Management im Wandel: Neue Führungen, KI-Automatisierung und Risikosteuerung

    KI-generiert
    23.10.2026 6 mal gelesen 0 Kommentare
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    Im Management bewegt sich viel: Die RheinBerg Galerie bekommt ab 1. Januar 2027 mit HBB einen neuen Betreiber. Ziel ist, den Mieter- und Branchenmix zu verbessern und den Standort langfristig erfolgreicher aufzustellen. Apleona scheidet nach elf Jahren aus.
    Auch Audi reagiert auf Veränderungen und ordnet sein China-Geschäft neu. Jeff Zhang und Rolf Michl bilden künftig eine Doppelspitze, während die Verkäufe in China voraussichtlich um rund 30 Prozent auf kaum mehr als 420.000 Fahrzeuge sinken. Eine mögliche Zusammenarbeit mit Huawei soll neue Impulse bringen.
    Für Führungskräfte und Aufsteiger stellt sich zugleich die Frage: Welche Managementrolle passt zu den eigenen Stärken und Belastungsgrenzen? Die WELT vergleicht Positionen, Gehälter und Stressfaktoren und verweist auf 28.000 fehlende Chefs.
    Beim Thema Finanzen steht kontrolliertes Risiko im Mittelpunkt. Ein Onvista-Webinar behandelte Money Management, Verlustbegrenzung, Stop-Loss-, Trailing-Stop- und OCO-Orders sowie die Gefahren von Hebelprodukten und Knock-out-Strukturen.
    Auch im Technologiemanagement übernimmt KI immer mehr Aufgaben: NetApp erweitert seine Plattform um autonome Abläufe, ChatOps per natürlicher Sprache und zentrale Steuerung für hybride Multicloud-Umgebungen. Gleichzeitig bleiben menschliche Kontrolle, Governance und Datensouveränität entscheidend.

    Management im Wandel: Neue Führungen, KI-Automatisierung und kontrollierteres Risiko

    RheinBerg Galerie erhält ab 2027 neues Management

    Die Deka Immobilien hat die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG aus Hamburg mit dem Centermanagement der RheinBerg Galerie in Bergisch Gladbach betraut. Die Übernahme erfolgt zum 1. Januar 2027; nach elf Jahren scheidet Apleona zum Jahresende aus.

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    Der Auftrag umfasst laut dem Bürgerportal Bergisch Gladbach das Centermanagement, das kaufmännische und technische Management sowie das Vermietungsgeschäft. Ob sich durch den Betreiberwechsel das Konzept des Einkaufszentrums oder die Beschäftigungssituation verändert, könne nach Angaben des Unternehmens erst in einigen Wochen beurteilt werden.

    Deka und HBB verfolgen dem Bericht zufolge das Ziel, „den Mieter- und Branchenmix der RheinBerg Galerie kontinuierlich zu optimieren und den Standort nachhaltig erfolgreich am Markt zu positionieren“. HBB übernimmt damit in diesem Jahr bereits das dritte Objekt der Deka Immobilien. André Stromeyer, Geschäftsführer der HBB Centermanagement, bezeichnete dies als „große Anerkennung“ einer erfolgreichen Zusammenarbeit.

    Die RheinBerg Galerie wurde von der hkm Management AG und dem Immobilieninvestor Michael Hahn entwickelt und 2009 eröffnet. 2015 verkauften sie das 16.000 Quadratmeter große Einkaufszentrum für 63 Millionen Euro an Deka Immobilien. Wenig später wechselte das Centermanagement von hkm zu Apleona, die damals unter dem Namen Bilfinger Real Estate auftrat.

    Das Einkaufszentrum erstreckt sich über drei Etagen und beherbergt rund 50 Geschäfte und Gastronomieeinrichtungen. Zum Standort gehört außerdem ein Parkhaus mit 550 Stellplätze.

    Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG ist nach eigenen Angaben in den Bereichen Centermanagement, Vermietungsmanagement, Baumanagement, Asset Management, Property Management und technisches Management tätig. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeitende und bezeichnet sich als Spezialist für die Revitalisierung von Einzelhandelsimmobilien.

    „Den Mieter- und Branchenmix der RheinBerg Galerie kontinuierlich zu optimieren und den Standort nachhaltig erfolgreich am Markt zu positionieren“ – Ziel von Deka und HBB laut Bürgerportal Bergisch Gladbach.

    Infobox: Betreiberwechsel der RheinBerg Galerie zum 1. Januar 2027; bisheriger Betreiber Apleona; neuer Betreiber HBB Centermanagement; Einkaufszentrum mit 16.000 Quadratmeter Fläche, rund 50 Geschäften und Gastronomieeinrichtungen sowie 550 Stellplätze.

    Audi ordnet China-Führung neu

    Audi stellt die Führung seines strategisch wichtigen China-Geschäfts neu auf. Wie das Manager Magazin berichtet, wird Jeff Zhang zum 1. November neuer Präsident von Audi China; der bisherige China-Chef Johannes Roscheck kehrt nach Ingolstadt zurück.

    Roscheck habe die Weiterentwicklung von Audi in China „in einer Phase tiefgreifender Veränderungen maßgeblich mitgestaltet“, teilte der Autobauer laut Bericht mit. Neben Zhang wechselt Rolf Michl, bisher Vorsitzender der Geschäftsführung der Audi Sport GmbH, als Chief Operating Officer nach China.

    Im Zuge der Neuausrichtung wird auch die Struktur des Board of Management von Audi China verändert. Jeff Zhang und Rolf Michl sollen künftig eine Doppelspitze bilden. Die Leitung der Audi Sport GmbH übernimmt nach Michls Wechsel kommissarisch Rouven Mohr, Vorstand für Technische Entwicklung bei Audi.

    Hintergrund der Neuordnung ist laut Manager Magazin die verschärfte Lage auf dem chinesischen Automarkt. Insider erwarten, dass Audi in China kaum mehr als 420.000 Autos verkaufen wird, rund 30 Prozent weniger als 2025. Dies wäre der schwächste Wert seit 2012.

    Besonders die Importe von Fahrzeugen wie dem A8 und von sportlichen RS-Modellen aus Deutschland seien dem Bericht zufolge nahezu zum Erliegen gekommen. Audi-Chef Gernot Döller verfolgt laut dem Artikel deshalb einen weitreichenden Plan: Das Flaggschiff A8 soll nicht mehr aus einem deutschen Werk exportiert, sondern in einer eigenen Variante direkt in China gebaut werden. Im Kern könnte das Fahrzeug demnach vom chinesischen Technologiekonzern Huawei entwickelt werden.

    Auch die Ertragslage steht unter Druck. Die von Audi angeführte Brand Group Progressive verbuchte im ersten Halbjahr 1,1 Milliarden Euro operativen Gewinn. Als Volkswagen-Finanzchef Arno Antlitz Ende September eine Gewinnwarnung aussprach, begründete er die reduzierte Prognose laut Bericht auch mit operativen Schwächen bei Audi.

    Mit den Huawei-Audis soll das kaum genutzte Nevco-Werk in Changchun belebt werden. Zugleich verweist der Bericht auf Hindernisse: Huawei arbeitet bereits mit mehreren chinesischen Marken zusammen. Eine Kooperation als Nummer vier oder fünf könne den Premiumanspruch der Deutschen aus Sicht eines Kritikers nicht gerade untermauern.

    AngabeWert
    Neuer Präsident von Audi ChinaJeff Zhang
    Beginn der neuen Funktion1. November
    Erwartete Verkäufe in Chinakaum mehr als 420.000 Autos
    Rückgang gegenüber 2025rund 30 Prozent
    Operativer Gewinn im ersten Halbjahr1,1 Milliarden Euro

    Infobox: Audi setzt in China auf eine Doppelspitze aus Jeff Zhang und Rolf Michl. Die Neuordnung erfolgt vor dem Hintergrund erwarteter Verkäufe von kaum mehr als 420.000 Autos, eines Rückgangs von rund 30 Prozent gegenüber 2025 und eines operativen Gewinns der Brand Group Progressive von 1,1 Milliarden Euro im ersten Halbjahr.

    WELT vergleicht Management-Positionen und Karrierechancen

    Die WELT stellt verschiedene Management-Positionen gegenüber und beschäftigt sich mit der Frage, welche Führungsrolle zu welcher Person passt. Im Mittelpunkt stehen die richtige Position, das Verhältnis von Verantwortung und Belastung sowie die Frage, wie viel Stress mit einem höheren Einkommen verbunden ist.

    Der Beitrag verweist auf neue Daten und bietet nach eigenen Angaben einen interaktiven Rechner an. Damit sollen Leser herausfinden können, welche Position zu ihnen passt und in welcher Führungsrolle sich ein Aufstieg besonders lohnt.

    Als zentrale Grundlage nennt der Artikel die Zahl von 28.000 fehlenden Chefs. Die Analyse ordnet damit die Karriereentscheidung in einen Arbeitsmarkt ein, in dem Führungspositionen nicht nur hinsichtlich des Gehalts, sondern auch nach Anforderungen und Belastung betrachtet werden.

    Infobox: Die WELT thematisiert Management-Positionen, Gehalt, Stress und Karrierechancen. Als zentrale Zahl nennt der Beitrag 28.000 fehlende Chefs.

    Warnung vor möglicher Abzocke durch Eurocorporate Asset Management

    Unter dem Titel „Eurocorporate Asset Management könnte Sie dreist abzocken!“ führt Anwalt24 einen Fachartikel zum internationalen Wirtschaftsrecht. Der bereitgestellte Quelltext enthält jedoch ausschließlich eine Fehlermeldung und keine verwertbaren Angaben zum Sachverhalt.

    Da im verfügbaren Inhalt keine nutzbaren Informationen zu Unternehmen, Vorgehensweise, betroffenen Personen oder rechtlicher Bewertung enthalten sind, lässt sich die Meldung nicht weiter ausführen.

    Infobox: Der Quelltext von Anwalt24 war nicht nutzbar und enthielt keine verwertbaren Fakten zum angekündigten Thema.

    Onvista: Webinar zu Money Management und Risikosteuerung

    Onvista kündigte für Donnerstag, den 22.10.2026, um 18:30 Uhr das kostenlose Webinar „Money Management: Risiken steuern, Chancen nutzen“ an. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit Risiken an den Finanzmärkten und die Bedeutung eines strukturierten Anlage- und Tradingprozesses.

    Die Veranstaltung soll zeigen, warum eine gute Idee allein nicht über den Erfolg einer Position entscheidet. Anhand konkreter Beispiele werden laut Ankündigung die Unterschiede zwischen Trefferquote und Anlageerfolg sowie Möglichkeiten zur Begrenzung von Verlusten erläutert.

    Weitere Themen sind Stop-Loss-, Trailing-Stop- und OCO-Orders. Außerdem geht es um typische Stolperfallen bei Hebelprodukten und Knock-out-Strukturen sowie um die Bedeutung klarer Regeln innerhalb einer Handelsstrategie.

    Als Referentin wird Lisa Hegi genannt. Während des Webinars bestand laut Onvista die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die Teilnahme war kostenfrei.

    • Webinar: „Money Management: Risiken steuern, Chancen nutzen“
    • Termin: Donnerstag, den 22.10.2026
    • Beginn: 18:30 Uhr
    • Teilnahme: kostenfrei
    • Referentin: Lisa Hegi

    Infobox: Onvista behandelte in einem kostenlosen Webinar Money Management, Verlustbegrenzung, Stop-Loss-, Trailing-Stop- und OCO-Orders sowie Risiken bei Hebelprodukten und Knock-out-Strukturen.

    NetApp erweitert Storage-Management mit künstlicher Intelligenz

    NetApp erweitert seine Plattform für hybride Multicloud-Umgebungen um KI-gestützte Automatisierung, zentrale Verwaltungsfunktionen und zusätzliche Möglichkeiten zur Datensouveränität. Nach Darstellung von CloudComputing-Insider sollen Unternehmen ihre Storage-Infrastruktur über Rechenzentren und Cloud-Umgebungen hinweg effizienter betreiben können.

    Im Zentrum stehen autonome Abläufe, eine zentrale Steuerung und zusätzliche Kontrollmöglichkeiten für Unternehmen mit besonderen Anforderungen an die Datensouveränität. Die Erweiterungen richten sich insbesondere an den Betrieb von Anwendungen und KI-Workloads über On-Premises-Infrastrukturen und Public Clouds hinweg.

    „Kunden sollten sich nicht zwischen der Leistung und Kontrolle von On-Premises-Infrastruktur und der Flexibilität der Cloud entscheiden müssen“, erklärt Sandeep Singh, Senior Vice President and General Manager, Platform bei NetApp.

    Eine der Neuerungen ist NetApp Console Autonomous Operations. Die Funktion soll manuelle Verwaltungsprozesse durch KI-gestützte Automatisierung ersetzen. IT-Teams sollen Probleme frühzeitig erkennen, Vorfälle schneller beheben sowie Kapazitäten und Kosten optimieren können.

    Die KI-basierte Orchestrierung arbeitet innerhalb definierter Rahmenbedingungen und bleibt unter menschlicher Aufsicht. Nach Angaben von NetApp können die autonomen Funktionen auch in abgeschotteten Air-Gapped-Umgebungen eingesetzt werden.

    Mit dem NetApp Console AI ChatOps Interface führt der Hersteller außerdem eine dialogbasierte Schnittstelle ein. Administratoren können Storage-Aufgaben mithilfe natürlicher Sprache steuern, darunter die Bereitstellung von Ressourcen, die Umsetzung von Richtlinien für ONTAP-Systeme sowie KI-gestützte Analysen und automatisierte Fehlerbehebung.

    Über ein offenes LLM-Gateway können Unternehmen eigene Large Language Models einbinden. Die Aktionen sollen dabei innerhalb der festgelegten Storage-Klassen und Governance-Vorgaben bleiben.

    NetApp Console Fleet Management soll die zentrale Verwaltung der Storage-Systeme erweitern. Unternehmen sollen ihren gesamten Storage-Bestand über unterschiedliche Umgebungen hinweg überwachen und steuern können.

    Neu ist zudem ein Bereitstellungsmodell, bei dem die NetApp Console direkt in der Kundenumgebung installiert wird. Damit stehen künftig zwei Bereitstellungsvarianten zur Verfügung. Das Angebot richtet sich besonders an Unternehmen, die ihre Management-Infrastruktur selbst betreiben möchten.

    Für das Storage-as-a-Service-Angebot Keystone kündigt NetApp mit NetApp Keystone Sovereign eine Erweiterung für Unternehmen mit besonderen Anforderungen an Datenresidenz, Governance und operative Kontrolle an. Qualifizierte Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum erhalten zusätzliche Kontrollmöglichkeiten, die über den reinen Speicherort der Daten hinausgehen.

    Berücksichtigt werden sollen technische und regionale Anforderungen sowie die Frage, wo Daten, Support, Telemetrie und Betriebsprozesse angesiedelt sind. Damit will NetApp Unternehmen unterstützen, die Storage-Infrastruktur als Service nutzen und zugleich Anforderungen an Datensouveränität und regionale Compliance erfüllen müssen.

    Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit Nutanix ausgebaut. Die Kombination von NetApp ONTAP und Nutanix Cloud Infrastructure soll Unternehmen ermöglichen, virtualisierte Umgebungen flexibler zu gestalten und bestehende Infrastrukturinvestitionen weiter zu nutzen.

    Die Integration soll insbesondere die Skalierbarkeit, Sicherheit und Agilität virtualisierter Workloads verbessern. Die allgemeine Verfügbarkeit der integrierten Funktion ist nach Angaben der Unternehmen für Herbst 2026 vorgesehen.

    • KI-gestützte autonome Abläufe im Storage-Management
    • Dialogbasierte Steuerung über das NetApp Console AI ChatOps Interface
    • Zentrale Verwaltung verteilter Storage-Umgebungen mit Fleet Management
    • Bereitstellung der NetApp Console direkt in der Kundenumgebung
    • NetApp Keystone Sovereign für Anforderungen an Datenresidenz und Datensouveränität
    • Ausbau der Zusammenarbeit mit Nutanix

    Infobox: NetApp erweitert seine Hybrid-Multicloud-Plattform um autonome KI-Funktionen, ein AI-ChatOps-Interface, Fleet Management und ein zusätzliches Bereitstellungsmodell. NetApp Keystone Sovereign adressiert qualifizierte Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum; die allgemeine Verfügbarkeit der Nutanix-Integration ist für Herbst 2026 vorgesehen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Beiträge behandeln den Managementwechsel der RheinBerg Galerie, Audis neue China-Führung, Karrierechancen, eine unklare Abzockwarnung und Risikosteuerung im Trading.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
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    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

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    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

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    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

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