KI, Arbeitslast, Gesundheit und Logistik: Die wichtigsten News im Überblick

    17.09.2026 7 mal gelesen 0 Kommentare
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Heinz Hoenig wird nach einem medizinischen Notfall weiter in der Universitätsklinik Magdeburg behandelt. Der 74-jährige Schauspieler ist inzwischen nicht mehr auf der Intensivstation und wird auf einer regulären Station engmaschig überwacht. Laut Management ist sein Zustand nicht lebensbedrohlich, weitere Untersuchungen sollen über die Entlassung entscheiden.
    Die Arbeitslast in deutschen Unternehmen steigt: In knapp 40 Prozent der befragten Firmen nimmt das Arbeitspensum zu, in mehr als der Hälfte auch die mentale Belastung. Eine Studie zeigt, dass rund 85 Prozent der Führungskräfte unattraktive Zusatzaufgaben bevorzugt an besonders motivierte Mitarbeiter vergeben. Das kann Zufriedenheit, Fairness und Bindung ans Unternehmen schwächen.
    Recare erweitert seine Krankenhausplattform um zwei KI-Anwendungen für Kodierung und Medizinischer-Dienst-Prüfungen. Recare Coding erstellt Vorschläge auf Basis der Falldokumentation, während Recare MD Management unter anderem Widerspruchsschreiben vorbereiten kann. Die Kontrolle und Freigabe bleiben bei den zuständigen Fachkräften.
    Auch im Immobilienmanagement sorgt Digitalisierung für mehr Übersicht: Die Granit Holding bündelt ihre Portfolio- und Reportingprozesse künftig mit xpectoLive Assetmanagement. Die Plattform schafft eine zentrale Datenbasis, verbessert die Datenqualität und wurde in die bestehende IT-Landschaft einschließlich des ERP-Systems AS/400 integriert.
    In der Logistik setzt SAP auf Cloud-Technologie und KI-Agenten. Diese sollen Konfigurationen in natürlicher Sprache ermöglichen, Störungen analysieren und bei der Planung von Transporten, Beständen und Lageraufgaben unterstützen. Das Ziel ist mehr Autonomie, aber schrittweise und nach dem Human-in-the-Loop-Prinzip; bei der Döhler Group war ein erstes Lager bereits rund zehn Wochen nach Projektstart produktiv.

    Heinz Hoenig nach Notfall weiter in Magdeburg behandelt

    Heinz Hoenig wird nach einem medizinischen Notfall weiter in der Universitätsklinik Magdeburg betreut. Der 74-jährige Schauspieler hatte sich am Sonntag in seiner Wohnung in Blankenburg im Harz plötzlich unwohl gefühlt. Seine Ehefrau Annika Kärsten-Hoenig brachte ihn zunächst in ein rund 17 Kilometer entferntes Krankenhaus in Halberstadt. Von dort wurde er per Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik Magdeburg verlegt.

    Werbung

    Laut den Berichten von WEB.DE und RTL.de wurde Hoenig zwischenzeitlich intensivmedizinisch behandelt. Sein Manager Jürgen Evers erklärte gegenüber „t-online“, der Schauspieler habe die Intensivstation inzwischen verlassen und werde auf einer regulären Station „engmaschig“ überwacht. Weitere Untersuchungen stünden noch aus; eine Entlassung solle erst nach Beobachtung der kommenden Tage entschieden werden.

    Das Management bezeichnete den Zustand als „nichts Lebensbedrohliches“. Annika Kärsten-Hoenig berichtete gegenüber „Bild“, zunächst habe der Verdacht bestanden, dass es Probleme mit dem Stent geben könnte. In Magdeburg sei jedoch festgestellt worden, dass mit dem Stent „alles in Ordnung“ sei.

    Unklar bleibt, ob Hoenig seinen 75. Geburtstag am 24. September zu Hause im Harz feiern kann. Seine Ehefrau sagte, es gehe ihm inzwischen besser, und übermittelte seine Botschaft: „Heinzi sagt, ihr sollt euch keine Sorgen um ihn machen, er wird schon wieder!“

    Die gesundheitlichen Probleme des Schauspielers reichen bis in das Frühjahr 2024 zurück. Damals wurden eine bakterielle Infektion, Schäden an der Aorta und an einem bereits 2012 eingesetzten Herzstent sowie ein lebensbedrohliches Loch in der Speiseröhre festgestellt. Insgesamt verbrachte Hoenig 143 Tage auf der Intensivstation. Anfang Mai war eine ursprünglich geplante zweite Herzoperation abgesagt worden, nachdem sich sein Zustand stabilisiert hatte und die Blutwerte gut gewesen waren.

    Zusammenfassung: Heinz Hoenig wurde nach einem Notfall per Rettungshubschrauber nach Magdeburg gebracht, befindet sich inzwischen aber nicht mehr auf der Intensivstation. Laut Management ist sein Zustand nicht lebensbedrohlich; weitere Untersuchungen sollen über die Entlassung entscheiden. Quelle: WEB.DE und RTL.de.

    Arbeitslast im Team: Engagierte Mitarbeiter übernehmen besonders häufig Zusatzaufgaben

    Die Arbeitsbelastung in deutschen Betrieben nimmt nach Angaben der WirtschaftsWoche zu. In der jüngsten Personalleiterbefragung des ifo-Instituts und des Personaldienstleisters Randstad berichteten knapp 40 Prozent der Unternehmen von einem steigenden Pensum bei ihren Mitarbeitern. Nur in rund 20 Prozent der Betriebe sei die Belastung in den vergangenen zwölf Monaten zurückgegangen.

    Auch die mentale Belastung steigt laut der Befragung in mehr als der Hälfte der Unternehmen. Nur in drei Prozent der Firmen nahm sie ab. Als mögliche Gründe nennen die Forscher eine zurückhaltende Einstellungspolitik und den Druck, wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit effizienter zu arbeiten.

    Die WirtschaftsWoche berichtet über eine Untersuchung der Managementforscherinnen Sangah Bae und Kaitlin Woolley. Demnach verteilen Führungskräfte zusätzliche Aufgaben häufig nicht an Mitarbeiter mit freien Kapazitäten, sondern an Personen, die besonders motiviert wirken. In einem Experiment entschieden sich rund 85 Prozent der Führungskräfte für den als motivierter wahrgenommenen von zwei Mitarbeitern, wenn eine unattraktive Zusatzaufgabe zu vergeben war.

    Zu den genannten Aufgaben gehörten etwa die Organisation einer Firmenfeier oder die Mitarbeit in einem internen Gremium. Berufserfahrung und Arbeitsleistung beeinflussten die Entscheidung in diesem Experiment nicht. Frühere Untersuchungen der Duke University kamen laut WirtschaftsWoche ebenfalls zu dem Ergebnis, dass intrinsisch motivierten Beschäftigten eher sachfremde Aufgaben oder unbezahlte Überstunden auferlegt werden.

    Die Forscherinnen führen diese Entscheidungen auf zwei Denkmuster zurück. Führungskräfte könnten annehmen, motivierte Beschäftigte hätten sich freiwillig für die Aufgabe gemeldet. Außerdem könnten sie glauben, dass die Arbeit für diese Mitarbeiter bereits Belohnung genug sei. Der Effekt könne sich sogar umkehren: Wer sich ausbeuten lasse, werde von anderen eher als leidenschaftlich wahrgenommen.

    Für die Betroffenen kann die dauerhafte Zusatzbelastung erhebliche Folgen haben. Laut der Studie sinkt bei besonders motivierten Mitarbeitern die Jobzufriedenheit deutlich, während die Bindung an das Unternehmen abnimmt und die Kündigungsabsicht spürbar steigt. Am stärksten leide das Fairness-Empfinden. Werden Zusatzaufgaben dagegen gleichmäßig verteilt, blieben Zufriedenheit, Bindung und Wechselbereitschaft auch bei weniger motivierten Mitarbeitern stabil.

    Als Gegenmaßnahmen empfehlen Bae und Woolley, Zusatzaufgaben nicht einzeln und spontan zu verteilen. Stattdessen sollten Führungskräfte die Aufgaben in einem Teammeeting bündeln oder mithilfe einer Übersicht prüfen, wer bereits welche Extraaufgaben übernommen hat. Zusätzlich könne eine gezielte Aufklärung über das erhöhte Burnoutrisiko besonders motivierter Beschäftigter das Ungleichgewicht reduzieren.

    • Zusatzaufgaben sollten sichtbar und nachvollziehbar im Team verteilt werden.
    • Übersichten oder Aufgabenmanagement-Tools können auf Schieflagen hinweisen.
    • Regelmäßige Feedbackgespräche sollten Fairness und Aufgabenverteilung thematisieren.
    • Führungskräfte sollten das Burnoutrisiko engagierter Mitarbeiter berücksichtigen.

    Zusammenfassung: Rund 40 Prozent der befragten Unternehmen berichten von einer steigenden Arbeitslast, während in mehr als der Hälfte die mentale Belastung zunimmt. Eine Studie zeigt, dass rund 85 Prozent der Führungskräfte unattraktive Zusatzaufgaben bevorzugt an besonders motivierte Mitarbeiter vergeben. Quelle: WirtschaftsWoche.

    Recare erweitert Krankenhausplattform um KI für Kodierung und MD-Management

    Das Health-Tech-Unternehmen Recare erweitert seine Plattform für die Krankenhausverwaltung um die beiden Anwendungen Recare Coding und Recare MD Management. Die KI-basierten Werkzeuge sollen Kliniken bei der Kodierung und beim Management von Prüfungen durch den Medizinischen Dienst unterstützen.

    Wie kma Online berichtet, wurde die Entwicklung gemeinsam mit der Artemed Klinikgruppe, dem Evangelischen Krankenhaus Mettmann und der Alexianer-Gruppe vorangetrieben. Die Partner stellten anonymisierte Falldaten und Erfahrungen aus ihren Abläufen zur Verfügung. Auf dieser Grundlage entwickelte und validierte Recare die neuen Anwendungen.

    Hintergrund sind die verschärften MD-Prüfquoten für Krankenhausabrechnungen, die laut Recare auf das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zurückgehen. Ab 2027 soll die Prüfquote in der höchsten regulären Stufe von bisher 15 auf 40 Prozent steigen. Liegt die Beanstandungsquote über 50 Prozent, können Prüfungen unbegrenzt erfolgen.

    Für Krankenhäuser erhöht sich dadurch das Risiko von Erlösminderungen und zusätzlichem Verwaltungsaufwand. Besonders betroffen sind die Bereiche Medizincontrolling, Kodierung und MD-Management, in denen bereits Personalengpässe bestehen.

    Recare Coding soll nach der Entlassung eines Patienten begründete Kodiervorschläge auf Basis der Falldokumentation erstellen. Die zuständigen Fachkräfte prüfen die Vorschläge und geben sie frei. Bei der Entwicklung floss nach Angaben des Unternehmens auch die Kodierungs-Expertise von WMC Healthcare ein.

    Recare MD Management soll Informationen aus der Patientenakte auslesen und unter anderem Widerspruchsschreiben für Anfragen des Medizinischen Dienstes vorbereiten. Die Freigabe bleibt nach dem Human-in-the-Loop-Prinzip bei den zuständigen Fachkräften.

    Die neuen Anwendungen werden mit der bereits bestehenden KI-gestützten Behandlungsdokumentation verbunden. Dadurch sollen Dokumentation, Kodierung, Abrechnung und die Bearbeitung möglicher MD-Anfragen durchgängig KI-gestützt unterstützt werden. CEO Maximilian Greschke beschreibt dies als Grundlage für einen durchgängig KI-gestützten Behandlungsfall.

    Recare wurde 2017 von Maximilian Greschke in Berlin gegründet und beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 100 Mitarbeitende. Rund 75 Prozent aller deutschen Akutkrankenhäuser nutzen laut Unternehmen die Plattform; über sie sind mehr als 26.000 Pflege- und Rehaeinrichtungen angebunden.

    AngabeWert
    Reguläre Prüfquote ab 202740 Prozent
    Bisherige höchste reguläre Prüfquote15 Prozent
    Beanstandungsquote für unbegrenzte Prüfungenüber 50 Prozent
    Gründung von Recare2017
    Mitarbeitendemehr als 100
    Angeschlossene Pflege- und Rehaeinrichtungenmehr als 26.000

    Zusammenfassung: Recare führt mit Recare Coding und Recare MD Management zwei KI-Anwendungen für Krankenhauskodierung und MD-Prüfungen ein. Ab 2027 soll die höchste reguläre Prüfquote von bisher 15 auf 40 Prozent steigen; bei einer Beanstandungsquote über 50 Prozent sind unbegrenzte Prüfungen möglich. Quelle: kma Online.

    Granit strukturiert Immobilien- und Beteiligungsportfolio mit xpectoLive

    Die Granit Holding GmbH hat ihre Reporting- und Steuerungsprozesse im Immobilien- und Beteiligungsportfolio neu strukturiert. Zum Einsatz kommt xpectoLive Assetmanagement, das eine zentrale Datenbasis für das Real Estate Asset Management schaffen soll.

    Nach Angaben der PresseBox zielt die Einführung auf eine konsistente Datenbasis und ein effizientes Reporting ohne Excel-Brüche. Die Lösung wurde in die bestehende IT-Landschaft integriert und an das ERP-System AS/400 angebunden.

    Die Plattform soll Management und Fachbereichen ein flexibles Reporting ermöglichen. Als Ergebnis nennt die PresseBox außerdem eine deutlich verbesserte Datenqualität im Immobilienportfolio. Zu den Einsatzbereichen gehören Asset-Management, Asset-Reporting, Miet-Controlling, Projektmanagement sowie die Integration und Konsolidierung von Daten aus unterschiedlichen Systemlandschaften.

    Die xpecto AG entwickelt nach eigenen Angaben Softwarelösungen für das Management und Reporting von Sachwerten. Das Unternehmen wurde im Jahr 2001 gegründet, hat seinen Sitz in Deutschland und ist im DACH-Raum tätig. Unterstützt werden institutionelle Investoren, Unternehmen und Bestandshalter bei der Verwaltung, Auswertung und Steuerung von Immobilien- und Beteiligungsportfolios.

    • Zentrale Datenbasis für Immobilien- und Beteiligungsportfolio
    • Integration in die bestehende IT-Landschaft
    • Anbindung an das ERP-System AS/400
    • Reporting für Management und Fachbereiche
    • Verbesserte Datenqualität im Immobilienportfolio

    Zusammenfassung: Granit setzt xpectoLive Assetmanagement ein, um Portfolio- und Reportingprozesse auf einer zentralen Datenbasis zu bündeln. Die Lösung wurde einschließlich der Anbindung an AS/400 in die bestehende IT-Landschaft integriert. Quelle: PresseBox.

    SAP setzt in der Logistik auf KI-Agenten und schrittweise mehr Autonomie

    Das von Logistik Heute vorgestellte Whitepaper beschreibt, wie SAP Logistics Management die Lagerlogistik verändern soll. Die Cloud-Native-Lösung richtet sich an Lager mit niedriger bis mittlerer Komplexität und ist in das Zielbild eines Autonomous Enterprise eingebettet.

    Assistenten und spezialisierte KI-Agenten sollen künftig Aufgaben von der Konfiguration in natürlicher Sprache über die Fehlerbehebung bis zur Planung logistischer Abläufe unterstützen. Dabei geht es unter anderem darum, Störungen zu analysieren, Entscheidungen vorzubereiten und schrittweise selbst Aufgaben zu übernehmen.

    Das Whitepaper stellt den Logistics Configuration Agent und den Logistics Issue Resolution Agent als Beispiele vor. Der Logistics Configuration Agent soll fachliche Anforderungen in natürlicher Sprache aufnehmen und in Konfiguration überführen. Der Logistics Issue Resolution Agent soll Störungen erkennen, Ursachen analysieren und die Behebung unterstützen.

    Mehrere Agents sollen laut Logistik Heute gemeinsam Transport, Bestand, Lageraufgaben und Prioritäten berücksichtigen können. Außerdem sollen sie unterschiedliche Planungsoptionen bewerten, etwa im Spannungsfeld zwischen Pünktlichkeit und Transportkosten, und deren Auswirkungen transparent machen.

    Eine zentrale Rolle spielt das Human-in-the-Loop-Prinzip. Es soll den schrittweisen Übergang von unterstützten Entscheidungen zu mehr Autonomie ermöglichen. Fachbereich, IT und SAP-Beratung müssen sich dadurch auf eine veränderte Zusammenarbeit einstellen.

    Als Praxisbeispiel nennt das Whitepaper die Döhler Group. SAP Logistics Management ist dort in einem technischen Ersatzteillager produktiv im Einsatz. Rund zehn Wochen nach Projektstart war der erste Standort live. Der abgegrenzte Einstieg soll als Ausgangspunkt für weitere Rollouts dienen.

    Das Whitepaper thematisiert außerdem die Abgrenzung zu SAP EWM. SAP EWM könne für einen Standort funktional geeignet, wirtschaftlich jedoch zu aufwendig sein. SAP Logistics Management soll für bestimmte Lager eine neue „Landing Zone“ schaffen und durch den Cloud-Native-Ansatz ein anderes Einführungs- und Skalierungsmodell ermöglichen.

    1. Prüfen, welche funktionale Tiefe das jeweilige Lager tatsächlich benötigt.
    2. Die Abgrenzung zwischen SAP Logistics Management und SAP EWM bewerten.
    3. Cloud-Native-Einführung und Skalierbarkeit berücksichtigen.
    4. Den Einsatz von Logistics Assistant und spezialisierten Agents einordnen.
    5. Den schrittweisen Übergang durch Human-in-the-Loop planen.

    Zusammenfassung: SAP Logistics Management soll Lager mit niedriger bis mittlerer Komplexität durch Cloud-Native-Technologie und KI-Agenten unterstützen. Bei der Döhler Group war ein technisches Ersatzteillager rund zehn Wochen nach Projektstart produktiv. Quelle: Logistik Heute.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Zusammenfassung des Artikels

    Recare erweitert seine Krankenhausplattform um KI-Tools für Kodierung und MD-Prüfungen, um Kliniken angesichts steigender Prüfquoten und Personalengpässen zu entlasten.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    YouTube

    Vertrieb im Digital Health Markt – warum Healthcare Sales anders funktioniert Der Vertrieb im Digital-Health-Markt unterscheidet sich fundamental vom klassischen B2B-Vertrieb. In dieser Folge spreche ich mit einem erfahrenen Head of Sales aus der DiGA-Welt darüber, warum Annahmen im Vertrieb gefährlich sindwie Ärzte Entscheidungen treffenwelche Rolle Evidenz und Studien im Gespräch spielenund warum Relevanz im Arztgespräch entscheidend ist. Wir sprechen außerdem darüber, warum klassische Sales-Taktiken im medizinischen Umfeld oft nicht funktionierenwie gute Bedarfsanalyse im Healthcare-Vertrieb aussiehtund welche Denkfehler viele Vertriebler machen, wenn sie erstmals mit Ärzten arbeiten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Vertrieb im Digital-Health- und Healthcare-Markt wirklich funktioniert.

    ...
    Erfolg im Vertrieb ist planbar!

    Als erfahrener Verkäufer und Führungspersönlichkeit, begleite ich Sie bei der gezielten und individuell abgestimmten Entwicklung Ihrer Verkaufs-, Verhandlungs- Führungs- und Kommunikationskills. Sprechen Sie mich an!

    ...
    Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

    Führungskräfteentwicklung ist ein wichtiges Thema für Unternehmen und Organisationen, die ihre Führungskräfte dabei unterstützen wollen, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu verbessern und erfolgreich in ihren Rollen als Führungspersönlichkeiten zu agieren.

    Ein professionelles und gut strukturiertes Führungskräfte-Entwicklungsprogramm kann dazu beitragen, die Leistung und Effektivität von Führungskräften zu steigern und ihnen dabei helfen, Herausforderungen erfolgreich zu meistern und ihre Ziele zu erreichen.

    Durch die Investition in die Führungskräfteentwicklung können Unternehmen nicht nur ihre Führungskräfte stärken, sondern auch die Performance Ihrer Mitarbeiter verbessern und schlussendlich, echte Wettbewerbsvorteile für das eigene Unternehmen im kompetitiven Marktumfeld generieren.

    Werbung
    ...
    Leistungsstark im Team

    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

    Hierbei sollten Führungskräfte stets „klar in der Sache, gleichzeitig aber auch wertschätzend“ kommunizieren.

    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

    Werbung
    ...
    Führungsstark von A bis Z

    Ihr Weg zur Top-Führungskraft – Mit dem 360° Führungstraining

    Führung ist erlernbar – aber nicht in einer einzigen Schulung.Erfolgreiche Führungskräfte wachsen mit ihren Herausforderungen und brauchen praxisnahes Training, das sie genau dort unterstützt, wo es nötig ist.

    Unser modulares Trainingskonzept bietet flexible, praxisorientierte Module, die individuell kombiniert werden können.

    Egal, ob Sie bereits in einer Führungsposition sind oder sich auf Ihre erste Führungsaufgabe vorbereiten – hier finden Sie genau die Trainingsbausteine, die Ihre Führungskompetenz gezielt weiterentwickeln oder von Anfang an eine starke Grundlage schaffen.

    Welche Führungskompetenz möchten Sie als nächstes ausbauen?

    Werbung
    ...
    Kommunikation stärken - zwischen Pflege und Arzt/Ärztin

    Gemeinsam statt Nebeneinander

    Unser dreistufiges Trainingskonzept richtet sich an Pflegekräfte und pflegerische Leitungspersonen, die in der täglichen Zusammenarbeit mit Ärzt:innen professionell, klar und souverän kommunizieren möchten. Denn genau hier entstehen häufig Missverständnisse, Reibungsverluste oder unnötige Konflikte – mit Folgen für die Zusammenarbeit und die Patientensicherheit.

    In unseren Trainingsmodulen lernen Sie, wie Sie auch unter Zeitdruck strukturiert kommunizieren, heikle Gespräche souverän führen und im Pflegealltag sicher auftreten. Ob Grundlagentraining, Aufbauseminar oder individuelles Coaching im Führungsalltag: Wir bieten praxisnahe Lösungen, die wirklich wirken – und stärken damit nicht nur Ihre Kommunikation, sondern auch das Miteinander im Team und mit der Ärzteschaft.

    Kurz gesagt: Besser kommunizieren. Besser zusammenarbeiten. Besser versorgen.

    Werbung
    Counter