Inhaltsverzeichnis:
IT-Vertrieb: Der Gehaltsvergleich bleibt in den vorliegenden Angaben offen
DIE ZEIT führt den Titel „Gehälter im Vergleich: Wie viel man im IT-Vertrieb verdient“. In den bereitgestellten Inhalten sind jedoch keine Angaben zu Gehältern, Vergütungsbestandteilen, Berufserfahrung oder konkreten Vergleichswerten enthalten.
Der Artikel ist dem Bereich Arbeit zugeordnet und befasst sich laut Titel mit Einkommen im IT-Vertrieb. Eine belastbare Einordnung der Verdienstmöglichkeiten ist auf Grundlage des vorliegenden Quelltexts daher nicht möglich.
Zusammenfassung: DIE ZEIT behandelt Gehälter im IT-Vertrieb, nennt in den vorliegenden Daten jedoch keine verwertbaren Zahlen oder Fakten.
Führung im Vertrieb: Anpassungsfähigkeit und neue Kompetenzen rücken in den Mittelpunkt
FONDS professionell veröffentlicht am 24.07.2026 den Beitrag „Führung neu definiert: Diese Skills zeichnen die Chefs von morgen aus“. Der vorliegende Inhalt enthält allerdings ausschließlich Hinweise zur Seitennutzung, Werbung und Cookie-Verarbeitung, nicht jedoch die im Titel angekündigten Führungsfähigkeiten oder Aussagen zur Entwicklung moderner Vertriebsführung.
Konkrete Informationen zu Kompetenzen, Anforderungen oder Handlungsempfehlungen für Führungskräfte lassen sich aus dem übermittelten Quelltext nicht entnehmen.
Zusammenfassung: Der Titel kündigt einen Beitrag über die Führungskräfte von morgen an; verwertbare redaktionelle Inhalte fehlen in den vorliegenden Angaben.
FMA untersagt weiteren Vertrieb eines Energiefonds in Österreich
Die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA hat den weiteren Vertrieb von Anteilen des „Emerald Global Energy Transformation Fund (Ireland)“ in Österreich untersagt. Betroffen ist der Teilfonds des „Emerald Innovation Fund ILP“, der von der TMF Fund Management (Ireland) Limited verwaltet wird.
Die Maßnahme trat am 24. Juli 2026 in Kraft. Anlass war nach Angaben der FMA, dass die für das Jahr 2026 fällige Jahresgebühr nicht fristgerecht bezahlt wurde.
Nach den im Artikel genannten Vorschriften des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes müssen die jährlichen Gebühren für jeden in Österreich zum Vertrieb zugelassenen alternativen Investmentfonds spätestens bis zum 15. Januar eines Kalenderjahres entrichtet werden. Mit diesen Gebühren finanziert die FMA unter anderem die Prüfung aktualisierter fondsbezogener Unterlagen, darunter Verkaufsprospekte und andere Informationen für Anleger.
Die FMA weist darauf hin, dass sie bei einer nicht fristgerechten Zahlung gesetzlich verpflichtet ist, den weiteren Vertrieb der Fondsanteile in Österreich zu untersagen. Als Rechtsgrundlage nennt die Quelle § 31 Absatz 4 in Verbindung mit § 50 Absatz 2 Ziffer 5 des Alternative Investmentfonds Manager-Gesetzes.
Die Vertriebsuntersagung beruht laut Bericht ausschließlich auf der verspäteten Zahlung der vorgeschriebenen Jahresgebühr. Sie stellt demnach keine Bewertung der Anlagestrategie oder der wirtschaftlichen Lage des Fonds dar.
Für Anleger, die bereits Anteile halten, hat die Entscheidung zunächst keine unmittelbaren Auswirkungen auf ihre bestehenden Investments. Der Fonds darf in Österreich jedoch nicht weiter aktiv vertrieben oder neuen Anlegern angeboten werden.
Alternative Investmentfonds unterliegen in Österreich und in der Europäischen Union besonderen regulatorischen Anforderungen. Dazu zählen umfangreiche Informations- und Transparenzpflichten, regelmäßige Meldungen sowie Gebühren für die aufsichtsrechtliche Überwachung.
Zusammenfassung: Die FMA untersagt seit dem 24. Juli 2026 den weiteren Vertrieb des „Emerald Global Energy Transformation Fund (Ireland)“ in Österreich. Hintergrund ist ausschließlich die nicht fristgerechte Zahlung der Jahresgebühr für 2026; eine Bewertung der Qualität oder Sicherheit des Fonds ist damit laut Quelle nicht verbunden.
Persönlicher Versicherungsvertrieb bleibt trotz Digitalisierung relevant
Versicherungsbote berichtet über die Einschätzung von Peter Bochnia, Vertriebsvorstand bei der LVM. Bochnia blickt auf fast vier Jahrzehnte Vertriebserfahrung zurück und spricht im Podcast „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ über die Zukunft der Versicherungsbranche.
Seit 2014 verantwortet Bochnia den Vertrieb bei der LVM. Nach seiner Einschätzung wurde der persönliche Versicherungsvertrieb bereits mehrfach für überholt erklärt. Zunächst seien Finanzvertriebe und Banken stärker in den Vordergrund gerückt, später seien Internet und Direktvertrieb hinzugekommen.
„Wir hatten schon häufig so eine Bedrohungssituation, gerade so für die Ausschließlichkeit.“
Die Verdrängung des persönlichen Vertriebs habe sich nach Bochnia jedoch nicht durchgesetzt. Die Ausschließlichkeit sei weiterhin „der stärkste Zweig in der Versicherungsvermittlung“. Voraussetzung sei allerdings, dass sich die Organisationen anpassen.
„Denn wenn da stehen bleibt, der ist dann halt auch schnell weg.“
Auch Vergleichsportale bewertet Bochnia differenziert. Zwar gebe es Kunden, die stets den günstigsten Preis suchten, zugleich hätten viele Menschen ein hohes Vertrauen in ihre Versicherungsvermittler.
Die im Artikel genannte GDV-Statistik „Jeder fünfte Versicherungsvertrag wird digital abgeschlossen“ weist für 2024 einen Anteil von 22 Prozent digital abgeschlossener Verträge aus. Als digitale Wege werden Website, Vergleichsportal oder App genannt. In der Kfz-Versicherung erfolgen laut GDV weiterhin rund 70 Prozent der Abschlüsse mit persönlicher Unterstützung.
Eine Deloitte-Befragung kam laut Quelle zu dem Ergebnis, dass 65 Prozent der Befragten Online-Abschlüsse für vertrauenswürdig halten. Gleichzeitig recherchierte knapp ein Drittel zunächst online und nahm für den Abschluss anschließend persönliche Beratung in Anspruch, etwa wegen unübersichtlicher Preise, unklarer Bedingungen oder der Sorge vor falschen Angaben.
Der Bericht beschreibt deshalb eine Verzahnung klassischer und moderner Vertriebswege. Digitale Funktionen werden entlang vieler Schritte der Customer Journey bevorzugt, bei komplexen Themen wie Angebot und Abschluss bleibt persönlicher Kontakt jedoch gefragt.
„Versicherung bleibt Vertrauenssache. Und Kunden werden weiterhin persönlichen Kontakt suchen.“
Die europäische Aufsicht EIOPA warnt im „Consumer Trends Report 2024“ zugleich vor möglichen Risiken der Digitalisierung. Dazu zählen digitale Ausgrenzung und Fehlinformation. Manche Verbraucher benötigten mehr Beratung, als digital verfügbar sei.
- 2024 wurden 22 Prozent der Versicherungsverträge digital abgeschlossen.
- Rund 70 Prozent der Kfz-Abschlüsse erfolgen weiterhin mit persönlicher Unterstützung.
- 65 Prozent der Befragten halten Online-Abschlüsse für vertrauenswürdig.
- Knapp ein Drittel recherchiert online und nutzt anschließend persönliche Beratung für den Abschluss.
Zusammenfassung: Der persönliche Versicherungsvertrieb wird laut Versicherungsbote nicht durch digitale Kanäle ersetzt. Entscheidend ist die Verbindung digitaler Bequemlichkeit mit persönlicher Beratung und Verantwortung.
Feuer und Eis Touristik hält Grundprovision bei 13 Prozent
Counter vor9 berichtet, dass Feuer und Eis Touristik die Touren für die Saison 2027 am 1. August freischaltet. Der Veranstalter zahlt wie im Vorjahr eine Grundprovision von 13 Prozent ab der ersten Buchung.
Die Vergütung wird laut Bericht rund drei Wochen nach der Buchung an die Vertriebspartner ausbezahlt. Geschäftsführer Wolfgang Sareiter begründet die Beibehaltung des Provisionsmodells mit Verlässlichkeit und Planungssicherheit im aktuellen Marktumfeld.
„Gerade im aktuellen Marktumfeld, das vielerorts von Veränderungen geprägt ist, sind Verlässlichkeit und Planungssicherheit wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“
Feuer und Eis Touristik will nach eigenen Angaben langfristige Partnerschaften halten, pflegen und neu aufbauen. Ziel sei eine kontinuierliche Stärkung des B2B-Vertriebs.
Der Spezialreiseveranstalter bietet individuelle Wander- und Radreisen im Alpenraum an. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Alpenüberquerungen.
Für die Saison 2027 sind über 300 verschiedene Touren geplant. Diese sollen unterschiedliche Bedürfnisse von Wander- und Radreisenden abdecken, darunter individuelle Reisen und geführte Gruppen, Angebote mit oder ohne Gepäcktransfer sowie Kurztrips übers Wochenende und mehrwöchige Wanderungen.
Alle Feuer-und-Eis-Touren beinhalten laut Mitteilung einen Unfall- und Reiseschutz. Eine neue Übersichtsseite für Alpenüberquerungen bündelt zur Orientierung 18 Wander- und elf Radrouten über die Alpen.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Grundprovision | 13 Prozent |
| Freischaltung Saison 2027 | 1. August |
| Auszahlung der Vergütung | rund drei Wochen nach der Buchung |
| Geplante Touren für 2027 | über 300 |
| Wanderrouten über die Alpen | 18 |
| Radrouten über die Alpen | elf |
Zusammenfassung: Feuer und Eis Touristik hält für die Saison 2027 an einer Grundprovision von 13 Prozent ab der ersten Buchung fest. Die ersten Touren werden am 1. August freigeschaltet; geplant sind über 300 Angebote sowie 18 Wanderrouten und elf Radrouten über die Alpen.
Isoplus organisiert den Vertrieb in Deutschland neu
ABZ Allgemeine Bauzeitung berichtet am 23.07.2026 um 09:10 Uhr über eine Neuorganisation des Isoplus-Vertriebs in Deutschland. Künftig wird der Vertrieb in die Regionen Nord, Süd-West und Süd-Ost gegliedert.
Ergänzt wird die neue Struktur durch ein Team Technischer Berater. Dieses soll Kunden bereits in der Planungsphase von Projekten unterstützen.
Nach Unternehmensangaben werden Vertrieb, technische Beratung, Messtechnik und Produktexpertise organisatorisch enger zusammengeführt. Die Einbindung der Messtechnik in den Vertrieb soll Entscheidungswege verkürzen und die Betreuung der Kunden über alle Projektphasen hinweg verbessern.
„Unsere Kunden erwarten kompetente Ansprechpartner, schnelle Entscheidungen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Mit der neuen Vertriebsorganisation schaffen wir die Voraussetzungen, diesen Anspruch auch künftig konsequent zu erfüllen und unsere Marktposition weiter auszubauen“, erklärte Tobias Langer, Chief Sales Officer der Isoplus Group.
Im Zuge der Neuorganisation verlassen die langjährigen Vertriebsverantwortlichen Andreas Haug und Sascha Hagedorn das Unternehmen. Isoplus teilte mit, dass beide den deutschen Vertrieb über viele Jahre geprägt und wesentlich zum Unternehmenserfolg beigetragen hätten.
- Region Nord
- Region Süd-West
- Region Süd-Ost
- Team Technischer Berater
Zusammenfassung: Isoplus bündelt Vertrieb, technische Beratung, Messtechnik und Produktexpertise enger und teilt den deutschen Vertrieb in die Regionen Nord, Süd-West und Süd-Ost. Andreas Haug und Sascha Hagedorn verlassen das Unternehmen im Zuge der Neuorganisation.
Sapo bietet in Vietnam kostenlose Lösungen für Vertrieb, Rechnungen und Buchhaltung
Vietnam.vn berichtet über ein Unterstützungsprogramm von Sapo für Steuerzahler, Unternehmen und Kleinbetriebe. Das Programm läuft vom 20. Juli bis zum 20. August und soll bei der Umsetzung neuer Steuerrichtlinien helfen.
Vorgestellt wurde das Programm auf dem Seminar „Wichtige Regelungen zur Umsetzung neuer Steuerrichtlinien – Elektronische Steuern und Rechnungen im E-Commerce und Multi-Channel-Vertrieb“. Dort wurden neue Regelungen verbreitet, Fragen von Unternehmen und Kleinunternehmern beantwortet und Unterstützungsangebote zur Umsetzung der Richtlinien vorgestellt.
In Zusammenarbeit mit dem Finanzamt und der Händlergemeinschaft bietet Sapo kostenlose Unterstützung für Vertriebsmanagementlösungen, elektronische Rechnungen, Buchhaltung und Steuererklärungen. Das Angebot richtet sich an Kleinstunternehmen, Firmenkunden und Händler auf E-Commerce-Plattformen.
Verkäufer auf E-Commerce-Plattformen erhalten ein Jahr lang die kostenlose Nutzung der Sapo-Verkaufsmanagement-Software. Zusätzlich werden 2.000 kostenlose elektronische Rechnungen vom Typ Sapo Invoice sowie drei Monate kostenlose Nutzung der digitalen Signatur angeboten.
Für Familienunternehmen und Betriebe umfasst das Programm bis zu 3 Jahre kostenlose Nutzung der Sapo-Buchhaltungssoftware. Dieses Angebot gilt laut Quelle auch für Kunden, die die Sapo-Verkaufssoftware noch nicht verwendet haben.
Kunden, die bereits Sapo-Software nutzen, aber noch keine elektronischen Rechnungen eingeführt haben, erhalten 2.000 Sapo-Invoice-Rechnungsnummern und drei Monate kostenlose Nutzung der digitalen Signatur.
| Zielgruppe beziehungsweise Angebot | Unterstützung |
|---|---|
| Verkäufer auf E-Commerce-Plattformen | ein Jahr kostenlose Nutzung der Sapo-Verkaufsmanagement-Software |
| Verkäufer auf E-Commerce-Plattformen | 2.000 kostenlose elektronische Rechnungen vom Typ Sapo Invoice |
| Verkäufer auf E-Commerce-Plattformen | drei Monate kostenlose Nutzung der digitalen Signatur |
| Familienunternehmen und Betriebe | bis zu 3 Jahre kostenlose Nutzung der Sapo-Buchhaltungssoftware |
| Sapo-Kunden ohne elektronische Rechnungen | 2.000 Sapo-Invoice-Rechnungsnummern |
| Sapo-Kunden ohne elektronische Rechnungen | drei Monate kostenlose Nutzung der digitalen Signatur |
Sapo erklärt, mit dem Programm Steuerbehörden, Unternehmen und Kleinbetriebe bei der Anwendung digitaler Technologien begleiten zu wollen. Ziel seien transparente, regelkonforme und nachhaltige Geschäftsabläufe sowie eine wirksame Umsetzung der neuen Vorschriften zu Steuern und elektronischen Rechnungen.
Zusammenfassung: Sapo stellt vom 20. Juli bis zum 20. August kostenlose Lösungen für Vertriebsmanagement, elektronische Rechnungen, Buchhaltung und Steuererklärungen bereit. Je nach Zielgruppe umfasst das Angebot unter anderem eine einjährige kostenlose Verkaufssoftware-Nutzung, bis zu 3 Jahre Buchhaltungssoftware, 2.000 elektronische Rechnungen und drei Monate digitale Signatur.
Quellen:
- Gehälter im Vergleich: Wie viel man im IT-Vertrieb verdient
- Führung neu definiert: Diese Skills zeichnen die Chefs von morgen aus | Vertrieb | 24.07.2026
- FMA untersagt weiteren Vertrieb eines Energiefonds in Österreich
- LVM-Vertiebsvorstand: Warum der persönliche Versicherungsvertrieb bleibt
- Feuer und Eis Touristik behält 13 Prozent Grundprovision bei
- Isoplus: Vertrieb in Deutschland neu organisiert
- Sapo bringt ein kostenloses Supportpaket für Vertriebsmanagement, elektronische Rechnungsstellung und Buchhaltung auf den Markt.














