Inhaltsverzeichnis:
The Ambition schafft neue Position für Strategie und Innovation
Die Berliner Unit von The Ambition erweitert ihr Team: Sophie Käppele verstärkt ab sofort die Culture-Marketing-Beratung. Sie übernimmt die neu geschaffene Position als Head of Strategy & Innovation.
Käppele war zuvor Head of Brand von DB Schenker. In ihrer neuen Funktion soll sie die strategische und technologische Weiterentwicklung von The Ambition vorantreiben. Damit baut die Beratung ihre Kompetenzen an der Schnittstelle von Kultur, Marketing, Strategie und Technologie aus.
Quelle: Horizont.net
Zusammenfassung: The Ambition gewinnt mit Sophie Käppele eine neue Verantwortliche für Strategie und Innovation. Im Mittelpunkt ihrer Aufgabe stehen die strategische und technologische Weiterentwicklung der Berliner Culture-Marketing-Beratung.
Dema führt bei der Weiterempfehlung durch Versicherungsmakler
Ungebundene Versicherungsvermittler empfehlen die Dema Deutsche Versicherungsmakler AG bei Wohngebäudeversicherungen am ehesten weiter. Dahinter folgen die Concordia Versicherungsgesellschaft a.G. und die Grundeigentümer-Versicherung VVaG, kurz GEV.
Das berichtet das VersicherungsJournal Deutschland unter Berufung auf die Asscompact-„Marktstudie Privates Schaden-/Unfallgeschäft 2026“ der BBG Betriebsberatungs GmbH. Grundlage war eine im Juni unter Versicherungsmaklern durchgeführte Onlineumfrage mit einer Nettostichprobe von 254 Personen.
87 Prozent der Befragten waren männlich und 13 Prozent weiblich. Die Teilnehmer verfügten über 31,0 Jahre Berufserfahrung, waren im Durchschnitt 58,5 Jahre alt und wollten im Schnitt mit 67,8 Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden.
| Versicherer | NPS | Weitere Angaben |
|---|---|---|
| Dema Deutsche Versicherungsmakler AG | 90,9 | Keine Detraktoren |
| Concordia Versicherungsgesellschaft a.G. | nicht angegeben | Keine Kritiker |
| Grundeigentümer-Versicherung VVaG (GEV) | nicht angegeben | Keine Kritiker |
| Domcura AG | 30,8 | Fünftniedrigster Anteil an Fürsprechern, zweithöchster Anteil an Kritikern |
| R+V Allgemeine Versicherung AG | 16,6 | Ein Drittel Promotoren, ein Sechstel Detraktoren |
Bei der Weiterempfehlungsbereitschaft lag die Domcura nur an drittletzter Stelle. Aus einem Anteil an Fürsprechern von knapp über der Hälfte und einem Anteil an Kritikern von einem Fünftel errechnete sich ein NPS-Wert von 30,8.
Die Dema erreichte mit 90,9 einen fast dreimal so hohen Wert und lag beim Geschäftsanteil an dritter Stelle. Sie war eine von drei Testkandidaten, die vollständig ohne Detraktoren auskamen. Bei der Concordia und der GEV wurden ebenfalls keine Kritiker ausgewiesen.
Die Concordia kam auf den zweithöchsten Fürsprecheranteil von fast drei Vierteln. Die GEV erreichte mit knapp zwei Dritteln den dritthöchsten Anteil.
Auf den weiteren Plätzen folgten Konzept & Marketing – ihr unabhängiger Konzeptentwickler GmbH, die VHV Allgemeine Versicherung AG und Helvetia Versicherungen. Ihre NPS-Werte lagen zwischen 61 und 50. Die Promotorenanteile reichten von 66,7 Prozent bei Helvetia bis 62,5 Prozent bei der VHV, während die Detraktorenanteile zwischen 2,8 Prozent bei K&M und 16,7 Prozent bei Helvetia lagen.
Die R+V Allgemeine Versicherung AG erreichte einen NPS von 16,6. Bei den Wiesbadenern standen sich ein Drittel Promotoren und ein Sechstel Detraktoren gegenüber; beim Neugeschäft lag die Gesellschaft an elfter Stelle.
Die Studie liefert keine konkreten Gründe für die unterschiedlichen Bewertungen. Das VersicherungsJournal Deutschland verweist jedoch auf die ebenfalls untersuchte Dienstleistungsqualität als möglichen Erklärungsansatz.
Bei der Gesamtzufriedenheit erreichte die R+V 84 Punkte und lag damit sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter. Maximal waren 100 Punkte möglich. In keinem der 13 abgefragten Zufriedenheitskriterien überzeugte die Gesellschaft als führender Anbieter.
Bei Image und Neugeschäftsabwicklung gehörte die R+V zur erweiterten Spitzengruppe. In der Schadenregulierung belegte sie Platz fünf und lag drei Punkte hinter den Top Drei. Beim Digitalisierungsgrad war sie bis zu 20 Punkte vom führenden Unternehmen entfernt und schnitt schlechter ab als jeder Wettbewerber. Dies galt auch für den Angebotsrechner.
Die Anbieter mit hohen Weiterempfehlungswerten erzielten meist auch bei der Zufriedenheit vordere Platzierungen. Die Dema erhielt mit 91 Punkten die beste Bewertung und gehörte in zwölf der 13 Kriterien zu den Top-Drei-Gesellschaften. Bei der Produktqualität fehlte ihr dafür ein Punkt.
Beim Preis-Leistungs-Verhältnis, bei der Courtageausgestaltung, beim Bestandskundenservice, bei der zentralen und dezentralen Vertriebsunterstützung, beim Angebotsrechner und bei der Tarifflexibilität erreichte die Dema zumindest geteilte Spitzenplätze.
Die 274-seitige „Marktstudie Privates Schaden-/Unfallgeschäft 2026“ enthält detaillierte Ranglisten zu Geschäftsanteilen und Vermittlerzufriedenheit sowie eine Analyse der Top-Anbieter. Der Berichtsband kann für 2.950 Euro inklusive Mehrwertsteuer bei Sebastian Sommerer bestellt werden.
Quelle: VersicherungsJournal Deutschland
Zusammenfassung: Die Dema führt die Weiterempfehlungsrangliste der Wohngebäudeversicherer mit einem NPS von 90,9 an. Die Ergebnisse zeigen zugleich einen Zusammenhang zwischen hoher Weiterempfehlungsbereitschaft und guter Bewertung der Dienstleistungsqualität.
Taokaenoi Food & Marketing legt Zahlen für das zweite Quartal vor
Taokaenoi Food & Marketing Public Company Limited hat Ergebniszahlen für das zweite Quartal und die ersten sechs Monate bis zum 30. Juni 2026 veröffentlicht. Der Bericht wurde am 16.08.2026 um 15:35 veröffentlicht und am 16.08.2026 um 17:23 geändert.
Die bereitgestellte Meldung von de.marketscreener.com enthält im verfügbaren Inhalt keine nutzbaren Ergebniswerte zu Umsatz, Gewinn oder weiteren Kennzahlen des Unternehmens. Daher lassen sich aus der Quelle keine konkreten Geschäftszahlen berichten.
Quelle: de.marketscreener.com
Zusammenfassung: Taokaenoi Food & Marketing berichtete über das zweite Quartal und die ersten sechs Monate bis zum 30. Juni 2026. Konkrete Ergebnisdaten sind im vorliegenden Quelltext nicht enthalten.
Omnicom übernimmt das GLP-1-Marketing von Novo Nordisk
Novo Nordisk ordnet seine Marketingstrategie in den Vereinigten Staaten neu. Der Konzern beauftragte Omnicom mit der Vermarktung der GLP-1-Präparate Ozempic und Wegovy und beendet damit eine vierjährige Zusammenarbeit mit WPP.
Der Agenturwechsel erfolgt in einer Phase, in der Novo Nordisk gleichzeitig mit rechtlichen, regulatorischen und wettbewerblichen Herausforderungen konfrontiert ist. Einen Tag vor der Bekanntgabe hatte das Unternehmen vor einem US-Bezirksgericht Klage gegen Eli Lilly eingereicht.
Novo Nordisk wirft Eli Lilly irreführende Werbeaussagen zu den Abnehmpräparaten des Konkurrenten vor. Nach Darstellung der Quelle könnten diese Aussagen dazu beitragen, dass Eli Lilly Marktanteile gewinnt.
Die Aktie verlor am Freitag 2,6 Prozent und schloss bei 39,40 Euro. Die Klage wurde am Markt offenbar nicht nur als Verteidigung der eigenen Position, sondern auch als Hinweis auf steigende Rechtskosten und wachsenden Wettbewerbsdruck bewertet.
Für Novo Nordisk gab es zugleich eine positive regulatorische Nachricht: Die Europäische Kommission erteilte die Marktzulassung für die einmal täglich einzunehmende Wegovy-Tablette mit 25 Milligramm Semaglutid zur Gewichtskontrolle bei Erwachsenen.
Der Marktstart in Deutschland ist für das dritte Quartal 2026 vorgesehen. Die Tablette ergänzt die bisherigen Injektionspräparate um eine orale Alternative.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Aktienkurs nach dem Kursverlust | 39,40 Euro |
| Tagesverlust der Aktie | 2,6 Prozent |
| Dosierung der Wegovy-Tablette | 25 Milligramm Semaglutid |
| Prognose für bereinigtes Umsatz- und Gewinnwachstum | 0 bis minus 6 Prozent |
| Umsatz der oralen Wegovy-Pille im zweiten Quartal | 3,22 Milliarden dänischen Kronen |
| Analystenschätzung für die orale Wegovy-Pille | 3,27 Milliarden |
| 52-Wochen-Hoch | 54,86 Euro |
| Abstand zum 52-Wochen-Hoch | 28 Prozent |
| 50-Tage-Durchschnitt | 41,34 Euro |
| Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt | rund 4,7 Prozent |
| Relative-Stärke-Index | 40,6 |
| Marktkapitalisierung | 174,27 Milliarden Euro |
Die Umsätze der oralen Wegovy-Pille lagen im zweiten Quartal bei 3,22 Milliarden dänischen Kronen und damit leicht unter der Analystenschätzung von 3,27 Milliarden. Nach den Halbjahreszahlen hatte Novo Nordisk die Jahresprognose angepasst und eine Spanne von 0 bis minus 6 Prozent Wachstum bei bereinigtem Umsatz und operativem Gewinn ausgegeben.
Auch die Diabetes-Sparte wurde weiter ausgebaut. Am 11. August startete der bundesweite US-Vertrieb von Awiqli, dem ersten wöchentlich verabreichten Basalinsulin für Erwachsene mit Typ-2-Diabetes.
Am 10. August hatte Novo Nordisk außerdem eine strategische Partnerschaft mit Amazon Web Services angekündigt. In einem gemeinsamen Innovationszentrum in London soll generative KI für die Wirkstoffforschung und das Studiendesign eingesetzt werden.
Vor einem niederländischen Gericht erwirkte der Konzern zudem ein Verbot des Verkaufs nicht zugelassener, compoundierter Semaglutid-Nasensprays.
Das Chartbild bleibt trotz dieser operativen und regulatorischen Fortschritte angeschlagen. Die Aktie notiert 28 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 54,86 Euro und rund 4,7 Prozent unter dem 50-Tage-Durchschnitt von 41,34 Euro.
Der Relative-Stärke-Index von 40,6 signalisiert laut Quelle keine überverkaufte Lage, sondern anhaltende Schwäche. Die Kombination aus dem Rechtsstreit mit Eli Lilly, dem verhaltenen Verkaufsstart der oralen Pille und einer Marktkapitalisierung von 174,27 Milliarden Euro verdeutlicht den gestiegenen Aufwand im Wettbewerb um die Führung im Adipositas-Markt.
Quelle: Kapitalmarktexperten
Zusammenfassung: Novo Nordisk wechselt für das GLP-1-Marketing in den Vereinigten Staaten von WPP zu Omnicom. Die EU-Zulassung der Wegovy-Tablette steht positiven Nachrichten gegenüber, während Kurs, Verkaufsstart und Wettbewerbsumfeld unter Druck bleiben.
BAFA-Förderung für Marketing und Positionierung: Was KMU 2026 beachten sollen
Strategische Beratung kann im Rahmen der BAFA-Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen förderfähig sein. Reine Umsetzungsleistungen wie eine Website, laufende SEO-Arbeiten, Anzeigen, Grafikdesign, Content-Produktion oder dauerhaftes Kampagnenmanagement gelten dagegen grundsätzlich nicht als konzeptionelle Unternehmensberatung.
Der Beitrag von Online Marketing Westfalen unterscheidet zwischen strategischer Beratung und anschließender Umsetzung. Entscheidend seien Inhalt, Ablauf und eine saubere Trennung der Leistungen.
Das Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“ bezuschusst externe Beratungen zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Strategische Marketingberatung und Positionierungsarbeit können darunterfallen, wenn sie als wirtschaftliche Frage der Unternehmensführung bearbeitet werden.
Als mögliche Inhalte nennt die Quelle die Analyse von Zielgruppen, Markt und Wettbewerb, die Entwicklung einer klaren Positionierung und eines belastbaren Nutzenversprechens sowie die Schärfung von Angebot, Leistungsstruktur und Geschäftsmodell. Ebenfalls genannt werden die Konzeption eines Marketing- und Vertriebsprozesses, die Priorisierung geeigneter Kanäle und eine Umsetzungsroadmap.
| Region | Fördersatz | Maximaler Zuschuss je Beratung |
|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen und übrige alte Bundesländer | 50 Prozent | 1.750 Euro |
| Neue Bundesländer sowie Regionen Lüneburg und Trier | 80 Prozent | 2.800 Euro |
| Berlin und Region Leipzig | Satz der alten Bundesländer | 1.750 Euro |
Die Bemessungsgrundlage liegt bei maximal 3.500 Euro je Beratung. In Nordrhein-Westfalen und den übrigen alten Bundesländern beträgt der Fördersatz 50 Prozent, wodurch maximal 1.750 Euro Zuschuss je Beratung möglich sind.
In den neuen Bundesländern sowie in den Regionen Lüneburg und Trier beträgt der Fördersatz 80 Prozent. Dort sind maximal 2.800 Euro je Beratung möglich. Für Berlin und die Region Leipzig gilt der Satz der alten Bundesländer.
Innerhalb der aktuellen Richtliniendauer können höchstens zwei Beratungen pro Jahr und insgesamt maximal fünf Beratungen gefördert werden. Ein Rechtsanspruch besteht nicht; die Entscheidung erfolgt im Rahmen der Förderbedingungen und der verfügbaren Haushaltsmittel.
Die Quelle nennt den 31. Dezember 2026 als Frist für die Antragstellung. Unternehmen sollten dabei die Reihenfolge beachten: Zunächst wird der Beratungsbedarf konkret beschrieben und das gewünschte Ergebnis festgelegt, anschließend ein BAFA-konformes Beratungsunternehmen ausgewählt und der Antrag online über die BAFA-Antragsplattform gestellt.
Das Informationsschreiben der Leitstelle muss abgewartet werden, bevor der Vertrag geschlossen und die Beratung begonnen wird. Unternehmen im ersten Jahr nach der Gründung benötigen zusätzlich ein Informationsgespräch mit einem Regionalpartner.
Nach der Beratung müssen die Rechnung vollständig bezahlt sowie Bericht und Verwendungsnachweise innerhalb der vorgesehenen Frist eingereicht werden. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen.
Als Qualitätsmerkmal einer sinnvollen Beratung nennt der Beitrag konkrete Entscheidungsgrundlagen. Am Ende sollte klar sein, welche Zielgruppen Priorität haben, welches Angebot im Mittelpunkt steht, wie sich das Unternehmen vom Wettbewerb unterscheidet und welche Maßnahmen zuerst umgesetzt werden.
Die Informationen beziehen sich auf den veröffentlichten Programmstand vom 15. August 2026. Die Quelle weist darauf hin, dass Förderbedingungen geändert werden können und vor der Antragstellung der aktuelle offizielle Programmstand geprüft werden sollte.
Quelle: openPR.de, Fachbeitrag von Online Marketing Westfalen
Zusammenfassung: Förderfähig kann die strategische und konzeptionelle Beratung sein, nicht die reine Umsetzung von Marketingmaßnahmen. Anträge können nach dem in der Quelle genannten Programmstand bis zum 31. Dezember 2026 gestellt werden; die maximalen Zuschüsse betragen je nach Region 1.750 Euro oder 2.800 Euro je Beratung.
Mars Wrigley lädt die Marke Extra neu auf
Mars Wrigley arbeitet an einem Relaunch der Marke Extra. Der Beitrag beschreibt die Neuausrichtung als Entwicklung „vom Kaugummi zum mentalen Reset“.
Als Ansprechpartnerinnen werden Lea Heisel, Portfolio Head Gum & Mints DACH bei Mars Wrigley, und Melis Atin, Media & Digital Lead DACH bei Mars Wrigley, genannt. Der verfügbare Quelltext enthält darüber hinaus keine weiteren verwertbaren Angaben zur Kampagne, zu Maßnahmen oder zu Ergebnissen.
Quelle: markenartikel-magazin.de
Zusammenfassung: Mars Wrigley positioniert Extra im Rahmen eines Relaunches neu und verbindet die Marke mit dem Thema mentaler Reset. Weitere Details sind im vorliegenden Quelltext nicht enthalten.
Quellen:
- Neu geschaffene Position: The Ambition installiert Head of Strategy & Innovation
- Diese Wohngebäudeversicherer empfehlen Makler am ehesten weiter
- Taokaenoi Food & Marketing Public Company Limited legt Ergebniszahlen für das zweite Quartal und die ersten sechs Monate bis zum 30. Juni 2026 vor
- Novo Nordisk Aktie: Omnicom übernimmt GLP-1-Marketing
- BAFA-Förderung für Marketing und Positionierung: Was KMU 2026 beachten sollten
- Vom Kaugummi zum mentalen Reset: Wie Mars Wrigley die Marke Extra neu auflädt















