Inhaltsverzeichnis:
Marketing zwischen Gehältern, Regionalmarken und öffentlicher Kommunikation
Gehälter in Werbung und Marketing im Vergleich
DIE ZEIT führt mehrere Beiträge zum Gehaltsvergleich in der Werbe- und Marketingbranche. Die vorliegenden Inhalte nennen die Themenfelder Werbung und Marketing, visuelles Marketing sowie Führungspositionen in Werbung und Marketing, enthalten jedoch keine konkreten Gehaltswerte.
Damit richten die Beiträge den Blick auf unterschiedliche Tätigkeitsbereiche innerhalb der Branche. Eine inhaltliche Bewertung oder ein Vergleich einzelner Einkommen ist anhand der vorliegenden Angaben nicht möglich, da in den bereitgestellten Inhalten keine entsprechenden Zahlen oder weiteren Fakten enthalten sind.
Infobox: DIE ZEIT behandelt Gehälter in Werbung und Marketing, im visuellen Marketing sowie für Führungskräfte. Konkrete Gehälter werden in den vorliegenden Inhalten nicht genannt.
Schwarzwald: Regionalmarke soll modern positioniert werden
Der Südkurier beschreibt, wie Experten den Schwarzwald heute vermarkten. Die Region wird dabei mit Eigenschaften wie sagenumwoben, mystisch, voller Traditionen und Natur verbunden.
Nach Angaben von Hansjörg Mair, Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH, florierte der Tourismus in der Nachkriegszeit bis in die 1970er-Jahre. Mair spricht von einem regelrechten „Tourismus-Fieber ab den 50er-Jahren“ und nennt einen Anstieg von zwei auf acht Millionen Übernachtungen innerhalb von vier Jahren.
In dieser Phase entstanden pompöse Bettenburgen, Wellnesshotels, neue Campingplätze und Kurorte. Der Schwarzwald gehörte zu den beliebtesten Urlaubsregionen der jungen Bundesrepublik.
Später veränderte sich das Reiseverhalten, und viele Menschen zog es in die Ferne. Der Schwarzwald galt dadurch zunehmend als öde. Mair beschreibt das Image der Region in den 2000er-Jahren als „etwas angestaubt“ und verweist auf Busunternehmen, die rüstige Rentner durch die Gegend fuhren, warme Decken verkauften und Kaffeekränzchen veranstalteten.
„Tourismus-Fieber ab den 50er-Jahren: Mit einem Sprung von zwei auf acht Millionen Übernachtungen innerhalb von vier Jahren.“ – Hansjörg Mair, Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH, laut Südkurier
Der Bericht stellt damit den Wandel einer traditionsreichen Marke heraus. Die Kuckucksuhr steht sinnbildlich für die frühere Vermarktung des Schwarzwalds, während heutige Marketingexperten nach Wegen suchen, die regionale Identität zeitgemäß weiterzuentwickeln.
Infobox: Der Südkurier berichtet über die Neupositionierung des Schwarzwalds. Die Übernachtungszahl stieg laut Hansjörg Mair von zwei auf acht Millionen innerhalb von vier Jahren; später galt das Image der Region als „etwas angestaubt“.
Troisdorf: 22-Jähriger baut Social-Media-Agentur für Restaurants auf
Der General-Anzeiger Bonn berichtet über Haron Alany aus Troisdorf, der seine Marketingagentur bereits während der Ausbildung gründete. Der heute 22-Jährige betreut Gastrobetriebe in der Region und konzentriert sich auf Social-Media-Marketing für Restaurants.
Zu Beginn seiner unternehmerischen Tätigkeit traute sich Alany laut Bericht kaum, Rechnungen zu stellen. Die Geschichte beschreibt damit die Anfangsschwierigkeiten eines jungen Unternehmers, der zunächst um Akzeptanz kämpfen musste.
Der Titel des Beitrags verweist darauf, dass Alany anfangs belächelt wurde und anschließend erfolgreich wurde. Sein Angebot richtet sich an Restaurants, die über Plattformen wie TikTok und Instagram auf sich aufmerksam machen möchten.
Der General-Anzeiger Bonn stellt dabei nicht nur die Agentur, sondern auch die persönliche Entwicklung des Gründers in den Mittelpunkt. Alany berichtet über seine Erfahrungen als junger Unternehmer und darüber, wie er sich Kunden erarbeitete.
Infobox: Haron Alany gründete laut General-Anzeiger Bonn seine Agentur während der Ausbildung. Der 22-Jährige unterstützt heute Gastrobetriebe in der Region mit Social-Media-Marketing für TikTok und Instagram.
Heilbronn plant 1,1 Millionen Euro für Kommunikation zur Grünen Hauptstadt Europas
Die Stimme berichtet, dass Heilbronn den Budgetrahmen für Informations- und Kommunikationsmaßnahmen um 1,1 Millionen Euro aufstockt. Anlass ist das Jahr 2027, in dem Heilbronn „Grüne Hauptstadt Europas“ sein wird.
In der Stadt sind bereits zahlreiche Mitarbeiter für die Außendarstellung zuständig, darunter die eigene Pressestelle im Rathaus und Personal bei Heilbronn Marketing. Für den zusätzlichen Aufwand im kommenden Jahr reichen die vorhandenen Kapazitäten nach Darstellung der Stadt jedoch nicht aus.
Der Gemeinderat hat laut Stimme einen maximalen Budgetrahmen von 1,1 Millionen Euro für 29 Informations- und Kommunikationsmaßnahmen beschlossen. In dieser Summe seien auch Kosten enthalten, die beispielsweise für den Druck von Broschüren benötigt würden.
Die europaweite Ausschreibung ist abgeschlossen. Verwaltungssprecherin Nadine Izquierdo kündigt an, dass in nächster Zeit feststehen werde, mit welcher Agentur die Stadt zusammenarbeitet. Wie viel Geld die externe Agentur erhalten dürfte, wird laut Bericht nicht genannt.
Die Stimme weist darauf hin, dass europaweite Ausschreibungen ab einer Höhe von etwas über 210.000 Euro erforderlich seien. Der beschlossene Budgetrahmen umfasse jedoch nicht nur eine mögliche Agenturleistung, sondern auch weitere Kosten.
Heilbronn soll im Jahr 2027 im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Die Kommunikationsmaßnahmen sollen verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Angeboten erreichen und dies auf europäischer Ebene leisten.
„Wir machen 2027 auch all jenes noch, was wir jetzt auch schon machen, und European Green Capital on top.“ – Nadine Izquierdo laut Stimme
Die Stadt will möglichst viel mit eigenen Mitteln erledigen und zusätzliche Leistungen extern einkaufen. Als Vorteile der externen Unterstützung nennt die Verwaltung eine garantierte Leistung und die Expertise des Partners.
Im Mittelpunkt steht nach Darstellung der Stadt die verständliche und anschauliche Aufbereitung komplexer Inhalte. Außerdem sollen einzelne Projekte zu einem klar erkennbaren Gesamtbild verbunden werden.
- Budgetaufstockung um 1,1 Millionen Euro
- 29 Informations- und Kommunikationsmaßnahmen
- Heilbronn ist im Jahr 2027 „Grüne Hauptstadt Europas“
- Europaweite Ausschreibungen sind ab einer Höhe von etwas über 210.000 Euro erforderlich
- Die Stadt will eigene Kapazitäten nutzen und externe Leistungen ergänzen
Infobox: Heilbronn stellt für Kommunikation im Zusammenhang mit dem Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ einen maximalen Budgetrahmen von 1,1 Millionen Euro für 29 Maßnahmen bereit. Die Stadt will 2027 eigene Kommunikationsarbeit fortführen und zusätzliche Unterstützung extern einkaufen.
Quellen:
- Gehälter im Vergleich: Wie viel man in der Werbung und im Marketing verdient
- Die Nachkommen der Kuckucksuhr: Wie Experten heute den Schwarzwald vermarkten
- 22-Jähriger aus Troisdorf: Erst belächelt, dann erfolgreich: Wie Haron Alany um jeden Kunden kämpfte
- Warum die Stadt Heilbronn 1,1 Millionen Euro für Kommunikation ausgibt
- Gehälter im Vergleich: Wie viel man im visuellen Marketing verdient
- Gehälter im Vergleich: Wie viel man als Führungskraft in der Werbung und im Marketing verdient


















