen getrennte Wege. Marko Hietala, 60 Jahre alt, erklärte, die Gründe müssten schwerwiegend sein, und brachte das Management der Band als möglichen Faktor ins Gespräch.
Quellen:
- Grazia Management: Geld zurück? Diese Schritte schützen Anleger jetzt
- Human Risk Management verstehen: Welche Rolle Validato für Unternehmen in Deutschland spielt
- Cloud-Management: Netgear führt Router und Firewall zusammen
- Opaleye Management erwirbt Aktien von Grace Therapeutics im Wert von 8.001 US-Dollar
- Transcript : Annaly Capital Management, Inc., Q3 2026 Earnings Call, Oct 21, 2026
- Hietala glaubt, Nightwish-Management führte zu Jansens Abgang















