Omya übernimmt Vertrieb von SK Chemicals TPE-E in Europa ab Juli 2026

    11.06.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
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    Omya Performance Polymer Distribution übernimmt ab Juli 2026 den Vertrieb von SK Chemicals' thermoplastischen Polyesterelastomeren (TPE-E) in ganz Europa. Diese strategische Partnerschaft zielt darauf ab, Kunden aus den Bereichen Automobil, Elektronik und Konsumgüter umfassend zu unterstützen. Omya wird dabei nicht nur Vertriebsdienstleistungen anbieten, sondern auch technischen Support bereitstellen. Die Produkte unter dem Markennamen „Skypel“ kombinieren die Flexibilität von Gummi mit den Eigenschaften technischer Kunststoffe und sind besonders für die Automobilindustrie geeignet.
    Die TPE-E-Produkte zeichnen sich durch hohe thermische Stabilität aus und sind ideal für elektrische Anwendungen. Omya freut sich auf die Zusammenarbeit mit SK Chemicals und sieht großes Potenzial in der Einführung dieser innovativen Produkte in Europa. Carsten Harms von Omya betont die Bedeutung dieser Partnerschaft für die zukünftige Entwicklung im Vertrieb. Die Übernahme des Vertriebs wird als wichtiger Schritt für beide Unternehmen angesehen.
    Mit dieser neuen Vereinbarung wird Omya seine Expertise im Vertrieb nutzen, um die Produkte von SK Chemicals erfolgreich im europäischen Markt zu positionieren. Die Kunden können sich auf maßgeschneiderte Lösungen und einen erstklassigen Service freuen. Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig strategische Partnerschaften in der Kunststoffindustrie sind, um den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.
    Die Einführung der TPE-E-Produkte wird voraussichtlich neue Standards in der Branche setzen und die Wettbewerbsfähigkeit von Omya und SK Chemicals stärken. Die Zusammenarbeit wird nicht nur die Produktpalette erweitern, sondern auch die Innovationskraft beider Unternehmen fördern. Die Vorfreude auf die Markteinführung im Jahr 2026 ist bereits spürbar.
    Bleibt dran für weitere Updates zu dieser spannenden Entwicklung! Wir halten euch über alle Neuigkeiten rund um die Partnerschaft zwischen Omya und SK Chemicals auf dem Laufenden. Seid gespannt auf die innovativen Produkte, die bald auf den Markt kommen werden!

    Omya: Europa-Vertrieb für TPE-E von SK Chemicals

    Der Distributeur Omya Performance Polymer Distribution hat den Vertrieb von thermoplastischen Polyesterelastomeren (TPE-E) des Kunststofferzeugers SK Chemicals übernommen. Diese Vereinbarung tritt am 1. Juli 2026 in Kraft und gilt für ganz Europa. Omya plant, Kunden aus den Bereichen Automobil, Elektronik und Konsumgüter mit Vertriebsdienstleistungen und technischem Support zu unterstützen.

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    Das unter dem Markennamen „Skypel“ vertriebene TPE-E kombiniert die Flexibilität von Gummi mit den Eigenschaften technischer Kunststoffe und bietet eine hohe thermische Stabilität. Diese Produkte sollen insbesondere in der Automobilindustrie und bei elektrischen Anwendungen zum Einsatz kommen.

    „Wir freuen uns, mit SK Chemicals zusammenzuarbeiten und deren innovative Produkte in Europa anzubieten“, sagte Carsten Harms von Omya.

    Zusammenfassung: Omya übernimmt ab Juli 2026 den Vertrieb von SK Chemicals' TPE-E in Europa, um Kunden in verschiedenen Branchen zu unterstützen.

    Rückkehrerin verstärkt Solamento-Geschäftsführung

    Madita Stelten kehrt nach zweijähriger Elternzeit in die Geschäftsführung von Solamento zurück. In ihrer neuen Rolle wird sie an zentralen Projekten des mobilen Reisevertriebs arbeiten und das Marketing sowie den Ausbau des Reiseberatervertriebs unterstützen.

    Stelten, die zu den Führungskräften der ersten Stunde gehört, wird auch CEO Sascha Nitsche bei Digitalthemen unterstützen, darunter die Einführung eines neuen CRM-Systems und die Entwicklung einer Dashboard-Lösung für Reiseberater.

    „Mit Madita Stelten haben wir eine äußerst erfahrene und kompetente Kollegin für unser Vertriebsteam gewonnen“, so Marcus Schröer, Senior Sales Manager B2B.

    Zusammenfassung: Madita Stelten kehrt in die Geschäftsführung von Solamento zurück und wird zentrale Projekte im Vertrieb und Marketing leiten.

    Dodge Charger: Neuauflage kommt nach Europa

    Der Dodge Charger, ein bekanntes US-Muscle-Car, wird erstmals offiziell über das europäische Vertriebsnetz von KW Automotive nach Europa gebracht. Stellantis kündigte an, dass die neue Generation des Chargers sowohl als zweitüriges Coupé als auch als viertürige Limousine angeboten wird.

    Die Neuauflage wird mit einem 3,0 Liter großen Reihensechszylinder mit Biturbo-Aufladung angeboten, der je nach Ausführung zwischen 309 kW/420 PS und 404 kW/550 PS leistet. Zudem wird eine vollelektrische Variante mit bis zu 496 kW/670 PS verfügbar sein. Die Preise sollen bei rund 70.000 Euro starten.

    „Eine amerikanische Ikone kehrt zurück: Der Dodge Charger ist wieder da - mit Verbrennungsmotor und vollelektrischem Antrieb bereit für ein neues europäisches Kapitel“, so Stellantis.

    Zusammenfassung: Der Dodge Charger wird 2026 offiziell in Europa angeboten, mit verschiedenen Motorisierungen und einem Preis ab etwa 70.000 Euro.

    MMD/AOC: Isabella Dorner leitet B2B-Vertrieb in Bayern & Österreich

    Isabella Dorner hat am 1. März 2026 die Position der Key Account Managerin für die Regionen Bayern und Österreich bei MMD und AOC übernommen. Ihre umfangreiche Erfahrung in der Kundenbetreuung und im Vertrieb wird als entscheidend für ihre neue Rolle angesehen.

    In ihrer Funktion wird sie bestehende Handelspartner betreuen und neue Kunden gewinnen, insbesondere im Mittelstands- und Großkundensegment. Sie berichtet direkt an Marcus Schröer, Senior Sales Manager B2B.

    „Isabella Dorner passt hervorragend in unser Team“, so Schröer über die neue Key Account Managerin.

    Zusammenfassung: Isabella Dorner leitet seit März 2026 den B2B-Vertrieb in Bayern und Österreich bei MMD und AOC.

    Salesforce Summer 26: KI-Agenten für Vertrieb und Marketing live

    Salesforce hat mit dem Summer-26-Release autonome KI-Agenten eingeführt, die verschiedene Sprachmodelle integrieren und die Produktivität im Vertrieb steigern sollen. Die Auslieferung begann am 5. Juni 2026, mit weiteren Rollouts am 12. und 13. Juni.

    Die neuen KI-Assistenten, darunter „Piper“ und „Hunter“, sollen Vertriebsmitarbeiter unterstützen und die Effizienz bei der Kundenansprache erhöhen. Laut Salesforce glauben 86 Prozent der Marketer, dass KI die Kundenansprache grundlegend verändert hat.

    „Die Reaktionszeit bei Incidents sank von zehn Minuten auf nahezu null“, berichtet Salesforce über die Effizienzsteigerung durch die neuen Systeme.

    Zusammenfassung: Salesforce hat neue KI-Agenten für Vertrieb und Marketing eingeführt, die die Produktivität steigern und die Kundenansprache verbessern sollen.

    KI im Vertrieb: „Wer sein Handwerk auslagert, verliert den Kontakt zum Kunden“

    Paul Thümer, Sales Director bei Framen, warnt vor den Gefahren der Automatisierung im Vertrieb. Er betont, dass der persönliche Kontakt zu Kunden durch den Einsatz von KI-Tools gefährdet ist, wenn Vertriebler ihre Aufgaben auslagern.

    Thümer hebt hervor, dass KI zwar bei der Lead-Recherche und der Vorbereitung von Kundengesprächen hilfreich sein kann, jedoch die menschliche Kommunikation im Vertrieb unerlässlich bleibt. Er spricht über eigene Fehler im Umgang mit automatisierten Vertriebstools, die zu gesperrten Accounts führten.

    „Die Qualität muss stimmen. Der menschliche Layer des Factchecks darf nicht wegfallen“, so Thümer.

    Zusammenfassung: Paul Thümer warnt vor der Gefahr, dass Vertriebler durch den Einsatz von KI den persönlichen Kontakt zu Kunden verlieren und betont die Wichtigkeit menschlicher Kommunikation.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Paul Thümer warnt vor der Gefahr, dass Vertriebler durch den Einsatz von KI den persönlichen Kontakt zu Kunden verlieren und betont die Wichtigkeit menschlicher Kommunikation.

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    Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

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    Leistungsstark im Team

    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

    Hierbei sollten Führungskräfte stets „klar in der Sache, gleichzeitig aber auch wertschätzend“ kommunizieren.

    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

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