News kompakt: Spahn klagt, Fonds wechseln Management und Unternehmen melden Erfolge

    KI-generiert
    05.09.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare
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    Im Livestream „Almani Show“ brachte Ski Aggu Jens Spahn und dessen Ehemann mit illegalem Drogenkonsum in Verbindung. Sein Management bezeichnet die Geschichte als frei erfundene Satire, Spahns Büro spricht dagegen von erlogenen Inhalten und kündigt juristische Schritte an.
    Beim nachhaltigen Mischfonds Best Of Green & Common Good wechselt zum 1. September 2026 das Management. Künftig übernimmt Sara Fund Management die Verwaltung, während MehrWert Initiator, Ansprechpartner und für Nachhaltigkeitskriterien sowie Projektförderung zuständig bleibt. Für Anleger soll sich nichts ändern.
    Neurodiversität gewinnt im Personalmanagement an Bedeutung. Unternehmen entdecken darin einen bisher wenig erschlossenen Talentpool, müssen zugleich Beschäftigungshürden abbauen und Arbeitsbedingungen stärker an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen.
    M&G meldete im ersten Halbjahr 2026 Netto-Zuflüsse von 2,2 Milliarden Pfund und steigerte das operative Ergebnis um 24 Prozent auf 159 Millionen Pfund. Besonders stark entwickelten sich die Private Markets mit 1,3 Milliarden Pfund Zuflüssen; im Juli kam eine weitere Milliarde Pfund hinzu.
    Auch bei Unternehmen und Bildung gibt es Erfolge: Die Hochschule Weserbergland startet ihren MBA „General Management“ mit 20 Berufstätigen als Rekordjahrgang. Waste Management steigerte Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal und hob die Margenprognose für 2026 an, während die Umsatzprognose leicht gesenkt wurde.

    Spahn geht juristisch gegen Ski Aggu vor – Management verweist auf Satire

    Quelle: WEB.DE

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    Jens Spahn geht juristisch gegen den Rapper Ski Aggu vor, nachdem dieser ihn in einem Livestream mit dem Konsum illegaler Substanzen in Verbindung gebracht hatte. Das Management des Musikers erklärte gegenüber spot on news, bei der Darstellung habe es sich um eine „vollständig erfundene und überspitzte satirische Erzählung“ und ausdrücklich nicht um einen Tatsachenbericht gehandelt.

    Ausgangspunkt war ein Livestream vom 18. August in der „Almani Show“, dem Twitch-Format des Rappers Almani. Ski Aggu berichtete darin von einer privaten Feier, einer sogenannten „Chem-Party“, bei der er Jens Spahn und dessen Ehemann getroffen haben will, und behauptete, beide hätten „die schlimmsten Bretter gezogen“.

    Nach Angaben des Managements sei der satirische Charakter auch im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Video kenntlich gemacht worden. Sowohl der Streamer als auch Ski Aggu hätten in der Videobeschreibung und in den Kommentaren öffentlich klargestellt, dass die Geschichte „satirisch und nicht wahr ist“.

    Unmittelbar nach seinen Aussagen habe Ski Aggu darum gebeten, die betreffende Passage zu entfernen. Die Runde habe ihn jedoch darauf hingewiesen, dass die Sendung zu diesem Zeitpunkt live übertragen wurde.

    Ein Ausschnitt des Streams verbreitete sich anschließend in sozialen Netzwerken. August Jean Diederich, der bürgerliche Name des Musikers, erklärte bereits damals unter dem Clip, die Geschichte sei „ausgedacht und dient nur zu Unterhaltungszwecken“.

    Jens Spahn hält dennoch an seinem juristischen Vorgehen fest. Sein Büro teilte dem „Stern“ mit: „Die Inhalte des Videos sind frei erfunden und erlogen. Die Ersteller des Videos wurden anwaltlich abgemahnt, das Video wurde zwischenzeitlich gelöscht. Eine Strafanzeige wird gestellt.“

    „Die satirische Charakter wurde auch im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Video kenntlich gemacht.“ – Management von Ski Aggu

    Zusammenfassung: Im Mittelpunkt steht ein Livestream vom 18. August, in dem Ski Aggu Jens Spahn und dessen Ehemann mit Drogenkonsum in Verbindung brachte. Das Management bezeichnete die Darstellung als Satire, während Spahns Büro von frei erfundenen und erlogenen Inhalten spricht und juristische Schritte ankündigt.

    Nachhaltiger Mischfonds Best Of Green & Common Good erhält neues Management

    Quelle: ECOreporter.de

    Der Bamberger Fondsinitiator MehrWert überträgt das Management des nachhaltigen Mischfonds Best Of Green & Common Good an die Sara Fund Management GmbH aus Düsseldorf. Der Wechsel erfolgte zum 1. September.

    MehrWert hatte den 2022 aufgelegten Fonds bislang selbst gemanagt. Mit der neuen Zuständigkeit soll das Anlagekonzept nach Angaben des Initiators auch bei wachsendem Fondsvolumen und einem anspruchsvolleren Marktumfeld dauerhaft auf professionellstem Niveau umgesetzt werden.

    Sara Fund Management ist ein auf institutionelle Investoren ausgerichteter Vermögensverwalter. Das Unternehmen ist eine gemeinsame Tochtergesellschaft der Salm-Salm & Partner GmbH und der Rhein Asset Management.

    MehrWert bleibt weiterhin Initiator des Fonds und begleitet über den Anlageausschuss den Nachhaltigkeitsanspruch sowie den Werterahmen. Außerdem bleibt das Unternehmen zentraler Ansprechpartner für Anlegerinnen, Anleger und Vertriebspartner.

    Auch die Auswahl sozialer und ökologischer Projekte bleibt beim Anlageausschuss. Dieser entscheidet weiterhin, welche Projekte mit einem Teil der Fondserträge unterstützt werden.

    Für die Anlegerinnen und Anleger soll sich durch den Wechsel des Fondsmanagements nichts ändern. Gottfried Baer, Geschäftsführer der MehrWert Asset Management GmbH, bezeichnete die Übergabe als „die bessere Lösung, als alles selbst zu machen“.

    „Wir geben ihre Umsetzung in Hände, die sie teilen.“ – Gottfried Baer, Geschäftsführer der MehrWert Asset Management GmbH

    Zusammenfassung: Seit dem 1. September wird der 2022 aufgelegte Fonds Best Of Green & Common Good von Sara Fund Management verwaltet. MehrWert bleibt Initiator, Ansprechpartner und über den Anlageausschuss für Nachhaltigkeitsanspruch, Werterahmen sowie die Auswahl unterstützter Projekte verantwortlich.

    Neurodiversität rückt im Personalmanagement stärker in den Fokus

    Quelle: Haufe. Intelligenz, die bewegt.

    Neurodiversität wird für Unternehmen zu einem zunehmend wichtigen Thema im Personalmanagement. Der Beitrag fasst den aktuellen Forschungsstand zusammen, erläutert den Begriff und beschreibt sowohl Unternehmensprogramme zur Beschäftigungsförderung neurodivergenter Personen als auch zentrale Handlungsfelder für die Praxis.

    Als ein Grund für die wachsende Aufmerksamkeit wird der Fachkräftemangel genannt. Unternehmen erschließen Talentpools, die bislang zu wenig Beachtung fanden, wobei neurodivergente Menschen weiterhin deutlich am Arbeitsmarkt unterrepräsentiert und häufig von Arbeitslosigkeit oder Unterbeschäftigung betroffen sind.

    Je nach zugrunde gelegten Bedingungen gelten schätzungsweise 10 bis über 25 Prozent der Bevölkerung als neurodivergent. Gleichzeitig gewinnt das Thema in der internationalen HRM-Forschung an Bedeutung.

    Die Fachzeitschrift Human Resource Management widmet Neurodiversität ein eigenes Special Issue. Auch in anderen Fachzeitschriften erscheinen erste Überblicksartikel zu dem noch vergleichsweise jungen Forschungsgebiet.

    Der Beitrag will eine erste Bilanz des Forschungsstands ziehen, weist jedoch darauf hin, dass weiterhin Forschungsfragen offen sind. Für deutsche Unternehmen sei Neurodiversität aus mehreren Gründen relevant, unter anderem, weil sie die Diversity-Perspektive erweitert.

    • Neurodivergente Menschen bilden einen bislang zu wenig erschlossenen Talentpool.
    • Unternehmen stehen vor der Aufgabe, Beschäftigungshürden abzubauen.
    • Personalprogramme und Arbeitsbedingungen müssen die unterschiedlichen Voraussetzungen stärker berücksichtigen.
    • Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema befindet sich weiterhin in einer frühen Phase.

    Zusammenfassung: Haufe beschreibt Neurodiversität als relevantes Handlungsfeld für HR. Schätzungsweise 10 bis über 25 Prozent der Bevölkerung gelten – abhängig von den zugrunde gelegten Bedingungen – als neurodivergent; zugleich sind neurodivergente Menschen am Arbeitsmarkt deutlich unterrepräsentiert.

    M&G meldet 2,2 Milliarden Pfund Netto-Zuflüsse im ersten Halbjahr

    Quelle: e-fundresearch.com

    M&G plc hat am 3. September die Zahlen für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht. Im Asset-Management-Geschäft verzeichnete das Unternehmen Netto-Zuflüsse von externen Kunden in Höhe von 2,2 Milliarden Pfund oder rund 2,6 Milliarden Euro.

    Das operative Ergebnis des Segments stieg um 24 Prozent auf 159 Millionen Pfund oder rund 185 Millionen Euro. Die wiederkehrenden Erträge erhöhten sich auf 565 Millionen Pfund nach 514 Millionen Pfund im Vorjahreszeitraum.

    Die Zuflüsse verteilten sich auf Wholesale und Institutional und wurden laut Bericht sowohl vom Wachstum in Großbritannien als auch von der internationalen Entwicklung getragen. Im Juli kam nach Unternehmensangaben eine weitere Milliarde Pfund an Netto-Zuflüssen hinzu.

    KennzahlWert
    Netto-Zuflüsse im ersten Halbjahr2,2 Milliarden Pfund oder rund 2,6 Milliarden Euro
    Operatives Ergebnis159 Millionen Pfund oder rund 185 Millionen Euro
    Ergebnisplus24 Prozent
    Wiederkehrende Erträge565 Millionen Pfund nach 514 Millionen Pfund
    Weitere Netto-Zuflüsse im Julieine weitere Milliarde Pfund

    Besonders stark entwickelten sich die Private Markets. Auf diesen Bereich entfielen 1,3 Milliarden Pfund oder rund 1,5 Milliarden Euro der Netto-Zuflüsse. Das verwaltete Vermögen in diesem Segment stieg auf 83 Milliarden Pfund oder rund 96 Milliarden Euro.

    Das externe Kundenvermögen im Asset Management erhöhte sich auf 189 Milliarden Pfund. Davon stammten 110 Milliarden Pfund von internationalen Kunden. Das gesamte verwaltete Vermögen der Gruppe erreichte zum 30. Juni 387 Milliarden Pfund nach 376 Milliarden Pfund zum Jahresende 2025.

    Über die Partnerschaft mit der japanischen Daiichi Life Group flossen 0,7 Milliarden Pfund zu. Darüber hinaus gibt es eine strategische Investmentpartnerschaft mit dem Ontario Teachers' Pension Plan über 200 Millionen Euro zum Ausbau der CLO-Plattform. Ein Global-Emerging-Market-Equity-Mandat von ABN AMRO Investment Solutions wurde um 830 Millionen Euro aufgestockt.

    Im Immobilienbereich investierte M&G nach eigenen Angaben in diesem Jahr mehr als eine Milliarde Pfund in Europa, Großbritannien und Asien. Neil Godfrey, seit Juni 2025 Global Head of Client Group bei M&G, verwies auf ein international getragenes Wachstum über Public und Private Markets hinweg.

    Zusammenfassung: M&G meldete für das erste Halbjahr 2026 im Asset Management Netto-Zuflüsse von 2,2 Milliarden Pfund und ein um 24 Prozent auf 159 Millionen Pfund gestiegenes operatives Ergebnis. Die Private Markets steuerten 1,3 Milliarden Pfund bei; im Juli kam eine weitere Milliarde Pfund an Netto-Zuflüssen hinzu.

    MBA „General Management“ startet an der Hochschule Weserbergland mit Rekordjahrgang

    Quelle: lifePR

    An der Hochschule Weserbergland nehmen 20 Berufstätige ihr Masterstudium im MBA-Studiengang „General Management“ auf. Die Hochschule bezeichnet den neuen Jahrgang als Rekordjahrgang.

    Die Hochschule Weserbergland ist eine staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte private Fachhochschule in Hameln. Träger ist ein gemeinnütziger Verein.

    Zum Studienangebot gehören duale und berufsbegleitende Studiengänge in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Soziale Arbeit und General Management. Das duale Studium kann optional digital absolviert werden.

    Im berufsbegleitenden Flex-Studium besteht die Möglichkeit, Module einzeln zu absolvieren und später für ein vollwertiges Studium anerkennen zu lassen. In enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen entwickelt und realisiert die Hochschule außerdem maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte.

    Die Hochschule verfügt im Bereich Forschung und Entwicklung über ein Institut für Wissensmanagement, ein Interdisziplinäres Energieinstitut sowie das „Länger besser Leben.“-Institut. Diese Institute sollen den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern.

    Mit dem zedita.digitalhub am Hamelner Bahnhof verfügt die HSW außerdem über einen Transfer- und Innovationsknotenpunkt für neues Lernen und Arbeiten.

    MerkmalAngabe
    Neue MBA-Studierende20 Berufstätige
    StudiengangMBA „General Management“
    HochschuleHochschule Weserbergland
    Veröffentlichungsdatum der Meldung04.09.2026
    StandortHameln

    Zusammenfassung: Der MBA-Studiengang „General Management“ der Hochschule Weserbergland startet mit 20 Berufstätigen in einen Rekordjahrgang. Die HSW verbindet duale, berufsbegleitende und digital mögliche Studienangebote mit Weiterbildungsprogrammen sowie Forschungs- und Transferinstituten.

    Waste-Management-Aktie profitiert von Quartalszahlen und höherer Margenprognose

    Quelle: ad-hoc-news.de

    Die Waste-Management-Aktie profitierte nach Angaben von ad-hoc-news.de von soliden Zahlen für das zweite Quartal 2026 und einer angehobenen Margenprognose. Für Anleger rückt damit insbesondere die Ertragskraft des US-Entsorgers in den Mittelpunkt.

    Die Aktie notierte am 04.09.2026 im laufenden Handel bei rund 220,92 USD. Am Vortag hatte sie bei 221,66 USD geschlossen. Die 52-Wochen-Spanne lag zwischen 194,11 und 248,13 USD, die Marktkapitalisierung bei rund 88,30 Milliarden USD.

    Im zweiten Quartal 2026 erzielte Waste Management einen Umsatz von 6,68 Milliarden USD. Das entsprach einem Anstieg von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert, lag jedoch leicht unter dem Konsens von 6,71 Milliarden USD.

    Das bereinigte Ergebnis je Aktie stieg laut der im Artikel zitierten Zacks-Analyse um 5,2 Prozent von 1,92 auf 2,02 USD. Damit lag es 1,5 Prozent über der Konsensschätzung von 1,99 USD.

    KennzahlWert
    Umsatz im zweiten Quartal 20266,68 Milliarden USD
    Umsatzwachstum4 Prozent
    Konsens beim Umsatz6,71 Milliarden USD
    Bereinigtes Ergebnis je Aktie2,02 USD
    Bereinigtes Ergebnis je Aktie im Vorjahr1,92 USD
    Bereinigtes operatives EBITDA2,07 Milliarden USD
    Bereinigte operative EBITDA-Marge30,9 Prozent

    Das bereinigte operative EBITDA erhöhte sich um 5,5 Prozent auf 2,07 Milliarden USD. Bereinigt um einmalige Effekte aus Waldbrand-Aufräumarbeiten im Vorjahr entsprach dies einem Zuwachs von 9,1 Prozent.

    Die bereinigte operative EBITDA-Marge verbesserte sich um 40 Basispunkte auf 30,9 Prozent. Der Bericht führt dies auf Preisdurchsetzung und Effizienzmaßnahmen zurück. Gleichzeitig gingen die Collection-and-Disposal-Volumina um 1,8 Prozent zurück.

    Für das Gesamtjahr 2026 erwartet Waste Management nun einen Umsatz von 26,28 bis 26,48 Milliarden USD. Die vorherige Prognose hatte bei 26,43 bis 26,63 Milliarden USD gelegen.

    Die Prognose für das bereinigte operative EBITDA bleibt unverändert bei 8,15 bis 8,25 Milliarden USD. Auch die erwartete Spanne für den Free Cashflow bleibt bei 3,75 bis 3,85 Milliarden USD.

    Angehoben wurde dagegen die Prognose für die bereinigte operative EBITDA-Marge. Sie steigt um 20 Basispunkte auf 31,0 bis 31,2 Prozent, nachdem zuvor 30,8 bis 31,0 Prozent erwartet worden waren.

    Prognose für 2026Neue Spanne
    Umsatz26,28 bis 26,48 Milliarden USD
    Bereinigtes operatives EBITDA8,15 bis 8,25 Milliarden USD
    Free Cashflow3,75 bis 3,85 Milliarden USD
    Bereinigte operative EBITDA-Marge31,0 bis 31,2 Prozent

    Die Collection-and-Disposal-Umsätze stiegen im Quartal um 3,7 Prozent auf 5,48 Milliarden USD. Die kommerziellen Erlöse erhöhten sich von 1,40 auf 1,49 Milliarden USD, die industriellen Erlöse von 790 auf 820 Millionen USD. Die Wohnkundenerlöse wuchsen von 872 auf 911 Millionen USD.

    Die Aktie bewegte sich Anfang 2026 bei 219,76 USD und lag am 04.09.2026 bei 221,66 USD, was einem Plus von rund 0,9 Prozent entspricht. Das Handelsvolumen wurde für den 04.09.2026 mit rund 624.613 Aktien angegeben.

    Waste Management ist nach Darstellung des Berichts der größte Anbieter von Abfallentsorgung und Recyclingdienstleistungen in Nordamerika. Das Unternehmen betreibt Sammelfahrzeuge, Deponien, Recyclinganlagen und Abfall-zu-Energie-Anlagen und bedient Haushalte sowie Gewerbe- und Industriekunden.

    Die Aktie wird an der New York Stock Exchange unter dem Ticker WM in USD gehandelt. Das Unternehmen gehört dem S&P 500 an und ist der Branche Entsorgung, Umwelt- und Recyclingdienstleistungen zugeordnet.

    Zusammenfassung: Waste Management steigerte im zweiten Quartal 2026 Umsatz, bereinigtes Ergebnis je Aktie und EBITDA. Für 2026 wurde die Umsatzprognose auf 26,28 bis 26,48 Milliarden USD gesenkt, während die Prognose für die bereinigte operative EBITDA-Marge auf 31,0 bis 31,2 Prozent angehoben wurde.

    Quellen:

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